Was gibt es für Folgen wenn der Chef krank ist aber weiterhin von der Krankenkasse und von Firma Geld bekommt?

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5 Antworten

Die Krankenversicherung bezahlt kein Gehalt. Für Firmenfinanzen gibt es intern eindeutige Regelungen, die den Gesetzgeber nicht weiter zu interessieren haben.

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Es kommt auf seiner Krankheit an wenn er so erkrankt ist das er nicht arbeiten kann dann ist es nicht verboten .
Aber man muss schon mal gucken ob er wirklich krank ist .
Wenn er nicht krank ist und auf krank ruht dann ist es natürlich betrug . Geh das mal melden damit das mal untersucht wird .

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Kommentar von hoermirzu
02.12.2015, 10:40

Du hast vergessen Ralfi als "Wamser" Glück zu wünschen.

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Kommentar von wurzlsepp668
02.12.2015, 10:40

Geschäftsführer der GmbH, lt. Sachverhalt ...

wo siehst Du Betrug?

ich habe mehrere Arbeitsverträge von Geschäftsführern von GmbH's gesehen, wo lt. Vertrag die GmbH zur unbeschränkten Lohnfortzahlung verpflichtet ist / war ....

ich bin selber GF einer GmbH, 6 Monate Lohnfortzahlung ....

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Kommentar von Merruk
11.12.2015, 15:14

ich habe ja nicht gesagt das es ein betrug ist aber ein betrug sein kann ;)

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Einzelvertraglich kann doch geregelt werden, was immer gewünscht ist.

Wenn er privatversichert ist, kann ein Krankentagegeld vereinbart sein, muss aber nicht zwingend.

Von daher wage ich anzuzweifeln, dass du weißt, ob er ein Krankentagegeld bezieht. Selbst wenn, weißt du sicher nicht ab welchem Tag und in welcher Höhe.

Wenn er freiwillig versichert ist, dann ist die Beitragsbemessungsgenze in diesem Jahr monatlich 4125€. Ein Krankengeld würde hier auch nur Höhe dieses Bruttogehalts berechnet werden.

Sofern er hier deutlich mehr verdient, so hat er eine entsprechend hohe Versorgungslücke im Krankheitsfall.

Von daher tippe ich einfach mal, dass er zumindest im Geschäftsführervertrag vereinbart hat, dass das Gehalt oberhalb der Beitragbemessungsgrenze im Falle einer Krankheit auch über die normale Lohnfortzahlung hinaus gezahlt wird.

Somit gibt es hier erst einmal keine rechtlichen Konsequenzen.

Sollte es in der privaten Krankenversicherung ein Bereicherungsverbot geben, so ist ein Krankentagegeld maximal in der Höhe versicherbar, die das erzielbare Nettogehalt nicht übersteigt.

Von daher kannst du dich maximal entspannen.

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ergibt sich aus seinem Anstellungsvertrag, den keiner von uns kennt

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Nochmal ein Update zum Sachverhalt:

Er ist schwer erkrankt, immernoch krank geschrieben. Hört sich für mich einfach falsch an, dass er sowohl von der Firma als auch von der Krankenkasse Geld bekommt. Wie ihr euch vorstellen könnt, kann ich nicht so einfach überprüfen wie sein Vertrag da aussieht.

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Kommentar von wurzlsepp668
02.12.2015, 10:56

wenn er / sie / es privat krankenversichert ist, kann bereits ab dem ersten Tag  Krankengeld fließen ....

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