cesar millan schlecht?

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10 Antworten

Ohne Cesars Methoden wären schon viele Hunde getötet worden. Das reicht für mich schon aus ihn zu mögen. Manchen Hunden kann man meist nur so helfen. Wenn ihr es besser könnt dann macht es doch. Der Mann hat jahrelange Erfahrung und weiß was er da tut - da braucht ihr die gehen ihn sind nicht viel reden!

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Kommentar von Berni74
10.08.2016, 09:24

Ohne Cesars Methoden wären schon viele Hunde getötet worden.

Und mit seinen Methoden wurden viele Hunde kaputt gemacht. Und ja, ich kann es besser :-)

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Kommentar von crazyking23
10.08.2016, 12:23

Wo wurden denn viele Hunde kaputt gemacht? Er hat die meisten "kaputten Hunde" wieder zu normalen Hunden gemacht. Und ich bezweifle, das du mit solchen extrem unerzogenen Hunden oder sogar bissigen Hunden umgehen kannst.

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Kommentar von crazyking23
10.08.2016, 17:00

Ich berufe mich auf die Menschen die auf Cesars Erfahrung und Methoden vertrauen. Außerdem siehst du in den Folgen immer die Hunde die nach ein paar Monaten gezeigt werden und die Familien die dankbar sind das Cesars Methoden geklappt haben. Aber jeder darf und kann seine eigene Meinung haben, dagegen hab ich nichts!

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Kommentar von Kuro48
14.08.2016, 16:06

Manchen Hunden kann man meist nur so helfen. 

Ich denke wenn sich der VDH, Tierschutzorganisationen und so einige Hundetrainer bewusst von seinen Methoden distanzieren, sollte man das nicht als einzigen Weg darstellen. Neben den TV Trainern haben wir hunderte gar tausende Trainer ob nun in Deutschland, der EU oder auch Amerika und da wird jeder auch so seine Methoden haben.

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Ich finde ihn nicht übel! Er strahlt eine gewisse Autorität aus, welche die Hunde spüren und sich daraufhin gerne ihm als Rudelführer unterordnen.

Nur: Als Partner wollte ich ihn nicht haben. Ich bin nicht sicher, ob er zwischen Hund und Mensch viel Unterschied macht. -- Das ist meine persönliche Meinung.

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Im Prinzip sollte sich  jeder seine eigene Meinung bilden, nicht alles ist schlecht. Auch ein bekannter deutscher Hundetrainer mit Vornamen Martin arbeitet nicht gewaltfrei mit Hunden, denn wenn ich mit Rappeldosen, Wurfketten, ja sogar mit Wasserpistolen arbeite, dann traumatisiere ich meinen Hund. Denn ich muss ihm ja anormalitäten abgewöhnen, und das geht nicht mit Worten, und schon gar nicht mit ei, du du du. Meine lieben Kritiker geht doch einfach Mal zurück zum Ursprung. Guckt euch in aller Ruhe ein Wolfsrudel mit Jungtieren an, und ihr werdet Bisse, schütteln und andere Gewalttaten sehen. 

Nehmen wir nur ein kleines Beispiel: Der Hund klaut Essen vom Tisch, na werdet ihr sagen Du böser, böser Hund du ? Ja viele von euch tuen das, aber es wird nichts ändern. Wenn ich nun aber Mini-Mausefallen auf den Tisch lege, die bei der kleinsten Berührung zuschnappen, ohne den Hund zu verletzen, wird der Hund den Tisch meiden, weil er hier eine negative Erfahrung gemacht hat. So und jetzt kommt das ABER , es hat nicht gewaltfrei funktioniert, und traumatisiert ist er auch.

Aber ich habe Erfolg. Ob ich es mit Wasser, oder anderen Methoden tue, unterm Strich ist das Ergebnis das Gleiche. Will ich meinem Hund etwas aus menschlicher Sicht etwas unerwünschtes ab gewöhnen, muss ich sanfte Gewalt anwenden.

Also liebe Skeptiker seid nicht neidisch auf die Menschen, deren Hunde hören und Kommandos usw. funktionieren, seid gewiss, dass hier konsequente Hundeführer, sicherlich nicht immer gewaltfrei gearbeitet haben.

Folgt eurem Hund ruhig nach Links in die Büsche, denn wenn ihr ihn nach Rechts zu euch zieht tut ihr ihm Gewalt an.

Schöne Grüße

Euer Uwe4830

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Kommentar von Berni74
10.08.2016, 13:29

Auch ein bekannter deutscher Hundetrainer mit Vornamen Martin arbeitet
nicht gewaltfrei mit Hunden, denn wenn ich mit Rappeldosen, Wurfketten,
ja sogar mit Wasserpistolen arbeite, dann traumatisiere ich meinen Hund.

Wenn Du es anders machst, als der bekannte deutsche Hundetrainer mit Vornamen Martin sagt, dann wirst Du Deinen Hund in der Tat traumatisieren.

Aber genau darin liegt der Unterschied. Bei Martin Rütter wirst Du nie erleben, daß er mit dem Hund soetwas macht, ohne im vorher ein Alternativverhalten beigebracht zu haben und ihm nach Wasserflasche oder Klapperdose die Gelegenheit zu geben, streßfrei aus der Situation rauszukommen.

Außerdem beurteilt er sehr genau, bei welchen Hunden er Druck anwendet (vielleicht sogar anwenden muß), mit welcher Methode und bei welchen Hund er das keinesfalls machen darf. Es gibt durchaus Hunde, bei denen kommt man mit "Wattebällchen" nicht weit.

Jedoch ist Cesar Milan nicht in der Lage, genau diese Unterscheidung zu treffen. Auch gibt es für ihn keine Abstufung des Drucks. Er drückt einfach auf den Knopf, ohne Rücksicht auf Versluste. Und einen Martin Rütter wirst Du nie erleben, daß er einen Hund an einem viel zu dünnen Würgehalsband stranguliert.

Also, Dein Vergleich hinkt gewaltig.

Also liebe Skeptiker seid nicht neidisch auf die Menschen, deren Hunde
hören und Kommandos usw. funktionieren, seid gewiss, dass hier
konsequente Hundeführer, sicherlich nicht immer gewaltfrei gearbeitet
haben.

Auch da muß ich Dich enttäuschen. Mein Hund hört sehr gut und zuverlässig und arbeitet gern und freudig mit mir zusammen. Die vielen Prüfungen, die wir in unterschiedlichen Sparten bereits bestanden haben, geben mir da recht.

Traurig, wenn man seine Hunde nur mit Gewalt dazu bring, zu tun, was man von ihnen will...

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Viele sehen Hunde als Kinder an und das is das Problem, klar nich jede Methode von ihm ist gut aber unterwerfung ist nicht schlimm... Die Leute sagen immer das geht doch nich, dem Hund tut es doch weh.... Naja hunde machen das untereinander auch... Ich unterwerfe meine Hündin auch, wenn sie zu viel beschützerinstinkt zeigt... Es wird immer besser mit ihr, klar beschützen tut sie noch aber nich mehr gegen alles und jeden

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Hi,

die Methodik ist sehr zweifelhaft. Alleine wie er die Halsbänder bei den Hunden anlegt regt mich persönlich schon auf. Das sitzt so weit oben, das ernsthafte Verletzungsgefahr für den Hund besteht. Da oben verlaufen wichtige Verbindungen die auch empfindlich sind, er riskiert da ernsthafte Verletzungen. 

Einige Tipps sind hilfreich, wie dieses zischen um unerwünschtes Verhalten abzubrechen, weil es wirklich schnell Aufmerksamkeit bringt, aber in den Text der vor jeder Sendung gezeigt wird steht zu Recht das man das nicht nachmachen soll und sich hilfe vom Profi holen soll. 

Ich finde das schlimmste ist daran das Laien ihn nachmachen und mit diesen Methoden den Hund eben schwer verletzen oder traumatisieren können. 

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Weil seine Methoden sehr fragwürdig sind. Trotz man deutlich erkennt was so einige mit ihrem Tier falsch machen, versucht er in großen Stücken eher den Hund so zu formen wie ihn die Besitzer gerade wollen. Auch benutzt er fragwürdige Hilfsmittel, die dem Tier Schmerzen zufügen können, was ich als nächstes nie meinem Hund antun würde und als letztes greift er auf Gewalt zurück wie den Tritt mit dem Fuß in die Seite, was die Besitzer gleich mal nachmachen.

Für so einige disqualifiziert er sich gerade damit, in dem er mit Gewalt versucht die Hunde Sendungsgerecht schnell zu verändern. Auch wenn man sicher einen Martin Rütter auch kritisieren könnte, ist mir ein Stil der beide Seiten genau betrachtet und versucht den Hund  langsam und gewaltfrei Stress zu nehmen bei weitem besser als ihn nieder zu drücken, zu würgen, zu treten etc.

Auch die Organisation 4 Pfoten und der VDH sprechen sich gegen seine Methoden aus. Man sollte sich selbst ansehen was man daraus gebrauchen kann und was nicht, aber nach einigen unschönen Szenen, mochte ich mir keine weiteren Folgen davon antun.

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Kommentar von Kruemel987
13.10.2016, 17:45

Ich stimme dir zu das es ziemlich brutal aussehen kann, aber das mit dem herunterdrücken ist der wichtigste Teil der Unterwerfung und das mit dem Würgen habe ich bei ihm noch nie gesehen.
Das Problem ist das viele nicht verstehen wollen das die Hunde das in ihrem Rudel auch machen würden. Sie würden den anderen Hund, der Fehlverhalten zeigt, korrigieren und dieser würde da er z.B nicht sozialisiert ist die anderen Hunde angreifen.
Würdest du diesen, dann einschläfern lassen ?
Cesar hilft genau solchen Hunden. Er versucht sie zu sozialisieren und  nicht zu treten ! Er betont immer wieder das man seinen Hund niemals treten oder wegstoßen soll, sonder nur berühren soll. Der Hund reagiert darauf nur so schreckhaft, weil er wie aus einer Trance erwacht. Außerdem sollen die Personen/Zuschauer das nicht ohne einen erfahrenen Trainer machen.

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@emoschlumpf666,

mir ist bekannt, dass viele Menschen gegen Cesar Millan und seine Methoden sind.

Diese Menschen stecken voller Vorurteile und / oder haben nicht den Schimmer einer Ahnung.

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Kommentar von Kuro48
09.08.2016, 21:16

Oder haben schlicht und ergreifend nur eine andere Meinung?

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Kommentar von Tammy77
09.08.2016, 22:39

Da bin ich gleicher Meinung. Es gibt zu viele Menschen die, wenn sie was schlechtes hören, sofort Glauben was man ihnen erzählt. Meistens ist es noch so, dass wenn sie was gutes hören noch skeptisch sind aber bei schlechtem sofort glauben. Ich finde manche dachen von Cesar Milan auch fragwürdig aber die Besitzer vermasseln es ja manchmal auch echt.
Alle sollten sich eine eigene Meinung bilden und nicht immer alles glauben was man so herum erzählt. :)

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Kommentar von Berni74
10.08.2016, 09:38

Ich brauche keine Vorurteile. Mir reichen die unzähligen Youtube-Videos, wo der großartige Hundeflüsterer ganz leibhaftig zeigt, was für einen Müll er mit den armen Hunden anstellt. Und die Leute, die, wie Du so schön schreibst, keine Ahnung haben, sehen den schnellen "Erfolg", und rennen ihm nach, denn sie sind nicht in der Lage zu sehen, was wirklich da grad abgeht...

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Also ich weiß ja nicht was manche Leute hier erzählen, aber Hundetrainer ist in Deutschland keine anerkannte Ausbildung sonder eine einfache Schulung was ein deutlicher Unterschied ist. Also ob er in Deutschland Trainer ist oder nicht ist daher vollkommen irrelevant.

Noch dazu ist es meistens so wenn Leute Erfolg haben in dem was sie tun, gib es andere die einfach nix gönnen können und neidisch sind. Ich kann nur sagen das ich fast alle Bücher von ihm gelesen habe und selbst 2 Hunde habe und seine Methoden absolut akzeptabel finde.

Und wer sich ein bisschen mit Hunden auskennt der sieht sofort das seine Hunde keine Angst vor ihm haben!!! Alles andere ist einfach nur Müll und etwas robuster mit einem Hund um zu gehen hat noch keinem geschadet. Hunde brauchen einen Führer der ihnen zeigt wo es lang geht. Die Leute vergessen immer das Hunde immer noch vom Wolf abstammen. Nur weil wir ihr verhalten total vermenschlicht haben, heißt es noch lange nicht das es richtig ist.

Manche Leute sollten sich echt mal Dokus über Wölfe anschauen, da weiß man wie Hunde sich im Rudel verhalten. Da gibt es nur einen der bestimmt ob gelaufen, geschlafen oder gefressen wird.

Ich finde Cesar und seine Method einfach nur Klasse!!! LG

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Kommentar von Sientis
09.08.2016, 21:20

Du hast vollkommen recht

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Kommentar von emoschlumpf666
10.08.2016, 01:25

genau so sehe ich das auch!

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Kommentar von spikecoco
10.08.2016, 14:57

na dein Wissen in Sachen Wolf scheinen ja nicht das Beste zu sein. Auch ist es naiv generell zu behaupten, das man auf seine angeblichen Erfolge neidisch ist. Denn du weißt nur was in den kurzen Sendungen mit den Hunden geschieht, ob die Hunde auf Dauer ohne Problemverhalten zeigen ist fraglich. Zumal die meisten Hunde in seinen Sendungen nicht anderes Problemverhalten zeigen als auch Hunde bei uns. Aber es in den Sendungen oft hochgepuscht wird, so das Laien in Sachen Hundeerziehung, Haltung , Verhalten meinen , was für ein Können Herr Millan besitzt.

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Kommentar von Kruemel987
13.10.2016, 18:15

Endlich jemand der nicht so hohl ist wie die ganzen anderen :D
Und ich dachte ich wäre die einzige

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Weil er brutal ist und keine Ahnung von Hundeverhalten hat.

Er "heilt" typisch amerikanisch. Was jahrelang versaut wurde, muß der "Flüsterer" in wenigen Tagen hinbekommen. Sowas schafft man bei vielen Hunden nur mit Starkzwang.

Das ist aber keine nachhaltige Lösung, denn die Gefahr ist groß, daß der Hund nach einigen Monaten "umkippt", in seine alten Muster zurückfällt, aggressiv oder panisch wird.

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Kommentar von Kuro48
14.08.2016, 16:00

Zumal, zumindest in dem was man öffentlich sehen kann, der Hund oftmals mitgenommen wird weil man:

A) Besonders "gestörte" Tiere gesucht hat bzw. solche die das am stärksten für die Kamera darstellen oder

B) Meint irgendwas besonderes an Training mit ihnen machen zu müssen wofür es ein Rudel etc. braucht.

Wie weit sich da noch mit dem Besitzern befasst wird ist fraglich und das diese ihren Hund nicht selbst erziehen auch. Es wird "korregiert" und das "reparierte Spielzeug" zurückgebracht.

Wie gesagt, jeder soll sich da seine Aspekte rausziehen, aber für mich wird da ein Hund in an die Bedürfnisse der Besitzer angepasst, ohne groß auch di Besitzer in die Verantwortung zu ziehen.

Wenn die Besitzer nicht dazu lernen wird schnell wieder alles versaut, jeder rat ungefiltert umgesetzt und nicht auf die Bedürfnisse geachtet. Wegen der Arbeit Monate und Jahre den Hund allein lassen mit 12-15 Stunden und mehr? Kein Problem, man tritt einfach in die Seite, zwischt ihn an oder presst ihn zu Boden bis er sich eher wenn die Herrschen nicht da sind. (Natürlich überspitzt ausgedrückt, aber ich sehe in vielen Folgen neben etwas "Das und das macht ihr falsch" kaum mal ein aktives, intensives Miteinander von Hund und Herrchen und ein dementsprechendes Training oder es ist mit Seitentritten, irgendwelchen Spezialhalsbändern etc. verbunden.

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