Frage von SuperBounty 23.12.2011

Cesar Millan Methoden

  • Hilfreichste Antwort von Brigitta270755 24.12.2011
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn ich eines gelernt habe während meiner Arbeit in der Filmbranche, dann ist es das: Traue niemals einem Film oder einer Dokumentation, die im Fernsehen oder im Kino gezeigt wird.

    Da wird so lange die Szene wiederholt, bis sie so rüberkommt, wie der Regisseur es gerne hätte und wirkliche Problemszenen, Problemkinder, Problemhunde gibt es da überhaupt nicht. Alles wird so dargestellt, dass es verkaufbar, präsentierbar ist und um es spannend zu machen, dürfen auch ein paar willkürlich herbeigemauschelte Dramatikeffekte nicht fehlen.

    Ob es hier um Kinder oder um Hunde geht, die "richtig" erzogen werden sollen oder um Knackis geht, diewegen irgendwelcher Raubüberfälle oder Erpressungen und dgl. vor Gericht stehen, das ist ALLES vorher abgesprochen und wird so lange geübt und wiederholt, bis der Regisseur zufrieden ist und der Kameramann die Szene im Kasten hat.

    Deshalb: Man kann sich in solchen Sendungen evtl. die eine oder andere Anregung holen, man kann lernen, bei seinem Hund auf Kleinigkeiten zu achten usw. aber man sollte nie, nie, nie irgendwas als Evangelium betrachten oder den einen Lügner mit dem anderen vergleichen, um dahinterzukommen, welcher besser ist.

    Es sind alles Lügen, die mit Hilfe geschickter Kameraführung und dem notwendigen Know how- vom Regisseur über die einzelnen Darsteller (zu denen in dem Fall auch die Tiere gehören!) bis hin zum letzten Kamerabeleuchter und den Maskenbildnern macht da jeder nur ganz professionell seinen Job. Auch die Darsteller. Und wenn ich nun auch noch erzählen würde, was und wie es im Anschluss an jede fertig abgedrehte Folge hinter den Kulissen abläuft (und glaub mir, ich hab es oft genug gesehen und erlebt !), würde dir der Kitt aus der Brille springen.

    Glaube niemals das, was du im Kino oder im Fernsehen siehst. Zu mindestens 90 % ist alles Lug und Trug. Und genau darum scheitern so viele Darsteller in der Filmindustrie am eigenen Zwiespalt zwischen Lüge und Wahrheit ... aber das steht ja hier nicht zur Debatte.

  • Antwort von FrauZimt 17.08.2012
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich finde, cesar millans methode ist absolut einleuchtend und logisch! ich glaube aber auch, dass es bei der erziehung des hundes kein richtig und falsch gibt, wenn das ergebnis passt! ich bin ABSOLUT gegen gewalt in der hundeerziehung und finde es auch fragwürdig, dass er die stachelhalsbänder benutzt, aber diese bringt nicht er mit sondern wurden schon von den besitzern benützt... also ich muss sagen, das mit der energie ist wirklich unglaublich!! ein hund fühlt das enorm, ob man selber ängstlich oder gut drauf ist! und cesar verletzt die hunde nicht, es ist eine BERÜHRUNG und die soll nicht wehtun sondern den hund aus seiner fixierung reißen!! natürlich muss er da bei einem dobermann stärker hinfassen als bei einem chi! jeder der meint, cesar tut hunden absichtlich weh und bricht ihren willen, der hat den ansatz nicht verstanden!! es geht darum, dem hund zu zeigen, wer der rudelführer ist, ein hund braucht führung ansonsten kann es in aggression umschlagen das ist nun mal so! wir vermenschlichen unsere hunde einfach viel zu sehr und dadurch glauben viele menschen, dass diese art der erziehung brutal sei oder nicht geeignet. ein hund ist nun mal ein tier und kein kind! bei einem kind würde ich auch nicht so eine erziehung machen... und martin rütter hat halt einen ganz anderen ansatz er macht viel mit leckerli und apportieren..alles schön und gut aber ich habe noch in keiner folge vom rütter einen richtigen problemhund gesehen wie es oft beim cesar ist! ich mag beide sehr gerne ih denke man kann die erziehungsmethoden gut kombinieren! aver ich finde es auch unfair, cesar als brutal und hundequäler darzustellen! EIN HUND IST EIN RUDELTIER schaut euch mal ein wolfsrudel an da wird der leitwolf einen unteren wolf auch nicht wegstreicheln! und da sagt auch niemand, der wolf hat keine ahnung von erziehung ;-)

  • Antwort von loffy79 04.07.2012
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wer es nicht glaubt das es wirklich geht was Millan macht,,dann macht doch mal Urlaub und seit mal Live dabei.

    Bevor ihr Urteilt.

    Cesar ist allemal besser im umgang als der leckerli lockende Martin Rütter möchtegern Flüsterer.

  • Antwort von YarlungTsangpo 23.12.2011
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gibt viele unterschiedliche "Flüstermethoden" - um das jetzt vornehm auszudrücken....

    Die Ergebnisse so mancher kommen dann womöglich als Frage auf GF oder bevölkern so manche gute Hundeschule. Andere beschäftigen vielleicht Tierheime und Gassigeher....

    Das hat jetzt nix mit den genannten Fluesterern zu tun. Es gab bei Pro 7 (?) auch eine Kinder-Nanni welche Einschaltquote bringen sollte und jetzt nicht mehr mag, weil das Kindern schadet...

    Es wird viel verkauft, gerade rund um die Hundeausbildung & Erziehung. Jeder Hundehalter muss selbst wissen ob und was er seinem Hund zumuten möchte.

    Jedenfalls bin ich persönlich für mich der Meinung, dass man seinen Hund nicht aus den Händen gibt und "Fremderziehen" lässt weil das - wenn man sich mit Verhaltensforschung Hund beschäftigt - gar nicht zwingend funktionieren kann.

    Der Halter muss lernen seinen Hund artgerecht zu halten und zu erziehen - das kann dir jeder Hund flüstern ! ;-)))))

  • Antwort von imago 23.12.2011
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hei, ich schaue grade die Folge, die du verlinkt hast. Er arbeitet ja zu Beginn mit dem Chihuahua. Also ich finde seine Art nicht hundetauglich. Der Punkt: Er sagt, der Hund muss erstmal spüren, dass er ihm egal ist, dass der Mensch ruhig und bestimmt ist. Tatsächlich hat sich der Zwerg auch entspannt. Aber die Aktion als er den Kleinen so festhielt und meinte, das Problem sei die Dominanz, die man unterbinden müsse durch entgegenbringen eigener Dominanz, da hab ich echt doof geguckt. Kein Alternativverhalten, keine klare Kommunikation, außer dem Festhalten. Er bestraft. Und das finde ich nicht richtig - Hundeausbildung funktioniert nicht über Bestrafung sondern darüber, den Hund dazuzubringen etwas zu tun, was man bestätigen kann und dann eben auch nur über das Lob. Das wäre das was Martin Rütter tun würde.

    Klar ist die Halterin verunsichert, wenn der Chi versucht andere zu beißen und so. Aber das ist was, was man auch der Halterin erklären muss und wo man ihr Alternativverhalten anbieten kann. Sie muss lernen sicherer zu werden, keine Frage. Aber der Hund muss auch lernen, was er besser machen kann, ohne dabei seinen Standpunkt auf so "brutale" Weise zu verlieren.

    Ok, das ist jetzt nur eine Folge, keine Ahnung wie er das bei einem Irischen Wolfshund mit der Dominanz macht. Aus meiner Sicht ist der Typ aber weder sympathisch (der hat sofort eine Diagnose gestellt ohne den Hund wirklich gesehen zu haben), noch scheint er mir Ahnung zu haben. Und den Satz im Vorspann von wegen "Ich möchte mein angeborenes Wissen weitergeben" finde ich auch extrem. Sein Wissen ist garantiert nicht angeboren - von einem gewissen Gespür für Hunde mal abgesehen. Das ist immer etwas, was man erlernt auf irgendeine Weise. Zu behaupten, er wäre der eine einzige, der Ahnung von Hunden hätte, find ich schon echt arg... Nein, da ist mir Martin Rütter echt lieber!

    Das Zerren an der Leine, was du ansprichst, ist ebenso eine Bestrafung, die früher in der Ausbildung von Hunden die Rolle spielte, dem Hund zu zeigen was er richtig machen sollte. Heute weiß man, dass man viel besser kommt, wenn man Fehlverhalten in gewissem Maße ignoriert anstatt so heftig zu werden. Auch weiß ich aus früheren Jahren, dass zB ein Stachler "richtig" direkt hinter den Ohren am oberen Halsende zu sitzen habe, um eine korrekte Wirkung zu erzielen. Sprich um die meisten Schmerzen zu verursachen! Ein Halsband hat locker zu sitzen, egal zu welcher Zeit. Es ist in den USA ganz speziell auch eine Eigenart, den Hunden superdünne Schnüre umzubinden, wenn sie auf Ausstellungen vorgestellt werden. Mit den Schnüren wird ihnen dann der Kopf hochgezogen, um ein möglichst "stolzes" und "selbstbewusstes" Bild zu erzeugen und um zu verhindern, dass der Hund überall auf dem Boden rumschnüffelt. Das ist in meinen Augen auch nur Quälerei.

  • Antwort von JoAn77 10.09.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bin von Cesars Training ueberzeugt. Es behauptet ja auch keiner, das das Problem des Hundes innerhalb der halben Stunde TV Show behoben ist. Ich durfte mit Cesar in seinem Centre arbeiten und von seiner Energie und von seinem Auftreten kann sich jeder eine Scheibe abschneiden. Gewalt gegen Hunde oder Angst vor ihm und seiner Crew habe ich nicht gesehen. Ich bin auch davon ueberzeugt das die meisten ("Problem-")Hundebesitzer Angst haben sich ihrem Hund zu stellen und ihm die Fuehrung abzunehmen.

  • Antwort von Maja75 23.07.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Absolut der gleichen Meinung! Anfänglich war ich von Martin begeister und sah mir sämtliche Folgen an. Als ich dann zufällig Cesar sah, war ich zuerst geschockt da man ja die Praktiken von Martin im Kopf hat! Je mehr ich jedoch von Cesar sah und darüber nachdachte, wurde mir Cesar mehr und mehr sympatischer sowie die Methoden einleuchtender! Hunde haben sich einfach unterzuordnen und wenn dies nicht der Fall ist, hat man ein Problem oder eine Katze :)

  • Antwort von americanfreak10 21.01.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also ich bin vollkommend überzeugt von dem, was er macht. Ich bin fasziniert und diese Meinung wird sich nicht so leicht ändern!

  • Antwort von Mrno01 24.11.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo... lange schon her...habs jetzt gelesen Meine Subjektive Meinung: Zunächst mal hört sich der Part mit der Stelle, "und zerrt auch oft an der Leine" so an, als wenn dies keine sinnvolle Motivation sei. Wir Menschen neigen dazu den Tieren unsere Umgehensweise aufzustülpen. Das liegt daran, dass die meisten hingehen und eigene Motivationen immer wieder in den Vordergrund stellen, ohne dabei die Motivation der Tiere (hier speziell Hunde) zu sehen. Dass die Leine sehr weit oben angesetzt wird, hat damit zu tun, dass man oben dem Hund nicht die Möglichkeit gibt mit der körperkraft gegen die Korrektur zu reagieren und somit die Wirkung gegen Null tendiert. Nun zur eigentlichen Frage. Der Rütter hat für sich erkannt, dass es sich nicht verkaufen lässt, wenn man Hundgerecht mit dem Tier umgeht, da eine gewisse "Brutalität" für den Menschen nicht zu vermitteln wäre und somit nicht zu verkaufen wäre(schlechte Werbung und so....) Aber man vergisst, dass Hunde im Rudel viel Brutale untereinander umgehen. Ein Rudelführer setzt schon mal Drohbisse ein, wenn es nicht passt....! Nun zum Unterschied....Cesar Millan geht das Ganzheitlich an und sagt den Besitzern auch, dass es in der Hauptsache im Verhalten von den Menschen liegt entsprechend die Ursachen für die Probleme zu beseitigen. In Deutschland will dies meist keine Hören. Hunde sollen ja Freude machen. Und hier sollen sie die eigene Motivation befriedigen. Das der Mensch sein Verhalten verändern muss ist nicht populär. Also geht Rütter hin und verändert die meisten Probleme mit "Klassischer Konditionierung". Das Verändert das Verhalten des Hundes bei diesem einzeln geschilderten Problem, aber nicht wenn es um die Positionierungen im Rudel (Familie und Tiere) geht und somit auch um gewünschtes Verhalten ganzheitlich und nicht nur für das eine Problem, was man im Fernsehen gezeigt bekommt.

    Kurz: Cesar Millan hat den Hund im Vordergrund bei den Problemen, Rütter hat seine eigene Populäre Situation im Vordergrund (böswillig seine Geldbörse) Gruß der der Hunde mag

  • Antwort von lilyblue77 14.10.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ach liebe Leut! ich kann es einfach nicht fassen, dass es immer noch Hundehalter gibt, die sich mit ihren Hunden in einem Team finden wollen. Und dann von Tierquälerei sprechen, wenn andere ihre Hunde "unterwerfen" bzw. selbst dominant sein wollen. Ich habe ein wirklich gutes Studium der Tierpsychologie sehr erfolgreich abgeschlossen. Ich glaube, dass ich ausführlichst über den Wolf resp. Hund und seine Lebensweise unterrichtet wurde (übrigens das gleiche Studium, das auch Rütter absolviert hat). Und ich war in meiner Praxis als Verhaltensberaterin auch größtenteils erfolgreich (solange die Hundebesitzer auch mitarbeiten wollten). Und trotzdem war ich immer irgendwie nicht so ganz zufrieden mit der Methode, die man mich lehrte. Und mit den Ergebnissen, obwohl wie gesagt fast ausschließlich positiv. Vor zwei oder drei Jahren wurde ich das erste Mal mit Millan konfrontiert und lehnte ihn erstmal kategorisch ab, ohne mich geduldiger mit der Materie auseinanderzusetzen. Durch die Sendung auf sixx nahm ich mir die Zeit und vertiefte mich. Und prompt wird mir vieles klar. Alles, was ich theoretisch schon wusste, nämlich wie Hunde "funktionieren", wird in der Methode Millan aufgegriffen. Dazu lebe ich noch mit einem eigenen Rudel aus vier Hunden. Und ich zweifelte an mir und meinen Kenntnissen, weil einer meiner Rüden absolut nicht leinenführig war und eine Hündin extrem hektisch und unruhig und teilweise sehr leinenaggressiv. Durch Millan wurde praktisch vollkommen, was ich theoretisch schon wusste. Jetzt führe ich nicht nur meine Hunde gelassen, ruhig und ohne Hektik. Auch meine Kunden profitieren alle von den Mehtoden. Und da ich keine "schlimmen" Fälle habe, kommen wir ganz ohne "Tierquälerei" aus. Einen Knuff in die Seite oder ein Nicht-Nachgeben, wenn der Hund wie ein Verrückter an der Leine tobt, haben bis jetzt alle ohne psychischen und physischen Schaden überlebt. Im Gegenteil, MEINE Hunde (und alle anderen, die damit in meinem Dunstkreis arbeiten) sind extrem gut drauf, lassen sich gern führen und haben weder ihre Lebensfreude noch ihre kleinen Eigenheiten verloren. Mein Rüde geht wunderbar an der Leine (auch an der blöden Flexi, selbst wenn sie offen ist) und kann sich auch ohne Leine wunderbar hinter oder neben mir einordnen, wenn ich ihn zu mir rufe. Meine Hündin ist auf einem guten Weg und lässt sich heute viel schneller beruhigen, akzeptiert meine Führung und ist auch zu Hause viel ausgeglichener. Und alle meine Kunden-Hunde sind auch deutlich besser gerade an der Leine zu führen. Hunde MÜSSEN Hunde bleiben und wir sind verpflichtet, ihnen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Und dazu gehört nun mal, dass man die Rudelführung übernimmt. Dann werden die drastischen Methoden gar nicht erst nötig. Denn Hunde sind wirklich unglücklich, wenn sie nicht sicher geführt werden. Das gefährdet ihr Leben und das kriegen wir auch durch die furchtbare Vermenschlichung nicht raus. Wir sind keine Hunde, klar, aber wir können uns entscheiden, uns wie Hunde zu verhalten. Das lässt (bei den meisten) die Intelligenz zu. Hunde können sich aber nicht entscheiden, wie Menschen zu leben. Diese Intelligenz haben sie nicht. Also ist es unsere Pflicht, ihnen das "Hundeleben" zu ermöglichen, dass sie brauchen, um sich wohl, sicher und zufrieden zu fühlen.

  • Antwort von WalliSchach 12.05.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Soweit ich das beobachten konnte, setzt Cesar Millan Rhetorik und Energien ein. Was bei Martin Rütter in Gänze fehlt. Intuitiv macht Millan das Richtige (natürlich in den gezeigten Folgen); wobei Rütter merklich erlernte Situationen und Probeversuche anwendet.

  • Antwort von BlackCloud 26.12.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ganz einfach.

    Martin Rütter arbeitet mit den Menschen, korrigiert deren Verhalten.

    Cesar Milan bricht den Willen der Hunde (meist mit Gewalt) und macht aus ihnen ängstliche Begleiter, die nur noch kuschen.

    Das ist der Unterschied.

  • Antwort von kerstind1 09.09.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich denke, das jeder Hundehalter sich einmal über das normale Rudelverhalten informieren sollte. Das Alphatier in einem Rudel ist genauso dominant und erzieherisch wie Cesar Millan es zeigt. Von der Leckerli-Methode halte ich garnichts. Und von Rütter erst recht nicht

  • Antwort von Morticia1925 23.08.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich hatte einen Angsbeißer, der zwar super gefolgt hat, aber sobald ein großer Rüde in Schnapnähe war den Angriff startete. Er ließ sich beim Kämpfen abrufen, aber wir fanden keinen Möglichkeit ihn abzuhalten, dass er erst gar nicht angreift, wir waren dann beim Hundetrainer, der es genauso wie Cesar macht. Der Hund ist ihm nach 10 min. (ohne Leine) gefolgt und wir waren abgemeldet, er sagte auch wir haben ein Dominanzproblem, zuerst kapierten wir es nicht, denn unser Hund hört wirklich gut ohne Leine an der Straße kein Problem Hunde in 20 mtr. entfernung kein Problem er bleibt da. Aber er sagte ja das eine ist Gehorsam und das andere ist der Rudelführer zu sein. Er erklärte uns, dass wir Ihn zu sehr gehen lassen, klar unser Hund läuft voraus wenn wir außen sind, klar er beobachtet uns beim essen, es könnte was runterfallen, nätürlich geht der Hund zuerst aus der Tür wenn sie aufgeht, und unser Hund liegt an der Tür. Aber warum an der Tür, der beste Platz ist nicht an der Tür der beste Platz ist auf dem Sofa, aber warum liegt er nicht da? Weil der Chef alles im Blick hat und aufpassen muss. Ok kurze Rede nach 3 Stunden war unser Hund wie ausgewechselt, heute läuft das so ab. Unser Hund ist der aller coolste wenn wir außen sind, er läuft nach wie vor ohne Leine manchmal auch ohne Halsband wenn er im Wasser war, wenn ich die Rangordnung aufhebe, kann er laufen wohin er will, er läuft eh nie außer Sichtweite, er schnuppert spielt holt den Stock, gräbt wälzt sich, eben alles was Hunde auf einen Spaziergang so tun, ok angenommen er läuft nun sagen wir 20 mtr. vor mir auch mit anderen Hunden, und plötzlich dreht er um läuft zurück und fängt an hintermir zu laufen, dann weiss ich ok da kommt was, ein Hund oder viele Kinder Jogger, Nordic Walker ect. ich laufe einfach weiter, oft sind es Rüden an der Leine welche dann noch auf und abspringen und uns anbellen, mir ist das Wurscht, denn mein Hund läuft ohne Leine einfach hintermir und er verlässt sich auf mich, er schaut den Hund nicht mal an, schon oft war ich mit anderen Hundebesitzer unterwegs, die das kaum glauben können, wenn ich sage davorne kommt was weil mein Hund läuft hinter mir. Wenn wir vorbei sind, sage ich okay und mein Hund rennt wieder los. Jeder liebt meinen Hund weil ich unter allen ich beton unter allen Umständen das Tierchen unter Kontrolle habe. Mein Hund hört besser als anderer Leute Kinder, aber weit besser! Fazit ich habe es mit meinem eigenen Hund erlebt, ich würde es nie mehr anders machen! Die Kernaussage ist folgende, unser Hund wird den ganzen Tag abgeknuscht und geschreichelt, aber bei den wichtigen Sachen wie, wer geht zuerst durch die Tür und wer nimmt das Spielzeug wem ab, da ist die Rollenverteilung ganz klar und bei 99% aller Problemhunde ist das genau das Problem, sie haben kein Alphatier aber es muss eines geben, doch es gibt nur wenige Hunde welche zum Alphatier geboren wurden, und alle anderen machen diesen Job ganz schlecht und zeigen das durch unschöne Dinge meist gegenüber der Außenwelt.

  • Antwort von Laura3495 23.12.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Cesar Millan kommt ja manchmal auf Sky, dann gucke ich mir den zwischendurch mal an - ich finde ihn aber ehrlich gesagt nicht wirklich toll. Fest steht, dass die Dinge, die er da veranstaltet, so in Echtzeit nie stattgefunden haben können - Hunde, die vorher nur unter Gezeter und um-sich-Beißen in die Garage gesperrt wurden, schleichen plötzlich nach einem einfachen "Kssssch" von Cesar ohne irgendwelche Absperrung in die Garage zurück.

    Er arbeitet ja eigentlich nur mit der "Energie" - Hunde merken es natürlich, wenn man Angst hat, dominant auftritt oder noch etwas unschlüssig ist, aber man kann die gesamte Hundeerziehung nicht nach der Energie ausrichten. Martin Rütter arbeitet viel mehr mit wirklichem Training, Hund und Besitzer müssen also dafür arbeiten, ein Team zu werden bzw. etwas zu erreichen. Cesar kommt, "ksscht" einmal und dann ist der Hund, egal was vorher war, ein braves Lamm. Bei der ersten Folge, die ich gesehen habe, hat er einen angeblichen wilden Hund innerhalb von zehn Minuten so weit "gezähmt", dass er ihn an einer Leine zum Tierarzt bringen konnte ... wie schon gesagt, angeblich ;-) Ich glaube dem Kerl nicht so ganz.

    Übrigens kommt Cesar nicht immer zum Ziel, letztens erst kam eine Folge im Fernsehen, in der ein Hund gezeigt wurde, der sich aggressiv gegenüber anderen Hunden verhalten hat. Cesar kam, hat den Hund eingepackt und ihn erst mal für 3 Monate mitgenommen in sein Hundezentrum oder wie er das nennt, also sein Zuhause mit diesem riesigen Hunderudel. Dafür wurde der Besitzerin im Austausch (!) ein anderer Hund überlassen. Nach drei Monaten haben sie sich dann wieder getroffen und die Hunde zurückgetauscht - der Hund, um den es ging, war allerdings nach wenigen Tagen wieder genauso drauf wie vorher. Cesar hatte wohl vor, ihn mithilfe seines Hunderudels zu sozialisieren (hat beim ersten Zuhören auch wirklich Sinn gemacht), letztendlich funktioniert hat es aber nicht. Die Besitzerin hat Cesar ihren Hund dann wieder zurückgebracht und dafür wieder den Tauschhund bekommen, den sie allerdings später auch wieder abgeben musste, weil er ihre Katze nicht abhaben konnte, wenn ich das alles so richtig im Kopf habe. Die Theorie, dass der Hund durch ständigen Umgang mit Artgenossen verträglicher wird, fand ich ganz einleuchtend, aber Martin Rütter hätte den Hund sicherlich nicht mit zu sich nach Hause genommen und dann nach drei Monaten wortlos zurückgegeben - bei ihm steht die Arbeit zwischen Besitzer und Hund im Vordergrund, nicht zwischen Trainer und Hund. Auch wenn ich hier schon öfters gelesen habe, dass Martin Rütter kritisiert wurde und auch, wenn mir klar ist, dass die Folgen, die ihn schlecht dastehen lassen würden, nicht gesendet werden - mir gefällt Cesar Millan einfach nicht. Dieses ständige "deine Energie ist zu negativ" passt für mich einfach nicht als einziger Grund für einen wahrscheinlich einfach nur schlecht erzogenen Hund. Martin Rütter kann ich mir da deutlich entspannter angucken! ;-)

  • Antwort von Superschnepfe 19.11.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also ich habe seit 44 Jahren Hunde, misshandelte geholt und wieder hin bekommen. Welpen habe ich erst zwei geholt. Auch von anderen Leuten die Hunde erzogen und hinbekommen. Ich kann nur sagen, Cesar Mllan macht das richtig. Durch die Verhätschelei in fast allen Hundeschulen werden die Hunde so. Da wird den Besitzern beigebracht, man muss den Hund quasi fragen, ob er sich setzt. Wenn ich meinen Hunden sage, sitz.... dann sitzen sie, bis ich sie aufstehen lasse. Und das muss ein Hund nun mal haben, da er vom Wolf abstammt und dadurch ein Rudeltier ist. Cesar macht seine Arbeit sehr gut.

  • Antwort von MutterMopsi 14.10.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Cesar Millan ist eindeutig der bessere Hundetrainer, Hunde brauchen klare Ansagen und einen Herrn, der ihm sagt, wos langgeht. Wenn der Hund Unsicherheit beim Besitzer bemerkt, tanzt er ihm bald auf der Nase rum. Der Herr Rütter lebt in Deutschland und wenn er im Fernsehen einen Hund auch nur schief angucken würde , wäre das Geschrei deutscher sogenannter Tierschützer riesengroß. Wenn man den Herrn Rütter mal ansieht, merkt man sofort, daß er es allenfalls mal mit verzogenen Ro Hunden zu tun hat. Würde er sich mal mit einem richtig bissigen Hund auseienandersetzen müssen, wie der Cesar das tut , gäbe es Rütterhackfleisch. Der Cesar mißhandelt keine Hunde, aber in Deutschland würde ihm dieses Unterwerfen des Hundes übel angekreidet, weil hier die Leute ihre Hunde vermenschlichen, die dürfen ins Bett, essen vom Tisch werden eingekleidet usw. usw. usw. Die Leute reden mit ihren Hunden, als ob diese jedes Wort verstehen würden, ich könnt jedes Mal schreien, wenn mir Tierhalter mit ihren Fiffis entgegenkommen, die sich an der Leine aufführen wie die Berserker und die Halter dann mit ihren Viechern anfangen zu debattieren. Auch macht der Cesar den Leuten klar, daß man Hunde beschäftigen und auslasten muß, zb. Radfahren, oder Joggen, was auch immer.. Heute werden die Hunde mit demAuto spazierengefahren. Die Hunde kommen vielleicht mal bis um den Block und dann wieder nach Hause. Sie verfetten, bekommen dieselben Zivilisationskrankheiten wie Ihre Herrchen. Sei es Gelenkschmerzen oder Diabetes etc. Wenn mich die Leute mit meinem Hund Radfahren sehen gibts auch mal welche die mich als Tierquäler bezeichnen. In der Natur muß ein Wolf 50 Kilometer am Tag laufen, bevor er was zu fressen fängt, oder auch nicht, mal ne Woche hungern muß. Für die Leute ist ein Hund heute nur noch ein Accecoir, das man in der Handtasche spazierenträgt..Wer sich den Cesar mal ansieht, merkt wie sehr er Hunde liebt, aber er läßt sie auch Hunde sein. Jeder verhaltensgestörte Hund hat einen verhaltensgestörten Menschen als Halter. Nehmen wir mal den einen Hund mit der Schauspielerin, der im Straßenverkehr Angst hatte, Herr Rütter läßt die Frau wochenlang auf der Straße mit einer Giraffen spielen, wo sie sich schon lächerlich gemacht hat. Der Cesar hatte einen vergleichbaren Fall, er hingegen nimmt den Hund an der Leine und läuft selbstsicher los, das nimmt dem Hund in nullkomma nix die Unsicherheit. Wenn Sie also fragen Cesar oder Rütter--- die Antwort liegt auf der Hand!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Cesar

  • Antwort von avaamy 10.10.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    hallo, ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und wollte gar nicht alle Berichte in dieser Form lesen. Doch, was ich las, erstaunte mich. Es werden Methoden in Frage gestellt, die es in der Hundewelt täglich gibt. Beobachtet irgend jemand seine Hunde oder mal ein Rudel? Seht ihr dann Auseinandersetzungen, die im Rudel mit 'Leckerlis ausgeglichen werden? Ja, und genau deshalb gibt es so viele Hunde im Tierheim! Weil der Mensch denkt und lenkt nach seinem Ermessen! und sich danach wundert, warum es nicht klappt! Millan schlecht? Nur der, der noch nie ein Hunderudel beobachtet hat oder gar mitbekommt, wie eine Hundemutter die Welpen erzieht, kann seine Methoden als schlecht empfinden. Ich selbst habe drei Hunde und davon ein Neufundländer. Diese Hündin erzieht meine Beiden und bestimmt nicht mit 'Leckerlis'!!! Sie Fragt nicht, sondern erklärt auf ihre Weise, wie sich ein Rudel zu verhalten hat. Nun kommt der Mensch und denkt, wie böse........hört auf zu denken und erkennt, das die Tierwelt anders funktioniert als wir es 'bestimmen' wollen. Und positive Energie ist auch was für Menschen:-)

  • Antwort von Minischwein 04.10.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Weißt du Berimaus und alle anderen, die von Psychologie nicht viel Ahnung haben,

    1) ich finde es für sehr gemein, ein Video im Netz zu verbreiten, wo man nur eine bestimmte Szene sieht und nicht alles von Anfang an. Da weiß man ja nicht, welches Problem der Hundehalter hat. 2) Wenn ein Hund zubeißt, weiß man als erfahrener Hundebesitzer, daß sie einen Beißreflex haben und nicht mehr loslassen, das heißt, mit einem Leckerli oder Streicheleinheiten wird man den Hund nicht dazu bewegen können, wieder los zulassen. Man muß härter durchgreifen, damit sie aus der Welt, die das Beißen verursacht herausgerissen werden, damit sich die Beißstarre lösen kann, was man in dieser Szene sehr gut erkennen kann. Was man auch erkennen kann ist, daß er dem Hund zeigt, wenn du mir weh tust, dann tue ich das auch UND er hat es nur einmal gemacht. 3) Die Hunde und alle anderen Tiere, auch Kinder bis zur Pubertät, leben in der Fühlwelt, Intelligenzneutral erklärt, sie fühlen und leben Gefühle, eigene wie die der Anderen und haben mit dem " logischem Denken" nichts am Hut. Und das heißt wiederum, daß sie nicht denken, sondern durchs fühlen Handeln.

    Und was man in diesem Video noch sieht, daß Cesar sich nicht aus der Ruhe bringen und keine Angst einjagen läßt und Standhaft weitermacht, daß dieser Hund kapiert, daß er nicht jeden beißen kann.

    Mich würde interessieren, wie du BERIMAUS und alle anderen, reagiert, wenn euch ein Hund beißt und nicht mehr los lässt.

    Es wurde hier schon erwähnt, daß Hunde Rudeltiere sind, Intelligenzneutral heißt das, daß sie vom Wolf abstammen und die immer einen Rudelführer ( in diesem Fall ein Pärchen ) haben, die das sagen haben, weil sonst Chaos im Rudel herrschen würde und sie dann nicht überleben könnten.

    Ich persönlich bin genauso gegen Gewalt und habe mein lebenlang schon Hunde und andere Tiere, aber wenn mich ein Hund beißen würde, kann ich nicht dafür garantieren, daß ich so ruhig bleibe wie Cesar in diesem Video. und wenn der Hund schon Cesar gebissen hat, möchte ich nicht wissen, was dieser mit seinen Menschen gemacht hat, wenns Futter gab.

    Wenn ich mir die Sendungen von Cesar anschaue, dann FÜHLE und denke ich mit , weil man sonst nicht mitbekommt, was er meint und auch erreichen will. Außer dem Tritt in diesem Viedeo, und das zu Recht - weil der Hund ansonsten nicht mehr losgelassen hätte, habe ich noch keine Gewalt bei ihm gesehen, da haben die Besitzer noch mehr Gewalt angewandt. Das niederlegen oder das niederdrücken, wie es einige hier nennen, dient dazu, daß sich der Hund entspannen kann, wie auch der Wolfsrudelführer dies macht. Das freiwillige liegen bleiben der Hunde heißt Intelligenzneutral übersetzt, die nicht mitspüren beim anschauen, daß sie sehr viel Respekt und Achtung seinem Gegenüber empfinden und dies gleich zeigen, weil sie eben durchs fühlen reagieren.

    Liebe Leute, ihr solltet wirklich wieder anfangen, spüren zu lernen, was sein Gegenüber, ob Tier oder Mensch ausstrahlt.

    Und befasst euch mit Psychologie und lernt psychologisch zu denken, weil das wäre für Jedermann wichtig, wie die Kriegsgeschehnisse auf der ganzen Welt zeigen. Ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen und schreiben, daß sich das auszahlt, weil im zusammenleben mit Anderen, egal ob Tier oder Mensch, geht es nur um Psychologie.

    Und bei den Leuten, die Cesar und andere Tier/Menschenflüsterer zum Teufel wünschen, aus welchen Gründen auch immer, frage ich mich, welche Themen und Gefühle im unbewußten Bereich schreien, was Cesar bei euch auslöst, obwohl er dies, weshalb er hier angeklagt wird, gar nicht macht.

    Und noch was, ich habe bei Cesars Hunden noch nie ein Stachelhalsband gesehen, also, dieser Mensch muß euch Unbewußt so faszinieren, daß ihr Bewußt solche Anschuldigungen macht und ich möchte nicht wissen, WEN ihr noch so Anschuldigt ( Familie, Freunden,... usw.).

    Man kann nämlich hier so einiges rauslesen, wie wer ist vom Verhalten her.

    Laßt euch das mal durch den Kopf und durchs Gefühl gehen.

  • Antwort von vetfreund82 02.10.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zu einigen Beiträgen fällt mir hier wirklich nicht allzu viel ein. Dazu darf ich sagen, dass ich selber eine Ausbildung im Veterinärbereich habe und somit behaupten kann, dass ich mich mit Hunden gut auskenne. In 90 % der Fälle sind es die Hundehalter, die das Problem verursachen. Es ist zu beobachten, dass Hunde immer mehr "vermenschlicht" und verwöhnt werden. Sie sitzen am Esstisch und betteln, werden vom Tisch gefüttert, behaupten sich an Plätzen (Sofa, Bett), die dem Menschen zugehörig sind. Sie sind sehr oft schlecht ausgebildet oder oft auch gar nicht (hört nur manchmal, kommt nicht wenn er soll, ... diese Liste ließe sich beliebig fortführen). Ich kenne genügend Halter, die ihre Hunde mit Keksen, Kuchen und sonstigem vollstopfen, weil er ja so "traurig guckt"!!!! Fakt ist: Wer Erfolg hat, hat Recht! Und wer von den Hundehaltern kann schon wirklich behaupten, sich mit Hunden auszukennen? Weil er sich vielleicht ein Buch gekauft hat oder mal eine Fernsehdoku schaut? Ich will hier niemanden verurteilen aber man sollte wirklich nachdenken bevor man Rudelverhalten als Tierquälerei abstempelt. Habt ihr mal eine Horde Hunde gesehen wenn da Rangordnungen ausgetragen werden? Da geht es mitunter sehr ruppig zu und am Ende ist klar wer das Sagen hat, und genau so muss es auch sein. Es ist absolut NICHTS verwerflich daran, den Hund mit Berührungen zu disziplinieren! Es ist ein HUND und kein Kleinkind!
    Mich stört dass Leute hier solchen Unsinn schreiben und diese Methode, die richtig und wichtig für Hunde ist (und NICHT mit Leckerchen vollstopfen, damit sie hören), als Tierquälerei abstempeln. Tierquäler ist, wer einem Tier Leid und Schaden zufügt, ohne vernünftigen Grund - so steht es im Tierschutzgesetz. Tierquäler ist für mich jeder, der Eier aus Legebatterien kauft, Billigfleisch aus der Fertigverpackung, Stopfleber und so weiter! Bitte hört auf die Tiere zu vermenschlichen, Hunde brauchen das nicht! Hoffentlich werden mehr Leute anfangen ihre Hunde wie Hunde zu behandeln und schreiben nicht die Internetforen mit diesem Quatsch voll. Bitte informiert euch vernünftig und handelt wie Hundehalter und nicht wie Babysitter. Ich teile absolut die Trainingsmethode und kann dazu nur sagen: Diese Tiere kommen nicht so zur Welt - der Mensch hat sie so gemacht.

  • Antwort von Antahi 27.09.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, eines ist mal klar.Gib dem Rütter mal einen Hund der auf der Straße jeden Hund beißen will und nicht mehr zu bändigen ist.Mal sehen was der dann macht. Ich meine Gewalt ist nicht die richtige lösung,aber was Cesar macht ist doch harmlos wenn ich mir Hundehalter im Park oder auf der straße ansehe.Da wird schon mal schnell geschlagen weil der " böse " Hund nicht tut, was der Herr und Meister sagt.Wenn ein Hund nicht hört,wenn ich AUS sage hat es mehrere Gründe. Einer davon ist er merkt nicht wer der " Leader of the Pack " Rudelführer ist. Weil der nämlich keine angst zeigen würde und weckrennen würde. Man muß dem Hund zeigen das er keine Angst haben muß und ihn auch mal aus der Situation heraus reißen.Also durch seitliches ziehen mit der Leine oder anstupsen in dem bereich unter den Rippen. Also wie extrem man ist kommt mit sicherheit darauf an,wie extrem der Hund reagiert.Man sollte deshalb aber trotzdem ruhig und deutlich sein. Also kurz Gewalt NEIN bestimmtheit JA LG Antahi

  • Antwort von nelly2004 10.08.2012
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    Hallo, naja ich sehe Cäsar Millan so ca. die vierte Woche und seither interessiert mich Martin Rütter nicht mehr, der 3 m Abstand vor jedem Hund hält.

  • Antwort von kathy2912 08.01.2013
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    Endlich mal Leute die es auf den Punkt gebracht haben mit ihren Kommentaren. In einem Wolfs- bzw. Hunderudel geht es wesentlich grober zu, als es bei CM zu sehen ist. Hab noch nie gesehn, das ein Alphatier wartet bis das gewünschte Verhalten von seinem Gegenüber endlich eintritt und dann auch noch zur Belohnung nen Fleischbrocken hingeworfen bekommt....lach. Der die oder das "böse" sind nicht die Erziehungsmethoden von CM , sondern einfach nur die Vermenschlichung des Hundes. Oder hat schon mal irgend jemand gesehn, das ranghohe Tiere im Rudel mit ner Leckerlitüte rumrennen???? Eine Wolfsmutter zum Beispiel, dreht sich auch nicht alle zwei Schritte nach ihren Welpen um, und schmeisst Fleischbrocken zur Belohnung hin, dafür das alle so artig folgen. Oder.....ein Alphatier würde Fehlverhalten auch nicht ignorieren oder gar versuchen in das gewollte Handeln umzulenken. Da gibts dann halt auch mel nen Knuffer. Wenn ich dann hier lese, "der arme Hund ist nicht entspannt sondern verstört usw." habt ihr euch auch mal gefragt warum? Weil es die Hunde einfach nicht gelernt haben, wie ein "Rudel" zu funktionieren hat, wo wir wieder bei der Vermenschlichung des Hundes angekommen wären. Einige hier sollten sich erstmal mit dem Thema "Rudelverhalten" auseinandersetzen, bevor sie ihre Kommentare schreiben.

  • Antwort von UteHs 10.11.2012
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    Eine Freundin von mir hatte Probleme mit ihrem Hund. Als ich sie besuchte und den Hund herrumrüpeln sah fragte ich sie nur "Würdest du deiner Tochter ein solches Verhalten durchgehen laßen?". Sie schaute kurz irritert und meinte dann bedröppelt "Natürlich nicht!". In einem sind Kinder und Hunde nämlich gleich - wenn sie keine Grenzen kennen ufern sie aus.

    Als ihr Mann ins Krankenhaus mußte fragte sie mich, ob ich ihren Hund eine Woche in Pflege nehmen würde. Nach dieser Woche gingen wir gemeinsam spazieren und sie wollte wissen, ob es noch der selbe Hund sei. Ich habe ihn nie geschlagen oder unsinniger Weise angebrüllt, ich war einfach immer konsequent und fragte nicht nach seiner Vergangenheit. Jetzt bist du bei mir und ich sage dir was ich von dir erwarte. Das hat er verstanden.

    Damals gab es noch keinen CM, aber was ich instinktiv tat finde ich in seiner Art Hunde zu begegnen wieder. Er sage einmal in einer Sendung "Du bist Hundeliebhaber, aber dein Hund braucht einen Hundeführer". Ich sage es mal so - ich liebe Hunde, darum bin ich bereit sie zu führen.

  • Antwort von Benjamin3005 30.10.2012
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    Ich habe mit Interesse alle Komentare hier gelesen. Meine Erfahrung mit meinen Hunden beruhen auf den gleichen, die auch andere hier schon mit ihren Hunden gemacht haben. Eine ruhige bestimmte Führung ist die Basis für das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund. Die gleichen Probleme treten übrigens auch bei führungslosem Umgang mit Pferden auf. Ich weiß von vielen Besitzerinnen von Pferden, die sich schon lange nicht mehr auf ihr eigenes Pferd setzen, weil sie schlichtweg Angst davor haben. Herden-oder Rudeltiere bilden die Rangfolge immer nach dem gleichen Konzept: der beste führt an, nur das läßt uns überleben. Das meint César Millan mit Energie. Frauen neigen dazu, Autorität oder Führung negativ zu belegen und dem Tier ein eher partnerschaftliches Verhalten anzubieten. Doch das interpretiert der Hundeverstand als schwach oder labil. Fehlende Führung bedeutet für das Tier Überforderung in unserer komplizierten Menschenwelt. Ich nenne gerne ein Beispiel, um es klarer zu machen: man stelle sich vor, man beginnt mit einem Wanderführer eine Wanderung in den Bergen. Auf halber Strecke dreht er sich um und teilt mit, das er nicht mehr weiß, wo man sich befindet. Fühlt man ein ungutes Gefühl aufkommen? Sogar Ärger und Zorn? Genau so reagiert ein führungsloser Hund. Sein Vertrauen in uns wird nicht erfüllt. César Millan ist in der Hundewelt genauso bedeutend wie Monty Roberts in der Pferdewelt. Jeder Tierbesitzer sollte sie kennen und studieren und zwar bevor man sich für ein Tier entscheidet.

  • Antwort von MutterMopsi 17.10.2012
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    An Berimaus und alle die keine Ahnung von Hunden haben, ich bin wirklich traurig über so viel Dummheit. Ich möchte mal hier mit einigen Kommentatoren Schlitten fahren. Als ich klein war , hatte ich eine Freundin, deren Großeltern besaßen einen Schäferhund. Das liebe Tier war verhätschelt und vertätschelt, durfte aufs Sofa. Ganz toll für den Hund. Als die kleine Enkelin mit ihren sieben Jahren auch mal aufs Sofa wollte, zerfetzte ihr das liebe Tier die gesamte Kopfhaut, biß meine Freundin fast tot. Das Resultat, das liebe Tier wurde erschossen und meine Freundin hat übelste Narben auf Körper und Seele behalten. Mich selbst fiel als Kind ein lieber Nachbarscollie an, als ich an ihm vorbeiwollte. Das Tier war derart in Rage, daß sein Besitzer ihn fast nicht weggebracht hat. Meine Arme sind bis heute vernarbt. Oh da fällt mir ein, man hätte die beiden Hunde sicherlich mit ein paar Leckerlis besänftigen können. Schlecht nur , daß das damals wohl niemand wußte. Ach und all die anderen Fälle, in denen Leute sogar zu Tode gebissen wurden, lag sicher nur daran, daß keiner Leckerlis dabei hatte. Wie viele Hunderassen stehen auf der roten Liste, weil sie vom Menschen als Kampfmaschinen mißbraucht werden. Kein Hund wird böse geboren, böse und dumme Menschen machen sie dazu. In der einen Folge sitzt die Mutter auf der Couch und sieht zu, wie ihr eigenes Kind von ihrem Hund gebissen wird, als Cesar dieses Verhalten des Hundes unterbindet, ist sie schockiert. Wie weit ist die Menschheit, daß das Beißen des eigenen Kindes toleriert wird. Letzte Woche war der Pferdeflüsterer auf VOX , da ging es um einen bissigen, tretenden 800 kg Gaul. Die Besitzerin hatte keine Ahnung von Pferden und hat das Tier nur gekauft, weil es keiner haben wollte. Nun stand der Profi in der Koppel des Tieres und während dieser 800 kg Brocken dabei war den Trainer zu beißen und versuchte ihn zu treten, hörte man von der Besitzerin, aber er solle doch ihrem Schatzi Puppi Mausilein bitteschön nichts tun. Hääääääää?????Als das Pferd gewaschen wurde und dann nicht mehr wollte, meinte sie er müsse aber noch dringend auf der anderen Seite gereinigt werden und ob sie denn die Pferdeäpfel wegmachen könne, das stinkt ja. Wahnsinn , da zählt die Schönheit mehr , als das der Gaul kurz vorm Durchdrehn war. Wenn hier von Leuten von Tierquälerei gesprochen wird , dann sollen die sich mal eine Schweinezucht ansehen, das sind die Tiere , die aufs tägliche Brot kommen, wo die Ferkelchen den Müttern weggenommen werden damit diese vier mal im Jahr Junge werfen und die kleinen Eber ohne Betäubung kastriert werden, damit das Fleisch nicht stinkt. Oder die männlichen Küken , die geschreddert werden. Die Liste läßt sich unendlich fortführen. Wer macht denn gern in Spanien Urlaub? Sie vielleicht liebe Berimaus? Dort wo die Galgos- spanische Windhunde - wenn sie ihr Soll nicht mehr erfüllen Klavierspielen dürfen. Das heißt sie werden am Hals aufgehängt bis sie nur noch auf den Hinterzehen stehen, solange bis sie elend verrecken. Oder sie werden mit Benzin übergossen und lebendig angezündet. oder es werden ihnen die Beine gebrochen und liegen lassen bis sie verhungern. In anderen Ländern werden die Hunde bei lebendigem Leib zu Tode geprügelt, damit das Fleisch zarter ist, wenn sie gegessen werden. In China zieht man Blaufüchse und Dachse bei lebendigem Leib das Fell ab, die Chinesen haben ihren Spaß daran . Schaut Euch mal solcheVideos an , wenn hier von Tierquälerei die Rede ist. Leute die das über Cesar behaupten, machen vor dem wahren Leben die Augen zu. Bären, denen die Galle abgezapft wird. Die in Käfigen bewegungslos vegetieren und unsägliche Schmerzen erleiden. Das guckt sich keiner von Euch an. Boah Wahnsinn, der Cesar zupft mal an der Leine--- wie mies---- Wenn sich ein Hund wie einVerrückter in die Leine schmeißt und seinen Herrn dabei sogar umreißt , was glaubt ihr wohl wie egal dem das ist, dasdie Leine an seinem Hals hängt? Wenn Cesar einen Hund mit in sein Center nimmt, und dieser sich dort gut verhält, dieses Verhalten aber dann später bei seinem Besitzer aber wieder schlecht wird, an wem liegt das wohl? Sicher daran, daß der Besitzer nichts gelernt hat. Hier einen Mann zu verteufeln, der sich für jeden noch so bissigen Hund einsetzt, um ihm zu einem guten Leben zu verhelfen finde ich eine ausgesprochene --mir wurde verboten schlimme Worte zu benutzen---deshalb sage ich mal Gemeinheit. Die Leute , die über ihn urteilen sollten mal mit einem bissigen Hund konfrontiert werden. Die Menschen heute vergessen, daß auch der kleinste Hund einRaubtier ist, und das hat Zähne. Wer schon mal gebissen wurde, so wie ich der weiß das und obwohl ich als Kind gebissen wurde, hat meine Liebe zu Hunden nie aufgehört. Ich bin auch mit vielen Hunden aufgewachsen, so wie meine Kinder auch und unsere eigenen haben uns nie gebissen. Wir haben genung Selbstsicherheit, daß sie uns als Rudelführer anerkennen, auch ohne ständige Leckerlis.

  • Antwort von Antahi 27.09.2012
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    Hallo, ich sage da nur eines zu.Gib dem Rütter einen Hund der auf andere an der Straße los geht und nicht mehr zu bendigen ist ,was mag der wohl machen.Ich habe seit drei Jahren einen Border Mix der in der Wohnung tut was er soll und auf unserem Hof andere Hunde anbellt und keine ruhe gibt.Ich glaube richtige gewalt bringt da nichts und das stubsen mit dem Finger was Cesar macht um den Hund ab zu lenken scheint mir nicht "Gewalt" zu sein. Ein vorredner schrieb was von Stachelhalsbändern.Ich habe gesehen das die Hunde die eines umhatten, von anfang an eines hatten undCesar sagte das er davon nichts hällt weil sie diesen schmerz garnichtmehr fühlen. Also kurz und knapp,Gewalt nein,eigene Dominanz zeigen also wer ist hier " Leader of the Pack" Ja

  • Antwort von delicious76 23.09.2012
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    Berimaus ich würde sagen, du hast die Philosophie von Cesar nicht verstanden. Er fügt den Hunden in keiner Folge ernsthaft Schmerzen zu! Er BERÜHRT sie in den meisten Fällen nur um sie aus dem Fehlverhalten rauszureißen. Klar dass er bei aggressiven und beißwütigen Hunden härter zupacken muss. Aber das macht der Rudelführer in der Natur auch. ES SIND IMMER NOCH TIERE!

  • Antwort von Mutschk 20.09.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Warum muss die Menschheit immer gleich "draufhauen"?? Die Folgen von Rütter, in denen er rosa, oder auch blaue, Wattebällchen nach Hunden (oder auch mal Haltern) wirft zeigen doch ganz klar pillepalle Alltagsproblemchen die von den Menschen verursacht wurden. Die Folgen von Millan zeigen Hunde die zum Teil eingeschläfert werden sollten. Wenn ein Hund massiv körperlich gegen andere Lebewesen vorgeht, kann ich ihn doch nicht davon abhalten, wenn ich mit der (im TV gezeigten) Methode von Herrn Rütter "behandle". Ihr könnt euch sicher sein, auch Rütter hat andere Methoden auf Lager. Die sind aber nicht so medienwirksam. Das will keiner sehen, wie sich an Art wie über Millan geurteilt wird deutlich zeigt. Wenn ein Hund aggressiv ist und seine Umwelt verletzt, soll ich ihm dann beibringen den Futterdummy zu holen?? Liebe Mitmenschen -- so funktioniert das nicht. Begreift doch endlich, der Hund ist ein Hund. Und den kann ich nicht seinen Namen tanzen lassen oder auf die Auszeit-Bank setzen. Klar muss ich ihn nicht verprügeln, aber sollen wir uns Menschen von unseren Hunden quälen lassen und das ganze mit einer Wattebällchebestrafung "belohnen"?

  • Antwort von teppichflucher 15.09.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    habe einen hund aus dem tierheim, rüde ca 1 jahr alt dackel-spitz-mix, lt aussage des tierheimes, darf ich ihn nie von der leine machen-jagdtrieb , darf ihn nie allein lassen- verslustängste und er würde nicht bzw. sehr schlecht fressen das tierheim hatte recht! doch wo die liebe hinfällt?! also habe ich fiel gelesen...sehr viel und bin über viele umwege zu cesar millan gekommen ich habe alles befolgt was er empfielt und mein hund (der kleffende, nicht fressende, völlig neurotische köter) reagierte das erste mal auf mich...auf mich, nicht auf den hasen?! nie habe ich ihn geschlagen oder getretten , nein ich habe fehlverhalten unterbrochen und ihm meine führung dargeboten, habe mir meinen platz erarbeitet und ich bin nie... niemals mit nen BECKLOPPTEN LECKERLIEBEUTEL meinem hund hinterhergerannt. nein es entstannt bindung mein hund ist jetzt 8 jahre alt, er läuft ohne leine , hat einen gesegneten appetiet und der hase spielt keine rolle mehr kleine anmerkung zum schluß: der rütter lebt nicht mit einem hunderudel bestehend aus 20 "kampfhunden" friedlich zusammen und millans hunde sehen nicht ängstlich aus, so schauhen hunde aus die wissen das sie verstanden werden -einmal der rütter auf vox mit nem richtigen problemhund...mal sehen ob da ne klapperflasche hilft oder ein suchspiel, so ein total agressiver hund würde sich da bestimmt sehr freuen

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