Ich sah gerade diese Seite (http://www.wirreswirken.de/wp/?p=1142) und wollte nun von euch wissen, was hält ihr davon, dass die CDU Homosexualität als ein gesellschaftliches Problem bezeichnet und sie heilen möchte?

LOL?Wie will man denn die Sexualität eines Menschen heilen?Außerdem wird Homosexualität als Krankheit dargestellt...rassistisch
Sehr unchristlich und undemokratisch^^

cdu wähler sind nicht heilbar

Au weia - das nenne ich aber mal eine schlechte Satire - könnte höchstens lustig sein, wenn es Dieter Hildebrandt in die Mangel nimmt...

Seit wann ist das eine therapierbare Krankheit? So ein Blödsinn!
Unter anderem wegen solcher Scheinargumentation plädiere ich für die Trennung von Kirche und Staat. Die Franzosen haben das ja schon etwas eher verstanden...
Wenn ich dort lese, dass Homosexualität ein 'gesamtgesellschaftliches Problem' sei, frage ich mich, welche verkappten Homos, die nicht zu ihrer Variante des Lebens stehen können, am Werk sind. Ist eindeutig ein Schattenspiel. Man bekämpft immer nur das, womit man selbst ein Problem hat...Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer vielleicht: Leute, steht zu dem, wie ihr gemacht und gedacht seid!
Mich wundert es nicht, dass einige gegen die Homosexualität sind, es wird ja sogar in der Schule im Religionsunterricht (Katholisch) als Krankheit bezeichnet.

Das ist vollkommen **kranker** Schwachsinn !!!
Das wäre grad so, als wenn man hetero veranlagte Menschen "umpolen" wollte.
Wie welcher Mensch se.xuell veranlagt ist, liegt in den Genen.
Da soll doch jeder Mensch nach seiner Fasson glücklich werden !!!
Und ein gesellschaftliches Problem sind allenfalls die Alkoholiker aber keine homose.xuell veranlagte Menschen !!!
>Wie welcher Mensch se.xuell veranlagt ist, liegt in den Genen.
Peter Brian Medawar, Genetiker und Nobelpreisträger: Wäre Homosexualität angeboren, dann wären die Homosexuellen ausgestorben, weil sie sich nicht fortpflanzen.

na bei der nähe zur katolischen kirche versteh ich das nich ganz was sollen die armen priester denn dann machen

hahaa, ich lach mich schrott, das können die doch nicht ernst meinen.

>>> Diese Forschungen müssen frei sein von Ideologie, insbesondere von solcher Ideologie....
Mich würde brennend interessieren, welcher Ideologie (gerade diese US-)Forscher anhängen. Ich wette, allesamt fundamentale Christen.

Die haben wohl Langeweile bei dem Verein da, wa

Schwachsinn

unsinn, in allen belangen ( in allen)

Homosexualität ist leider immer noch in vielen Köpfen ein Problem
Homos sind krank - das ist doch so klar, wie Klosbrühe!
mania69 am 21. Oktober 2009 19:22 richtig, ist die reinste Klobrühe.

Ich bin ein Mann und liebe mich selbst. Gilt das dann auch als Krankheit?
.
Ich hielt das bisher für ein Ideal der christlichen Religion...
heureka47 am 8. Juni 2009 12:33 Viel, viel wichtiger fänd ich natürlich, die kranke Normalität der zivilisierten Gesellschaft zu heilen! Aber DAS ist ein Thema, das nach meinen konkreten Erfahrungen bisher KEINE Partei in ihrem Programm hat. GENAU DARIN zeigt sich m.E. die Inkompetenz der "Verantwortlichen". Wir machen immer noch und immer wieder den "Bock zum Gärtner".

Wo um alles in der Welt steht, dass die CDU für diesen Standpunkt einsteht? Dieser Text wurde von einem gewissen Jochen Trebmann verfasst, von dem offenbar keiner weiß, wer das überhaupt ist, nur dass er in "Hetzforen" verkehrt. Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass das Ganze irgendetwas mit der CDU zu tun hat. Diese Form des Bashing finde ich ziemlich hirnlos.

Noch ein Grund mehr, diese Kranken nicht zu wählen.........wenn dies in irgendeiner Weise eine ernstzunehmende Seite ist..........
mal wieder ein beweis das die cdu krank ist
GG ... wo ist das denn eine krankheit ... ist voll albern sowas ... meine stimme haben die nicht...

habe aber von der Partei auch nichts anders erwartet!
LG Sikas

Bitte was? Nicht wahr oder?
Ich bin mir sicher, dass Homosexualität vereinzelt durch bestimmte Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht entstehen kann, insbesondere kann ich mir das bei Lesben vorstellen. Ich denke aber, dass es keine Erkrankung ist, die geheilt werden muss. Wenn es dem/der Homosexuellen gut damit geht ist es doch kein Problem. Aber es sollte die Möglichkeit geben, es zu heilen für solche Menschen, die unter ihren Neigungen evtl. leiden oder sich deswegen deorientiert fühlen. Warum auch nicht?
An Homosexualität leiden doch keine Menschen! Höchstens ignorante "Zuschauer"!
Woher willst du das wissen? Menschen, die darunter leiden, homosexuell zu sein, werden das wohl kaum in der Öffentlichkeit kundtun.
Woher willst Du es also wissen? Sie leiden doch höchstens an ihren Mitmenschen und dem Verhalten der Mitmenschen. Aber an einer sexuellen Neigung kann man nicht leiden! Oder leidest Du an Deiner?
Merkst du was? Ich bleibe zu allen Seiten offen. Ich sage, es könnte sein, dass einige Homosexuelle darunter leiden, genauso wie es Homosexuelle gibt, die damit gar kein Problem haben. Ich habe nicht behauptet, dass ich irgendetwas weiss. Und für alle sollte der Weg offen bleiben. Das ist meine Meinung.
Du verschließt dich und behauptest quasi, dass Homosexuelle generell nicht darunter leiden, dass sie das eigene Geschlecht anziehender finden als das fremde, sondern nur unter dem Verhalten ihrer Mitmenschen.
Wie kannst du behaupten, man könne unter eine sexuellen Neigung nicht leiden? Frag mal einen Pädophilen. Oder einen Zoophilisten.
Also: Wer ist hier ignorant?
Merkbefreit! Du vergleichst hier aber nicht gerade Homosexualität mit Pädophilie, oder? Etwas übers Ziel hinausgeschossen, würde ich sagen.... Ich verschließe mich nicht. Ich finde nur die Unterstellung, dass Homosexualität irgendwie "heilbar" sein soll, extrem abstossend. Es ist und bleibt eine Neigung, die in keiner Weise mit Deinem Beispiel konform geht, da eben keine Kinder missbraucht werden. Das nenne ich Ignoranz! Wenn der eine oder andere Homo- wie auch Heterosexuelle desorientiert ist oder leidet wird es vermutlich weniger an der sexuellen Neigung liegen, als am allgemeinem Gemütszustand. Meiner Meinung nach, versucht man in solchen Fällen einem mündigem Bürger zu erklären, worin sein Problem läge und das es heilbar, wie eine Krankheit wäre.
hermia: DH. sehr guter Beitrag
Zitat: "Aber an einer sexuellen Neigung kann man nicht leiden!" Auf diese generalisierte Aussage bezog sich mein Beispiel mit Pädophilie.
Wo liegt eigentlich dein Problem, ich habe doch im ersten Beitrag schon geschrieben: "Ich denke aber, dass es keine Erkrankung ist, die geheilt werden muss."
Verstehe nicht ganz, warum du dich aufregst.
@ Silke: Hier geht es um Homosexualität als Neigung und nicht um Pädophilie. Das ist etwas ganz anderes und eben nicht vergleichbar! Der Bezug schloss also erstmal andere Neigungen aus. Du stellst mir Fragen wie: "Merkst Du was?" Entschuldige bitte, dass ich mich da persönlich angesprochen fühle. Aber von Aufregung bin ich noch weit entfernt. Absurd finde ich nur den Vergleich, aber Du hast ja schnell alles relativiert....
>Du vergleichst hier aber nicht gerade Homosexualität mit Pädophilie, oder?
Das liegt garnicht soweit auseinander. Die Freigabe der Pädophilie ist das nächste Etappenziel Schwulenlobby: Ein Rechtsexperte und Berater der österreichischen Regierung verlangte in einer internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift, dem „Journal of Homosexuality“ (vol.37, no.4, 1999, S. 23-56): Sex mit Kindern ab 14 Jahre müsse Schwulenrecht sein und Sex mit Kindern unter 14 Jahren solle im Einzelfall straffrei bleiben, wenn es im Zusammenhang von Beziehung und Freiwilligkeit erfolge.
@ Progo: Das liegt sehr wohl weit auseinander. Bloß weil sich einige Schwule so äussern, gilt es nicht für alle. Padophilie ist eine extreme "Neigung", die bei Hetero- und Homosexuellen gleich vertreten ist. In Belgien (bin mir allerdings grad nicht sicher) gibt es auch eine Partei, die sich für Sex mit Kindern ausspricht. Da sind es jedoch die Heteros, die dergleichen fordern. Seltsam, dass es eher der homosexuellen Szene zugeschrieben werden soll.....
Kommentar von hermia am 8. Juni 2009 09:06 @ Progo: >Das liegt sehr wohl weit auseinander.
Wäre schön, wenn Du recht hättest. Wir sollten in zehn Jahren nochmal darüber reden.
heureka47 am 8. Juni 2009 12:30 @ hermia: >>Woher willst Du es also wissen? Sie leiden doch höchstens an ihren Mitmenschen und dem Verhalten der Mitmenschen. Aber an einer sexuellen Neigung kann man nicht leiden! Oder leidest Du an Deiner?<<:
Das scheint mir eine zu einseitige Sichtweise zu sein. Es kommt doch immer darauf an, wie man das selbst bewertet - zuerstmal, wie man in seiner Sozialisation GERLENT hat, so etwas zu bewerten. Viele, die irgendetwas an sich selbst entdecken, was gesellschaftlich "stigmatisiert" ist, leiden zunächst sehr wahrscheinlich unter "Selbst-Stigmatisierung" - bevor sie möglicherweise sich davon frei machen.
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Man könnte die Frage auf die vielen, vielen (Normal-)Neurotiker übertragen, die wir in der modernen Gesellschaft haben: LEIDEN sie unter ihrer Neurose: JA. WISSEN sie, daß sie im Grunde "gestört" sind? NEIN. Sie halten sich für "normal" und sehen keinen Handlungsbedarf und glauben, das muß so sein...
Nun gut, mag ja sein, dass jemand unter Umständen wegen seiner homosexuellen (um diese geht ja hier eigentlich noch immer) Neigung erstmal desorientiert ist oder ähnliches. Ob es ein tatsächliches Leiden ist, wage ich nun zu bezweifeln. Ich glaube (also nicht wissen), dass Homosexuelle ihre Neigungen im Allgemeinen als nicht schlecht oder falsch empfinden, bloß weil es nicht der "Norm" entspricht. Damit haben eher Heterosexuelle Probleme. Und dass eine Neurose eine Krankheit ist, brauche ich hier hoffentlich nicht zu erwähnen! Ob diese leiden, gestört, therapierbar etc gehört nicht in diese Diskussion.... Der Vergleich hinkt also wieder gewaltig! Und natürlich, meine Sichtweise ist einseitig (VORSICHT IRONIE), weil ich Homosexualität grundsätzlich NICHT mit etwas Krankhaftem vergleiche.... Wie bezeichnend für diese offene, tolerante Gesellschaft, diese Neigung als Geisteskrankheit zu erklären! augenroll
Zusatz: Es ist eindeutig widersprüchlich davon zu sprechen, dass die Gesellschaft stigmatisiert (hast mein vollkommenen Zuspruch), um dann auf das Leiden der Selbst-Stigmatisierung zu kommen. Entweder oder.
Wenn etwas keine Krnakheit ist, dann kann man es auch nicht heilen. Denn eine Heilung bezieht sich auf die behebung von etwas krnakhaftem. Wenn also jemand meint Homosexualität müsse heilbar sein für diejenigen die darunter leiden, dann sagt man damit augenblicklich, dass es sich dabei um eine Krankheit handelt. Und das ist es defacto nicht.

Eigentlich bin ich empört, wütend und immer wieder ein bisschen fassungslos
dies ist ein auszug von der offiziellen seite, welche gelöscht wurde, aus welchen gründen auch immer O.o
hier ist ein screenshotlink: http://www.kraftfuttermischwerk.de/blog/trebmanncduforum.jpg
und mal ne meinung aus erster hand...
ich hatte schon oft gewünscht, dass mich leute mal NICHT schief angucken, wenn ich arm im arm mit meinem freund durch die innenstadt gehe, ja, schwule sind für viele "zuschauer" unangenehm, aber KEINE KRANKHEIT, dennoch, es gibt viele schwule die sich es wünschen "normal" zu sein, ich finde das wort "heilung" nur TOTAL unpassend und ich finde es nicht schlecht, wenn man die wahl hat, auf welches geschlecht man steht, denn viele homosexuelle wollen UNBEDINGT kinder und viele heterosexuelle können mit dem anderen geschlecht einfach nichts anfangen...
so oder so, wenn ich vorher keinen grund hatte CDU zu hassen (und den hatte ich) habe ich JETZT einen....
kann ja nur von der cdu kommen...
Hier spricht zwar jeder gegen die CDU, allerdings hat diese Partei immer die meisten Stimmen. ???
Hier spricht zwar jeder gegen die CDU, allerdings hat diese Partei immer die meisten Stimmen. ???
Verstehe ich auch nicht...meine Stimme hat sie jedenfalls nicht...

nochmal zum mitschreiben. Liebe CDU, die Sexualität einen Menschen ist nicht heilbar und nicht umerziehbar.