CDU, AFD,... wie genau passiert das?

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5 Antworten

Eine Partei ist eine Vereinigung von Personen, die bei Wahlen (z.B. Bundestagswahl) antritt.

Die Parteien erhalten gemäß ihrer Stimmenanteile bei der Wahl Sitze im Parlament (z.B. Bundestag).
Die Parteien müssen dann eine Mehrheit (eine sogenanmte Koalition) bilden, um einen Kanzler zu wählen. Zurzeit koalieren im Bund die CDU, der CSU und die SPD (sogenannte Regierungsparteien), und haben Angela Merkel (CDU) zur Kanzlerin gewählt. Die Kanzlerin führt die Regierung und ernennt ihre Minister (dabei ist in der Regel zumindest einer aus jeder Koalitionspartei dabei).

Das Parlament beschließt dann Gesetze mit dem Stimmen der Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

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Kommentar von asdundab
15.06.2016, 21:46

Die Minsterien bringen Gesetze ein, und legen sie dem Parlament zur Abstimmung vor. Des Weiteren können die Parteien selbst Gesetze zur Abstimmung einbringen.

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Kommentar von asdundab
16.06.2016, 15:34

Das habe ich bereits gelesen, und mir ist alles bewusst, was du schreibst. Ich wollte es nur etwas abstrackt erklären. Du erwähnst aber wiederum nicht, dass es Erst- (Direktwahl eines Kandidaten) und Zweitstimmen (für eine Partei) gibt, der Bundestag nach den Zweitstimmen gebildet wird, kommen so nicht alle direkt gewählten Kandidaten in den Bundestag gibt es Überhangmandate, und zum Ausgleich der Stimmen wieder Ausgleichsmandate. Ja, einige Gesetze sind zustimmungspflichtig (diese hast du ja schon bennant), und der Bundesrat (Lämderkammer) kann sie ablehnen.

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Bitte lese zunächst mal unser Grundgesetz .Findest Du online. Da stehen schon mal alle grundlegenden Informationen drin. 

Außer den von Dir genannten Parteien gibt es noch zahlreiche andere. Bitte nutze die Suchfunktion des Browsers und lerne sie kennen. 

Eine Partei hat ein Parteiprogramm. Dieses zu kennen schadet keinem Menschen. 

In der Regel halten sich schon lange keine Parteien mehr in diesem Staat an ihr Parteiprogramm. Dann können sie aber von der Bevölkerung dazu genötigt werden. Ist hier und da durchaus schon erfolgreich geschehen. 

Wie wir vom Beispiel Ludwig Erhard wissen, braucht ein Mensch keine Parteizugehörigkeit um in den Bundestag gewählt zu werden oder als Bundeskanzler. 

- Ja. Mir ist durchaus bekannt, dass sich die CDU sehr viel Mühe gegeben hat, nach dem Tod von Erhard die Fakten so zu verbiegen, dass sich der Eindruck aufdrängt, Erhard sei je länger als eine Woche Mitglied ihrer Partei gewesen. Mitglied wurde er nur mal kurzfristig um eine lebensfördernde Idee von ihm durch den Deutschen Bundestag bringen zu können. Beitrag hat er aber keinen geleistet. Also Mitgliedsbeitrag. 

Das Grundgesetz zu kennen ist tatsächlich Pflicht jeder natürlichen und juristischen Person in diesem Staat. So jedenfalls die allgemeine Rechtsauffassung. 

Ein Parteiprogramm zu kennen bevor gewählt wird sollte zu den Selbstverständlichkeiten einer erwachsenen Person gehören. Ebenso sich mal einen Eindruck von den zur Wahl aufgestellten Personen verschafft zu haben. 

Jede Person ist recht herzlich eingeladen, jeder sich zur Wahl aufgestellten Person Fragen zu stellen und auf Antwort zu bestehen. Hier eignen sich vor allen Dingen die vielen Wahlveranstaltungen. 

Kein Arbeitgeber kommt auf die Wahnidee, eine Person auch nur einen Tag gegen Geld einstellen zu wollen, von der absolut keine Kenntnisse vorliegen. Wir wählen Menschen, die wir vier Jahre lang dafür bezahlen dass sie unseren Willen umsetzen. Sie sollen unser Wohl beachten und mit unseren Steuergeldern und Sozialabgaben sorgfältig umgehen. Sind tatsächlich ihre Pflichten. 

Lege Dir also erst mal Grundwissen zu. Denn sei kritisch. Und bedenke immer, was im Grundgesetz steht 

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Wahlbarometer: Dort kannst Du regelmäßig nachschauen.

Sonntagsfrage – Wahlumfragen zur Bundestagswahl (Wahlumfrage ...

www.wahlrecht.de/umfragen/
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Denke mal CDU oder SPD!

AFD soll ja nicht passieren ,aber genau die wären jetzt in der Flüchtlingspolitik so wichtig!

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