Hier stützt sich der Vertrieb auf eine spekulative Geldanlage namens "Garantiehebelplan". Dieses Produkt ist in sich hochspekulativ. Im Prospekt wird darauf hingewiesen, dass das Produkt trotz Namensgebung keine Garantien aufweist. Der Name soll vielleicht darüber hinwegtäuschen. Die Gesellschaft sieht vor (so steht es im Prospekt), Anlegergelder zu sammeln, dann bei einer Bank (welche, steht nirgends beschrieben) zu leihen und dies wiederum in Lebensversicherungen, Aktienanlagen und andere Geldanlagen anzulegen. Es werden daher Provisionen gezahlt für: 1.: Die Vermittlung des "Garantiehebelplans" 2.: Die abgeschlossenen Produkte (Lebensversicherung, Aktienanlagen, Immobilien, Darlehen). Somit also ein "Provisionsoptimierungskonzept". Ob jemals eine Rendite mit dieser Geldanlage zu erzielen ist nach so vielen Kosten bleibt offen. Ebenso bleibt offen, in welche Geldanlagen angelegt werden soll und welche Bank so ein Konzept überhaupt jemals finanzieren würde. Es soll hier also eine Lebensversicherung gekündigt werden (die Gelder bekommt gleich ein Rechtsanwalt per Factoring, damit man sich das nicht noch einmal überlegen kann) um also in spekulative Produkte zu investieren. Auch sind hier Treuhänder, Verwalter und Fondsinitiator - also alle wichtigen Beteiligten Verwandt, wie es auch im Prospekt steht....!!!!! Die BAFIN ist schon dabei, dieses Konzept "auseinanderzunehmen". Ein Berater - und das ist derjenige immer, der Provisionen für Geldanlagen bekommt muss laut Gesetz die Anforderungen nach §34c erfüllen und auch beantragt haben. Ferner muss er über die nötigen Qualifikationen der Vermittlung (entweder Fachberater für Finanzdienstleistungen oder Fachwirt für Finanzdienstleistungen, mindestens jedoch Versicherungsfachmann IHK mit der o.A. Genehmigung §34c) verfügen. Dies ist hier bei fast keinem Berater der Fall - also strafbar. Die Gesellschaft versucht die Argumentation, dass nicht beraten sondern ein Beratungsfilm ilm gezeigt wurde... Auch Dies ist eine Form der Beratung. Lassen wir also die IHK entscheiden.... die kümmert sich bereits darum, wie ich von einem Mitarbeiter dort weiss. Meiner rein subjektiven Meinung nach sollte man hier lieber die Finger weg lassen, wenn man ein kleines Bisschen Gewissen hat... Herr vergib Ihnen denn sie wissen nicht was sie tun... Deine Freunde werden von ganz allein aufhören...spätestens, wenn ihre Kontakte durch sind.
Ich bin ganz deiner Meinung, man weiß wirklich nicht, zu was manche in der Lage sind. Wahnsinn, die verdrehen den Leuten den Kopf, erschreckend. Aber das mit der Verbraucherzentrale ist ein guter Anfang, wird nur leider nicht ganz kostenlos sein?! Unterstützung hoffe ich unter anderem hier zu finden :)