Frage von uiner, 31

canon eos 1200d als "erste kamera"?

Hey! Wir machen dieses Jahr in ein paar schönen Orten Urlaub (NY, Boston, Zürich, Kroatien, England...) wo ich MEGA gerne fotografieren. Bisher hab ich immer meine iPhone Kamera genommen, aber jetzt bin ich am Punkt angelangt wo mir die Möglichkeiten einfach nicht mehr reichen. Nebenbei haben diese Dinger einen Speicherplatz dass man kotzen könnte. Jedenfalls hab ich mit meiner Mama geredet und sie hat gesagt ich soll mich mal nach einer ordentlichen Kamera umsehen. Bei einigen Recherchen ist mir immer wieder die 'Canon eos 1200D' untergekommen, die von Preis auch völlig okay ist. (Moms Worte) Das wäre meine erste 'richtige' Kamera. (Ich hatte als Kind eine olympus Unterwasserkamera aber die zählt glaub ich nicht zudem ist glaub ich meine Handykamera besser)

Denkt ihr die ist so als Einsteigerkamera gut? Wobei ich anmerken muss, dass ich schon lange eine wollte und auch gerne und viel fotografiere. Meiner Mutter besteht btw darauf mit einen 'Onlinekurs für Grundlagen der Fotografie' zu buchen (wenn sie meint). Hat wer Erfahrung damit? :D

Aber einfach wollte ich noch mal fragen: Welche Erfahrungen habt ihr mit der Kamera oder soll man gleich eine nehmen die eine Spur besser ist. Und welche wäre das dann? Bin gerne für Vorschläge offen.

Antwort
von tactless, 21

Warum eine Spiegelreflexkamera? Ist dir bewusst dass man diese Kameras wegen der Fähigkeit des Wechsels von Objektiven kauft? Ist dir auch bewusst, dass das Objektiv was bei den Kameras dabei ist, in der Regel eher nicht so doll ist. Ist dir bewusst, dass jetzt abgesehen davon dass der Fotograf die Fotos macht und nicht die Kamera, die Qualität der Fotos hauptsächlich von der Qualität des Objektivs abhängig ist? 

Wenn du also keine weiteren Kosten möchtest, dann solltest du eher zu einer Bridgekamera greifen! 

Antwort
von Leitpunkt, 14

Ich schließe mich @tactless an. Hol Dir lieber eine gute Bridge-Kamera mit weitem Zoom, zum Beispiel die Canon SX50, die eine ungewöhnlich gute Bildqualität mit gigantischer Brennweite bietet. Das ist die perfekte Reisekamera (besser als der Nachfolger SX60, nebenbei!) und für supergünstiges Geld zu haben.

Antwort
von FoxundFixy, 15

Von den Vierstelligen von Canon kann ich nur abraten.

Das ist das Billigste vom Billigsten. An diesen Kameras wurde so derart gespart , daß es schon nach kurzer Zeit nach mehr verlangt, wenn man sich in die Materie einarbeitet. Man sollte bei einer Spiegelreflexkamera nicht an der untersten Schublade anfangen, ein gutes Mittelmaß wäre da besser.

Diese Kitobjektive  die da mit beiliegen kann man eigentlich gleich in die Tonne entsorgen, die sind nur mit dabei, damit man überhaupt fotografieren kann.Mit Bildqualität hat das nichts mehr zu tun. Jeder der was anderes behauptet, sollte mal zum Augenarzt gehen oder hat keinerlei Qualitätsansprüche.

Es muß auch keine 5000€- Kamera sein , aber wenn man da einsteigen will, dann sollte man nicht an der falschen Stelle sparen , denn man will ja eine gute Bildqualität, sonst würde man sich ja sowas nicht kaufen.

Wenn Canon dann eine Dreistellige , bei Nikon sollte sie mit 5000 anfangen, bei Pentax eine Zweistellige oder die K-S2, bei Sony wäre die a58 nicht verkehrt. Wichtiger als die Kamera ist aber das Objektiv, das sollte schon ein lichtstarkes Exemplar sein, vielleicht ein Tamron 17-50mm f2.8 oder sowas in der Art.

Anfänger interessieren sich für viel Megapixel und hohe Brennweiten  ,was völlig uninteressant ist . Fortgeschrittene interessieren sich mehr für DynamicRange und Lichtstärke

Antwort
von Saney2803, 24

Ja definitiv. Ich habe die Kamera auch, und ich finde sie super. Generell sollte man bei DSLRs nicht so sehr auf die Kamera selbst, sondern auf die Objektive achten. Bei der EOS 1200D ist ein so genanntes Kit-Objektiv dabei, mit dem du ungefähr 3x Zoom hast. Wenn du eher weiter Zoomen möchtest, solltest du auf ein gutes Objektiv sparen mit guter Brennweite.

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