Frage von Friendness, 145

Cannabis legalisierung. Ja/Nein/Mir egal?

Ich weiß es gibt schon viele von diesen fragen aber ich möchte hiermit eine Kleine Umfrage starten. Hier ein paar Fakten : Cannabis kann psychosen auslösen Cannabis ist weniger Schädlich als Alkohol und für Erwachsene im richtigen Maas unbedenklich. Cannabis lässt Tumore schrumpfen und zerstört Krebszellen. Cannabis kann für Jugendliche schädlich für das Gehirnwachstum sein. Der Schwarzmarkt wäre durch eine Legalisierung eingedämmt und der Jugendschutz so Gewährleistet.

Ich weiß es sind viele pro Argumente drin aber es gibt nunmal wenige dagegen. Ihr könnt die Fakten überprüfen und auch Contra Argumente hinzufügen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von vitus64, 49

Cannabis sollte legalisiert werden.

Der Staat braucht gute Gründe, um in die Freiheitsrechte einzugreifen. Und die sind hier meiner Meinung nach nicht vorhanden. Das Landgericht Lübeck hatte meines Erachtens mit der Begründung des Normenkontrollantrags damals recht.

Weder handelt es sich um eine Einstiegsdroge, noch führt eine Legalisierung zu höherem Konsum.

Selbst wenn der Konsum zu Gesundheitsschäden führt (in Einzelfällen), kann es nicht Aufgabe des Staats sein, den Bürger mit Mitteln des Strafrechts vor sich selbst zu schützen. Aus diesem Grund ist der Konsum ja bereits jetzt legal, lediglich der Besitz ist strafbar, da die Möglichkeit besteht, dass Drogen an andere abgegeben werden.

Leider ist das Bundesverfassungsgericht anderer Meinung gewesen, jedoch immerhin mit mindestens einer abweichenden Meinung.

Antwort
von MacWallace, 3

Hallo,
das ist natürlich ein komplexes Thema.
Also ich finde aus vielen Gründen sollte es legalisiert werden. 
(1) Viele Jugendliche konsumieren Cannabis und das oft nur weil es verboten ist. Was man nicht darf, will man um so mehr. Es ist "cool" etwas illegales zu machen, das Gesetz zu brechen. Wenn es also legalisiert wird, gibt es diesen Grund für Jugendliche nicht mehr. Ich weiß, dass das vielleicht 1-2% der jugendlichen Konsumenten betrifft, also weiß Gott nicht jeden, aber jeder einzelne der davon abgehalten wird vor seiner Volljährigkeit Rauschmittel zu konsumieren, ist doch ein Fortschritt oder? 
(2) Wer wirklich an Cannabis kommen will, schafft das ohne Probleme. Es kennt doch wirklich jeder einen Dealer oder kenn jemanden, der einen kennt. Wenn ich jetzt also sage "Ich will jetzt einen rauchen!", dann hält mich so ein Verbot auch nicht ab. Und, da lehne ich mich jetzt mal weit aus dem Fenster, das dürfte wohl den meisten so gehen!
Damit komme ich auch direkt zu (3). Wenn jeder, der konsumieren will, auch konsumieren kann, dann macht das einen großen Gewinn für die Dealer, Gewinn, der sich in Form von Steuern in die deutsche Staatskasse befördern lassen könnte, denn wenn ich dafür keine Freiheits- oder Geldstrafe in Kauf nehmen muss, bin ich auch bereit 5€ mehr für das Cannabis auszugeben, Steuern eben. Ich denke das geht vielen ähnlich. 
(4) Auch wenn das vielleicht kein richtiger Grund ist, aber Cannabis ist auch nicht gefährlicher als Alkohol oder Zigaretten. Er steht im Verdacht Lungen-, sowie Hirnschäden zu verursachen, Folgen, die Alkohol und Zigaretten auch haben. (Alkohol Hirn- und Zigaretten Leberschäden) Man muss jedoch sagen, dass ein bis zwei Joints am Tag natürlich nicht die selben Lungenschäden, wie 20 Zigaretten (~eine Packung) haben können, schon rein von der Menge her. Und wenn man mal drüber nachdenkt, wie viel manche Personen an einem Wochenende "saufen", dann wollen wir das mit den Hirnschäden doch mal hintenanstellen. Damit will ich sagen, dass das mit Alkohol auch passieren kann. Meiner Meinung nach zumindest.
Ich bin der Meinung man sollte Cannabis in einem regulierten Markt erlauben. Das bedeutet, dass nur eine gewisse Menge des Rauschmittels pro Monat oder pro Woche erlaubt sind. Wenn man weiß, dass man in einer Woche wieder etwas kaufen darf, dann überlegt man sich nämlich doch zwei mal, ob man heute noch was illegal holen muss. Das führt, unter der Prämisse, dass das Ganze gut geregelt ist und akzeptiert wird, dass Cannabis in "gesundem" Maße, als Genussmittel, genutzt werden kann.
Ich hoffe, man kann meinen Überlegungen folgen.
LG Dr Blex

Antwort
von OnMaxVelo, 57

Ich bin definitiv für die Legalisierung von Cannbisprodukten. Ebenfalls auch für die legalisierung vieler anderer psychoaktiven  Substanzen. Falls es dich interessiert guck dir mal diese Studie an:http://www.pnas.org/content/113/17/4853.full (LSD wirkung auf das Gehirn)
einfacher zusammengefasst: 

Es würde nicht nur die verunreinigungen entfernen (Wenn die Produkte getestet werden müssten, per gesetzgeber ) sondern auch zusätzlich mehrere studien ermöglichen, für DEUTLICH bessere aufklärung sorgen, missverständnisse vorbeugen etc

ebenfalls interesannt zu sagen ist, das viele Cannabis produkte dadurch verteufelt werden, da sie ein gewisses Schadenspotential auf den verkauf der sogenannten allgemein zugänglichen Medikamente ausüben würden ( Wie solll man auf Cannabis ein Patent anlegen)

das sind deutlich zu viele Faktoren um sie alle auf zu zählen , wollte dir nur eine kleine ansammlung an fakten geben , die mich interessieren

Kommentar von Friendness ,

Ich kenne seinen Kanal seitdem er 10000 abos hat :)

Kommentar von OnMaxVelo ,

Falls dich noch andere Kanäle interessieren guck dir mal z.B PsychedSubstances an :)

Antwort
von ninamann1, 52

Für die Legalisierung, 

Es wird endlich Zeit . Damit wären Probleme gelöst , Kontrollierte Abgabe ,Kinder kämen nicht mehr so superleicht dran 

Gerade die USA ist  Vorbild, in einigen Staaten ist Cannabis mittlerweile legal erhältlich. Die Kriminalitäts Rate ist erheblich gesunken , die Steuereinnamen sind erheblich gestiegen

Bei und in Deutschland wollte Bremen die Legalisierung nach USA Vorbild ist aber in Berlin gescheitert . Über kurz oder lang ist die Legalisierung wichtig und wird kommen.

Wenn Cannabis legal ist , werden deshalb nicht plötzlich Menschen , die es ohnehin ablehnen , dazu greifen .

Wer kifft, der kifft, ob legal, illegal - total egal 

Es ist bewiesen das es keine Einstiegs Droge ist .Es liegt einzig daran das , durch Kontakt zu den Dealer zu harten Drogen gegriffen  wird .

Der illegale Markt kommt zu erliegen , Deutschland hätte höher Steuereinnahmen. Kinder kämen nicht so leicht daran . Es gäbe keine Gesundheitlichen Schäden durch gesteckter Gras.

Die Polizei könnte wieder die wichtigen Aufgaben  erfüllen und wäre nicht 

An Alkohol sterben jährlich zigtausende Menschen , an Cannabis ist noch keiner gestorben

Für Kranke wäre es billiget, sie müssen Dronabinol für mehrer hundert Euro kaufen



Kommentar von umpalumbba ,

Nur dass Alkoholkonsum in Deutschland akzeptiert ist, heisst nicht, dass man noch mehr negatives einführen sollte.

Cannabis zu legalisieren um angeblich die Folgen von Drogenkonsum zu reduzieren heisst quasi einen Alkoholabhängigen mit Heroin kurrieren zu wollen.

Um etwas schlimmes zu verhindern mache ich es also noch schlimmer. So etwas können nur träumende Jugendliche vorschlagen, die nichts, aber auch nichts, von dem wissen, was Drogenkonsum anrichtet, und zwar zwangsläufig bei längerem Konsum!

Kommentar von ninamann1 ,

Ich bin kein träumender Jugendlicher , sondern ein alter Mann . Gut , in den 70 er Jahren , habe ich auch gekifft . Aber In allen Ländern , in denen es legal , bzw kontrolliert abgegeben wird , wurden nur positiver Erfahrungen gemacht. 

Kommentar von umpalumbba ,

auch,    vielleicht

ich denke es sollten Menschen auf medizinischer und kontrollierter Grundlage erhalten und sonst niemand.

Für schwer kranke ist es wichtig, eine gute und saubere Qualität zu erhalten und die Hilfe von Ärzten dabei zu erhalten und auch nicht noch zusätzlich zu Ihrer Krankheit finanziell belastet zu werden.

aber generelle Legalisierung ist glaube ich eine sehr schlechte Idee

Kommentar von ninamann1 ,

Du hast in gewisser weise schon recht , aber ein generelles Verbot bringt nichts . Menschen nutzen Drogen , seit es Menschen gibt .Die Kriminalisierung bringt nichts als Nachteile , Es kostet Unmengen Steuergelder., der Erfolg ist gleich Null. Sogar Kriminalbeamte treten dafür ein. Das ist nur durch kontrollierte Abgabe jemals in den Griff zu bekommen. Abgabe ab 21 , Die Strafvervolgungs Behörden kommen der Flut gar nicht mehr nach , Es wird bei kleinen Mengen eingestellt . ist also de facto fast geduldet . 

Kommentar von umpalumbba ,

Ich bin absolut sicher, die Legalisierung ist der falsche Weg. Cannabiskonsum ist einfach gefährlich. Ist es legal, ist es leicht ran zu kommen und sagt praktisch aus es ist ok, wie eben bei Alkohol auch. Es ist aber nicht ok. Es birgt ne Menge gefahren.

Klar macht es ein Verbot auch interessant

Verdienen Leute, gerade weil es illegal ist

und und und, trotzdem sollten besonders Jugendliche so gut es geht aufgeklärt und auch davon ferngehalten werden

Kommentar von ninamann1 ,

Natürlich sollten sie abgehalten werden, das wäre durch die Kontrollierte Abgabe ja gewährleistet , Der Illegal Markt würde schrumpfen.

Kommentar von umpalumbba ,

gewährleistet? Bei euch trinken unter 18 jährige nicht, nicht wahr? Sie schicken auch keine älteren vor um Alkohol für sie zu kaufen. Ach komm, wo leben Sie denn?

Kommentar von seife23 ,

"trotzdem sollten besonders Jugendliche so gut es geht aufgeklärt und auch davon ferngehalten werden"

Ich denke da stimmen wir dir wohl alle zu, nur gerade dazu muss eine tolerante Drogenpolitik angestrebt werden, die Gefahren realistisch betrachtet. Und diese Drogenpolitik kann nicht gleichzeitig eine Cannabis-Prohibition befürworten und Alkohol legal halten...

Kommentar von seife23 ,

Das verstehe ich nicht ganz. Cannabis und Heroin kann man an diesem Punkt nicht in einen Topf werfen. Wenn man realistisch bleibt müsste man eher sagen, dass Leute die alkoholabhängig sind/waren auf Cannabis umsteigen und das bleibt letztlich fragwürdig.

Kommentar von john201050 ,

und selbst wenn wäre das viel viel besser, da cannabis deutlich weniger schädigt und vor allem körperlich nicht abhängig macht.

über jeden alki der zum kiffer wird könnte sich wirklich jeder nur freuen.

https://www.unzensuriert.at/sites/default/files/imagepicker/1404/drogenbild.jpg

Antwort
von skyfiver, 6

JA (habe es schon so oft erklärt, deshalb reicht das an dieser Stelle)

Antwort
von Siggy, 54

Cannabis ist keineswegs weniger schädlich als Alkohol, die Menge macht's. Als Medikament unter ärztlicher Kontrolle JA - sonst NEIN.

Kommentar von Friendness ,

Google mal.

Cannabis schädlicher als Aklohol ?

Kommentar von Siggy ,

Für mich ist das Zeug genauso schädlich. Alkohol wird in der Medizin als Lösungsmittel verwendet. Wie gesagt - die Menge macht's. 100 Gramm Wodka sind weniger schädlich als 100 Gramm Cannabis.

Kommentar von Friendness ,

Wer raucht denn bitte 100 gramm xD

Kommentar von BigQually ,

Für dich, aber die Wissenschaft sagt das was anderes.

Kommentar von john201050 ,

du darfst auch nicht gramm zu gramm vergleichen.

so gesehen müsstest du normales salz verbieten. da sind 100g nämlich tödlich. genau so wie bei koffein, nikotin, paracetamol,...

hast du noch andere argumente als "kleine dosen alkohol sind nicht schlimmer als unmengen cannabis"? zum beispiel etwas, was auch in der realität relevant ist?

Kommentar von atze3011 ,

Alkohol ist ein Gift das Zellen zerstört und zum Tod führen kann.

Cannabinoide docken lediglich am den Rezeptoren des Endocannabinoidsystems an und zerstören keine Zellen, ebensowenig ist der bloße Cannabiskonsum tödlich.

Kommentar von Siggy ,

Den Zellen interessiert es nicht, ob da was angedockt hat, wenn man wegen des Einflusses einer Droge das Auto gegen einen Baum oder einem anderen Hindernis gesetzt hat.

Antwort
von LOGINundHELFE, 54

Contra: 1.viele die nicht Drogen zu sich nehmen, würden auch damit anfangen
2. Dadurch, dass es so einfach ist an sie ranzukommen, würden Menschen nur noch mehr Geld ausgeben. ..Stell dir mal vor wie viel eine süchtige Familie ausgeben würde.
3. Würde warscheinlich die kriminalitätsrate steigen,da nun mehr Menschen in Besitz gekommen sind....

Kommentar von mairse ,

1. Warum sollte jemand plötzlich Lust darauf bekommen wenn er jetzt keine hat?

2. Ach bitte, heute kommt doch auch schon jedes KIND an Cannabis. In jedem Dorf gibt es jemandem der verkauft, von großen Städten mal ganz zu schweigen.

3. Die Kriminalitätsrate soll steigen weil es ERLAUBT wird? Logik?

Kommentar von umpalumbba ,

zu 3. vielleicht weil das Geld für den Konsum irgendwie beschafft werden muss???? und weil der Konsum bei gleichem Effekt immer mehr steigen muss???

Kommentar von vitus64 ,

Ich unterstelle dir, dass du keine schlicht keine Ahnung von der Sache hast, und nur wiedergibst, was du irgendwo gehört hast ("... 
weil der Konsum bei gleichem Effekt immer mehr steigen muss ...").

Kommentar von umpalumbba ,

ich befürchte eher Du hast keine Ahnung, aber was solls. Scheint ja nicht so sachlich zu sein hier.

Kommentar von john201050 ,

wie kommst du auf den trichter?

weil es so viele kriminelle koffeinabhängige gibt, die sich sonst ihren kaffee nicht mehr leistne können? also ich hab von keinem gehört. (das gleiche für alkohol und nikotin. und bei diesen ist die abhängigkeit noch viel schlimmer, die versuchung illegal an geld dafür zu kommen also noch höher als bei cannabis. trotzdem passiert das nicht.)

Kommentar von vitus64 ,

Zu 1.
Da ist klar das Gegenteil erwiesen (Niederlande, USA)

Zu 2.
"Süchtige" geben ihr Geld ohnehin für Dogen aus.

Zu 3.
Das ist schon deshalb falsch, weil der Besitz von Cannabis nicht mehr strafbar wäre.
Wie kommt man eigentlich darauf zu unterstellen, das der Besitz von Cannabis dazu führt, dass Straftaten begangen werden.
Die Logik erschließt sich mir nun überhaupt nicht, selbst wenn ich mich in das Denken eines Gegners der Liberalisierung versetze.

Antwort
von ObscuraNebula, 58

legalisierung nur für den medizienischen bereich. ansonsten nein. 

Antwort
von umpalumbba, 24
Antwort
von Winkler123, 37
Kommentar von Friendness ,

Es gibt nicht einen toten durch Cannabis.

Das mit dem Herztod ist weil er eine schwere Herzkrankheit hatte (auch sex hätte ihn töten können.)

Kommentar von umpalumbba ,

sonderbare Logik, wenns nur so wär

Kommentar von umpalumbba ,

such Dir eine Studie raus, die zeigt wieviele Selbstmorde während einer cannabis induzierten Psychose geschehen sind. Dann wirst Du schnell vom Gegenteil überzeugt.

Kommentar von atze3011 ,

1-2% der Cannabiskonsumenten erkranken an einer Psychose.

Kommentar von mairse ,

Tut mir Leid, aber in der Schule hab ich noch gelernt wer die Behauptung aufstellt muss auch die Begründung und das Beispiel liefern, sonst zählt das Argument nicht.

Also, wie wärs wenn du uns nicht diese Studie raussuchst?

Kommentar von john201050 ,

ich könnte wetten es sind in 100 jahren weniger tote als jedes jahr durch alkohol. durch diesen sterben alleine in deutschland übrigens jedes jahr über 70 000 menschen!

abgesehen davon ist das irrelevant, man darf ja auch motorrad fahren obwohl es viel gefährlicher ist als auto fahren. ist doch jedem freien menschen seine eigene entscheidung. die geht weder dich noch den staat etwas an.

Antwort
von umpalumbba, 66

NEIN, natürlich nicht

mach Dich mal schlau, was die Folgen dieses Konsums für die Konsumenten bedeuten, für deren Familien, für die Sozialkassen und die Krankenkassen.

einige kommen ohne Probleme davon, andere gleiten in die Sucht ab und geraten in drogeninduzierte Schizophrenie, na dann noch viel Spass im Leben!

Kommentar von Friendness ,

Der Cannabiskonsum ist seit den 60er Jahren Kontinuirlich gestiegen.

Schizophrenie dagegen ist Konstant bei 1% geblieben.

Also währe diese hypothese nunmal auch fertig.

Und die Familien zerbrechen nur wegen der kriminalisierung.

Sohn wird erwischt beim kaufen von 50g kommt in den Knast und wird Sozial geächtet.

Bekommt keinen Job wegen vorstrafen und landet auf der Straße weil die Familie ihn für süchtig hält.

1 leben mehr zerstört.

Kommentar von umpalumbba ,

sorry, aber Du solltest es nicht allein an Schizophrenie festmachen. Eine Psychose ist nicht gleich Schizophrenie. Und wenn man immer wieder kifft und eine bekommt auch nicht gleich. Dazu bringt Drogenkonsum oft weitere Komorbiditäten mit, angefangen mit Depressionen usw.

Und Sohn sollte einfach so etwas nicht kaufen

und seine Zerstreuung wo anders suchen. Dann kommt er auch nicht in den Knast und wird nicht zurecht sozial geächtet.

Ausserdem würde ich mal sagen, beim ersten Mal erwischen, wird er nicht gleich in den Knast kommen. Da wird er erst noch sehr lange sehr milde behandelt, was seiner Gesundheit für die Zukunft sehr schaden kann. Nur so nebenbei.


Kommentar von vitus64 ,

Welche wären das denn, die es rechtfertigen, die Freiheitsrechte einzuschränken?

Kommentar von mairse ,

Gesundheitliche Folgen, familiäre Probleme, Belastung der Sozialkassen... diese Probleme entstehen doch zum Großteil erst dur die Illigalisierung?!

Kommentar von umpalumbba ,

sicher? befürchte sie werden mit Legalisierung noch mehr. Einfach mal in Psychiatrie gehen und mit den Leuten dort reden. Dann kommt schnell der Realitätsbezug!

Kommentar von atze3011 ,

In Portugal (wo alle Drogen entkriminalisiert wurden) und in den Niederlanden (wo Gras schon länger praktisch legal ist) ist die Anzahl der Konsumenten nicht gestiegen. Wieso sollte es also plötzlich mehr Schäden geben wenn du Konsumentenzahl gleich bleibt?

Kommentar von mairse ,

Wow.

Guter Tipp. In der Psychiatrie werde ich mit psychischen Kranken sprechen. Was für ein Wunder.

Ich hab in einem Krankenhaus gearbeitet, was denkst du aus welchen Grund die meisten in die Notaufnahme gekommem sind? Haushaltsunfälle. Und jetzt? Soll ich jetzt Angst davor haben dass mir auch etwas im Haushalt passiert? 

Ich glaube dir fehlt etwas der Realitätsbezug.

Kommentar von Friendness ,

ZURECHT SOZIAL GEÄCHTET ????

Sowas bringt mich echt zur Weißglut.

Er schadet damit nur sich selber und niemanden anderen warum sollte er überhaupt dafür bestraft werden.

Es haben sich junge Menschen schon umgebracht wegen solchen leuten wie dich.

Einfach nur die Gesetzte befolgen und blind Glücklich sein.

Kommentar von umpalumbba ,

NEIN  Friendness, er schadet eben nicht nur sich selbst. Weist Du was ein Tag in der geschlossenen der Psychiatrie kostet? Weist Du was eine Entgiftung kostet? Weist Du was eine Therapie kostet?

Das sind Hunderttausende

Und ja, soziale Ächtung hat auch einen Erziehungseffekt.

Wer scheisse baut kann dafür nicht belohnt werden.

Und wer ein scheiss Leben hat macht es durch Drogen nicht besser.

Kommentar von Friendness ,

3 % der REGELMÄßIGEN Cannabiskonsumenten landen am ende in einer Psychose.

UND NUR 40 % VON DIESEN 3% KOMMEN DA NICHT WIEDER ALLEINE RAUS.

Eine Legalisierung würde zu vielen Steuereinnahmen führen DIE MAN DANN IN DIE SUCHTPRÄVENTION GESTECKT WERDEN.

Ich hoffe ich habs dir jetzt gegeben.

Kommentar von umpalumbba ,

sicher nicht, meine Erfahrung zeigt etwas anderes.

Aber wenns um die Steuereinnahmen geht. Lieber kein Geld als dreckiges Geld. Moral ist ein wichtiger Punkt der Zivilisiertheit!

Kommentar von Friendness ,

Deine Erfahrung kann man in einem Wort zusammenfassen.

EINZELFALL

Kommentar von umpalumbba ,

wenn Du das meinst ist das ok. Was nicht sein darf, kann dann eben auch nicht sein!

Kommentar von atze3011 ,

Sind Steuereinnahmen durch Alkohol auch dreckiges Geld? Oder die durch Tabakverkauf?

Eine Regulierung des Cannabismarktes würde die Schäden reduzieren, Geld zur Bewältigung und Prävention der Schäden einspielen und Arbeitsplätze schaffen sowie dem Organisierten Verbrechen wie Mafia und Kartellen einen Großteil der Einnahmen entziehen.

Kommentar von umpalumbba ,

natürlich ist das auch "dreckiges" Geld.

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