Bringt es wirklich etwas dort "mitzuzeichnen", kann ich damit etwas bewirken??
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1...
Bringt es wirklich etwas dort "mitzuzeichnen", kann ich damit etwas bewirken??
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1...
Die gleiche Frage hab ich mir gestellt, als ich als Nr. 56 mitzeichnete. Du kannst Dir vorstellen wie überrascht ich heute bin, dass bislang mehr als 17.000 mitgezeichnet haben. Hinzu gezählt werden dann auch noch die Stimmen der Unterschriftslisten mit denen einige Leute in Berlin und anderswo die Szene-Kneipen abklappern.
Und um Deine Frage zu beantworten: JA, natürlich. Eine (so starke) politische Willens-Erklärung wird immer etwas bewirken. Von GRÜNEN und LINKEN wird ja schon länger gefordert diese unselige auf Strafe und Angst ausgelegte Drogenpolitik zu ändern, die nur die Drogenkartelle stärkt und die Konsumenten der Gefahr durch schlechte oder gestreckte Drogen aussetzt.
In Spanien, den Niederlanden, der Tschechei, in Portugal, (einigen Städten bzw. Kantonen der) Schweiz und Kalifornien wird der Cannabisbesitz und -gebrauch nicht mehr als verfolgungswürdige Straftat geahndet. Dies sollte in Deutschland ebenso möglich sein. Mein Beitrag zur Sache (neben der Petitions-Unterzeichnung) siehe Video...
Was meinst du, wie oft das schon erfolglos probiert wurde? Es gibt Politiker die es mit allen Mitteln verhindern. Das wird nichts in Deutschland!
Ich glaub nicht, in den neunzigern hätts fast geklappt, jetzt kommen sie mit den selben Gegenargumenten (die schwachsinnig sind).
vermutlich nicht. Aber wenn Ihr da vorrechnet, was der Staat daran verdienen könnte (Ähnlich wie bei Zigaretten, Alkohol) könnte es doch noch klappen. Wenn die Kohle bekommen können, gehen die über Leichen, egal ob Nikotin, Alk, THC oder sonstwas
wenn die richtigen parteien in den bundestag gewählt werden gibts das iwann... bspw: die grünen, die linke, ...
ja, es kann klappen. siehe niederlande, kalifornien, die neuen gesetze in tschechien, schweiz, usw.
Kam das auch so "ins Gespräch" oder wie kam es in den anderen Ländern/Staaten dazu?
es wurde wohl im nationalrat beschlossen und durch volksabstimmungen unterstützt.
Die Idee dahinter ist, dass das dann den Dealern den Markt kaputt macht, weil das ja nicht wirklich teuer wäre.
Erfahrungen mit den Niederlanden haben aber gezeigt, dass das nur zu einem Drogentourismus aus anderen Ländern führt - und damit keine Hilfe im Kampf gegen Drogen ist.
Es geht in der Petition nicht um die LEGALISIERUNG, sondern um Entkriminaliserung von Cannabis-Konsumenten und Cannabis-Besitz. Insofern wird sich vorerst an der illegalen Versorgung nichts ändern, geschweige denn dass den Drogenkartellen ein Ende bereitet werden könnte.
wenn du das willst kanns nicht schaden ne^^ und joar könnte was bewirken je nachdem wie viele sich noch melden^^
Wieder mal Herr Schlaumeier, der glaubt etwas von Drogenpolitik zu verstehen, aber nur die große Klappe aufreißt. Nenn mir eine einzige Quelle oder setz mir einen einzigen Link darüber, dass in Deutschland jemals schon eine Petition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsum und Cannabiskonsumenten eingebracht worden wäre. Als iranischer Suchtkrankenhelfershelfer wirst Du hoffentlich zwischen den Begriffen "entkriminalisieren" und "legalisieren" unterscheiden können...so wie jeder normal Denkende eigentlich auch zwischen kokainbasierten Substanzen und opiatbasierten Substanzen unterscheiden können müsste.
@aXXLJ: Soweit ich die Frage verstehe, geht es dem Fragesteller aber doch um eine Unterschriftensammlung und inwieweit eine solche Erfolg haben könnte... LG Timeoscillator
@Timeoscillator: Dem Fragesteller geht es ganz offensichtlich um den Link unter seiner Überschrift. Folgt man dem Link, so werden dort nach Einloggen Daten von Mit-Petenten erhoben, was man als "Online-Unterschriftensammlung" verstehen kann. Ein "Erfolg" der Petition hängt davon ab, ob 50.000 Unterschriften (auch auf nicht online-Listen) zusammenkommen und ob und wie nach Befürwortung des Petitionsausschusses auch der Bundestag in der Sache berät und eventuell über eine Gesetzesinitiative zur Entkriminalisierung abstimmt.
Ist ja lustig, erst hab ich (gott sei dank) monatelang nichts mehr mit dir zu tun und dann an einem Tag gleich 2x. Erst einmal folgendes, dass du, der schon 40 Jahre lang Alkohol und weiß der Geier was alles sonst noch konsumiert hat Ahnung von der Materie hast bezweifelt ja niemand hier, aber ist das ein Grund hier andere zu beleidigen? Besser mal wieder einen paffen, um etwas runterzukommen. Nun zu deinem Vorschlag, was genau willst du mit dieser Petition zur Entkriminalisierung denn bewirken, soweit ich weiß wird der Besitz von Cannabis zum Eigengebrauch ohnehin nicht strafrechtlich verfolgt, wem sollte dann eine Entkriminalisierung dienen, vielleicht den Dealern, dass die legal ihren Stoff verticken dürfen, allerdings weiterhin ohne jegliche Kontrolle, nur dass es jetzt eben erlaubt ist? Damit erreicht man sicherlich nicht allzuviel, wenn dann muss man es gänzlich legalisieren und dann den Leuten einen verantwortungsvollen Umgang damit beibringen. Du gibst unter anderem Portugal als Beispiel an, dort hat man dies ja bereits versucht und garantiert nicht bereut, der Drogenkonsum ist sogar leicht zurückgegangen und auch der befürchtete Drogentourismus ist nicht eingetreten. Da es wissenschaftlich erwiesen ist, dass Cannabis durchaus medizinisch eingesetzt werden kann und bei weitem nicht so schadhaft ist wie Alkohol wäre ich im Prinzip eher für eine Legalisierung der Pflanze, da dies aus geschichtlichen Gründen in Deutschland aber kaum vorstellbar ist, gebe ich Iran666 mit seiner kurzen, aber prägnanten Aussage absolut recht.
Und jetzt einen schönen Abend noch
Alkohol gehört nicht ins Repertoire der vor mir je konsumierten Drogen.
Niemand, der meine Beiträge liest, ist gezwungen meinen Ratschlägen zu folgen, geschweige denn überhaupt meine Beiträge zu lesen.
Die "Beleidigung" hat eine - genauer gesagt: zwei - Vorgeschichte/n, die irgendwo zwischen meinen 1222 Antworten auf gestellte Drogenfragen dokumentiert ist/sind. (Mach Dich auf die Suche, wenn es Dich wirklich interessiert und finde heraus, wer, wann, wo und wie beleidigend geworden ist, weil keine Argumente zum Sachthema mehr vorhanden waren.)
Über die Strafverfolgung geringer Mengen zum Eigenverbrauch gibt der DHV (Deutscher Hanfverband) Auskunft. Schau Dir die Webseite gründlich an - insbesondere die integrierten Video-Dokumentationen über "Repressionsopfer." http://hanfverband.de/ Dann weißt Du, wie viele und wie sehr Konsumenten und NICHT-Konsumenten im Zusammenhang mit der Cannabis-BtM-Gesetzgebung verfolgt werden.
Es gab bislang keine Petition zur Entkriminalisierung. Insofern kann von "wie oft schon erfolglos probiert?" nicht die Rede sein. Falls Du unisono mit Iran666 gegenteiliger Meinung bist, erwarte ich entsprechende Links oder sonstige Nachweise.
Schönes Wochenende.
Du solltest dir mal ein anderes Expertenthema suchen! Über Drogen sollte nur Jemand sprechen, der auch davon Ahnung hat! Und du hast keine!!! Zumindest sollte man an der Stelle, wo man keine Ahnung hat, die Klappe halten. Aber auch das bei dir Fehlanzeige. Du beharrst auf deinem Halbwissen und meinst auch noch Recht zu haben? Geh wieder schlafen! Ist besser für dich. Den Kopf musst du noch klar bekommen!