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Cannabis Konsum, Spätfolgen

Frage von SOADMETALL SOADMETALL

Hi, sehe grade ne Doku über Cannabis, es geht da grade um psychische THC schädigung. Laut Experten, ist der regelmäßige Konsum von unter 15-jährigen als gefährlich einzustufen, aber wie st das bei gelegendlichem Konsum über 15 Jahren? Also meinetwegen 1g alle 4,5 Wochen.

LG & Thx im vorraus

ps- bitte keine moralpredigten oder Sperrungen, ist alles rein hypothetisch

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Antworten (8)

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    Antwort von freezyderfrosch freezyderfrosch

    Es kann sein dass einem alles gleichgültig erscheint, dass man ein bisschen den Bezug zur Realität verliert, gerade bei jungen Leuten, wo die Persönlichkeit noch formbar ist und sie noch die ganze Zukunft vor sich haben, aber die Langzeitwirkungen sind gar nicht so schlimm wie man meint, außer dass man sich einem Lungenkrebsrisiko aussetzt, aber das ist bei der legalen Droge Tabak ja auch der Fall, wobei Tabak krebsverursachender ist. Aber Gehirnzellen werden nicht geschädigt und dumm wird man davon auch nicht, weil sich das Kurzzeitgedächtnis wieder regeneriert. Psychosen können nur ausgelöst werden, wenn man anfällig für Psychosen ist. In jungen Jahren ist man häufiger von Psychosen betroffen und deshalb ist der Genuss im Wachstum riskanter. Viele sagen dass Cannabis Schizophrenie auslöst. Allerdings sind die Zahlen der Schizos in England zurückgegangen, obwohl die Anzahl der Konsumenten sich erhöhte. Zudem sind die Ursachen für eine Schizophrenie immer schwierig zu ermitteln.

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    Antwort von aXXLJ aXXLJ

    Im Wesentlichen ergibt sich die "Gefährlichkeit" durch Kiffen lediglich durch die missbräuchliche Verwendung von Cannabis, d.h. durch ein Zuviel und zu oft.

    Man sollte, falls man sich für den Konsum von Cannabis entscheidet die Pubertät unbeschadet überstanden haben, unter keinen psychischen Defiziten leiden und Cannabis nicht zum einzigen Lebensmittelpunkt werden lassen...dann kann und darf man den Warnhinweis von so genannten "Spätfolgen" getrost vergessen.

    Im Übrigen muss man das Wort "gefährlich" ein wenig relativieren, denn auch Autofahren kann gefährlich sein oder das Überqueren einer Fahrbahn bei roter Ampel mit Sonnenbrille und eingestöpseltem I-Pod.

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    Antwort von asdf19 asdf19

    Irgendwann wirst du abhangig egal wie wenig und selten du kiffst

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    Antwort von levano100 levano100

    Also 1g alle 4,5 Wochen ist absolut kein Problem, wenn es nicht sogar gesundheitsfördernd ist :D davon kann man auch keine Abhängigkeit oder ähnliches entwickeln, selbst bei 1mal in der Woche ist es noch relativ unbedenklich. Musst halt nur aufpassen, dass es nich mit irgendwas gestreckt is und gute Qualität hat, dann isses kein Problem^^

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    Antwort von Rtlisrotz Rtlisrotz

    Also gelegentlicher Konsum ist generell weniger schädlich als erhöhter Konsum.. Das gilt sowohl bei Alkohol, Tabak- und anderer Drogenkonsum. Selbst erhöhter Konsum von Quarktaschen ist gesundheitsschädlich.

    Konsumiere mit Bedacht und behalte immer einen kühlen Kopf. Konsumiere des Genusses und des Spaßes wegen, nicht um Ärger zu vergessen, aus Langeweile oder aus anderen Motiven. Ich halte das ganze Gerede über Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten für absolut überzogen, genauso wie alle anderen Medienbeiträge hemmungslos überzogen sind.

    Gruß und viel Spaß :)

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    Antwort von Grizabella1970 Grizabella1970

    Cannabis kann Psychosen auslösen. Das ist allgemein bekannt.

    Ab welcher Menge das erfolgt ist bisher nicht bewiesen.

    Kommentar von KClO4 KClO4KClO4

    Es geht nicht um die Menge, sondern bei wem eine Psychose latent vorhanden ist.

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    Antwort von Andretta Andretta

    Wieso, was passiert denn da?

    Kommentar von Rtlisrotz RtlisrotzRtlisrotz

    Das mit der Psychose ist korrekt. Ich habe einen Bekannten, der eine sog. drogeninduzierte Angstpsychose erlitten hat. Der hat aber auch mehrmals täglich gekifft. Das war wirklich sehr viel, was er konsumierte.

    Ich bin kein Mediziner, aber ich glaube, dass Cannabis allgemein "emotionsverstärkend" wirkt. Also konsumierst Du bei guter Laune, potenziert sich diese. Konsumierst Du jedoch bei Trauer oder Angst, so potenziert sich auch dies. Das kann ich zumindest aus meinen Beobachtungen schildern.

    Kommentar von Andretta AndrettaAndretta

    So kenne ich das auch. Und dass Leute mit (latenten) Psychosen nicht kiffen sollten, ist mir auch bekannt. Kiffen triggert die Psychosen. Aber ein Tomatenallergiker sollte ja auch keine Tomaten essen.

    Kommentar von freezyderfrosch freezyderfroschfreezyderfrosch

    Alkohol kann auch Psychosen auslösen, aber darüber redet niemand.

    Kommentar von Andretta AndrettaAndretta

    Naja, wenn wir mal ehrlich sind, dann kann unser ganzes modernes Leben Psychosen auslösen.

    Kommentar von freezyderfrosch freezyderfroschfreezyderfrosch

    Wodurch?

    Kommentar von Andretta AndrettaAndretta

    Du willst doch wohl nicht im Ernst um 1:46 h ein Soziogramm unserer gestörten Gesellschaft erstellt haben.... *seufz

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    Antwort von Michel76 Michel76

    Gelegentlicher Konsum hat absolut keine psychischen Schäden zu folge. Da müsste man sich schon täglich den Kopf voll dröhnen.

    Kommentar von Hamsterkraft HamsterkraftHamsterkraft

    Gelegentlich kann man auch ecstasy konsumieren

    Kommentar von Michel76 Michel76Michel76

    Damit kenne ich mich nicht aus, um mit Sicherheit sagen zu können, dass das keine Folgen hat.

    Kommentar von freezyderfrosch freezyderfroschfreezyderfrosch

    Kann ich dir sagen, Ecstasy ist sogar noch harmloser als Cannabis. Löcher in Gehirnen konnten auch hier nicht festgestellt werden. Durch den Konsum ist noch nie jemand gestorben. Das Riskante an Ecstasy ist, dass man ein Hitzeschlag bekommen kann, weil das Durstgefühl verdrängt wird und man einen starken Bewegungsdrang verspürt, das alles in einer heißen Diskothek ist sehr gefährlich. Die bekannteste Langzeitschädigung ist Gewichtsverlust.

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