Cannabis für Schmerzpatienten 2016 per Gesetz legal- für welche Krankheiten?

... komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Leute die es wirklich brauchen. In den Genuss vom high sein werden sie aber wahrscheinlich nicht kommen.

Und außerdem ist Graß das legal verschrieben wird übertrieben teuer. da legst du mal locker das zehnfache als beim Dealer hin.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von pascapone3443
12.11.2015, 12:27

Es soll ja komplett von der Krankenkasse übernommen werden.

0

Hey, es werden wohl überwiegend Patienten mit Neurologischen Krankheiten wie Parkinson o.ä. ein solches Rezept bekommen. Bei solchen Patienten ist die Überbeweglichkeit (z.B. Tremor in Händen und Füßen) stark ausgeprägt und die Muskeln "zucken" und sind "unenspannt". Und das soll Cannabis beruhigen. Warum du bei Arthrose eher weniger vorstellen, das man da ein Kandidat für ist. Gruß

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

In der Pflicht steht schonmal kein Arzt dir ein Rezept auszustellen! Der Arzt würde dir das Rezept für Cannabis ausstellen wenn Er es für nötig hält , verpflichtet ist er dazu nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bestimmte Augenleiden, Krebs /Chemo Patienten oder auch degenerative Muskel Erkrankungen können davon "profitieren". Das alles nützt aber nix solange nicht festgelegt wird wie lange nach Konsum die bspw. Fahrtauglichkeit eingeschränkt ist (denn nachweislich ist es ja theoretisch ein paar Wochen)  

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es ist derzeit schon möglich Cannabis legal als Patient zu besitzen, nur das ist sehr sehr selten. 
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/156950/index.html hier kannst du einiges lesen, ansonsten hilft google ;) 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von pascapone3443
12.11.2015, 10:13

Zur Zeit dürfen das glaub ich 400 Menschen in De per Ausnahmegenehmigung, ist nicht so einfach da ran zu kommen und sehr nervig kann ich mir vorstellen

0

Da hast Du etwas falsch verstanden. Ab 2016 sollen diejenigen Patienten, die Cannabis im Rahmen der sog. Ausnahmeregelung nach § 3 Abs. 2 BtMG erhalten, dies als Kassenleistung bekommen.
Eine Rezeptierung (also Vereinfachung der gängigen Vergabe-Methodik) ist nicht vorgesehen; vor allen Dingen ist nicht vorgesehen, dass der Hausarzt künftig mit Cannabis-Medikanentenwünschen seiner Patienten in die Pflicht genommen werden könnte.
Google "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin".
Dort findet sich alles, was man wissen sollte, wenn man sich (ernsthaft) fürs Thema interessiert.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?