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cannabis abhängiger, wie ablenken?

Frage von LaAinat LaAinat

hallo

ich habe einen kollegen der ist seit 5 jahren cannabis abhängig. wenn er mit mir ist, schafft er es nicht cannabis zu rauchen, ich möchte ihn nämlich unterstützen. aber sobald er alleine ist, oder zuhause und er langweilt sich, raucht er wieder. er hat gesagt er wolle wirklich aufhören aber dann ist seine lust stärker als sein willen. mit seiner cannabis kollegen hat er nicht mehr sehr viel zu tun, genau aus diesem grund weil er aufhören will.

nun die frage, wie kann er seine gedanken an cannabis vernichten und was kann er tun damit er es nicht mer raucht?

danke

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Antworten (6)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von GbThreepwood GbThreepwood

    das wird nicht so einfach sein, wie du dir das vorstellst. nach 5 Jahren regelmäßigen konsum ist er abhängig. Und man kann da nicht einfach so aufhören, denn sonst würd eman sich einfach nichts mehr besorgen. Er wird massive schlafprobleme bekommen und schweissausbrüche etc. Und das wird dazu führen, dass er wieder anfängt. Ich kenne solche geschichten von vieeeeelen Freunden. Das einzige was da helfen würde, wäre eiserner wille oder ein entzug. Aber da er ja schon den willen hat, ist das die perfekte grundlage. Er scheint es nicht allein zu schaffen und sollte sich hilfe holen. Auch gegen die schlaflosigkeit, denn das ist glaube ich das größte problem, wenn man aufhören will.

    Kommentar von KClO4 KClO4KClO4

    Schlafstörungen und Schweißausbrüche sind nicht zwangsläufige Entzugserscheinungen, denn Cannabis entwickelt niemals eine körperliche Abhängigkeit. Die Stärke der Psyche ist da viel entscheidender.

    Kommentar von GbThreepwood GbThreepwoodGbThreepwood

    mag richtig sein, dennoch habe ich es bis jetzt von allen so gehört, also scheint dies wohl sehr wahrscheinlich zu sein..

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    Antwort von Ratgeberkoenig Ratgeberkoenig

    beschäftige dich mal mit den thema abhängigkeit.. das internet ist voll davon.

    ändern kann sich nur der kollege selbst, wenn er das will.

    da können aussenstehende wenig helfen.

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    Antwort von kluetje kluetje

    eine Therapie machen. Sonst wird das nix...

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    Antwort von hoschix hoschix

    Das kenne ich sehr gut. Aus meiner Sicht muss man nach irgendetwas suchen das einem so gut gefällt das man das Gefühl hat, diesen Rauschzustand nicht mehr unbedingt zu brauchen. Man denkt oft den gibt es nicht, aber viele suchen auch nicht. Auf keinen Fall eine Ersatzdroge......das würdest du bereuen...// Es gibt eine Art die ich kenne aber ich wll darauf hinweisen das von dieser unbedingt abzuraten ist! Aber ein Kollege hat eben genauso seine Kiffkariere beendet. Da diese Droge in hoher Dosierung nicht tödlcih ist, gab er sich ne überdosis. Er hatte so ne miese Erfahrung gemacht, seit dem hat er nie wieder gekifft. Aber das ist echt dumm und kann auch nach hinten losgehen. Such dein Glück, Drogen bringens nicht.....wünsche Glück

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    Antwort von Punknotdead Punknotdead

    Das ist kein allzu großes Problem! Von Cannabis kann man nicht körperlich abhängig werden, das ist reine Kopfsache, fakt ist jedenfalls so oder so kann man nicht davon abhängig werden! Keine körperliche beschwerden werden bei ihm vorkommen, da bin ich mir zu 100% sicher... Ich habe auch eine ziemlich loange Zeit Cannabis geraucht. Als ich mehr oder weniger aus einem Zwang geraus aufhören musste, hatte ich lediglich ein paar psychische probleme und vorrübergehende Depressionen. Gut das mit nicht schlafen können ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, muss aber zugeben das es bei Männern seltener als bei Frauen vor kommt. Fakt ist jedenfalls auch, wenn er wirklich einen starken willen hat aufzuhören dann einfach das Zeug im Klo runterspühlen und nichts mehr rauchen! Zum ablenken könnte er einfach normale kippen rauchen und wichtig ist auch einen geregelten Alltags ablauf zu haben. Denn umso mehr man zu tun hat umso weniger denkt man ans rauchen. da man nicht mehr die Zeit dazu hat. Den typischen Gedanken das man was brüchte, kommt lediglich dann, wenn starke langweile besteht. Hoffe ich konnte helfen :)

    lg

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    Antwort von Eldorado93 Eldorado93

    Selbsthilfe gruppe, ggf. Entzugsklinik. Ein Urlaub bzw ein Umgebungswechsel ist auch immer sehr hilfreich.

    Wichtig ist das du darauf achtest, das er es wirklich will, und du ihm nicht druck machst und er nur deswegen das sagt, dann ist es sinnlos sowas zu versuchen...

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