hey, ich habe vielleicht 10 mal in den letzten zwei monaten cannabis und hasch geraucht, mit ein paar freunden. Das letzte mal war freitag. Am wochenende konnte ich nicht, weil ich mit meinen eltern weg musste, und hab bis jetzt nichts geraucht. Jetzt bin ich schon das ganze wochenende total nervös und kann mich nicht konzentriern. Kann man nach den paar malen abhängig werden?- oder kann man das davon überhaupt?
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DrDralleDrDralle
Anders als von Heroin oder Alkohol kann man von Cannabis nicht süchtig (körperlich abhängig) werden, aber man kann (wie von einer Freundin oder von Fernsehen) psychisch abhängig werden. Die Äbhängigkeit ist dabei meist relativ leicht. Wie Alkohol und Lebensmittel kann Cannabis auf eine Art und Weise gebraucht werden die für den Konsumenten schädlich ist (d.h. es kann missbraucht werden), aber das ist nicht der Normalfall. Die Mehrheit der Konsumenten benutzt Cannabis als Genussmittel in einer Art und Weise die kaum negative Auswirkungen hat, ausser dem Risiko, vor Gericht zu landen. Während man bei Alkohol von 10-15 Prozent abhängiger Konsumenten ausgeht und bei Nikotin von 33 bis 50 Prozent sind es bei Cannabis um die 8 Prozent. (Kleiber-Studie) Die Gründe für problematischen Drogenkonsum sind nicht in erster Linie bei der Substanz sondern in der Persönlichkeit des Konsumentem und seinem Umfeld zu suchen. Diese Problemkonsumenten brauchen keine Kriminalisierung sondern Hilfe. Strafandrohung und Stigmatisierung hält sie eher noch davon ab, Hilfe zu suchen.
Siehe auch: http://www.joewein.de/hanf.html
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6Antwort von
VMaxerVMaxer
Berliner Wissenschaftler untersuchten 1458 Menschen
Forscher:
Cannabis macht nicht süchtig
Die Droge Cannabis (auch Haschisch genannt) macht nicht süchtig. Das geht aus einer aktuellen Studie, die jetzt dem Bundesministerium für Gesundheit vorgelegt wurde, hervor. "Der Ausstieg aus dem Cannabiskonsum kann unabhängig von der Dauer des Konsums zu jeder Zeit erfolgen", heißt es in der wissenschaftlichen Untersuchung. Ergebnisse ihrer Erhebung stellten Professor Dieter Kleiber und Diplompsychologin Renate Soellner von der Freien Universität Berlin auf einer wissenschaftlichen Fachtagung zum Thema Cannabis in Hamburg vor.1458 Menschen nahmen an der dreijährigen Studie, die vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde, teil. Lediglich bei zwei Prozent der Konsumenten der Droge, die unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, konnte eine Abhängigkeit festgestellt werden. Dabei spielte nicht die Dauer der Anwendung, sondern psychische Faktoren eine Rolle. Gleichzeitig widersprechen die Untersuchungsergebnisse der Eskalationstheorie. Danach müßte, je länger Cannabis konsumiert wird, auch der Konsum härterer Drogen wahrscheinlicher werden. Dem sei nach der Studie nicht so.
http://archiv.hanflobby.de/recht/studie/cannabis-macht-nicht-suechtig.html
Kommentar von
VMaxerVMaxer Ach ja, hier noch was zu deinen " Entzugserscheinungen "
Studie: Cannabis-Entzug harmloser als gedacht(Medizin) vom 03.10.2009 - 11:23 Uhr
Aus Halle kommen Forschungsergebnisse, die von vier unterschiedlichen Universitäten zusammengetragen wurde: Die Forscher hatten 73 freiwillige Personen mit diagnostizierter "Cannabisabhängigkeit" untersucht.
Dabei kommen die Forscher zu folgenden Ergebnissen: Die Entzugssymptome sind relativ mild und meist am ersten Tag ausgeprägter. Insgesamt haben jedoch weniger als 50% der Untersuchten unter physischen oder psychologischen Entzugssymptome gelitten - trotz der Feststellung von Cannabisabhängigkeit nach den DSM-IV Kriterien.
Hier eine Übersicht der am häufigsten genannten Symptome:- Schwitzen 28%
- Schlafprobleme, Wärmeanwandlung 21%
- Unruhe, Nervosität 20%
- Traurigkeit 19%
Die Veröffentlichung der detaillierten Ergebnisse wird im Magazin "Drug and Alcohol Dependance" erscheinen.Kommentar von
uzio0uzio0 Stand: 19.4.1997
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3Antwort von
aXXLJaXXLJ
Du redest Dir da etwas ein, was absolut unsinnig klingt: "Anhängigkeit" nach 10 mal Kiffen in den vergangenen zwei Monaten.
Abhängig sein bedeutetu.a., dass man alles tut, um an sein Suchtmittel zu kommen und dabei ständig die Dosis zu erhöhen. Es gibt eine genaue medizinische Definition von "Abhängigkeit/Sucht", die aber in aller Regel auf Cannabis nicht anwendbar ist.
Deine Nervosität und die Konzentrationsschwierigkeiten werden vermutlich eher davon kommen, dass Du nicht wie gewohnt mit Deiner Clique unterwegs gewesen bist, sondern mit den Eltern (wo man sich ständig anpassen muss und nicht so frei sein darf wie unter den eigenen Freunden.)
Du solltest dennoch erlernen Deine Konsumfrequenzen zu kontrollieren; d.h. nur zu bestimmten seltenen Anlässen zu rauchen und Dich mehrfach selbst zu überprüfen, ob Du auch mal NEIN sagen kannst. Wenn das gelingt, musst Du Dich nicht um Abhängigkeitsentwicklung sorgen.
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dietmar0107 Medizinich eher nicht,aber das kommt auf den Rauchgrund an.Warum will ich ab + zu Breit sein.,+ was mach ich ,wenn mal nichts da ist.Auf jeden Fall ist es eine Einstigsdroge für Härtere Sacghen. Die Gewöhnung ist groß. Wenn dun unter Pschychosen Leidest,wirt Die durch H-Rauchen verstärkt,oder an die Oberfläche gebracht.Nach den anderen Komentaren ,wierstdu bestimmt die Sache eher zu Locker sehen,und nicht weiter über Suchtgefährdung nachdenken. Ein Fehler,wie du noch feststellen wierst.
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0Antwort von
zoskiazoskia
Cannabis kann dich psychisch abhängig machen! Das aber nur wenn du konsequent selbst daran arbeitest. Also so wie du das beschreibst willst du ja selber Haschisch rauchen, und die Zeit mit deinen Eltern wird hier eher als unangenehm bestrachtet - zumindest fällt dir auf, dass du, als du mit deinen Eltern unterwegs warst kein Haschisch rauchen konntest, also hast du ja ein Verlangen danach. Das ist aber noch keine "Abhängigkeit"...Lebenszufriedenheit, emotionale Probleme, mangelndes Selbstwertgefühl, Ängstlichkeit, affektive Störung, sowie Angst-, Verhaltens-, Aufmerksamkeits- und emotionale Störungen können dazu führen sehr früh schon in Muster reinzugehen, die dann später als "Abhängigkeit" diagnostiziert werden.. Vielmehr kann davon ausgegangen werden, dass bei mehr als 70 % der betroffenen abhängigen Cannabiskonsumenten, eine andere Störung für das mangelnde Wohlbefinden (ohne Haschisch) verantwortlich ist.
Hinsichtlich jugendlicher Konsumenten besteht zudem ein breiter wissenschaftlicher Konsens darüber, dass die meisten Teenager, die psychische Probleme sowie Verhaltensstörungen aufweisen und zu starkem Cannabiskonsum neigen, schon vor dem Gebrauch von Cannabis sowohl seelische und emotionale Schwierigkeiten, als auch Abweichungen im Verhalten aufwiesen. Bei sozial integrierten Jugendlichen besteht eine sehr viel geringere Gefahr, einen problematischen Konsum zu entwickeln. Inwiefern dabei unterschiedliche Familienbeziehungen Einfluss auf das Konsumverhalten nehmen, ist noch ungeklärt.
Vielmehr muss gerade das Probieren und Experimentieren mit Cannabis im Jugendalter als Zeichen für eine gesunde Psyche gesehen werden. Das bedeutet: du bist gesund! Und dein Verhalten ist völlig normal! Du bist jung und möchtest dich ausprobieren. Das ist gut so. Wenn du selbst das Gefühl hast mit dir stimmt was nicht, dann gibt es intzwischen sehr gute Hilfsangebote wie : REALIZE IT!
Link. http://www.drogen-info-berlin.de/htm/kontakte.html
LG
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0Antwort von
heman1988heman1988
mein tipp: lass es sein, es ist weder cool noch sonst was wenn man kifft, es ist eher lächerlich, und guck dir doch mal an was diese dauerkiffer für kreaturen sind. lass es lieber
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pacalypsepacalypse "es ist weder cool ", ach nee! Das Dauerargument. Ich frage mich woher ihr das immer rauszieht...
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heman1988heman1988 es ist auch nicht cool. oder findest du es toll ein kiffer sein? dann herzlichen glückwunsch! außerdem finden frauen kiffer extrem bescheuert...oder nimmst dir halt selber so ne drogentante, dann viel spaß im verderben
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SlaengerSlaenger Es soll Menschen geben, die nicht ausschließlich leben um Anderen zu gefallen...
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pacalypsepacalypse Genau Slaenger! Das wäre erstens, und zweitens. Wer hat dir gesagt, dass ich kiffe? Ich tu es nämlich nicht.
außerdem finden frauen kiffer extrem bescheuert
Ja, schön pauschalisiert! Zeigt doch, wie viel Ahnung du auf diesem Gebiet hast.
es ist auch nicht cool. oder findest du es toll ein kiffer sein?
Wer kifft denn bitte um cool zu sein??? Tabak rauchen ist etwas anderes, da gibt es nur den Tabakflash. Aber Cannabis wird in erster Linie wegen der Wirkung konsumiert. Mann! Man könnte meinen, du wärst eine dieser "Kreaturen".
oder nimmst dir halt selber so ne drogentante, dann viel spaß im verderben
Ach komm schon, immer dasselbe. Dieser dümmliche Angriff ist doch mehr als lächerlich. Jetzt bekommst du mal einen Tipp von mir. 1. Mach die 9. Klasse zu ende oder wiederhole sie (da lernst du wie man diskutiert bzw. erst mal aufhörst solche unsachlichen Angriffe zu machen). 2. BITTE, informiere dich, bevor du hier aufkreuzt und anfängst Kiffer als minderwertig zu bezeichnen.
3. Am besten sollte man richtig lesen können.
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SlaengerSlaenger Ich schätze mal, dass sie damit hauptsächlich Jugendliche ansprechen. Was aber auch nicht mehr Sinn macht, weil diese mit Sicherheit nicht kiffen um bei fremden Moralaposteln cool zu sein, sondern wenn überhaupt dann in ihrem Freundeskreis. Und ob es da cool wirkt oder nicht, kann man doch gar nicht beurteilen.
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skyfly71skyfly71
Ja, man kann grundsätzlich auch nach so einem kurzen Zeitraum davon abhängig werden - auch wenn die Abhängigkeit dann wohl eher psychisch ist. Und das schreibt hier jemand, der jeden Tag mit Cannabis-Abhängigen zu tun hat. Das hängt im wesentlichen davon ab, wie viel Wirkstoff der Stoff hatte, den Du da geraucht hast.
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ALena129011ALena129011 .. hm also das zeug war ziemlich stark, und ich hatte teilweise auch 4 an einem tag und so..
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skyfly71skyfly71 Naja, das Zeug von Heute ist nicht mehr das, was die Hippies geraucht haben. Das ist mittlerweile eine hochpotente Droge.
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VMaxerVMaxer Dadurch wird aber eher weniger als mehr geraucht Skyfly.
Greets !!!
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aXXLJaXXLJ @skyfly71: Du wiederholst mit der Behauptung Cannabis sei heutzutage wesentlich potenter als zu Hippie-Zeiten ein zusammengelogenes Abschreckungs-Szenario der Prohibitionisten.
1. Zufällig kenne ich die Hippie-Zeiten aus eigenem Erleben und erinnere an Sorten wie "Schwarzen Afghan", "Nepal-Taler" und "Roter Libanese", die allesamt hochpotent gewesen sind und durchaus mit dem Wirkstoff-Gehalt der aktuell hochgezüchteten Marihuana-Sorten mithalten konnten.
2. Die Unterschiede in der Wirkstoffqualität zwischen damals und heute ergeben sich schlicht daraus, dass in den späten 60ern und schließlich 70ern die Analyse-Methoden (der Kriminaltechnik) anders waren als heute. Damals wurden regelmäßig auch (unwirksame) Blätter, Stengel und Stiele mit analysiert, was zu "unechten" Ergebnissen in eher niedrigen Bereichen der Wirkstoffgehalte führte.
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SlaengerSlaenger Du hast jeden Tag mit Cannabis-Abhängigen zu tun und schreibst das die Substanzkonzentration des Cannabis für eine psychische Abhängigkeit entscheident ist? Oh Mann.
Zum Mythos Hippieweed sei gesagt, dass die gemessene Durchschnittskonzentration ungefähr gleich bleibt. Und das seit über 30 Jahren.
Außerdem kann ich nicht erkennen, was es für einen Unterschied machen sollte, wenn die Wirkstoffkonzentration erhöht wäre. Dann raucht man halt weniger und schont seine Lunge. Es beläuft sich am Ende doch auf die gleiche Substanzkonzentration im Blut. Wenn man sich stark bekiffen will, dann schafft man das genauso gut mit äußerst niedrigem THC-Gehalt wie mit äußerst hohem. Als Beispiel: 0,1 Gramm rauchen (20%) oder 1 Gramm rauchen (2%). Es macht keinen Unterschied da viele sowieso mit Tabak auffüllen.
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skyfly71skyfly71 Ich werde hier keine Diskussion darüber los treten. Nur so viel: Es macht sehr wohl einen Unterschied - genau so, ob man nun Bier oder Whisky trinkt. Weil der Abbau viel weniger mit der Stoffzufuhr mithalten kann und auch viel schwerer kontrollierbar ist, wie man sich in 10 min fühlen wird, wenn die Wirkstoffkonzentration höher ist. Das betrifft dann aber eh alles nur unerfahrene Konsumenten.
Ansonsten gilt: Es gibt eh keine weichen und harten, hochpotente und weniger potente Drogen. Es gibt nur harten oder weichen Konsum^^ Um nix anderes geht es.
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dafiina Klar kann man davon abhängig werden..
Aber ich denk nicht das dass so schnell geht...
Bin mir eigentlich sicher ;)
Das is bei dir nur Kopfsache..Denk nicht dran..Rauch halt lieber ne Kippe.
Wenn du abgelenkt bist, dann denkst gar nich mehr ans kiffen ;)
ein kumpel von mir hat nen jahr lang fast jeden tag gekifft und erst dann is er richtig abgestürzt, von wegen sucht und so undmusste klinik. oô
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WarlordfwWarlordfw "Rauch halt lieber ne Kippe."
Um von einer Droge, die körperlich nicht abhängig macht, wegzukommen, die suchterregendste bekannte Droge überhaupt, nämlich Tabak (Nikotin) konsumieren? Klasse Idee!
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VMaxerVMaxer DH Warlord !!!
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dafiina Immer noch besser als sich strafbar zu machen und sich sämtliche Gehirnzellen wegzukiffen. Toller beitrag ! ;)
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dafiina Immer noch besser als sich strafbar zu machen und sich sämtliche Gehirnzellen wegzukiffen. Toller beitrag ! ;)
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EinherjarEinherjar
Kann abhängig machen aber nur psychisch. Wissenschaftlich kein körperlicher Aspekt nachweisbar... denk einfach nicht mehr dran. Das bei dir ist sowas wie ein negatives Placebo, schätze ich.
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pwndxD man kann! zieh die bremse an bevor es zu spät ist. bei thc ist es eine psychische abhängikeit und manche menschen neigen dazu sehr schnell abhängig zu werden (suchtgefährdet)!
und prinzipiell kann man von allem abhängig werden
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Phil093Phil093
man kann schon von einem mal abhängig werden...
ich tät an deiner stelle jetzt schauen, dass du keinen Kontakt mehr zu dem zeug hast, solange es noch nich alzu schlimm ist.
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uzio0uzio0 Ich wette mit dir, niemand wird nach ''einem Mal'' abhängig. Niemand
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uzio0uzio0 .....
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Phil093Phil093 ..
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SlaengerSlaenger Selbst vom allzu berüchtigen Heroin wird man nicht nach dem ersten Konsum abhängig.
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darko123darko123
klaar geht das cannabis ist eine drooge und nach jeder drooge kann man abhänging sein :)
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WarlordfwWarlordfw "und nach jeder drooge kann man abhänging sein :)"
Beispielsweise LSD: Keine körperliche Abhängigkeit, kein psychisches Verlangen. Regelmäßiger Konsum nicht möglich, da dann einfach keine Wirkung eintritt. Es entwickelt sich einfach zu schnell eine Toleranz. Gleiches gilt für Pilze (Psilocybin).
Die Liste könnte man noch weiterführen.
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VMaxerVMaxer Und auch hier, fetten DH Warlord !!!
Wow DH für die Antwort !!!