*.stl ist keine Programmierschnittstelle, sondern ein Dateiformat für Polygonmodelle. Erste große Anwendung fand es als Schnittstelle zum Rapid-Prototyping-Verfahren "Stereolithografie" (schichtweises Aufhärten von Kunststoff mittels Laser), hier leitet sich auch das Kürzel ab. STL kann keine farbigen Modelle abbilden, so dass für Rapid-Prototyping mittlerweile auch andere Formate gängig sind.
Anwendungen mit stl-Export gibt es genug. Jedes gängige CAD-Programm etwa.
Kostenlos wären u.a. 123dapp.com, blender3d.org oder wings3d.com
Bei Blender lassen sich Fotos in den Hintergrund legen, um "abzupausen" (bei den anderen weiß ich es nicht). Es gibt genug Tutorials, Fachliteratur und teilweise sogar VHS-Kurse. Nichtsdestotrotz ... etwas Energie muss man reinstecken ;-)
äh... ich nehme mal an, es ist eine Programmierschnittstelle. Habe mir da mal ehrlich, aber auch keine großen Gedanken gemacht. Ich schrieb einem Hersteller in England nach der Frage, welche CAD-Programme für 3d-Drucker geeignet sind. Und da schrieb der dass das Programm STL unterstützen muss. Mehr weiss ich leider nicht. Und überhaupt ist es mit Informationen z.B. bei billigen Programmen von Pearl ziemlich schwierig. Überdies würde ich mir auch ein Programm wünschen, dass aus Fotos 3D-Objekte (manuell) macht. Dann könnte ich Köpfe von Verstorbenen in 3d modellieren und mit dem Drucker ausdrucken. Leider habe ich keine Ahnung, ob es soetwas gibt, und wenn ja, ob die STL-Schnittstelle unterstützt wird.
Danke für Deine Frage aber mal...
Gruss
http://www.edrawingsviewer.de/pages/programs/download/index.html
Fang hier mal mit an!
Eins habe ich noch für Dich: http://www.cad-schroer.de/Software/MEDUSA/M4Personal