Hallo mein Bruder hat eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker gemacht und anschließend seinen Meister. Nächstes Jahr möchter er BWL studieren. Bringt ihm das überhaupt was das er beides hat?Verdient er dadurch mehr?
BWL und Industriemeister
Antworten (3)
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berlinewsberlinews
Ein Studium kann immer die Qualifikation steigern, wenn es denn zu den Zukunftsplänen von deinem Brunder passt. Wenn er parallel arbeiten will, kommt für ihn ggf. auch ein Fernstudium in Frage. BWL ist da recht breit vertreten, ggf. zahlt der Arbeitgeber auch was dazu wenn er selbst was davon hat. Dein Bruder kann sich bei Bedarf unter http://www.fernstudium-informationen.de/bildungsgutschein kostenlos verschiedene Studienhandbücher bestellen. Dann sieht er mal was es für Fächerkombis gibt und was das im Zweifel kostet ... die Studienhandbücher kosten nix.
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mumpitz09mumpitz09
wenn er gut in mathematik ist und das bwl studium nicht nach 14 semestern abbricht könnte es ihm etwas bringen. hat er denn abitur? oder will er das studium auf dem zweiten bildungsweg machen? ganz davon abgesehen gibt es viele sehr gut ausgebildete, mehrsprachige bwler, mit auslandserfahrung, praktika in großen firmen... vielleicht ist er in seinem beruf also besser aufgehoben, wo er als meister mehr chancen hat
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IsartaucherIsartaucher
Wahrscheinlich wird er in einer entsprechenden Position nicht nur mehr verdienen, sondern auch eine gesicherte Anstellung haben. Jemand mit solcher Qualifikation (Lehre + Erfahrung + Meister + Studium) wird in vielen Unternehmen mit Kusshand genommen.
Ich habe absoluten Respekt vor Leuten, die so eine Ausbildung absolviert haben (vergiss das Abi! ;-))
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Der macht Abitur und ist nächstes Jahr fertig,Maschinenbau möchte er nicht studieren aber in Mathe hat der sich immer grade so durchgeschleift.Auf seinen Beruf hat er keine Lust mehr,ihm bereitet das keinen Spaß.
also wenn er jetzt erst abi macht und in mathe keine leuchte ist, dann viel spaß beim studium, vor allem statistik II ist mit einer durchfallquote von 50% ein hammer...von den differential- und integralrechnungen in mikroökonomie zu schweigen :-)