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Burschenschaften

Frage von Chawa Chawa

Was die sind ist mir klar. Nun kam es mit Bekannte jedoch zu der Diskussion, wo sie politisch anzusiedeln sind.

Meine Fragen also an euch:

In welche politische Richtung tendieren Burschenschaften???

Wo würdet ihr sie in der politischen Landschaft ansiedeln und warum? (Umfrage)

Gehen Mitglieder einer Burschenschaft immer konform mit den politisch ideologischen Gedanken ihrer Verbindung?

Ja ich weiß, man könnte Bücher darüber schreiben, wäre aber lieb, wenn Ihr mir Eure Einstellungen und Informationen zu dem Thema mitteilen könntet.

25 Abstimmungen
Abstimmungen
Rechtsextrem 6
eher rechts 8
liberal 2
eher links 1
linksextrem 0
neutral 5
keine Ahnung :-) 3
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Antworten (26)

  • 6
    Antwort von Nudelsternchen Nudelsternchen
    Abgestimmt für: Rechtsextrem

    versteckter bis offener Rechtsextremismus auf intellektueller Ebene ...

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Eben, der Ansicht war ich auch. Und damit hab ich mir Rüffel und Kopfschütteln von 2 Studenten eingehandelt.

    Kommentar von Nudelsternchen NudelsternchenNudelsternchen

    Ich hab an einer Demo gegen die Burschenschaft Germania in Hamburg teigenommen ihr "Festredner" war Björn Clemens.

    Clemens ist Ex-Rep-Vize und ein langjähriger Freund von NPD-Stratege Jürgen Gansel.

    http://npd-blog.info/2009/01/17/npd-festredner-clemens-spricht-bei-burschenschaft-germania/

    schau doch mal hier rein: http://www.germania-hamburg.de/

    das sagt alles...

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Die Seiten sind erschreckend. Na ja als weibliches Wesen war ich nie in einer solchen Verbindung, man hat nur immer davon gehört. Also denke ich, dass mein Standpunkt, dass sie eher rechts als neutral an zu siedeln sind, wohl doch richtig ist, egal was mir die Studenten haben erzählen wollen.

  • 5
    Antwort von warenjka warenjka
    Abgestimmt für: neutral

    da gibts doch verschiedene, aber wenn man es mal so ganz pauschal sagen will, dann eher rechts, vor allem historisch gesehen. viele sind heutzutage aber eher unpolitisch...

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Aber warum wird dann Mitgliedern verwehrt, in Demokratische Parteien ein zu treten???

    Kommentar von friendpiet friendpietfriendpiet

    genau

    Kommentar von EmielkE EmielkEEmielkE

    Das stimmt so nicht. Soweit ich weiß wird nur Burschenschaften die Mitglied der Burschenschaftlichen Gemeinschaft sind die Mitgliedschaft bei der SPD verwehrt, was ich mehr als nur erbärmlich finde. Man kann die Leute ja gerne Mitglied werden lassen, nur werden sie sich kaum in der SPD wohlfühlen. Daher würde sich das Problem von selbst lösen.

  • 4
    Antwort von futureworld futureworld
    Abgestimmt für: Rechtsextrem
  • 3
    Antwort von mia68 mia68
    Abgestimmt für: eher rechts

    ...mit -in meinen Augen- ausgeprägter Tendenz allerdings.

    Ich hab´ einmal! mitangesehen, wie da so "gefeiert" und geredet und agiert wurde. Das reichte...

  • 3
    Antwort von Noel1994 Noel1994
    Abgestimmt für: liberal

    Soweit ich weiß waren die doch für freie Meinungsäußerung usw.

    Kommentar von warenjka warenjkawarenjka

    historisch gesehen waren das mal echte Revoutionäre!

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    So neutral können sie nicht sein, denn wenn jemand Mitglied einer Burschenschaft ist, darf er z.B. nicht in die SPD eintreten

    Kommentar von klein85 klein85

    Das ist so nicht korrekt. Wer Mitglied der Burschenschaftliche Gemeinschaft (einem rechtslastigen, verbandspolitischen Interessenverband innerhalb der Deutsche Burschenschaft) ist, kann kein Mitglied der SPD werden. Dieser Unvereinbarkeitsbeschluss geht jedoch von der SPD aus, nicht von der BG.

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Klar geht das nicht von der Burschenschaft aus. Aber "Die Linke" ist wohl auch nicht grad ein Freund Burschenschaften. Aber ich habe die Diskussion bei der SPD z.T. verfolgen können. So ganz ohne Grund ist der Ausschluss nicht passiert, denke ich. Oder liege ich da falsch.

    Ich will keinen Menschen in irgendeine Schublade stecken, mir geht es wirklich um eine objektive Beurteilung

    Kommentar von pfloyd pfloyd

    Die meisten Burschenschafte lehnen politische Extreme (NPD, Die Linke) ab. Allerdings gibt es auch schwarze Schafe. Diese bilden gottlob die Ausnahme, auch wenn Berichte über diese Burschenschaften überproportional häufig auftauchen.

  • 2
    Antwort von MrFuture MrFuture
    Abgestimmt für: Rechtsextrem
  • 2
    Antwort von Lorry Lorry
    Abgestimmt für: Rechtsextrem

    Vielleicht vorneweg: Burschenschaften sind rechts bis rechtsradikal. Alle. Manche Burschenschaftler werden das nicht so sehen wollen, aber es gibt in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz keine Ausnahmen.

    Burschenschaften, oder auch studentische Korporationen um den akademischen Namen zu benutzen, sind zuerst Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden. Die letzte größerer Gründungswelle fand im deutschen Kaiserreich von 1871 bis 1918 statt. Im Laufe dieser Geschichte gab es auch demokratische Strömungen, es gab linke Burschenschaften, es gab auch solche, die sich an liberalen Grundsätzen orientierten. Doch das alles war spätestens 1848, nach dem Revolutionsversuch in Deutschland, vorbei. Seitdem, also seit mehr als 150 Jahren, sind Burschenschaften Ausbildungsstätten für Rechtskonservative und Rechtsradikale.

    Die Funktionsweise von Burschenschaften ist relativ einfach, aber sehr effektiv. Eintreten dürfen nur Studierende, die sich der internen Ordnung der Burschenschaft unterwerfen. Dies müssen sie in einer Probezeit beweisen, während der sie umstandslos den Befehlen der Mitglieder zu gehorchen haben. Sie werden an die Burschenschaft gebunden, verbringen ihre Zeit nur noch in diesem Zusammenhang und verlieren dabei den Kontakt zur Welt außerhalb der Burschenschaft. Das ist nur konsequent:

    Burschenschaften sehen sich als Elite. Sie bilden eine Gruppe, die es nicht nötig haben soll, mit dem Rest der Welt zu kommunizieren, sondern die über dieser Gesellschaft stehen will. Zudem sehen Burschenschaften Hierarchie und Gehorsam als notwendig an. Es geht ihnen darum Befehlen zu gehorchen und Befehle zu geben. Solche einfachen Dinge wie Abstimmungen werden bei ihnen zu Machtdemonstrationen. Immer nur ein bestimmter Teil der Gruppe darf abstimmen. Die anderen haben sich unterzuordnen.

    Wenn es nun jemand schafft in einer Burschenschaft aufgenommen zu werden, ist er lebenslanges Mitglied. Nach dem Studium helfen sich Burschenschaftler untereinander. Das funktioniert nicht immer so platt, dass ein Bursche nur andere Burschen einstellt. Aber im Endeffekt tummeln sich Burschen in den politischen und wirtschaftlichen Eliten Deutschlands und Österreichs wegen ihrer Mitgliedschaft in den gleichen Bünden, ihren zahlreichen Treffen, auf den sie sich kennen lernen und Dinge absprechen können und ihrer gegenseitigen Unterstützung.

    Nur durch die finanzielle Unterstützung von älteren und erfolgreichen Burschenschaftern können Burschen in ihrer Studienzeit in Villen wohnen und ein relativ billiges Leben führen.

    Dieses so genannte Lebensbundprinzip macht sie längerfristig gefährlich. Hier werden Burschen für hohe Posten ausgebildet, die davon überzeugt sind, dass die Gesellschaft hierarchisch organisiert sein muss und das Gehorchen und Standhalten wichtiger sei, als selbständiges Denken.

    Zudem ist diese zukünftige Elite nationalistisch. Alle Burschenschaften gehen davon aus, dass die Menschen in Völker aufgeteilt sind und dass diese Völker beständig miteinander kämpfen würden. Und das deutsche Volk wird dabei beständig als bedroht angesehen.

    Weiterhin sind Burschenschaften sexistisch. Bis auf einige, vorrangig christliche, sind alle Bünde rein männlich. Der Ausschluss von Frauen ist oft erklärtes Ziel, dass mit Konzepten von Freundschaft und Kameradschaft erklärt wird. Der Mann, vor allem in der Elite, hätte sich als Krieger zu beweisen, während die Frau als hübsches Beiwerk fungieren soll. Und weil die Welt voller Krieger sein soll, weil die Welt angeblich ein Kampfplatz ist, auf dem sich das deutsche Volk beweisen müsse und in dem die Massen, die eigentlich gehorchen sollen, mitbestimmen dürfen, müssen sich die deutschen Männer, die eine Elite darstellen wollen, zusammenschließen. So ist ungefähr der Gedankengang, wenn Burschenschaften zu erklären versuchen, wozu sie eigentlich gut sein sollen.

    Ihre Bestätigung suchen sie dabei in ihrer Geschichte. Negative Ereignisse, wie die Mitwirkung von Burschenschaften am Nationalsozialismus oder die Verbreitung des Antisemitismus in Deutschland durch die Verbände deutscher Studenten Ende des 19. Jahrhunderts, werden dabei ausgeblendet. Es geht bei der Geschichtsschreibung der Burschenschaften vor allem um Symbole.

    Weil Burschen vor Jahrhunderten mit Säbeln rumrannten, Sachen trugen, die heute komisch aussehen und ihre Gruppen mit Farben kennzeichneten, machen das Burschenschaften auch heute noch. Das hatte einst alles eine Bedeutung. Der Säbel stand für den Adel, später für den freien Bürger. Aber das ist lange her. Genauso wie die militärisch durchgeplanten Sauftreffen dienen die Schärpen, die Uniformen und das Fechten vorrangig dazu, dass sich Burschenschaften als ein zusammengehöriger Bund erfahren können. Sie sehen darin ihren Lebensinhalt als Gruppe. Deshalb ist es tatsächlich ein Angriff auf ihr Selbstbild, wenn irgendwer ihre Kappen vom Kopf reist und in den Dreck wirft.

    Burschenschaften sind also gefährlich, weil sie in relativ abgeschlossenen Gruppen hierarchisch und elitär denkende, sexistische Nationalisten erziehen und in einflussreiche Positionen bringen. Aber auch wenn sie noch studieren sind Burschenschaften gefährlich. Mit ihren Häusern und Kontakten besitzen sie eine gute Infrastruktur. Und mit ihrem Denken stehen sie Nazis und anderen Rechtsextremen immer nahe. Manche Bünde wollen mit den Nazis auf der Straße nichts zu tun haben, weil sie ihnen zu prollig sind. Aber oft kommt es zu direkten Kontakten zwischen Nazis und Burschenschaften. Dann werden sie zum intellektuellen Teil der rechtsextremen Szene, dann können sie ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen, werden Mitglied in rechten Parteien oder von rechten Fraktionen in Studierendenparlamenten. Dabei repräsentieren sie dann weniger den Hau-Drauf-Flügel der Nazis, als den intellektuell Agierenden. Rechtsextrem ist das trotzdem.

    Einige Bünde fallen dabei überregional auf wie die Burschenschaft Germania in Hamburg, die Gothia in Berlin oder die Olympia in Wien. Aber in fast jeder Universitätsstadt in Deutschland, Österreich und Teilen der Schweiz finden sich Bünde, die nicht nur auf Befehl und Gehorsam fixiert sind, ein sexistisches und nationalistisches Weltbild propagieren und sich als Elite fühlen, sondern dabei so radikal sind, dass sie zur intellektuellen Nazigruppe werden. Das hindert dann andere Burschenschaften nie, mit diesen weiter zusammen zu arbeiten.

    http://www.burschis.de.vu/

    Kommentar von EmielkE EmielkEEmielkE

    Dein Beitrag ist einfach nur hetzerisch und ideologisch verfärbt. Man spürt auch ein wenig Neid. Ich beneide die Burschis kein bisschen, aber bin der Meinung dass wenn man sich schon äußert, dies doch fachkompetent und sachlich tun sollte. Auch der Begriff "rechtsextrem" ist sachlich falsch. Ich will hier keinen Vortrag halten aber den "Burschireader" allein gelesen zu haben reicht meines Erachtens nicht. Genausowenig wie wenn ich ein Baguette essen würde und dann meine die gesamte französische Küche zu kennen. Bitte erst (breit gefächert) informieren und dann sülzen.

    Kommentar von pfloyd pfloyd

    Ich muss dir zustimmen. Desweiteren ist der Beitrag von Lorry gespickt mit göbsten Fehler ("Studentische Korporationen" ist mitnichten ein Synonym für Burschenschaften, sondern der Oberbegriff für alle Studentenverbindungen etc. etc.)

  • 2
    Antwort von Raller Raller
    Abgestimmt für: neutral
  • 2
    Antwort von marlo1 marlo1

    Deutsche Burschenschaft – Wikipedia Im neuen Fenster öffnen Ihr gehören 121 Burschenschaften aus über 50 Hochschulstädten mit zusammengenommen etwa 1.300 aktiven Mitgliedern und etwa 10.000 Alten Herren an. ...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Burschenschaft

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Das kenne ich alles, ist gut zusammengestellt. Aber ich wollte EURE / DEINE Meinung hören.

  • 2
    Antwort von Saiga Saiga
    Abgestimmt für: neutral
    Kommentar von friendpiet friendpietfriendpiet

    quatsch

    Kommentar von Saiga SaigaSaiga

    oO wieso den nicht ....

  • 2
    Antwort von yaba1 yaba1

    von allem etwas

  • 1
    Antwort von Soundfrau Soundfrau
    Abgestimmt für: eher rechts

    Wer hat diese Frage beanstandet???
    Ohgoddogott...

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Sorry, so lange bin ich noch nicht hier, aber wieso ist bei der Frage etwas zu beanstanden??? und was bedeutet das??? Werde ich hier jetzt rausgeschmissen???

  • 1
    Antwort von klein85 klein85
    Abgestimmt für: neutral

    Vorweg möchte ich eines sagen: Ich bin kein Burschenschafter, kenne jedoch einige und weiß relativ viel über das Thema. Diskussionen darüber sind immer schwierig, da meist alle Beteiligten voreingenommen sind, sowohl die Linken als auch die Burschis selbst. Ich verzichte mal darauf meine persönliche Meinung kundzutun (auch wenn danach gefragt war) und lasse die Verfassung der Deutschen Burschenschaft sprechen:

    Diese fordert „…von jedem Burschenschafter eine lautere, aufrechte und wahrhaftige Haltung im Denken, Reden und Handeln. Die unantastbare Würde des Menschen zu achten und zu schützen, ist seine unbedingte Pflicht“

    und „…fordert von jedem Burschenschafter, daß er sich die innere Freiheit des Geistes selbst erwirbt. Der Burschenschafter soll frei von Vorurteilen, unabhängig und selbständig im Denken sowie freimütig und tatkräftig in der Vertretung der eigenen Meinung sein“.

    „Die Burschenschaft bekennt sich zum deutschen Vaterland als der geistig-kulturellen Heimat des deutschen Volkes. Unter dem Volk versteht sie die Gemeinschaft, die durch gleiches geschichtliches Schicksal, gleiche Kultur, verwandtes Brauchtum und gleiche Sprache verbunden ist“

    (Artikel 4, 5 & 9 der Verfassung der DB)

    Gegen diese Grundsätze kann man, denke ich, wenig sagen. Auch lässt sich daraus eine rechtsradikale Weltanschauung nicht wirklich herleiten. Wenn man sich mit dem Thema Burschenschaften beschäftigt, macht es Sinn sich auch mit anderen Formen studentischer Korporationen (u.a. Corps) auseinanderzusetzen, die oft liberalere und unpolitischere Grundsätze vertreten.

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Zu Corps weiß ich wenig. Nur was so auf der Seite http://www.die-corps.de/ steht. :-( Kannst du mir dazu vielleicht weitere Infos geben???

    Kommentar von klein85 klein85

    Lies mal die beiden Presseerklärungen auf gennanter Seite. Die helfen Burschis und Corps voneinander abzugrenzen. Viele Infos kann ich dir dazu leider nicht geben, sorry. Aber suche dir doch einfach ein Corps in deiner Nähe und gehe sie besuchen. Die freuen sich sicher über interessierten Damenbesuch.

  • 1
    Antwort von Literaturius Literaturius
    Abgestimmt für: eher rechts

    Waren die Burschenschaften im 19. Jahrhundert eher fortschrittlich, so sind sie im Laufe der Jahrzehnte immer konservativer und rechter geworden. Zwar gibt's ein paar wenige Verbindungen, die tatsächlich schlimmstenfalls halbrechts angesiedelt sind, die überwiegende Mehrheit ist jedoch zwischen "eher rechts" bis "rechtsextram angsiedelt". Hinzu kommt, daß die Knilche und ihre "alten Herren" wie Pech & Schwefel zusammenhalten, ja, fast Geheimlogen bilden, die sich in Staat und Gesellschaft persönliche Vorteile zuschanzen.

    Kommentar von klein85 klein85

    "Geheimlogen" ist wohl etwas übertrieben.

    Kommentar von klein85 klein85

    "Geheimlogen" ist wohl etwas übertrieben.

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Also "Geheimloge" denke ich ist zu viel, aber es stimmt das sie sich gegenseitig Praktika, Wohnungen usw. "zuschanzen" Bei uns an der Uni gibt es dazu ein eigenes Nachrichtenboard.

    Kommentar von EmielkE EmielkEEmielkE

    Da die Zahl der Mitglieder bei den Burschenschaften stark sinken, kann von Seilschaften oder "Geheimlogen" kaum noch gesprochen werden. Unterm Strich ist der Eintritt in eine Burschenschaft, sowie in jede andere Art von Studentenverbindung, Zeitverschwendung. Es sei denn man steht halt drauf!

  • 1
    Antwort von Phunkydata Phunkydata
    Abgestimmt für: eher rechts
  • 1
    Antwort von Patrick37 Patrick37
    Abgestimmt für: eher rechts

    Sehr Konservativ!!!!

  • 1
    Antwort von Sandstorm Sandstorm
    Abgestimmt für: keine Ahnung :-)

    Muß man die denn überhaupt einer politischen Richtung zuweisen?

    Kommentar von Chawa ChawaChawa

    Das war eben Gegenstand unserer Diskussion.

    Kommentar von Sandstorm SandstormSandstorm

    Meine Frage war als rhetorische Antwort gedacht.

  • 1
    Antwort von friendpiet friendpiet
    Abgestimmt für: eher rechts
    Kommentar von Saiga SaigaSaiga

    ^^ aufeinmal

    Kommentar von friendpiet friendpietfriendpiet

    du nuss solltest mal die frage oben lesen

  • 1
    Antwort von digiritter digiritter
    Abgestimmt für: keine Ahnung :-)
  • 0
    Antwort von Equinoxe Equinoxe
    Abgestimmt für: Rechtsextrem
  • 0
    Antwort von EmielkE EmielkE
    Abgestimmt für: eher rechts

    Es kommt immer darauf an von welchen Standpunkt aus man die Sache betrachtet. Ist man selbst bei den Grünen werden die Burschis natürlich als rechtsextrem angesehen. Der Begriff rechtsextrem wird gerne benutzt, ist jedoch laut Definition eine politische Überzeugung die ultra nationalistisch aber auch die Demokratie ablehnt und somit sachlich falsch ist. Die Beschreibung rechtsextrem trifft auf die Burschenschaften eigentlich nicht zu, da sie bekennende Demokraten sind die an der Erstellung des Grundgesetzes maßgeblich beteiligt waren. Als Resume kann man die Burschenschaften aber trotzdem mit Fug und Recht als "eher rechts" beschreiben.

  • 0
    Antwort von funnypig funnypig
    Abgestimmt für: neutral

    neutral

  • 0
    Antwort von jaspro jaspro
    Abgestimmt für: liberal

    Man darf nicht immer alle auf einen Haufen werfen und gleich behandeln. Das ist bei Autos so, bei Menschen und auch bei Burschenschaften und einzelnen Burschenschaftern. Es ist nicht abzustreiten, dass es u.a. auch Burschenschaften mit (teils starker) rechter Ausrichtung gibt. Jedoch gibt es in den meisten Burschenschaften ein breites Spektrum an politischen Tendenzen. Ein kleiner Anteil der Mitglieder engagiert sich (wie bei den Nicht-Verbindungsstudenten auch) in den Deutschen Parteien. Der Anteil wird nur im allgemeinen etwas höher liegen als im Schnitt. Dabei ist die CDU meiner Erkenntnis nach die Partei, welcher die meisten politisch engagierten angehören. Natürlich werden Traditionen gepflegt. Man kann daher von einer eher konservativen Einstellung ausgehen. Jeder Burschenschafter hat jedoch stets die Freiheit, seine Meinung zu äußern und die Ehre, auch andere Meinungen zuzulassen. Man sollte es nicht als rechtsradikal verstehen, wenn ein Verbindungsstudent von "Vaterland" spricht und ausspricht, dass er stolz darauf ist, Deutscher oder Deutsche zu sein. Es sollte als Verbundenheit mit Deutschland gesehen werden. Wieso sollten wir - trotz unserer Geschichte - nicht trotzdem ein Nationalgefühl, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, haben. Warum sollten das nur die Franzosen und andere dürfen? Auch wir dürfen sagen, dass uns das Wohl unseres Landes und damit auch unser eigenes als Bevölkerung am Herzen liegt. Dieses wird jedoch von vielen missverstanden und als rechts ausgelegt. Fazit: Breites politisches Meinungsspektrum. Somit liberal wenn man es verallgemeinern will.

  • 0
    Antwort von primitivousnavy primitivousnavy
    Abgestimmt für: eher links

    Da die Links-Rechts-Definition von der Besetzung des Paulskirchenparlamentes abgeleitet wird, sind die Burschenschaften links angesiedelt - aber die burschenschaftlichen werte enthalten auch viele liberale Elemente - somit links-liberal. Dazu gesellt sich ebenfalls der nationale Gedanke da wären wir also bei links-national-liberal.

  • 0
    Antwort von oezguer1000 oezguer1000
    Abgestimmt für: eher rechts
  • 0
    Antwort von GrueneFee GrueneFee
    Abgestimmt für: Rechtsextrem
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