Frage von busteblum, 39

Burnout was kann man tun?

Ich habe gelesen das wenn man unter burnout leidet, das Magnesium helfen soll.. Stimmt das?

Antwort
von Caithness, 3

Ein Magnesiummangel führt u.a. zu Erschöpfungszuständen und Antrieblosigkeit.

Eine ausrreichende Versorgung mit Magnesium (400mg täglich) ist wichtig - am besten über eine gesunde Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel.

Zudem ist Magnesium notwendig um das Vitamin D im Körper "einzulagern".
Neben den Lebensumständen (zu wenig Sonnenlicht) kann dies zu einem Vitamin D Mangel führen - was einen Burnout auch begünstigt oder vielleicht mit unter auslöst.

Was wirklich kurzfristig hilft ist eine Hochdosierte Vitamin-D Therpie unter gleichzeitiger hoher Magnesiumzufuhr (800-1000mg/ täglich)

(...) Mein Burn-out war nur ein Vitamin-D-Mangel (...) [Quelle: http://www.vitamindelta.de/erfolge/mein-burn-out-war-ein-vitamin-d-mangel.html]

Ich kann dir dazu diese Buch empfehlen: Gesund in sieben Tagen: Erfolge mit Vitamin-D-Therapie von Dr. Raimund von Helden.

Ich mache gerade eine Vitamin-D3 Therapie mit anfänglich 60.000 IE täglich. Im Augenblick nehme ich 40.000 IE Vitamin D3 - da ganze dann über 9 Tage. Die Erhaltungsdosis beträgt danach 5000 IE.

Du wirst dich nach wenigen Tagen (3-4) wesentlich besser fühlen.

Ich bin absolut kein Freund von Nahrungergänzungsmitteln - das Vitamin D lässt sich aber nicht ausreichend über die Nahrung aufnehmen, sondern wird vom Körper über die Haut durch das Sonnenlicht erzeugt.

Das Sonnenlicht in unseren Breitengraden reicht aber nicht aus, um einen Vitamin D Mangel auszugleichen.

Du kannst den Vitamin D Wert in deinem Blut bei deinem Arzt feststellen lassen.

Im Internet findest auch Seiten zum Schätzen des eigenen Vitamin D Wertes und Formeln zu Berechnung einer Vitamin D3 Therapie.

Du kannst mich auch gerne anschreiben.

Antwort
von mary32, 15

also ich halte davon nichts Burnout mit Magnesium zu behandeln. 

Burnout bedeutet ja, dass man ausgebrannt, abgeschlagen, erschöpft ist. und Durch Magnesiumzufuhr wird sich das nicht ändern, da muss man schon mehr machen. Wenn man die ganze Zeit auf Hochtouren läuft, dann verpulvert man unnötig Kraft und Energie und die muss wieder getankt werden. 

Geh an die frische Luft, mache Sport, treffe Dich mit Freunden, lese ein Buch ... mach einfach etwas, das Dir gut tut. hier findest Du z.B. ein paar Tipps: http://abgeschlagenheit.behandeln.de/tipps-zur-entschleunigung.html Die find ich echt super. Dein Zustand wird sich nicht von einem Tag auf den anderen ändern, aber es wird täglich ein Stück besser, wenn Du das Problem an den Wurzeln packst und nicht versuchst es mit Medikamenten zu betäuben. 

Woher kommt Dein Burnout? und hast Du es selbst diagnostiziert oder ein Arzt?

Kommentar von Caithness ,

Sorry... aber vielleicht informierst du dich ernstmal, über die Symtome eine Magnesiummangels bevor du so pauschale Aussagen triffst.

Antwort
von Annelein69, 21

Magnesium wird auch bei Depressionen eingesetzt,warum auch nicht gegen einen Burnout,was ja nichts anderes ist!

Besprich das mal mit dem Arzt.Einen Mangel an Magnesium kann man ja gut feststellen.

Antwort
von Wonnepoppen, 20

vor allem solltest  du dich in Behandlung begeben!

Ich glaube nicht, daß es damit alleine getan ist?

Antwort
von Ceres52, 19

Sport Sport Sport und Sport das Hilft und damit da ned au noch Muskelkater bekommst, ist Magnesium ned falsch.

Kommentar von Caithness ,

Klasse Vorschlag - wenn du dich aufgrund eines Magnesiummangel ausgebrannt fühlst und der Sport dir auch noch die letzten Magnesiumreste aus deinem Körper zieht. Ich kann dir sagen wie man sich dann nach Sport, Sport und nochmal Sport fühlt. Nämlich noch beschi**ener.

Dieter Nuhr würde an dieser Stelle sagen: "Wer keine Ahnung hat........."

Kommentar von Ceres52 ,

Du ich hab sehr wohl Ahnung, Burn out ist einfach eine Form der Depression und google du doch mal was da hilft, nämlich Sport. Nur weil du dich jetzt auf deinen Magnesiummangel eingeschossen hast, brauchst du nicht andere für blöd verkaufen.

Antwort
von skogen, 25

Rede mit deinem Arzt!

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