kann man mit 16 jahren das burnout-syndrom haben?
Antworten (10)
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burkiburki
guten abend
also wie immer sind meine ausagen rein hypothetisch. ich bin ja kein arzt (halte mich aber ab und an für einen...lol)
klar, das könnte ein 10 jähriger haben, also es kann jeden treffen. ein arzt kann das ja anhand verschiedener dinge diagnostizieren. so könnte er eben bei jemanden mit 16 diese symptome feststellen und das als burn-out syndrom bezeichnen.
bei allen psychosomatischen krankheiten oder wie man die nennt, kann man ja selten eine klare diagnose treffen.
bei einem gebrochenem bein oder lungenkrebs geht das genau zu diagnostizieren. so psychosomatische erkrankungen sind da weniger starr in der diagnostik.
ich sage mal ganz grob emotionale müdigkeit und/oder körperliche erschöpfung und reduzierte leistungsfähigkeit, antriebsschwäche und sowas alles, das könnte genausogut auch bei einem 16 jährigen das ergebnis längeren liebeskummers sein, oder eben auch das burn-out syndrom. je nachdem was der arzt in letzter zeit so gelesen hat, tendiert er nach einer eingehenden befragung zu dem einen oder dem anderen.
solche erkrankungen haben oft eine fülle an symptomen, mehrere diagnose möglichkeiten und noch mehr therapiemöglichkeiten.
auf jeden fall gehört sowas in die hände eines fachmannes. ich glaube ein jugend psychologe wäre passend.
tschüss burki
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damasdamas
sicher, ausgebrannt ist ausgebrannt. Burn out macht vor keinem Alter halt - leider
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MaienblumeMaienblume
Ich fürchte, daß man da eher ein anderes Syndrom hat: Pubertät
Das ist jetzt wirklich nicht böse gemeint, denn manche Symptomatik der Pubertät erinnert an das erschöpfte, lustlose, depressive Burn-Out-Syndrom.
Der große Trost hierbei: das geht vorbei!!! LG.
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dinolinindinolinin
sollte man dan eher zum psychologen oder zum neurologen gehen???
Kommentar von
schnubbelschnubbel Zunächst zum Hausarzt. Alles weitere wird er erklären und in die Wege leiten.
Kommentar von
dinolinindinolinin ok danke
auch möglich aba ich glaube den unterschied fühlt man selber doch i-wie.
Gerade das will ich nicht annehmen, denn der Betroffene steckt ja gerade mittendrin. Und dann ist es sehr schwierig, sich selbst objektiv wahrzunehmen.