Hallo zusammen! Wenn Eure beste Freundin am Burnout Syndorm erkrankt wäre, wie würdet ihr ihr helfen? Oder besser gefragt wie bzw. womit könnte man ihr am besten helfen? Zu einem Psychologen will sie nicht gehen, weil sie eine Aversion gegen Psychologen/Psychiater hat. Vielen Dank schon mal im Voraus für alle ernst gemeinten, hilfreichen Antworten und LG von der Rennschnecke, dei so gerne helfen würde aber nicht weiß wie
Antworten (9)
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2Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
antje31antje31
das wird oft belächelt, ist aber bei weitem keine kleinigkeit! rede mit ihr und mach ihr klar, das sie unbedingt einen psychologen aufsuchen soll, der wird ihr helfen, du kannst das leider nicht! warum will sie da nicht hin? der psychologe wird nichts gegen ihren willen tun.... überzeuge sie! viel glück, antje
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5Antwort von
hajottkahajottka
echtes Burnout braucht nen Psychologen!
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nissajanissaja DH!
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RennschneckeRennschnecke Vielen Dank für Deine Antwort. Eine Auszeit wie z. B. einen längeren Urlaub, um von den Ursachen für die Überforderung und Erschöpfung wegzukommen und mein immer offenes Ohr etc. für sie reicht nicht, das habe ich schon durch Internetrecherche erfahren. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie nicht zum Psychologen bekomme - ganz sicher sogar.
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hajottkahajottka das regelt die weitere Verschärfung ihres Zustandes! Leider!
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antje31antje31 dann kann daraus eine chronische tiefe depression werden, im schlimmsten fall mit suizid-tendenzen!! hat sie familie? dann soll sie es für ihre familie tun, vielleicht hilft das ja!
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4Antwort von
BuchfinkBuchfink
Bei mir existiert eine gewisse Abscheu gegen Spritzen, dennoch lasse ich meine Impfungen regelmäßig auffrischen.
An Dir liegt es jetzt nun, Deine Freundin dazu überreden, dass sie sich einen Arzt/Psychologen sucht, der sie behandelt.
Und dies Trotz einer eventuellen Aversion.
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RennschneckeRennschnecke Überreden lässt sie sich nicht, ich kann sie allenfalls überzeugen. Nur womit genau? Sie gesteht sich ihre eigene Situation leider nur temporär ein.
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3Antwort von
katzenmutterkatzenmutter
Sie soll sich doch erst einmal bei ihrem Hausarzt melden. Dieser kann beurteilen, was deiner Freundin wirklich fehlt und ihr dann auch den Behandlungsweg aufzeigen. Wenn es wirklich ein Burnout ist, muss sie irgendetwas in ihrem Leben ändern. Alleine schafft man aber den Weg wohl nicht. Ich wünsche euch alles Gute.
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RennschneckeRennschnecke Vielen Dank für Deine guten Wünsche und Deine Antwort.
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3Antwort von
jenny74jenny74
sie braucht hilfe vom fachmann und vorallem ne auszeit. und sei einfach nur für sie da wenn sie dich braucht
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RennschneckeRennschnecke Sie ist meine beste Freundin, da bin ich selbstverständlich für sie da. Danke für Deine Antwort.
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jenny74jenny74 das glaube ich ich meine eher nimm dich zurück wenn sie ihre ruhe braucht und sei für sie da wenn sie reden will. aber ich denke als beste freundin weißt du das. alles liebe für deine freundin und dir viel kraft
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RennschneckeRennschnecke Ganz lieben DAnk für Deine guten Wünsche, ich werde mein bestes geben, denn sie bedeutet mir wirklich sehr viel.
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2Antwort von
SwissladySwisslady
Zum Hausarzt und sich zu einem Spezialisten überweisen lassen. Burn-Out ist eine Krankheit und kann nicht mit "Hausmittelchen" sprich Gesprächen mit der Freundin behandelt werden. Das Einzige, was du machen kannst, ist also, sie zu überreden, zum Arzt zu gehen.
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RennschneckeRennschnecke Danke für Deine Antwort aber wie schon gesagt, überreden ist nicht drin.
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2Antwort von
lottekestnerlottekestner
Vielleicht mag sie zu einem Neurologen gehen, das ist in ihren Augen vielleicht unverfänglicher. Wenn nicht, sollte sie aber mit ihrem Hausarzt oder Internisten sprechen. Vielleicht hilft ein gründlicher Urlaub oder eine Kur. Sie muss herausfinden, welche Ursachen sie in diese Situation gebracht haben. - Alles Gute!
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RennschneckeRennschnecke Die Ursachen sind klar nur wie sie meint lassen diese sich nur zu einem geringen Teil ändern. Aber davon verspricht sie sich nicht sehr viel, da sie dazu u. a. ihrem Arbeitgeber wie sie es nennt "Schwäche eingestehen" und sagen muss, dass sie einen Burnout hat. Da Burnout oftmals nur müde belächelt wird hat sie Sorge, dass ihr Vorgesetzter das als völligen Quatsch abtut. Er hat wohl schon mal in anderem Zusammenhang so etwas geäußert.
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lottekestnerlottekestner Ihre Sorge, dass ihr Zustand ihr Probleme im Berufsleben bringen könnte, ist nicht ganz unberechtigt. Schwäche wird oft negativ ausgelegt. Aber bei einer Krankmeldung muss sie ja keine Diagnose angeben. Andererseits ist es Stärke, auch mal eine Schwäche zugeben zu können.
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RennschneckeRennschnecke Das es ein Zeichen von Stärke ist Schwäche zuzugeben habe ich ihr schon sehr oft gesagt. Mir gegenüber klappt das ja auch. Wie Du aber richtig bemerkst sind ihre Sorgen Nachteile/Probleme im Berufsleben zu bekommen nicht ganz unberechtigt und so wird das ein hartes Stück Arbeit. Klar steht das nicht auf der Krankmeldung aber der Stempel inkl. Berufsbezeichnung des krankschreibenden Arztes. Da braucht nur die "richtige" Person die Krankmeldung aus der Post fischen und schon ist das ganz schnell am Arbeitsplatz rum. Ich kann ihre Befürchtungen und Ängste dahingehend sehr gut verstehen und nachvollziehen. Deswegen fällt es mir ja auch so schwer überzeugende Argumente zu finden.
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2Antwort von
andreas48andreas48
siw MUSS zu einem Arzt, ob sie will oder nicht..denn laienhaftes Hantieren kann sich genau ins Gegenteil verkehren..
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RennschneckeRennschnecke In wie fern denn ins Gegenteil? Mit welchen Folgen?
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EselinEselin
Sie wird aber professionelle Hilfe brauchen, wenn es wirklich ein burn-out ist. Zumindest zum Arzt muss sie gehen und der kann dann entscheiden, ob sie nur so eine Auszeit braucht oder eine Klinik - und wenn Klinik, welche "Form" von Klinik.
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RennschneckeRennschnecke Da sie sich das Burnout erst seit kurzem überhaupt und dann auch nur, wenn es ihr richtig schlecht geht temporär eingesteht ist eine Klinik ein noch größeres Tabu als ein Psychologe. Ist halt so, dennoch vielen Dank für Deine Antwort.
Psychologen sind ihr zuwider weil die meist so eine, wie sie sagt "komische" Art haben, so Weichspüler-mäßig. Außerdem will sie halt ihr Seelenleben nicht vor jedem x-Beliebigen ausbreiten und sich "analysieren" und in eine Schublade quetschen lassen.
das sind die typischen vorurteile über psychologen! sie soll ihnen doch erst mal ne chance geben, bevor sie alle über einen kamm schert! sie kann sich doch einen psychologen nach ihrem eigenen geschmack suchen! wenn sie den ersten eben nicht so toll findet, geht sie zu einem anderen! es gibt wirklich ganz tolle spezialisten!
Tja, was das betrifft, da hat sie leider ihre eigene Meinung und überreden lässt sie sich nicht. Nur weiß ich leider nicht wie ich sie überzeugen soll und ich fürchte, dass selbst wenn ich sie überzeugen kann zu einem Psychologen zu gehen und dieser dann daneben ist, das Thema ein für alle Mal erledigt ist.
hör dich doch mal um, welcher psychologe bei euch in der gegend gut ist... vielleicht findest du den richtigen für sie...
Das will ich gerne tun doch ehrlich gesagt weiß ich nicht wie ich an die Info komme welcher gut ist. Hinzu kommt leider auch noch, dass wir etwa 30 km voneinander entfernt wohnen.
in welcher stadt wohnt sie denn? ich kann versuchen was rauszufinden, wenn ihr möchtet...