Tja, genau das! hatte am 2.1.11 Zusammenbruch:Burnout! Krankenhaus,1 Woche später Kündigung zum Ende Februar, Die ganze Zeit,bis heute,und länger, krankgeschrieben. Am 18..3 bekam ich von der Krankenkasse allerdings ein Einschreiben, dass der medizinische Dienst meint, das ich arbeitsfähig bin(ohne mich zu sehen oder kennen,nur nach "Aktenlage")... mein Psychater im Urlaub, also musste ich mich beim Arbeitsamt melden! Dort: Fragen:"Wollen sie nun arbeiten oder nicht? Wenn sie krank sind, müssen sie Hartz 4 beantragen...." seitdem muss ich mich bewerben,damit ich nicht AL2 bekomme, bei der KK hatte ich sofort Widerspruch eingelegt,kämpfe seitdem, habe Schreiben meiner Situation und von meiner Psychologin vorgelegt und kann nichts machen. Bin Zahnartzhelferin und habe Panik diesen Beruf unter einem ätzenden Chef weiterzufüühren. habe Angstzustäde etc. mich überhaupt zu bewerben geschweige denn vorzustellen.., werde immer kranker:Obwohl ich auch v. Psychater Medikamente bekomme u. einnehme wird´s immer schlimmer, die Depressionen etc.
Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht mit Krankenkasse, med.Dienst, Burnout,Kündigung o.ä.???????????
Würde mich über jede Idee freuen, die mich aus meiner notlage befreien könnte.
Danke schon mal.
oh, sehe gerade, dass du schon ein gutachten hingeschickt hast. dann wende dich doch direkt an die kv. lass dir doch den zuständigen mitarbeiter von deiner krankenkasse sagen und ruf dort an. das geht ja wohl gar nicht.