2

burn out durch mobbing

Frage von otto25 otto25

hallo,

wer hat erfahrung mit burn out durch mobbing im betrieb. wie lange kann einen der arzt krankschreiben bzw. wie geht es weiter wenn der arbeitgeber einen mit allen mitteln los haben will?

gruss otto25

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (6)

  • 2
    Antwort von jenny74 jenny74

    Hallo Burn out durch Mobbing hatte ich nicht sondern durch Streß im Job. Folge waren nur 2Tage krankenschein- weil ich es so wollte- bekam aber dann meine Kündigung. darafhin war ich 6 wochen krank. also nimm dir ne auszeit und such dir schnell was neues bei mir hats geklappt und bin total glücklich mit meinem neuen job kürzere Arbeitszeit und mehr geld und vorallem streßfreier. Viel glück.

  • 1
    Antwort von jesterhead1985 jesterhead1985
    Hallo! Mache derzeit in unserem Betrieb ähnliches durch. Im Betrieb läufts nicht so wies laufen sollte und ich bin eigentlich an meiner Druckmaschine immer der leidtragende. Bin auch derzeit auf der Suche nach einer neuen Stelle. Der Witz an der ganzen Sache ist das im letzten halben Jahr 4 von 25 Leute bei uns mehrere Monate krankgeschrieben waren. 2 davon ganz öffentlich wegen Depressionen/Burn Out. Trotzdem wird im Betrieb weiter mit der"harten hand" regiert. Ich habe sollche Smypthome im meinem Leben noch nie verspürt und somit bin ich der Meinung das es definitiv mit dem einen Job zusammen hängt. Daher ist die einzig vernünftige Lösung mir einen neuen Job zu suchen und bis dahin im Betrieb ein wenig auf Distanz zu gehen. Hier mal ein kleiner Auszug aus dem letzten Jahr
    • dauerhafte Schickanierungen wegen meiner noch nicht so langen Berufserfahrung (2,5 Jahre)
    • 4 Drucker in den letzten 3 Jahren
    • Schichten ohne Schichtzuschläge
    • Regelmässige Samstagsarbeit ohne Bezahlung (ich berappe mehr Spritkosten um dem Betrieb mehr einzubringen)
    • Urlaub für Juni wird nicht genehmigt obwohl schon om Dezember eingereicht. -"Arbeiten bis zum Umfallen" -dauerhaft extremer Stress
      -dauernd krankheitsausfälle anderer Mitarbeiter, daher noch mehr Stress

    Fazit: neuen Job suchen.

  • 1
    Antwort von Hexenkueche Hexenkueche

    Du wirst es klären müssen , und kannst diese, Problem nicht auf Dauer aus dem Weg gehen . Schreibe ein Mobbingtagebuch wenn gewisse Vorfälle waren . Und zwar mit Datum , Zeit , wer hat es mitbekommen , schreibe auf , welche Arbeitskollegen dabei waren . So etwas wird vor Gericht anerkannt . Mach Dir zum Ziel , es zu beweisen . Du wirst dich wundern , wieviel Vorfälle man vergisst . Bei einer Krankschreibung hast Du es auch nicht leicht , vor allem bei der Diagnose Bournout . Du müsstest irgendwann zum MDK der Krankenkassen , und dein Arbeitgeber wird sagen , Du bist nicht mehr in der Lage zu arbeiten . Der Arbeitgeber hat damit sein Ziel erreicht . Nimm als Ziel die Beweisführung , vielleicht kannst Du dich damit psychisch ablenken . http://www.online-netzwerk-lernen.de/mobbing/mobbing-tagebuch.html

  • 1
    Antwort von hexi123 hexi123

    Hi, habe dadurch Depressionen und Angstzustände bekommen und bin seither über 1 jahr krank geschrieben.

  • 1
    Antwort von anneroseX anneroseX

    Die Dauer der Krankschreibung hängt von Art und Schweregrad der Erkankung ab. Burn-Out ist ja ein Sammelbegriff für alle möglichen Symptome.

  • 1
    Antwort von GrueneFee GrueneFee

    Eine Bekannte von mir hat das durch. Wie lange man sich krankschreiben lassen kann weiß ich allerdings nicht. "Burn-Out" ist leider keine anerkannte Krankheit (wie so wenig psychische). An deiner Stelle würde ich mich nach einer anderen Arbeitsstelle umschauen, denn so willst du sicher nicht weiterarbeiten.

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.