Wurde in solchen Burgen gewohnt. Ich war drin aber heutzutage sind keine Etagen erkennbar. Und auch sonst hätte das für keine Treppen Platz. ist nur etwa 5 m"
http://de.wikipedia.org/wiki/BurgRinggenberg(Graub%C3%BCnden)
Danke schon mal...
Wurde in solchen Burgen gewohnt. Ich war drin aber heutzutage sind keine Etagen erkennbar. Und auch sonst hätte das für keine Treppen Platz. ist nur etwa 5 m"
http://de.wikipedia.org/wiki/BurgRinggenberg(Graub%C3%BCnden)
Danke schon mal...
Das Hauptproblem bei der Bewertung solcher Artefakte von der Steinzeit bis in die Neuzeit hinein ist die Tatsache, dass mit vergänglichen Materialien gearbeitet wurde, Holz ist nun einmal leichter zu be- und verarbeiten als Stein, bedarf aber der ständigen Pflege und Erneuerung. Wenn nicht besondere Umwelteinflüsse für Konservierung sorgen (Versteinerungen, Lagern in sauerstofffreiem Wasser,...) bleibt eben nur der Stein und der Eindruck der Unbewohnbarkeit in ungastlicher Umgebung.
Ruinen haben den Nachteil, daß sie meist schon in einem desolaten Zustand sind. Du kannst nicht mehr alle Teile der ehemaligen Gebäudlichkeit erkennen. Außerdem waren die Wohngebäude im Mittelalter nicht unbedingt mit den heutigen gleich zu setzen. Im Text steht doch auch, daß es bewohnt war.
steht im text bei wiki:
Gegen oben nimmt die Mauerstärke von Geschoss zu Geschoss ab, die so entstandenen Absätze dienten als Auflageflächen für die Balken der einzelnen Böden. Fenster mit Sitznischen, ein in die Mauer eingelassener Schüttstein sowie anlässlich einer Restaurierung aufgefundene Reste von Ofenkacheln kennzeichnen den Turm als Wohnbau.
Sehr gut, auch dies gab's öfter!
natürlich wurden diese Burgen gebaut um darin zu wohnen, du mußt dir vorstellen, das viele Steine im Laufe der zeit entnommen wurden um andere Häuser im Dorf damit zu bauen, nachdem die Burg verlassen worden ist, viele Burgen sind ja auch ausgebrannt, da innen alles mit Holz war.
Die Burg Ringgenberg wurde schon bewohnt, aber nicht als einziges Gebäude - da waren sicher noch etliche Holzgebäude in der Umfassungsmauer. Aber Holz hält nicht so lange wie Stein, weshalb nur der Turm erhalten ist.
Wenn man genau hinsieht, wird man doch die Löcher in den Wänden finden, in denen die Balken lagen - meistens jedenfalls. Im Einzelfall wurden auch innerhalb des Mauerwerks Holzständerwerke eingebaut, auf denen Deckenbalken (und Zwischenwände) standen. Wahr ist aber auch, daß Repräsentationsräume mitunter relativ hoch waren, also durchaus Hallen wie zwei Geschosse bildeten.
das ist die Antwort, die einen dicken roten Stern verdient hat.
Danke