Mit welchem Fett/Öl frittieren sie in Burger King die Pommes?
Burger King Pommes
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ElfenLied Danke, hab meine Antwort schon gefunden http://das-ist-drin.de/Burger-King-King-Pommes--416286/
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ElfenLied Ich meine, mit tierischem Fett oder mit pflanzlichem Öl?
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Bluffer79Bluffer79
Es ist egal mit welchem Fett die fritieren. Fritierte Pommes machen immer dick! Mach dir lieber welche im Backofen!
Kommentar von
Bluffer79Bluffer79 Es gibt Altpöler, die tanken bei McDonald’s und Burger King, lerne ich aus dem Internet-Forum. Schlecht: Soll nur selten klappen. Gut: Beide frittieren ebenfalls mit Pflanzenöl. Also mit dem Zeug, das ich eh seit Jahren tanke. Inwieweit die tagelange Erhitzung und die winzigen Speisereste meinem Lieblingssprit zusetzen, muss ich später klären. 14 Hamburger-Tempel besuche ich. Erkenntnis: Die, die den Ami-Ketten selbst gehören, haben feste Entsorgungsverträge – null Chance. Sind die Franchiser flexibler? Erster Kontakt: bingo! Klar können Sie das Öl mitnehmen, sagt Burger-King-Vertragspartner Holger Hoffmann.
http://www.autobild.de/artikel/blaubes-frittenfett-tagebuch-1.-folge--42891.html
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helmutgerkehelmutgerke
soweit mir bekant, wird halbflüssiges Gastro- Frittierfett verwendet.
Hier als Beispiel; http://www.van-dijck.de/index.php?id=70
Ein weiteres Problem ist der Schadstoff Acrylamid. Dieser entsteht, wenn stärkehaltige Nahrungsmittel wie Kartoffeln stark erhitzt werden. In Tierversuchen wirkt Acrylamid krebserregend und schädigt das Erbgut. Zwar gibt es keinen gesetzlichen Grenzwert, mehr als 530 Mikrogramm pro Kilogramm sollten es laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit jedoch nicht sein. Die Pommes von Wienerwald lagen über diesem Signalwert. „Dabei können die Anbieter den Acrylamidgehalt über Fritiertemperatur und Kartoffelsorten durchaus minimieren“, sagt Merbach.
In fast allen Pommes frites fanden die Tester perfluorierte Tenside (PFD). Diese Chemikalien werden als Schutzbeschichtungen für Kleidung und Verpackungen verwendet. Über das Grundwasser gelangen sie wahrscheinlich in die Kartoffel. Wie gefährlich diese Stoffe sind, ist zwar noch nicht gesichert. In Lebensmitteln, so die Tester, sind solche Stoffe zumindest „unerwünscht“.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/verbraucher/die-duennen-sind-die-fetten/814578.html
DA ESSE ICH LIEBER MEINE POMMES AUS DEM OFEN!!!
daher achten die Lebensmittelkontrolleure auch bei ihren Inspektionen auf die Gradeinstellung der Friteusen.
Von allen namhaften Fritenhersteller wird immer wieder auch die richtige Temperatureinstellung zur Vermeidung von Acrylamid hingewiesen.