Bundeswehr und erstes Kind?

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13 Antworten

Nö, so ist das Berufsleben von Soldaten.

Da geht die Arbeit vor, egal ob die Partnerin daheim schwanger mit Vierlingen ist oder während des Einsatzes oder Lehrgangs ein Kind zur Welt bringt. Egal ob die ersten Schritte oder die Einschulung verpasst werden würden.

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Da wird sich wohl nichts ändern lassen. Die Bundeswehr kann ja schlecht Rücksicht auf eure Familienplanung nehmen. Das hat es früher schon gegeben und wird sich auch nicht ändern. Ihr seit nicht das einzige Paar die so was betrifft.

Der Begriff "NATO-Lehrgang" fetzt, damit spart sich die Bundeswehr eine Menge an Zuschlägen.

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Lieben Leute 

Iäich sehe dass die meisten von euch die mir antworten... Keine Ahnung von der BW haben sondern einfach iwas schreiben was sie denken.. eure Meinungen... Ich wollte aber eine Antwort von jemanden der Ahnung hat. paar waren dabei aber die meisten tun nur klugscheisern sorry. . Es kam zb. Keiner mit Elternzeit als Vorschlag 

Denn das wir jedenfalls genehmigt 

Wieso antwortet ihr (nicht alle sind gemeint :) ) auf  fragen von denen ihr selbst keine Ahnung habt. Schade 

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Kommentar von Stellwerk
25.11.2016, 13:44

Ganz ehrlich: wenn Du absolut wasserdichte, fachgerechte Antworten willst, dann frag bei der Dienststelle Deines Mannes nach oder in einem Fachforum, aber nicht auf einer allgemeinen Plattform. Ein einfaches "Danke, hilft mir aber leider nicht weiter" hätte es im übrigen auch getan. 

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Kann man versuchen, ist aber erstens der Karriere alles andere als förderlich und zweitens vermutlich erfolglos. Nicht wenige Soldaten werden im Einsatz Vater, so ist das Soldatenleben halt.

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Wenn Dein Mann Berufssoldat ist, dann muss er seinem Job entsprechend nachkommen. Andere Männer können um die Geburt rum ein, zwei Tage Sonderurlaub bekommen, aber auch nicht monatelang von der Arbeit fernbleiben. Das ist hart, ja, aber das weiß man ehrlich gesagt auch vorher, wenn man einen Soldaten heiratet. Und Lehrgänge sind die Übungen, Trainings etc. für den Einsatz / Ernstfall.

Vielleicht gibt es Möglichkeiten für ihn, mal übers Wochenende oder so nach Deutschland zu fliegen. 

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Klar wusste ich dass er evtl. Ins Ausland muss. Aber doch nicht gleich nach der Geburt.

Doch, das ist so in dem Beruf, den Dein Mann sich ja ausgesucht hat. Das hätte Dir aber auch vor der Familienplanung klar sein müssen, dass Du keinen Mann geheiratet hast, der abends nach der Arbeit Zuhause ist.

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Wenn Jemand dort arbeitet  müßte sich auch seine Frau schon denken dass keine Rücksicht genommen wird. Es gibt Schlimmeres als Litauen. 

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Wenn befohlen wird, wird gegangen. Fertig aus. Das ist kein besonders schwerer Fall, der das entschuldigen würde.

Der Arbeitgeber kann genauso sagen: Wieso haben Sie sich denn gerade jetzt entschieden ein Kind zu bekommen? Sie hätten ja auch bis DZE Ihres Mannes warten können. Dein Mann übt einen Beruf aus, der kein ziviler "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt"-Job ist. Und das ist ihm auch mehr als bewusst gemacht worden!

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nein, da gibt es keine möglichkeit. es ist ja schließlich der beruf, für den dein mann sich entschieden hat. heute gibt es doch genügend technische möglichkeiten das er an eurem leben teilhaben kann.

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Das ist sein Beruf! Er hat ihn freiwillig gewählt. Da muss man mit solchen Auslandsaufenthalten rechnen.

Vielleicht besteht die Möglichkeit einer Beurlaubung, aber dann hat dein Mann keinen Verdienst.

Überlege mit ihm zusammen, ob es für ihn nicht eine Möglichkeit gibt, hier zu bleiben, sprecht mit den Vorgesetzten.....

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Da wird es kaum Chancen geben. Da du ja "da bist" um sich um das Kind zu kümmern und solche Aufgaben/Auslandsaufenthalte wahrscheinlich zur Dienstbeschreibung gehören. Gerade wenn dieser Kurs auch nicht regelmäßig angeboten wird.

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Oh,da wird er zur rollierenden,bzw.rotierenden Truppe gehören,die im Osten der Nato stationiert wird.Ich könnte mir allenfalls vorstellen,das er mit einer Klage Erfolg haben könnte.Begründung: Russland wurde zugesichert,eine Ost Erweiterung der Nato würde nicht stattfinden.Eine dauerhafte Stationierung weiterer Truppen In Ostpolen oder dem Baltikum findet nicht statt.Ein Gericht könnte zur Überzeugung gelangen,das diese "Rotation" einen Umgehungscharakter hat.Wenn Dein Mann darlegt,das er sich nicht verpflichtet hätte,wenn er gewusst hätte,das die Regierung so handelt.Alle anderen Möglichkeiten scheiden aus.Das Soldatengesetz greift legitim in Rechte ein.Natürlich könnte er ein Gesuch stellen,versetzt zu werden,bzw.eine heimatnahe Verwendung für Ihn zu finden.Einen unbedingten Anspruch auf Gewähr dieses Rechtes hat er nicht.Beste Grüße

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Kommentar von Apfelkind86
21.11.2016, 12:29

Dann fliegt er aber hoffentlich auch aus der Bundeswehr raus, denn dann kann er es ja nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren, länger Soldat zu sein.

Die Zusicherungen der NATO sehe ich als hinfällig an, da Russland auf seine Zusicherungen ebenfalls einen dicken Haufen macht!

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