Also ich habe am Dienstag(14.06.2011) meine vorärztliche Untersuchung im Kreiswehrersatzamt.
Da ich wirklich gerne bei der Bundeswehr arbeiten will weil Berufssoldat genau der Beruf ist der mir perfekt gefallen würde, frage ich mich ob ich trotz eines Nervenschadens mit gelegentlichen Schmerzen die mich aber in keinster Weise beeinträchtigen oder behindern und gelegentlichem Schmerzmittelgebrauch trotzdem noch Chancen habe dort meinen Berufsweg einzuschlagen...
Und macht muss ich das definitiv angeben oder gibt es Möglichkeiten mich da in eine bessere Situation zu bringen?
Ich würde mich über viele Antworten freuen seien sie auch noch so scheinbar unwichtig...
Ich danke schonmal im vorraus. :)
Ja dazu bin ich glaub ich auch einfach sowieso zu ehrlich...
Das weiß ich weil ich schon seit Jahren auf Lager gehe(die den Umständen der Bundeswehr in Sachen Komfort^^ ziemlich nahe kommen), Sport liebe, mich schon seit sehr sehr langem mit dem Gedanken befasse dort zu arbeiten und ich mir einfach keinen Bürojob vorstellen kann wenn ich daran denke das ich lieber meinen Teil zum Schutze(Frieden oder nenn es wie du willst) und der Sicherheit in zB. Afghanistan und der Welt beitragen könnte...
€: Einfach der Beruf bei dem ich weiß das es stimmt!Vergleich es mit der großen Liebe.Nenn es Traumjob ;)