Frage von Einmomentbitte, 37

Bundeswehr oder Ausbildung Zivil?

Hallo, bin momentan ziemlich überfordert..

Ich, männlich, keine Ausbildung 20 arbeite nun seit 10 Monaten bei der Bundeswehr im Stabsdienst.

Meine Haupttätigkeiten sind bearbeiten von Verlustmeldungen, Schadensberichten, Büromaterialausgabe, Vereinfachte Aussonderungen etc.

Da ich noch keine Ausbildung habe bin ich am überlegen die Laufbahn des Unteroffiziers o.P einzuschlagen d.h Verpflichtung auf 9 Jahre. Dann komme ich mit 29 aus der Bundeswehr habe eine anerkannte Ausbildung. Bloß was ist dann? Da ich hier noch gut bezahlt werde auch während der Ausbildung und Den Führerschein bezahlt bekomme wäre Das ein ganz gutes Angebot.

Mein Gedanke geht eher in die Zukunft, was ist danach, wie stehe ich dann da?

Wäre es sinnvoller den zivilen Weg zu gehen?

Ich weiss das hört sich komisch an aber ich habe keinen blassen Schimmer was ich für berufliche Interessen habe, alleine meine Stärken und Schwächen aufzuzählen ist ein Hindernis.

Wäre eine große Hilfe, falls jemand hilfreiche Antworten zu diesen doch sehr speziellen Thema geben kann.

Vielen Dank und liebe Grüße schonmal!

Antwort
von Marakowsky, 25

Mein Bruder hat was ähnliches gemacht. Er war als Disponent tätig und hat die Unteroffizierslaufbahn eingeschlagen. Er konnte später sogar sein Abitur nachmachen und hätte weiter die Offizierslaufbahn machen können. Da er nicht mehr so glücklich war beim Bund, ist er ins zivile Leben gestartet. Der Bund hatte eine Art Überbrückungsgeld gezahlt und sämtliche Fortbildungskosten getragen (in gewissem Rahmen natürlich). Jetzt ist er in der IT in nem zivilen Unternehmen. Hat also super geklappt bei ihm. Ich muss dazu sagen, er ist noch vor der Wehrdienstreform eingetreten und hat sich verpflichtet. Vielleicht ist es jetzt anders mit den Geldern.

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