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Wenn Christof Hille die nächsten Wochen in seiner Mission als Bezirksspielleiter der Fußballer durch die Lande zieht und mitunter den Handschlag verweigert, dann hat dies nichts mit schlechten Manieren oder Unhöflichkeit zu tun. Wie so viele von der medialen Hysterie getroffenen Bundesbürger bereitet sich auch Hille dieser Tage darauf vor, sich gegen die so genannte Neue Grippe – landläufig als Schweinegrippe bekannt – zu wappnen. Noch verzichtet Hille nicht aufs Begrüßungsritual, doch wenn das Virus weiter grassiert, so sinniert der in hiesigen Fußballbreiten weit herumkommende Kürnacher, „ist die Frage, ob man noch jedem die Hand geben muss“.














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