Ist es möglich, dass - wenn man während der SChwangerschaft Bulimie hat, also frisst und kotzt - bei dem Kind eine höhere Gefahr besteht, dass es auch Bulimie bekommt?
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2Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
WolpertingerWolpertinger
Das Kind wird eine höhere Gefahr haben, alleine schon durch seine Sozialisation.
Bedeutet eine Mutter mit einen gestörten Körperbild und Eßverhalten wird dieses auch ihren Kind antrainieren
Inwieweit die chemischen Ungleichgewichte Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben, kann ich nicht abschätzen.
Aber ich denke sie haben Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes.
Unter einer Mangelernährung wird es auf jedenfall leiden.
Ich denke aber, dass eine Frau ab einer bestimmten Ausprägung des Krankheitsbildes nicht mehr in der Lage ist Schwanger zu werden.
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3Antwort von
PanikgirlPanikgirl
Das könnte sogar gefährlich für das Embryo sein, weil bekannt ist, dass ein Bulimie-Kranker einen hohen Nährstoffmangel hat. Ich finde es unverantwortlich für das Baby
Kommentar von
IgittaIgitta Super Antwort. DH
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GockelineGockeline
Alles ist möglich.Wenn es zu Beginn der Schwangerschaft zu Überkeiten kommt muß man sich viel übergeben.Wer schon eine Neigung dafür hat wird dies verstärken.Bitte aufpassen und versuchen zu disziplinieren,für das Wohl des Babys.Sonst könnten Mangelernährung bei euch beide zu Schwierigkeiten kommen.
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Schattennebel Wie schon gesagt wurde,besteht die Gefahr dass das gestörte Essverhalten in der erziehung an das kind weitergegeben wird. aber wo mir schonwieder der kragen platzt,ist bei sachen wie "unverantwortlich für das kind".das ist jedem bewusst dass es nicht gesund ist.aber bulimiekranke machen das nichtmal so mir nichts dir nichts,das ist eine KRANKHEIT.und meint ihr dass man mal so eben "aufhören kann" nur weil ihr so eine supertolle vorwurfsvolle antwort geschrieben habt?wohl kaun.
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Anonyma1000 Eine Ergänzung: Biologische Ansätze sprechen dafür, dass Anorexie und Bulimie vererbt werden. Die Zusammenhänge zwischen biologischen Komponenten und hier insbesondere der Vererbbarkeit und der Ausbildung von Bulimie sind gut dokumentiert. Die Vererbbarkeit liegt bei 71 % (Reichborn et al. 2003)=> Zum Vergleich: Die Vererbbarkeit der Körpergröße liegt bei 81%. Es gibt also starke biologische Faktoren die die Ausbildung von Essstörungen und hier Bulimie MITBEEINFLUSSEN und damit das entstehende Kind in diesem Sinne durch die Essstörung der Mutter vorbelasten. D.h. nicht, dass das Kind Bulimie bekommen wird, ABER es trägt auf jeden Fall ein erhöhtes Risiko Bulimie auszubilden.
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Anonyma1000 Eine Ergänzung: Biologische Ansätze sprechen dafür, dass Anorexie und Bulimie vererbt werden. Zwar ist es nicht die Ursache und auch andere Faktoren spielen selbstverständlich eine Rolle. Die Zusammenhänge zwischen biologischen Komponenten und hier insbesondere der Vererbbarkeit und der Ausbidlung von Bulimie sind gut dokumentiert. Die Vererbbarkeit liegt bei 71 % (Reichborn et al. 2003)=> Vgl. Vererbbarkeit der Körpergröße liegt bei 81%. Es gibt also also stark biologische Faktoren für die Ausbildung von Esssstörungen, die das entstehende Kind in diesem Sinne durch die Essstörung der Mutter vorbelasten.
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IgittaIgitta
Bulimie ist zum Glück nicht vererbbar. Aber mit Komplikationen musst du schon rechnen. ???
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RadauImHausRadauImHaus
nichts ist unmöglich, aber das ist schon fast utopisch ... glaub ich nicht. frag mal deinen arzt
Muss nicht unbedingt sein - es gibt auch schlanke Mütter die dicke Kinder aufziehen. Kinder versuchen meist immer das Gegenteil von den Eltern anzustreben! Schon allein deswegen, weil Kinder gerne rebellieren und das ist auch gut so! Und heutige Kinder verdonnern ihre Eltern ganz schön, wenn diese kapieren, dass das was Mama oder Papa da macht, nicht ganz korrekt ist. Also sei es rauchen, saufen oder eben auch sowas wie Bulimie.Das lernt es in der Schule, dass sowas nicht gut ist. Aber hier liegt es in der Aufgabe der Mutter, das Kind "normal" aufzuziehen essenstechnisch nichts zu verbieten oder sagen, das Kind muß schlank sein und die Bulimie möglichst ganz weit entfernt vom Kind zu halten.