Frage von Gwenlynn, 49

Buchempfehlung für depressiven Patienten?

Wer von euch kennt das Buch "Sara und die Eule" von Esther Hicks?

Wie findet ihr es und würdet ihr es einem Menschen mit Depressionen empfehlen, der gerade in der letzten Phase auf dem Weg aus der Krankheit ist?

(Bitte gebt nur eine Meinung ab, wenn ihr das Buch auch wirklich gelesen habt, und nicht, wenn ihr nur den Klappentext oder eine Zusammenfassung gegoogelt habt.)

Danke schonmal im Voraus. :)

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Expertenantwort
von DottorePsycho, Community-Experte für Psyche & Psychologie, 28

Dieses Buch habe ich vor gefühlten 30 Jahren mal gelesen, kann mich nicht mehr genau genug erinnern. Kann mich nur noch an das "Gefühl" erinnern, das grundsätzlich gut war.

Was ich gerne empfehle ist:

Matthew Johnstone: Mein schwarzer Hund - Wie ich meine Depression an die Leine legte

...erschienen im Kunstmann-Verlag, Kostenpunkt 14,90 €

Kommentar von Gwenlynn ,

Danke für die Empfehlung. :)
Für diesen speziellen Patienten wird das aber eher nichts sein...mir geht es nicht so sehr um eine Anleitung, um die Krankheit in den Griff zu kriegen, sondern eher um eine Inspiration, wie man auf das Leben zugehen kann. :)

Kommentar von DottorePsycho ,

Mir ist noch ein anderes eingefallen, das ich sehr gut finde und das dann wohl viel eher passt als der schwarze Hund:


Sein Leben neu erfinden: Wie Sie Lebensfallen meistern

von Young & Klosko


http://www.amazon.de/Sein-Leben-neu-erfinden-Lebensfallen/dp/3873876191/ref=sr_1...

Kommentar von Gwenlynn ,

Super, danke. :)
Ich werd mal rein lesen...

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