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Buch über den Tod des eigenen Vaters veröffentlichen!?

Frage von Cookylinchen Cookylinchen

Zuerst einmal will ich mich entschuldigen, da ich die Frage heut Mittag schon einmal gestellt habe. Es waren zwar sehr schöne Antworten dabei, aber das reicht mir noch nicht ganz.


Hallo miteinander. Im Februar ist mein Vater gestorben, nach einer langen und schweren Krankheit. Das war eine schwere Zeit für mich und meine Mutter. Vor 3 Monaten dann habe ich angefangen darüber zu schreiben. Über die ersten Krankenhausaufenthalte, über meine Angst und Verzweiflung und schließlich über mein Leben ohne meinen Vater. Das Schreiben war wie eine Art Therapie für mich und mittleweile geht es mir auch wieder sehr gut. Ich gab mein "Buch" meinen engsten Freunden zu lesen, sowie meiner Mutter. Alle haben gesagt, dass das aussergewöhnlich ist und das ich versuchen soll, es zu veröffentlichen. Ich habe allerdings kleine Gewissensbisse. Ich will nicht durch meinen toten Vater Profit raus schlagen, andererseits will ich Menschen, die das gleiche erlebt haben, ein bisschen helfen und ihnen zeigen, dass das Leben weiter geht und das ihre Gedanken und ihr Verhalten vollkommen normal ist. Was denkt ihr darüber? Veruschen einen Verlag zu finden oder nicht?

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Antworten (18)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von BiTEvnss BiTEvnss

    Hallo. Mein Vater ist auch gestorben als ich 10 Jahre alt war. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es dir sehr gut geholfen hat & es freut mich, dass es dir wieder besser geht. Mir hilft schreiben auch oft. Damals noch nicht so, ich war zu jung. Ich kann aber auch deine zweigeteilte Meinung darüber verstehen, ob es gut ist, das Buch zu veröffentlichen. Ich denke, ich würde es versuchen. Dein Vater wäre sicher stolz auf dich, wenn du deine Gefühle aufschreibst & etwas aus dir machst. Allerdings glaube ich nicht, dass ich als Betroffenen so etwas lesen wollen würde. Jetzt vielleicht schon aber mittlerweile ist es 3 Jahre her und ich komme gut damit klar. Als ich noch in diesem tiefen Loch drinne war, kurz, nachdem mein Vater starb, hätte ich sowas nicht lesen können. Aber das ist wahrscheinlich auch Ansichtssache. Ich kann das so für dich nicht entscheiden. Denn ich denke, jeder geht damit anders um, wenn er einen geliebten Menschen verliert. Mein Bruder zum Beispiel ist darüber jetzt noch nicht hinweg, obwohl es 3 Jahre her ist.

    Wie wäre es, wenn du (so dumm es sich vielleicht anhört) einfach nochmal ganz gründlich darüber nachdenkst. Dir eine Liste machst, was dafür & was dagegen spricht. Hab ich auch schon gemacht bei wichtigen Entscheidungen, wenn es vielleicht albern ist. Oder sprich mit einer Freundin oder einer engen Person darüber & hol dir ihren Rat.

    Ich hab mir teilweise die Antworten der anderen hier durchgelesen und halte davon, die Geschichte ins Internet zu stellen, genauso wenig wie du. Das nur mal so am Rande. :)

    Ich hoffe, meine Antwort hat dir geholfen. Lg.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Vielen lieben Dank, ja das hat sie...

    Kommentar von BiTEvnss BiTEvnssBiTEvnss

    Hätte nicht erwartet, dass ich einen Stern bekomme. Freut mich aber, hab mir auch Mühe gegeben gehabt. :) Schön, dass ich dir helfen konnte.

    Dankeschön.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Das war halt eine der besten Antworten und man merkt, dass du dir Mühe gegeben hast und das ist der Sinn von GF und deswegen ist das Sternchen mehr als berechtigt. Ausserdem ist der Tipp das ich in erster Linie auf mich und meine Freunde/Familie hören soll so ziemlich der Beste.

    Kommentar von BiTEvnss BiTEvnssBiTEvnss

    Okay. Das freut mich. :)

  • 2
    Antwort von kalinka007 kalinka007

    ich kann verstehen das du schreibst...meine mom ist auch verstorben. da war ich gerade mal 19...es ist aber so, dass du solch persönliche dinge nicht unbedingt veröffentlichen solltest und ich sage dir auch warum. kaum jemand wird nachvoll ziehen können was du sagst, nicht mal die personen denen es ähnlich erging. und bei so einem persönlichen thema ist es dann sehr sehr enttäuschend wenn man nicht die positive resonanz erhält die man sich erwünscht hat. schreibe erst mal etwas dass weniger persönlich ist und versuche wie es ankommt. solltest du wirklich einen bestseller landen, dann kannst du dann mit deinem namen auch so ein thema verkaufen ohne einen großen rückschlag zu erleiden. liebe grüße

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Ich war auch 19 als mein Vater gestorben ist und mittlerweile bin ich 20. Wie du schon sagst hab ich Bedenken mein Innerstes, meine tiefsten Gefühlen anderen Menschen mit zu teilen. Aber ich glaub schon, dass es anderen helfen könnte. Zwischendurch, gerade in den ersten 3 Monaten nach dem Tod, dachte ich ab und zu "Mein Gott, reg dich nicht so auf, dass wird schon wieder!" Ich habe recht lange gebracuht um zu begreifen, dass ich mich aufregen DARF. Das mir keiner böse ist, wenn ich mich nicht nach der Norm benehme. Das ich vorher was anderes veröffentlichen soll, ist an sich sicherlich eine gute Idee, aber ich will keine Schriftstellerin werden. Danke für deine Antwort.

  • 2
    Antwort von HiFiech HiFiech

    versuch, einen Verlag zu finden. Wenn das nicht geht, Book On Demand. Dann kannst du es, falls du probleme mit "Geld-aus-Vater-holen" hast, zum Selbstkostenpreis verlegen, oder Du spendest die Erlöse.

    Ich würd Dir raten, das auf jeden Fall zu versuchen. Viel Erfolg!

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Vielen Dank.

  • 1
    Antwort von biene103 biene103

    Ich finde es toll,dass du dir alles von der Seele geschrieben hast. Hilft bestimmt beim Verarbeiten des Todes deines Vaters. Wenn du davon keinen Profit rausschlagen willst, überlege doch einmal, ob du das hereingekommene Geld nicht spenden willst. So hilfst du nicht nur dir.

  • 1
    Antwort von leseratte14 leseratte14

    Das ist doch verständlich, dass Du das schreibst, um das zu verarbeiten. Du solltest auf jeden Fall versuchen, es zu veröffentlichen. Überleg Dir, was Dein Vater dazusagen würde. Er würde sich sicher nicht dagegen sträuben.

    Du könntest ja auch (gegen das schlechte Gewissen) sagen, wenn das Buch veröffentlicht wird, spendest Du die Hälfte für einen guten Zweck. Dagegen wäre Dein Vater sicher nicht.

    Ich bin auf jeden Fall dafür, dass Du es veröffentlichst. Solche Bücher werden auch gar nicht so wenig gelesen. Versuche es wenigstens!

    Viuel Glück :)

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Vielen Dank...nach dem recht großen Zuspruch den ich hier bekommen habe, werde ich es auch versuchen. Mein Vater hätte nichts dagegen, da das Geld für mich wirklich an aller letzter Stelle kommt.

    Kommentar von leseratte14 leseratte14leseratte14

    Es ist ja auch eine Art Andenken an ihn. Die Welt wird ihn so schnell nicht vergessen :)

  • 1
    Antwort von supergirl21 supergirl21

    Also erstmal Tut mir das sehr Leid mit deinem Vater. Und ich bewundere,dass du jetzt so darüber reden kannst !

    Mach das! Ich würde das Buch gerne lesen. Außerdem denke ich mir, dass das für die Leute, die in einer ähnlichen Situation sind, ganz gut ist. Es interessiert sicher auch viele, die sich nicht in einer solchen Situation befinden. Aber es ist deine Sache. ICh würde sagen: JA!

    Tipp: Mach doch auf Gutefrage.net eine Umfrage.

    Ich hoffe, du schaffst das.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Danke für deine Antwort...

    Kommentar von supergirl21 supergirl21supergirl21

    Gern Geschehen.

  • 1
    Antwort von weltbummler weltbummler

    Hallo,

    wenn ich in deiner Stelle waere (meine Eltern leben noch, Gott sei Dank), ich wuerde folgendes tun (wie bei allen sehr wichtigen Entscheidungen, die ich zu treffen habe) -frage Dein Unterbewusstsein.

    Setz Dich heute Abend, direkt vor dem Schlafengehen, in Ruhe hin, und Richte die Frage an Deinen Vater. Tue es laut, als wenn er vor Dir saesse. Stell Dir sein Gesicht vor, als wenn er noch da waere. Erklaere ihm, was Du tun willst, und warum Du es tun willst. Zum Schluss bitte um seinen Rat.

    Morgen frueh wirst Du hoechstwahrscheinlich eine Antwort haben, eher ein Bauchgefuehl als eine streng rationale Antwort. Dem solltest Du folgen.Vielleicht kommt die Antwort auch durch einen Traum.

    Das Verfahren klappt eigentlich immer, und nach meiner Erfahrung liefert es gute Entscheidungsgrundlagen.

    Du kannst natuerlich immer noch anders entscheiden, aber dann weisst Du, dass dieser Ansatz von einer anderen Motivation kommt und nicht in erster Linie von der seelischen Verbundenheit mit Deinem Vater. Was nicht schlimm ist, Du must Dir dessen nur bewusst sein.

    Viel Glueck! Ich wuerde mich freue zu hoeren, wie es Dir mit diesem Versuch ergangen ist.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Eine sehr interessante Methode, hab ich so noch nie gemacht aber ich denke, ich werde es mal ausprobieren. Danke, für deine wirklich schöne Antwort.

  • 1
    Antwort von blackcat007 blackcat007

    ich kann Dich gut verstehen,meine Mutter ist im Juli dieses Jahres verstorben.Es ist gut,was Du gemacht hast,aber Du brauchst Dir keine Gedanken darüber zu machen,dass Du Profit aus dem Tod Deines Vaters rausschlägst.Ich würde an Deiner Stelle einen Verlag suchen,wo ich dies veröffentlichen könnte,weil Du anderen Menschen dadurch immens viel helfen kannst.Diesen Aspekt solltest Du nur betrachten,ich wünsche Dir viel Erfolg und LG

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Mein Beileid. Ein Spruch der dir vllt. hilft "In solchen Zeiten wünscht man sich Freunde, die mit einem trauern, die einem beistehen, man wünscht sich aber auch Freunde, die sich trauen über das Leben zu reden!" Dieser Spruch bedeutet mir sehr viel, da mein Vater den für die Beerdigung meines Opas ausgesucht hat. Danke für deine Antwort.

  • 1
    Antwort von EdgeOfReason EdgeOfReason

    Schicks weg. Wenn ein Verlag es haben will, dann ist doch gut.

    Anstandshalber sage ich einfach mal: Dein Vater hätte sich sicher auch gefreut, wenn Du ein eigenes Buch raus bringst!

    Und wegen des Profits... Vergiss das, das ist eine Nebensache die dabei nun mal zustande kommt ;)Und eine unangenehme ist es schließlich auch nicht. Ich bin mir sicher, dass auch Deine Mutter und Deine ganze Familie stolz auf Dich sein wird, wenn es Dein Buch an die Öffentlichkeit schafft.

    Und, wenn es soweit ist, vllt sagst Du dann nochmal bescheid? Ich würde es sehr gerne lesen...

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Sollte es soweit sein, bzw dazu kommen, sag ich dir bescheid.^^ Ich hab noch nie über den Aspekt nachgedacht, dass das meinen Vater stolz machen könnte, aber ich glaube du hast recht. Es würde ihn sehr freuen...Danke für deine Antwort.

    Kommentar von EdgeOfReason EdgeOfReasonEdgeOfReason

    Das wäre nett. Ich kann mich mit Deinem Erzählten auch ein wenig identifizieren...

    Dass es ihn stolz machen würde, da bin ich mir ganz sicher. Wer wäre denn nicht auf seine Kinder stolz, wenn diese etwas schaffen, was durchaus nicht jedem gelingt...

    Meine Mutter hofft seit langer Zeit schon darauf, dass ich mich mal dem Schreiben widme. Ich hätte manchmal so viele Ideen, und auch so viel zu erzählen, auch persönliches, aber ich habe die Ausdauer nicht dafür und das was ich schreibe, gefällt mir im Nachhinein nicht mehr.

    Deswegen beneide ich Dich, dass Du ein ganzes Buch zustande gebracht hast/bringst ;)

    Und, ich sage es nochmal, Dein Vater wäre sicher auch der Meinung gewesen, und Deine restliche Familie natürlich auch ;)

    Wer hat schon die Möglichkeit zu sagen: Hey, meine Tante/Schwester/Freundin/Tochter hat ein Buch raus gebracht" ..? ;)

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Mich würde deine Meinung interessieren, was hälst du davon, mir deine E-Mail Adresse zu schreiben und ich schick dir die erste Seite?

    Kommentar von EdgeOfReason EdgeOfReasonEdgeOfReason

    Na klar, nur würde ich die hier ungern öffentlich reinschreiben... Geht das hier auch irgendwie privat oder anderweitig?

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    Antwort von Albertzweistein Albertzweistein

    Ich denke dass es für deinen dad ok wäre da es ja deine absicht ist anderen menschenzu helfen und nicht mit seinem versterben zu bereichern :)

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Danke für deine Antwort.

  • 1
    Antwort von Nicki2010 Nicki2010

    Ich kenne auch freunde von mir die so eine Erfahrung gemacht haben. Ich denke wenn man so etwas von jemanden lesen kann hilft das auch anderen. Wenn es dir schwer fällt das Geld anzunehem das du dafür bekommst.. wiedme es einfach deinem Vater, z.B in Form einer Spende an Sachen die dein Vater mochte oder an die Grab pflege, die sehr teuer ist.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Das mit dem Spenden ist eine schöne Idee, an Trauerbewältigungs Vereine oder so...schöne Idee...Danke, für deine Antwort.

  • 1
    Antwort von marieclaire marieclaire

    Ich finde die Idee schön, damit anderen Leuten zu helfen, die ein gleiches Schicksal hatten. Ich würde es wirklich versuchen. Viel Glück!

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Danke.

  • 1
    Antwort von IcheinfachIch IcheinfachIch

    Vesuch es, denn so kannst du anderen helfen, die dasselbe durchmachen bzw. durchmachen mussten wie du. Das war bestimmt eine sehr harte Zeit für dich und du hattest kein Buch das dir hilft, aber andere werden es haben, wenn du es veröffentlichst

    PS: Wie wird dein Buch (falls du es veröffentlichst) heißen ??

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Mir gefällt der Gedanke wirklich, dass mein Buch anderen helfen könnte. Über den Namen hab ich mir noch keine Gedanken gemacht. Vllt "Mein Kampf zurück ins Leben!", denn es war ein Kampf. Danke, für deine Antwort.

    Kommentar von IcheinfachIch IcheinfachIchIcheinfachIch

    bitte

  • 1
    Antwort von norbi22 norbi22

    das Schreiben hat dir bei der Bewältigung des Todes geholfen. Aber ob du das nun wirklich veröffendlichen mußt?

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Das frage ich ja euch!^^ Wenn ich es wüsste und mir 100%ig sicher wäre, würde ich nicht fragen.

  • 1
    Antwort von KraeuterBabs KraeuterBabs

    Books on Demand ist hier das richtige Stichwort. Bei einem Verlag hast du in der Regel wenig Erfolg. Die bekommen jeden Tag soviel Lesematerial vorgelegt, da sind die Chancen auf Interesse zu stoßen recht gering.

    Versuch doch einfach das Buch per Books on Demand www.bod.de zu veröffentlichen.

    Was die potenziellen Einnahmen angeht, kannst du das Geld ja immer noch spenden und so damit etwas Gutes tun.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Danke.

  • 1
    Antwort von Faxer Faxer

    Naja, wenn du damit kein Geld verdienen willst, kannst Du es ja auch kostenfrei ins Internet stellen.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Die Idee finde ich jetzt nicht sooo gut. Wenn ich es veröffentliche will ich auch eine Resonanz, ob jetzt negative oder positive. Das Internet ist für das Thema nicht die richtige Plattform, aber trotzdem danke.

  • 1
    Antwort von anjanni anjanni

    Wenn es sogar Deine Mutter empfohlen hat, darfst Du das ruhig tun. Es gibt Verlage, die eine Reihe für "Lebenshilfe"-Bücher haben. Denen würde ich mein Konzept erst mal vorstellen.

    Daß Du die Namen verändern solltest, halte ich für ratsam.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Eig hast du mit dem ändern der Namen recht, aber das ist MEIN Buch, ein Teil MEINES Lebens und die Namen in meinem Leben, die Namen der Menschen, die mir wichtig sind zu ändern, würde für mich iwie komisch sein.

    Kommentar von anjanni anjannianjanni

    Das würde ich dann mit dem Verlag besprechen... Sicherlich solltest Du die Privatsphäre Deiner Angehörigen schützen.

    Kommentar von Cookylinchen CookylinchenCookylinchen

    Werde ich tatsächlich einen Verlag finden, werde ich das mit meinen Freunden und meiner Familie absprechen. Sie sollten entscheiden, ob sie namentlich genannt werden wollen.

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    Antwort von Badboy9081 Badboy9081

    also ich würde es versuchen.es ist ja nichts schlimmes du hilfst damit anderen ja vielleicht!

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