Nunja ich schreibe ein buch, in meinem ganz eigenen stil. Ich schreibe dinge auf die wirklich teilweiße schockierend sind, es ist einer art lebensgeschichte von mir mit teilweiße unglaublichen storys. Ich habe alles in meinem kopf drinn, ich dachte immer ich könnte nie ein buch schreiben weil naja das ist so wahrscheinlich wie popstar werden. Aber jetzt habe ich gelesen das man einfach mit der gabe geboren wird oder nicht, als kleines kind schrieb ich meine probleme immer auf, das war meine art sie zu verarbeiten und nun würde mich einfach mal der ablauf interessieren, wie läuft das so? Wie muss ich mir das vorstellen? Such ich mir einen verlag und wenn er es gut findet druckt er mir 10 000 exemplare? Wie soll das überhaupt funktionieren? Wieviel kostet denn das alles und mich kennt doch kein schwein ich bin ein niemand warum sollte jemand die bücher von einem niemand kaufen? Wie läuft sowas in der regel ab? Und wie bekommt man überhaupt einen namen? Ich gehe mal kaum davon aus das mein erstes buch sei es noch so gut ein hit wird weil mir einfach die ich sag mal werbung und beziehungen fehlen.. wie funktioniert das alles?
Antworten (10)
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2Antwort von
gamaschegamasche
Da habe ich einen Tipp für Dich. Schau Dir das hier mal an:
http://www.bod.de/index.php?id=200
Viel Erfolg!
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2Antwort von
AnellAnell
Du schreibst Kleinverlage an und schickst denen einen Auszug. Die haben Lektoren, die sich das durchlesen und dir dann antworten. Du kannst aber auch eine Kleinauflage in Eigendruck produzieren. Schau' mal im Netz unter "Edition Narrenschiff" in Bonn. Anell
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gargamel111gargamel111
hallo, ich stimme holsch in gewissem Sinne zu. So, wie Du Deine Frage geschrieben hast, wird wahrscheinlich auch Dein Buch geschrieben sein. Und dann liest das kein Mensch. Es ist wirr, unstrukturiert und von der Rechtschreibung/Grammatik wollen wir nicht sprechen. Vorab: Ich bin der Meinung, dass alles geschrieben gehört. Aber bei weitem nicht alles gehört veröffentlicht.
Falls Du fest entschlossen bist, dann gehe so vor: Wenn Du das Buch FERTIG hast, dann kannst Du anfangen, über einen Veröffentlichung nachzudenken. Nur, weil Du eine Idee und ein paar Seiten hast, ist das noch lange kein Buch. Von diesem Manuskript solltest Du ein Expose erstellen (ca. 10 - 15 Normseiten insgesamt: max. 3 Normseiten für das eigentliche Expose, 1 Normseite "über den Autor", der Rest Leseprobe) und das an die jeweiligen richtigen Ansprechpartner bei den infrage kommenden Verlagen schicken.
Empfehlung: das Manuskript und das Expose zuvor einem Lektor zu geben, oder einem, der sich damit auskennt. Das ist zwar nicht ganz umsonst, erhöht aber die Chancen ungemein. Wenn Du zum Beispiel die erforderlichen Formate nicht einhältst, fällt das Ding durch. Außerdem ist es wichtig zu wissen, für welche Verlage sich das Manuskript überhaupt eignet ist. Wenn der Verlag das Ding annimmt, dann entstehen für Dich keine Kosten, im Gegenteil.
Ansonsten kannst Du das Buch im Selbstverlag rausbringen. Dann musst Du natürlich alles selbst bezahlen, also Satz, Gestaltung, Druck, Bindung, Verbreitung ... Vor allem letztes ist, so würde ich behaupten, in der Regel nicht machbar, ohne dass man davon eine Ahnung hat. Wenn Dir jetzt die Antwort hier zu lang ist, dann verweise ich voll und ganz auf holsch. Ansonsten: viel Erfolg.
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SabbadSabbad sorry natürlich schreibe ich mein buch nicht so wie ich hier schreibe, ich benutze die ich nenne sie chatsprache und eigendlich habe ich schon jetzt mindestens 1 komma vergessen aber ich möchte ja auch nicht fehlerfrei schreiben wenn ich einfach nur im internet schreibe... ich glaube schon das es gut wird.. habe eher versucht stichwortartig das wichtigste aufzutexten ohne rücksicht auf schönes lesen da viele ja keine lust haben viel zu lesen und ich einen gedanken im kopf nicht zuende denke sondern so ner art brainstorming fragen stelle..
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holschholsch
habe mirr mal die mühe gemacht das da oben durchzulesen.
meiner meinung nach kannst Du Dir den aufwand sparen !
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SabbadSabbad y?
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funafufunafu
Ein Buch im Eigen (Selbst)verlag herauszugeben ist viel zu teuer und wenig sinnvoll. Zu der Antwort von gamasche: BOD (= Books-On-Demand) in Norderstedt wäre zwar eine Lösung aber da musst du dich um alles selbst kümmern sonst wird es zu teuer. Ich hatte dort im vergangenen November ein Buch drucken lassen aber man muss dann für die PR selbst sorgen sonst kannst du nichts verkaufen. Die meisten kleineren Verlage verlangen heutzutage einen Druckkostenzuschuss, der zwischen 1500 und 10 000 Euro liegen kann. Bei geringerem Druckkostenzuschuss muss man dann vom Verlag 30 oder mehr Exemplare abnehmen und das zum Verkaufspreis, lohnt also nicht! Größere Verlage, die keine Druckkostenzuschüsse verlangen haben meist ihre festen Autoren unter Vertrag und Neulinge haben dort kaum eine Chance.
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SweetHayleySweetHayley
Von kleinen Nebenkosten kann man da nicht sprechen, gute Verlage die alles daran setzen dass es gut wird kosten mehrere tausend Euro. Die Anfänger Verlage snd nicht zuverlässig. Du solltest also hohe Kosten in Kauf nehmen.
Hayley
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Melistrius Also an sich wurde ja schon gesagt, schick Exposes und/oder Mauskripte an Verlage, die die Thematik, die du hast, verlegt. Wenn es Ihnen gefällt, werden Sie das mit dir besprechen, was auf dich zukommt. Es kann dann auch passieren, dass du erstmal Eigenkapital investieren musst (Kommt dann drauf an, kann zwischen 500-1500 Euro schwanken, auch umsonst oder mehr, wie immer ^^)
Der zweite Weg, der dir immer offen steht, entweder von Anfang an oder weil dich jeder ablehnt, ist Eigenverlegung, d.h. du kümmerst dich um alles, mietest die Druckerei, etc. und druckst deine Bücher und verkaufst sie selber an Menschen oder Buchläden.
Der dritte Weg ist eine Mischung. Geh mal auf z.B. http://www.tredition.de, das ist eine Mischung aus Netwerk und Verlag, dort kannst du Lektoren, Sprecher, etc. finden, zum Teil auch umsonst und es über tredition dann verlegen lassen. Dort werden dir dann ca. 20 Eigenexemplare berechnet (rechne mal mit ca. 200 Euro +-), die du auch bekommst und damit ist es finanziert, kriegt seine Nummer etc. Du kannst auch eine Mischung machen, z.B. dass du auf den Profit der ersten hundert Bücher verzichtest und dann alles umsonst ist. Dafür müssen Sie allerding von deinem buch überzeugt sein. Es gibt auch noch anderer solcher Verlage, musst mal im Internet suchen, hab sie nicht im Kopf leider.
Persönlich denke ich, dass Möglichkeit Nummer 3 am ehesten geeignet ist. Dort schnupperst du die Materie und siehst auch, wie sich dein Buch verkauft, machst selbst Werbung/Lesungen und hoffst auf gute Mund-zu-Mund-Propaganda. Und wenn es gut läuft, machst du dir so auch einen Namen. Bei großen Verlagen musst du schon was "besonderes" liefern (Meiner Meinung schwaches, aber hey, die Deutschen lesen gerne Kaliber einer Dieter Bohlen Bio) und da ca. alle 5 Minuten (Oder waren es Sekunden? vergessen, sorry ^^) ein neues Buch erscheint, kannst du dir selbst denken, wie schwer es ist.
Wünsche dir viel Erfolg!
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wim50wim50
Wenn der Verlag ein Buch herausgeben möchte, entstehen dem Autor keine Kosten. Da das Risiko aber beim Verlag liegt, liegt die Latte schon mal ziemlich hoch (wenn er es gut findet druckt er). Ob der Autor bekannt ist oder nicht, spielt eine untergeordnete Rolle, wenn sein Manuskript gut ist. Auch die Werbung zählt dann zu den (Vor)Leistungen, die der Verlag übernimmt. Aber wie gesagt, dier Qualität entscheidet, ob dfer Verlag das Risiko eingeht.
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elchrido Erst Deine Gedanken zu Papier bringen. Dann zu verschiedenen Verlagen schicken. Nicht alle werden begeistert sein. Oft gibt der Verlag Dir die Auftragszahl vor und schlüsselt die Kosten auf. Es spielt z.B. auch eine Rolle ob Illustrationen vorgesehen sind.
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Lavendel53Lavendel53
Guter Titel, sehr schlüpfriger Inhalt, Einladung zu Schmidt!
Und schon bist du bekannt.
Einen auszug? also die seiten die zb. mir am meisten gefallen?
Wenn du denen die Schnäppchen schickst, werden sie dann vom Rest nicht gerade begeistert sein.