Bevor man sich ans schreiben macht gibt es einiges auszuarbeiten. Entwickle die Story und die Handlung komplett durch. Geegnet ist hierzu die Snowflake-Methode (hieß glaub ich so). Google das mal, kann dir sicher helfen.
Wenn du eine Szene hast die dir nicht gefällt dann schreibe dazu eine ganz grobe beschreibeung die auch ruhig nur ein, zwei Sätze fassen darf. Und dann schreibst du einfach ab da weiter. Dir muss alels am Buch gefallen. Wenn du mit eienr Stelle nicht zufrieden bist, schreibe sie um, variire in den Erzähltempi, Sichtweisen und in der Atmosphäre. Auch hilft es oft sich diesen Teil des Plots neu zu überlegen.
Das schlechte gefühl ressultiert darin, dass sich das unvollendete in deinem bewußtsein breit macht. Etwas beiseite schieben, verdrängt es nicht. Wenn dir soetwas passiert, dann schreibe erstmal nicht weiter. Mach eine Pause und beschäftige dich mit etwas völlig anderem. Wenn du dich wieder bereit fühlst, dann überleg dir was dir nicht gefällt und ändere das.
Manchmal hilft es auch, die Inspiration anzukurbeln, lies oder schau dir Filme an. Du kannst auch dein Buch erstmal beiseite lassen und etwas völlig anderes schreiben. Ein gedicht, eine Kurzgeschichte... das beruhigt.
Wenn alles nicht hilft, dann lies dir bis zu der Stelle die hackt alles nochmal in Ruhe durch. Oft findet man dadurch in die geschichte zurück und erhält neue Ansätze.
Hoffe ich konnte helfen,
Tim
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