
Ja Menschen mit Rückenproblemen sollten lieber auf dem Rücken schwimmen!
L.G.
DH! Gerade wenn ein Hohlkreuz vorliegt dann kann es ganz schön schmerzen nach einiger Zeit.

Dachte immer, schwimmen sei ganz gut für den Rücken
ne,schwimmen ist allgemein gut für die muskeln,besonders zur Regenration

nein ich bin schwimmer im dlrg und habe keine poblemme mit meinem rücken wenn ich brusschwimme

Wenn Du Probleme im Lendenwirbelbereich hast, ist Brustschwimmen sicher nicht von großem Vorteil.

Körperhaltung: Je flacher Sie im Wasser liegen, desto geringer ist der Wasserwiderstand und umso höher wird Ihre Geschwindigkeit. Spannen Sie deshalb Ihre Rumpfmuskulatur an, um im Wasser eine schlanke Linie zu machen. Der Armzug: Zu Beginn des Armzugs liegt der Kopf komplett unter der Wasseroberfläche. Die Arme werden gestreckt und anschließend bis auf die doppelte Schulterhöhe nach außen geführt (Gleitphase). Dann werden die Ellenbogen angewinkelt. Der Kopf wird zum Atmen kurz aus dem Wasser gehoben. Drücken Sie die Hände und Ellenbogen jetzt vor dem Gesicht zusammen, und strecken Sie danach die Arme kraftvoll nach vorne (Zugphase). Anschließend verschwindet der Kopf wieder unter Wasser. Atmung: Hier begehen viele Hobbyschwimmer den Fehler, dass Sie den Kopf beim Brustschwimmen oberhalb der Wasserkante halten. Um eine flache Linie zu erzielen, ist es jedoch besser, dass der Kopf während der gesamten Gleitphase unter Wasser bleibt. Erst zu Beginn der Zugphase taucht er aus dem Wasser zum Luftholen auf. Der Beinschlag: Beim Beinschlag werden die Beine in den Knien angewinkelt, das Knie bewegt sich zum Bauch und die Fersen berühren (fast) den Po. Bilden Sie dann mit den Oberschenkeln ein „V“. Strecken Sie anschließend die Knie durch, und ziehen Sie die gestreckten Beine wieder zusammen. Die richtige Koordination: Beim Brustschwimmen ist die Koordination von Bein- und Armschlag entscheidend. Viele Freizeitschwimmer beugen und strecken die Arme und Beine gleichzeitig. Richtig wäre: Beinschlag und Armzug erfolgen im Wechsel. Sind die Arme gestreckt, ziehen die Beine in Richtung Po. Sind die Beine gestreckt, bewegen sich die Arme zum Körper.
denkst i-wer liest dein von i-wo kopierten roman?
jo sieht sehr kopiert aus...
Liebe/r Lillimaus24,
bitte achte in Zukunft darauf die Quelle anzugeben, wenn Du zitierst. In diesem Fall: http://www.fitforfun.de/fitness/fun-sport/schwimmtraining/brustschwimmen-die-richtige-technikaid5872.html
Die Beachtung der Urheberrechte ist uns wichtig. Vielleicht kannst Du diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy schauen.
Vielen Dank für Dein Verständnis.
Jan vom gutefrage.net-Support

Ich habe eine Gleitwirbel, das ist der 5. Lendenwirbel. Dazu habe ich ein Hohlkreuz. Daher ist Brustschwimmen für mich Gift, so die Empfehlung der Orthopäden. Im Allgemeinen beim Hohlkreuz ist es auch nicht ratsam. Ansonsten, wenn mit dem Rücken alles OK ist, spricht nichts dagegen.
Wenn alles in Ordnung ist, dann auch Brustschwimmen. Aber beser ist es, im Wechsel zu schwimmen, einmal Brust, einmal Rücken, das entlastet die Halswirbelsäule.
Wenn man die richtige Technik für das Brustschwimmen beherrscht (Atemtechnik) dann nicht.Ansonsten ist Kraulschwimmen oder Rückenschwimmen besser.