Bildung schadet nicht.
Oder doch ?
Durch z. B. mehr Desinteresse an Entscheidungen.
Weniger nutzbringende, klein gehaltene Diskussion ?
Höhere Risiko Empfindlichkeit ?
usw.
Andererseits... was bringen letztendlich die Worte: "Was ich nicht weis, macht mich nicht heiss !"
Ebenfalls Desinteresse...
Welche Erfahrungen sind so bekannt...?

Wasn das für ne Frage...............
Echt seltsam.
Ich halte es mit dem, was mir meine Großmutter shcon immer gesagt hat:
Man kann dir alles nehmen, Geld, Gesundheit, Besitz, Familie, Freunde, die große Liebe, sogar die Freiheit. Aber das, was du oben in deinem Köpfchen speicherst, das nimmt dir niemand mehr fort!
Ja, in jedem Fall und zwar sowohl für den nun Mehrwissenden als auch für seine Umwelt.

"Wer zuviel weiß, lebt gewfährlich!" - sagte mein Geschichtslehrer auf dem Gymnasium und gab mir ne 2 statt einer eins, vonwegen ich soll mit "Kontingenzerfahrungen" umgehen lernen. Auch sind mitnichten inteligente Menschen glücklicher als Dummköpfe. Mitnichten!
Wieselchen1 am 6. August 2007 14:42 jaja, selbst Reinhard Mey sang schon: Im Westen ist es niemals gut, wenn einer zu viel weiß :-D

Wissen kann unzufrieden machen, wenn man erstmal über den geistigen Tellerrand geschaut und erkannt hat wie wenig man eigentlich weiß.
Übrigens: "Selig die armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich".
Der Himmel muß sehr groß sein ;-))
Wieselchen1 am 6. August 2007 16:35 Aber wenn man sich dann aufmacht, sein Wissen zu erweitern, ist Bildung wieder sinnvoll und zufriedenstellend.....
Einigen wir uns darauf:
Bildung macht süchtig - nach mehr!

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts :-))
Discoopa am 6. August 2007 15:00 LOL
Mehr Wissen bringt normalerweise mehr Vorteile. Doch eine Portion Unbekümmertheit -bedingt durch weniger Wissen- hat auch seine Vorteile, insbesondere, wenn es um das schnelle Geldverdienen geht!

Mit mehr Wissen steigt natürlich auch die Verantwortung gegenüber dem Rest der Welt. Man kann nicht mehr sagen: Das habe ich nicht gewußt- tut mir leid! Schön ist es aber immer wieder, wenn man mit seinem Wissen anderen helfen kann! Leidvoll wird es für mich dann nur, wenn ich das Wissen habe um etwas zu ändern, mir aber das Geld fehlt um es umzusetzen...
Wieselchen1 am 6. August 2007 16:38 warum immer an Geld denken? Man kann auch sehr viel in der Welt im Kleinen ändern. Sagt dir der Butterfly-Effekt etwas?
Fangt doch erstmal an, in eurem Umfeld Dinge zu verbessern, bevor ihr euch an die ganze Welt heranwagt! Wenn alle so denken würden, könnten wir die Welt verändern!
Danke, ...schlimmer ist es, so finde ich, wenn es gar kein Geld dazu bräuchte, sondern nur ein paar Gedanken und Handgriffe - die Menscheit aber geht wegblickend weiter !
Wohin nur kann sie wissend oder unwissend nur gehen ?
Wenn der Wissende als Bewusster verdrängt ?

hm. in der tat ist es nicht gut zuviel zu wissen. sonst sieht man nur probleme wo ein anderer keine sieht. manche sachen will ich gar nicht wissen. z.b. wer über mich redet und was.
Wieselchen1 am 6. August 2007 16:39 wann weiß ich denn zuviel? Wann kann ich Probleme sehen, die kein Anderer sieht? Wenn ich mehr als der Andere weiß?
Ist es gut, von Problemen nichts zu wissen, sie nicht zu lösen?
Kann ich nicht nachvollziehen.
Nicht seltsam, typisch fennek
...eben doch seltsam...