Ich bin eher am schimpfen, wenn das alles nicht so wird, wie ich mir das vorstelle, meine Nachbarin liebt und hätschelt ihr Grün. Der Unterschied ist offensichtlich. Zufall?

Natürlich bringt es was.
Du wirst gelassener, bekommst bessere Laune und schulst Deine sprachlichen Fähigkeiten.
Und wenn wieder mal das Grünzeug vor sich hin siecht, sagst Du in Deinem freundlichsten Ton und mit einem sardonischen Lächeln auf den Lippen: "Hör gut zu, hombre, entweder Du spurst oder Du kannst in der Biotonne weiter kränkeln. Verstanden?"
Wirst sehen, das haut rein.

Ich habe mal gelesen, daß die warme feuchte Luft, die beim Sprechen herauskommt manchen Pflanzen einfach gut tun.
Manche Pflanzen mögen sich aber auch gegenseitig nicht, das kannst du aber beim googlen herausfinden, wer wen nicht mag...
Es hängt wirklich daran ob man mit ihnen redet bei einer TV serie haben sie mal gezeigt mit welcher musik sie am besten wachsen. Und was kam raus nachtürlich die Rock musik. d.h. Pflanzen sollte man anschreien oder auch nicht.
soust am 25. Juni 2007 18:17 Scherzkeks!
waldmeister am 25. Juni 2007 20:01 zb drohend "you are on a highway to hell" wenns nicht gescheit wächst. mit einem kleinen hinweis auf den komposthaufen..

Sollte man machen, habe schon positive Erfahrung damit gemacht.
Ist das hier eine kollektive Verar... oder meint Ihr das wirklich ernst? lach
Gruß wiele
Schon gut ! Hast Dich ja entschuldigt und als Ablass streichelst nun Deine Planzen. LG
Es gibt eben nicht nur Pferdefluesterer, sondern auch Pflanzenfluesterer. Mann kanns glauben, oder auch nicht. Viele sagen, es sei was dran. Meinen Pflanzen gehts praechtig, selbst Avocados gezogen, stehen im Wohnzimmer, ueber lm hoch und toll verzweigt...

natürlich funktioniert das. aber nicht bei jedem. wer zu pflanzen spricht, wird sie nur erreichen, wenn er das "wissen" hat, dass sie erreichbar sind. wer nur aus jux oder zum vorführen so was macht, redet in den wind. prinz charles redet mit bäumen, ernsthaft. ich habe es auch schon gemacht, mit erfolg. es gibt bei uns einen kleinen weg zu einem parkplatz, der auf einer seite eng stehende bäume und büsche hat, die sich ständig durch wurzelwachstum weiter ausbreiten und neue kleine stämme bilden. auf dem weg haben wir neue stämme immer abgeschnitten, so dass allmählich nur an beiden seiten des weges büsche größer wurden. als ich es leid war, dass ich dauernd weiter in der mitte des weges neue auswachsende stämme entfernen mußte, habe ich mich eines tages an den anfang des weges gestellt und habe den büschen eine rede gehalten, ganz im ernst. der inhalt war, dass sie doch einsehen müßten, dass wir in der mitte des weges den platz für uns brauchen, zum gehen und gelegentlich auch fahren. an den seiten des weges dürften sie gern weiter wachsen, und wir freuen uns auch darüber, dass sie da sind. von stund an wuchsen auf dem weg keine stämme mehr heraus, ich brauchte nie wieder welche abzuschneiden. aber links und rechts wachsen sie prächtig, bilden inzwischen einen richtigen hohlweg, toll, vielen dank, liebe pflanzen!
Natürlich bringt´s was. Die Nachbarn reden nicht mehr mit dir, weil sie dich für nen Spinner halten, die Leute auf der Strasse wechseln die Seite wenn du ihnen entgegenkommst, und du giltst als schwer in Ordnung! Aber der Wuchs deiner Pflanzen wird dich bald eines besseren belehren. Denn die fangen an, in die Höhe zu schießen und sich wohl unter deiner Gießkanne zu fühlen. Einer der mit Pflanzen spricht braucht keinen Psychiater, leider meinen die meisten Leute das Gegenteil. (Prinz Charles von Sachsen Coburg Gotha)
Sehr gut, wieder was gelernt. Wenn ich könnte, würde ich jetzt meine Antwort zurückziehen... beschämt guck
Gruß wiele
(:-)!