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Brille sübern

Frage von Chicken2004 Chicken2004

Hi ^^ hab seit gestern eine Brille, und sie wurde heut´ in der Schule ziemlich dreckig... Was ist die beste Methode, die Brillengläser zu säubern?

dangee! ^^

Tuch recht nicht! °-°

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Antworten (5)

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    Antwort von Norwegenadler Norwegenadler

    Mindestens einmal am Tag sollten die Gläser der Sehhilfe gereinigt werden. Dafür gibt es viele Möglichkeiten: die Verlegenheitslösung mit dem Pulliärmel, Spülmittel oder die Profireinigung mit Ultraschall. "Die sind alle unterschiedlich in ihrer Wirkung und manche davon können die Brillengläser sogar beschädigen", warnt Optiker Böcker.

    Durchblick-Helfer Nummer eins: Kleidung Besonders skeptisch blickt er auf Schals, Ärmel und andere Kleidungsstücke, die gerne rasch zwischendurch zum Wischen der Brillengläser herangezogen werden. Kleidung stellt in Wilhelm Böckers Augen die schlechteste Art dar, mit der die Gläser geputzt werden können: "Kleidungsstoffe sind nicht immer sauber und so können manche Verschmutzungen das Brillenglas sogar verkratzen". Außerdem sind manche Stoffe - vor allem Wolle - so grob, dass auch sie die Oberfläche des Glases beschädigen können.

    Durchblick-Helfer Nummer zwei: Tücher Deutlich sauberer und fast ebenso schnell zur Hand sind Tücher aus Papier oder aus Mikrofaser. Mit Papiertaschentüchern frisch aus der Packung besteht eindeutig nicht das Risiko einer Vorverschmutzung. Deshalb sind sie bei weichem Schmutz wie Schweiß oder Tränenflecken auch durchaus hilfreich. Noch besser aber reinigen saubere Mikrofasertücher. Diese werden oft vom Augenoptiker kostenfrei mit neuen Brillen abgegeben - müssen aber regelmäßig gewaschen werden. Das gilt vor allem dann, wenn diese Tücher nicht stets im Brillenetui aufbewahrt werden, sondern frei in der Handtasche herumliegen. Mikrofasern sind sanft zum Glas und gleichzeitig zuverlässig in der Reinigungswirkung. Nur bei dicken Fettschlieren scheitern selbst sie. Besser geeignet sind in diesem Fall feuchte Brillenputztücher.

    Durchblick-Helfer Nummer drei: feuchte Tücher Mit Chemie rücken feuchte Tücher selbst Fettschlieren zu Leibe. Doch auch sie überzeugen den Meister vom Zentralverband der Augenoptiker in Hamburg nicht. Wilhelm Böcker kennt einzelne Fälle, in denen die scharfen Reiniger die Beschichtung auf den Brillengläsern abgelöst haben: "Feuchte Reinigungstücher haben den Nachteil, dass sie bei einer stark verschmutzten Brille unter Umständen eine Schmirgelwirkung erzeugen und damit Riefen ins Glas reiben können". Feuchte Brillenputztücher hinterlassen darüber hinaus oftmals einen Film auf dem Glas, der dann die Sicht ebenfalls trübt und nur mit einer hochwertigen Reinigung wieder entfernt werden kann. Ohne solche Nebenwirkungen reinigt dagegen fließendes Wasser.

    Durchblick-Helfer Nummer vier: Wasser Unter fließendem Wasser werden sogar Fettschlieren von den Brillengläsern gespült. Möglich ist dies durch die Nanostruktur der Glasoberfläche bei modernen Brillen. So gleitet der Schmutz mit dem Wasser ganz einfach ab. Anschließend sollten die Gläser mit einem sauberen Tuch, am besten aus Papier, trocken gerieben werden. Fertig.

    Durchblick-Helfer Nummer fünf: Reiniger Manchen Brillenträgern reicht Wasser trotzdem nicht aus. Sie greifen bisweilen zu Reinigungsmitteln, die in jedem Haushalt zu finden sind: Spülmittel etwa oder Glasreiniger. Spülmittel ist besonders beliebt und schadet den Brillengläsern keinesfalls. Es muss allerdings gründlich wieder mit Wasser abgewaschen werden, weil das Mittel selbst sonst Schlieren hinterlässt. Glasreiniger dagegen enthalten meist Alkohol, der gerade für die Beschichtung auf Sonnenbrillengläsern zu aggressiv sein kann. Sonnenbrillen haben in der Regel weichere und empfindlichere Gläser und sollten deshalb nur mit sanfteren Mitteln gereinigt werden.

    Durchblick-Helfer Nummer sechs: Ultraschallreiniger Eine Profireinigung erfolgt per Ultraschall. Jeder Augenoptiker arbeitet damit und legt Brillen ein "vibrierendes" Wasserbad. Die Schwingungen des Ultraschalls lösen den Schmutz von den Gläsern. Auch für den Hausgebrauch sind Ultraschallreiniger erhältlich. Allerdings werden fälschlicherweise auch Rüttelgeräte als Ultraschallreiniger angeboten, deren Frequenz deutlich zu niedrig ist. Sie funktionieren bei leichtem Schmutz nur scheinbar, weil das Wasserbad selbst ja schon ein bisschen reinigt. In der Regel sind für eine echte Ultraschall-Reinigung mindestens 45 Kilo-Hertz (kHz), also 45.000 Schwingungen pro Sekunde, Voraussetzung und dafür müssen rund 50 Euro oder mehr angelegt werden. "Ultraschallgeräte sind toll, weil sie die Brille sehr sanft und intensiv reinigen", findet Wilhelm Böcker und fährt fort: "Vor allem wird die Brille damit bis in die letzten Ecken gesäubert, also auch die Fassungsränder und Kanten. Das ist mit keiner anderen Putzmethode möglich". Nur Brillen aus echtem Naturhorn dürfen nicht ins Ultraschallbad gelegt werden, weil sie darin sehr schnell kaputt gehen. Die gängigen Materialien für Brillenfassungen, wie Kunststoffe und Metall, halten dagegen die hohen Frequenzen gut aus.

    Winterwetter ist der Durchblick-Hemmer Nummer eins Bei kaltem Winterwetter hilft alles Putzen nichts, wenn der Brillenträger vom Kalten ins Warme drinnen wechselt. Die Gläser beschlagen und vernebeln die Sicht komplett und schlagartig. Deshalb wünschen sich viele Brillenträger kaum etwas mehr, als einen wirkungsvollen Geheimtipp. Sporttaucher kennen das Problem - und auch einen einfachen Trick: Sie spucken auf die Innenseite der Gläser ihrer Tauchermaske und spülen sie ab - unmittelbar bevor sie die Maske aufsetzen. Das bringt bei normalen Brillengläsern aber leider nichts.

    Es gibt aber spezielle Antibeschlag-Sprays. "Das Hauptproblem mit den Sprays ist jedoch, dass ihre Wirkung jeweils nur einige Stunden anhält und die Brille ständig wieder eingesprüht und getrocknet werden muss, also mehrmals am Tag", schildert Wilhelm Böcker seine Erfahrungswerte. Eine Alternative seien so genannte Antifog-Gläser ("fog", Englisch: Nebel). Diese speziellen Brillengläser beschlagen nicht, können aber dafür nicht entspiegelt werden und bringen so andere Sehnachteile mit sich. Der Augenoptikermeister zieht da ein glasklares Fazit: "Wir müssen vorerst einfach hinnehmen und damit leben, dass Brillengläser beschlagen". Da hilft also auch im Winter nur: Stets ein trockenes und sauberes Papiertaschentuch in der Tasche tragen - immer griffbereit und wirkungsvoll

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    Antwort von ClintLeonPowers ClintLeonPowers

    Mit Brillen-Reinigungstüchern. Die sind etwas feucht, machen supersauber. Gibts in jedem Drogeriemarkt.

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    Antwort von C9hris C9hris

    Ich nehme immer ein bisschen Fensterputzmittel und ein mikrofasstuch hilft bei mir immer wunder

    Kommentar von liek28 liek28

    ja habe ich auch gemacht aber wenn du pech hast die gläser ( kunststoffgläser) was älter sind dann greift das mittel die gläser an

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    Antwort von liek28 liek28

    Die gläser unter fließend wasser nass machen ein wenig spülmittel auf diesen dann mit sauberen händen verreibenabspülen und dann mit haushaltstüchern klohpapier o.ä. trocknen

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    Antwort von Mariposa68 Mariposa68

    Unter Wasser mit Spülmittel reinigen (einfach mit den fingern) und dann ein weiches baumwolltuch nehmen zum trocknen.

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