Mein Mann sieht schon seit seiner Kindheit fast nur mit dem einen Auge, das andere ist fast blind. Das gute Auge sieht so gut, daß er eigentlich gar keine Brille braucht. Er überlegt jetzt aber, eine Brille mit Kunststoffgläsern quasi als Schutz für sein eines, gutes Auge zu tragen. Was haltet ihr davon?
Antworten (8)
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4Antwort von
dock69dock69
Wenn es ihn beruhigt, warum nicht? Es wäre ja nicht dramatisch, es laufen viele mit ner Brille rum, manche sogar nur aus modischen Gründen.
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3Antwort von
ulrotulrot
Hallo Momo42, warum geht Ihr nicht zu einem guten Augenarzt, lasst die Augen untersuchen und seht was der Euch rät. Wenn Dein Mann danach, obwohl der Augenarzt sagt, er braucht keine Brille, immer noch eine Brille will, lass ihn doch, oder versuche durch gezielte aber verständnisvolle Fragen harauszufinden, was der wirkliche Grund für seinen Wunsch ist, vielleicht steckt ja ein ganz anderes Problem dahinter, bei dem nur ein Psychiater helfen kann. Aber, wer will schon gleich das Schlimmste annehmen, hilf ihm lieber eine richtig schicke Brille auszusuchen!
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3Antwort von
ainstein0815ainstein0815
ich höre seit ich sieben war, auf einem ohr nichts......soll ich nun mit gehörschutz umher laufen......(denke so ein stein,fällt dir nur einmal auf den kopf)
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2Antwort von
pipiopa ist ok,solange er sich dabei auch wohlfühlt. wenn das aber der ratschlag einer überängstigten ehefrau ist würde mich das nur nerven,obwohl gutgemeint und und nachvollziehbar...dann nicht.
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user497user497
Wenn Dein Mann alleine auf diese Idee gekommen ist, soll er es doch versuchen! Ich trage seit vielen Jahren eine Brille und würde diese lieber nicht tragen müssen, da ich die Brille lästig finde. Zum Beispiel rutscht sie dauernd von der Nase oder die Bügel werden locker und und und..........
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Carla32Carla32
Kunststoffgläser bieten auf jeden Fall einen super Schutz bei z.B. Stürzen, heranfliegenden Fremdkörpern,... Sicher keine schlechte Idee!
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krubikrubi
Dazu kann ich dir Folgendes berichten:
Bei meinem Sohn wurde eine angeborene Hornhautverkrümmung erst in der Pubertät bemerkt als die Augen das erste Mal richtig vermessen wurden. Da stellte sich heraus, dass er auf dem linken Auge fast nichts sieht. Das war vorher nie aufgefallen, weil er das komplett ausgeglichen hat über das rechte, intakte Auge. Die Augenärztin hat ihm trotzdem eine Brille verordnet zur Unterstützung des schlechten Auges mit der Begründung, es könne mit dem guten irgendwann etwas passieren und dann könne er gar nichts mehr sehen. Auch mit einer Kontaktlinse für das linke haben wir experimentiert - das gefiel ihm aber nicht so.
Heute könnte er das evtl. per Laser korrigieren lassen, lebt aber gut mit Brille. Er kommt aber auch ganz ohne Hilfsmittel zurecht, weil er eben alles über das gesunde Auge ausgleichen kann. Dass er es jahrelang so gemacht hat, hatte keinerlei Folgen.
Und letztendlich hat sich auch das "schlechte" Auge durch die Brille zwar wenig, aber doch etwas verbessert - vermutlich durch die Entlastung.
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