Hier die konkrete Situation auf die die Frage sich bezieht: Habe eine Initiativbewerbung an einen Personalchef, Hr. X, geschickt. Ich hatte mich vorher erkundigt wem ich den Brief schicken soll, und Hr. X war auf jeden Fall der richtige Ansprechpartner. Ich habe auf die Bewerbung eine Absage bekommen, man behält aber meine Unterlagen um sich gegebenenfalls später nochmal zu melden. Darauf will ich jetzt nen Anwortbrief schreiben, um mich zu bedanken, zu sagen das ich mich freu wieder von denen zu hören etc. Der Antwortbrief wurde allerdings von einer Fr. Y IM AUFTRAG unterschrieben. Lange Rede, kurzer Sinn: Spreche ich mit meinem Antwortschreiben Hr. X oder Fr. Y an?
Briefverkehr: Wem antwortet man "im Auftrag"?
Antworten (7)
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2Antwort von
XCarpediemXXCarpediemX
Das ist jetzt die Frage denn die Angelegenheit wurde an Frau Y weitergegeben und landet wieder bei Frau Y. Jedoch würde ich mich an deiner Stelle auch nur bei Herrn X bedanken, denn er ist der eigentliche Ansprechpartner, Frau Y würde ich in deinem Schreiben nicht erwähnen. Jedoch schon.....bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom....(das Datum von Frau Y)!
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2Antwort von
BesserwissHoch3BesserwissHoch3
schreib an den gleichen ansprechpartner wie in der bewerbung - i.a. unterschreibt nur ein beauftragter der verantwortlichen person...
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2Antwort von
gertrude2gertrude2
nein, du schreibst an die zuständige person und nicht an i.a. frau xy
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ReproRepro
Besser ist es, Du bringst Dich bei Frau y telefonisch in Erinnerung und läßt Deinen Charme spielen, ist wirksamer und brauchst keinen Brief zu schreiben.
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Helga80Helga80
Frau Y ist sowas wie Herrn X Sekretärin etc. Sie wird mit der Entscheidung nichts zu tun gehabt, sondern nur den Schriftverkehr zu erledigen haben. i.A. heißt im Auftrag. Antwortschreiben nur an Herrn X
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XCarpediemXXCarpediemX so isses! LG
Kommentar von
Helga80Helga80 LGZ
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VollstreckerVollstrecker
Ich würde trotzdem Hr. X schreiben. Die werden bestimmt auch ein Zeichen im Brief geschrieben haben, da kannst du dann natlos an deine Bewerbung vom TT.MM.JJJJ anschließen.
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Nein, es wurde doch nicht weitergegeben, nur von Frau Y unterzeichnet, weil Herr X nicht greifbar war. Sonst hätte sie nicht im Auftrag unterschrieben. Ich würde auch auf jeden Fall Herrn X anschreiben.
Das erlebt man tagtäglich im Büro, die Bewerbungen werden aussortiert und die weniger interessanten an Sachbearbeiter weitergegeben die dann mit "im Auftrag" unterschreiben, vielleicht ist das bei euch im Büro anders, und, ich meine das jetzt nicht böse, ich bin Ausbilder im Büro und in vielen Büros wird das wirklich so gemacht!