Die Briefmarkendruckerein der Welt versuchen schon seit zig Jahren, dieses Übel in den Griff zu bekommen. Einer schreibt hier etwas über Flueroszenz. Alles gut und schön, aber die Fälscher haben auch diesen "Trick" schon durchschaut. Es gibt Profis, überwiegend im Osten Europas, die fälschen alles, was sich fälschen lässt. So zum Beispiel der Euro. Angeblich durch den Silberfaden und den Wasserzeichen fälschungssicher. Komisch, aber warum werden immer wieder neue Blüten, überwiegend 20er und 50er Euroscheine auf den Markt gebracht? Weil die sich so leicht fälschen lassen. In Deutschland hat man vor Jahren verschiedene Fasern in das Briefmarkenpapier gemischt. Auch dieses ist schon längst durchschaut. Solange wie es Menschen gibt, wird es auch Fälschungen geben.
Und Fälschungen können auch teuer sein.So fälschten im Jahre 1922 einige Ganoven in Frankfurt am Main Briefmarken, mit denen Paketkarten frankiert wurden. Es handelt sich um die Überdruckmarke (10 Mark auf 25 Pfennig), MiNr. 157 mit dem Portowert von 10 Mark. Eines dieser losen Exemplare wurde jatzt am 7. Dezember 2011 in Stuttgart für 2600 Euro versteigert.
Aber das Fälschen lohnt sich nicht immer. Die Ganoven werden immer schneller entlarvt, da sich die Fahndungsmethoden immer mehr verbessern.
Habt ihr in der Schule nicht von Komme, Punkt usw. gelernt? Man weiß ja überhaupt nicht, wo ein Satz beginnt oder aufhört.