Ich habe schonmal was davon gehört das Kinder Briefe zugeschickt bekommen und sie dann die Briefmarken ausschneiden! Und dafür bekommen sie Geld! Wo kann man sich dafür anmelden und/oder gibt es sowas Ähnliches?? LG
10 Cent pro kilogramm... sehr lukrativ. Bevor du deine ersten 100 Euro verdient hast, hast du ne Gelenkathrose. Kinderarbeit ist eh verboten!!! Das machen doch die chinesischen Kinder noch viel billiger
Vielleicht gibt's das irgendwo als Heimarbeit. Sie könnten z.B. bei großen Briefmarkenhändlern fragen. Kaufen Sie eine Briefmarkenfachzeitschrift und schauen Sie, wer Kiloware anbietet. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man damit richtig Geld verdienen kann und ich bezweifle auch, dass es tatsächlich in Deutschland solche Angebote gibt, auch halte ich den Hinweis auf Kinderarbeit für beachtenswert. Ich denke, dass die meisten Händler ihre Ware z.B. von Bethel beziehen oder von den "Alsterdorfer Anstalten" hier in Hamburg, wo auch ich meine überzähligen Marken hingebe. Das hat einen doppelten Effekt - zum einen werden die Behinderten beaschäftigt und zum zweiten bekommt die Einrichtung für den Verkauf der (gespendeten) Marken Geld.
ja aber wo kann man sich denn dafür anmelden??
kottenlindi am 30. Juli 2009 06:54 Hab mal gehört daß die Krankenanstalt Bethel in der Behindertenwerkstatt in Bielefeld Briefmarken "aufarbeitet"- aber obs dafür Geld gibt wen man denen welche schickt oder ob man für die welche ausschneiden kann weiß ich auch nicht, kannst ja in die Richtung mal nachforschen.
kostet das Geld wenn man sich da anmeldet?? und was muss man da machen ??? LG und danke für die anderen Antworten!
Zackenking am 30. September 2009 06:57 Meines Wissen nach gibt es nirgendwo in Deutschland ein solches Unternehmen. Denn 1. ist, wie hier schon einige schreiben, Kinderarbeit verboten und 2. ist das ablösen der Marke eine sch....arbeit. Bin selber Sammler und löse oft wiederwillig die Marken ab. Kinder aus Behindertenheimen fallen anscheinend nicht unter dem Begriff Kinderarbeit, da diese das nur zur Beschäftigung tun. Allerdings zum finanziellen Wohl des Heimes.

Stelle Dir das nicht so einfach vor. Denn diese Kinder sind im Behindertenheim und demzufolge behindert. Geistig oder körperlich sei dahin gestellt. Diese bekommen für ihre Tätigkeit (vermutlich) ein kleines Taschengeld. Den Erlös für diese zum Kauf angebotenen Marken kommen wiederum dem Behindertenheim, z.B.Bethel , zugute. Die angebotenen Marken werden vorher von vielen Firmen, Sammlern oder anderen Institutionen kostenlos den Heimen überlassen und von denen dann als Kiloware weiter verkauft.