Frage von Elviraxaxa, 112

Wie kann es sein, dass man für zurückgesandte Bewerbungsunterlagen 3,45€ bezahlen muss?

HI zusammen, ich habe heute eine Bewerbung zurück bekommen und als ich den Brief annahm, musste ich Geld bezahlen für den Brief. Kann mir das jemand erklären? Und als ich den Brief öffnete, war das  Deckblatt weg und das Bewerbungsanschreiben, aber kein Brief von der Praxis von wegen vielen Dank für die Bewerbung oder Ähnliches? Was kann das sein?

Antwort
von emily2001, 49

Hallo,

eine ziemlich unverschämte Art, den Leuten die Bewerbung zurückzuschicken. Sei froh, daß du nicht in die "engere Wahl" gekommen bist....

Merk dir die Praxis, und mach eine großen Bogen drum herum...

Ein solches Betragen ist eigentlich selten, eigentlich habe ich noch nie so was gehört!

Wenn du dich übers Arbeitsamt/über die Arge beworben hast, dann gib denen Bescheid!

Emmy

Kommentar von Idiealot ,

Richtig!

Kommentar von Elviraxaxa ,

Danke! Weiß ich Bescheid!

Antwort
von xleeann, 59

Du musstest Porto bezahlen, weil der der es Angenommen hat das Portogeld nicht bezahlt hat

Antwort
von Novos, 51

Der Brief wurde wohl "unfrei" verschickt und Du durftest das Porto bezahlen. Das nennt sich Kosteneinsparung. Das Anschreiben gehört dem Empfänger, deshalb hast Du eine Anschreiben geschrieben.

Antwort
von auchmama, 55

Offensichtlich hast Du zu wenig Porto auf Deinen Brief geklebt und der Empfänger hat die Annahme darum verweigert. Und nun darfst Du das Strafporto selber bezahlen!

Kommentar von adabei ,

Kann nicht sein. In diesem Fall wären die Bewerbungsunterlagen komplett zurückgekommen.

Expertenantwort
von Setna, Community-Experte für Bewerbung, 13


HI zusammen, ich habe heute eine Bewerbung zurück bekommen und als ich den Brief annahm, musste ich Geld bezahlen für den Brief. Kann mir das jemand erklären? Und als ich den Brief öffnete, war das  Deckblatt weg und das Bewerbungsanschreiben, aber kein Brief von der Praxis von wegen vielen Dank für die Bewerbung oder Ähnliches? Was kann das sein?




Die 3,45 Euro setzen sich wohl aus dem Porto für den Großbrief (1,45 Euro) und dem Nachentgelt (2 Euro) zusammen. War die Sendung denn frankiert?


Als Kunde hast du natürlich das Recht, die Annahme und damit die Geldzahlung zu verweigern, denn du hast die Leistung schließlich nicht angefordert. Außerdem muss dich der Postbote auf den Umstand, dass die Annahme zu einer Gebühr führt, hinweisen.


Was war das denn für ein Unternehmen und worauf hast du dich beworben? Vielleicht lag auch ein Fehler deinerseits vor? (Deinerseits unfrankierte Sendung?)









Antwort
von peterobm, 65

dir wurden die Unterlagen unfrei zurück geschickt. Die Fa hätte es auch über den Papierkorb entsorgen können. 

Antwort
von Idiealot, 36

Ist doch ganz einfach. Ich denke die haben das mit "Gebühr zahlt Empfänger"
zurückgeschickt. Nicht ganz nett und da hat es sich einer leicht gemacht.

Durch das Zurückschicken hat man dir nun mitgeteilt das du dort nicht arbeiten wirst. Also kommentarlos. Das Bewerbungsanschreiben gehört übrigens dem Unternehmen bei dem man sich bewirbt. Glaubste nicht, ist aber so. Genau aus diesem Grund soll man es auch nicht mit einheften, sondern lose mit hineinlegen. Warum die aber das Deckblatt einkassiert haben ist mir schleierhaft.

Ärgern kannst du die natürlich in dem du das Deckblatt schriftlich zurückforderst. Dann wird man dir dieses auch in o.g. Form übersenden, also via Bezahlen bei postalischer Annahme. Das verweigerst du aber und so bleiben sie auf den Kosten sitzen..kleine Äätsch- Aktion aber durchaus angebracht ;-)

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