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Früher musste Roger Bröchler noch regelrechte logistische Meisterleistungen vollbringen. Als Chef eines Grafikbüros lässt er für seine Kunden Video- und Bilddateien erstellen, die oft mehrere hundert Megabyte groß sind. Um sie zu speichern, brauchte es ein Bandlaufwerk. Das wurde dann per Kurierdienst an den Kunden geliefert. Heute genügt Bröchler ein Mausklick. Er hat einen Breitband-Anschluss ans Internet: "Vor zehn Jahren war ich mit meiner ISDN-Leitung noch König der Datenübertragung", so der Grafiker im Quartalsreport des Telekommunikationsanbieter-Verbandes Breko.
Ruckelnde Bilder in quälend langsamer Slow-Motion und nervtötende Fehlermeldungen beim Versuch, online einzukaufen, wie zur guten alten Internet-Steinzeit mit dem 56-KB-Modem. Dieses düstere Horrorbild prophezeit eine Studie der amerikanischen Marktforschungsfirma Nemertes Research der Netzwelt. Danach könnte bereits im Jahr 2010 die schnelle Datenübertragung via Breitband im Internet einem Datenverkehrsinfarkt erliegen. Nemertes will belegen, dass über 100 Milliarden US-Dollar in die globale Infrastruktur investiert werden müssen, um einen Zusammenbruch zu verhindern, der besonders in Nordamerika, aber auch weltweit droht.











(27 Stimmen)




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@Solf: bis dahin verständigen wir uns schon telepathisch.. gelle? ;o))
sure..!
das hätte doch schon 2000 sein sollen weil die Computer nur 2 Zahlen für Jahr speichern konnten
solf mein lieblingsschweizer da isser wieder. hab dich schon suchen lassen über konrad tönz schau mal ins forum! ;-) alles gute nachträglich. war dir einen tag voraus (16.11.)
Hoi Hannes.. Dir auch..! Wir müssen doch zusammenhalten..;-)) Krise überstanden???