Wenn ich im Ort für eine Katze Bremse, mein Hintermann zu spät reagiert und auffährt, wessen Versicherung muss dsnn zahlen?Ist damit bremsen für Tiere legitim?
Bremse auch fuer Tiere, wer zahlt bei Unfall?
Antworten (11)
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4Antwort von
andreas48andreas48
Schäden werden von der Versicherung übernommen, wenn es sich um sogennantes haarwild handelt, bremst du für Igel, Frösche und Katzen, was sehr lobenswert ist und es passiert ein Unfall bist du für die Schadensfolgen selbst verantwortlich
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4Antwort von
dwarfdwarf
Du bist schuld. Für Katzen darfst du nicht bremsen, ist klar so festgelegt. Auch trägst du den Schaden bzw. deine Versicherung. Eventuell bekommst du auch noch ein Busgeld.
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4Antwort von
HaazaHaaza
Soweit ich das weiß ist man selber für Schäden verantwortlich wenn man für "Kleintiere" bremst... (also alles unter standart-Stoßstangenhöhe...)
...
leider !
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3Antwort von
dominik73 dies ist gerichtlich geklärt worden. im ort darf für katzen gebremst werden. wer auffährt muss dann zahlen (siehe Landgericht Paderborn, Az. 5 S 181/00) anders ist dies auf landstraßen und autobahnen
Kommentar von
HaazaHaaza Oh, das ist doch mal wenigstens etwas ...
(Wenigstens für die lieben Katzen, die innerhalb eines Ortes unterwegs sind...)
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3Antwort von
kiraleekiralee
Leider nicht - d.h., wenn du deshalb einen Unfall verursachst, musst du nachweisen, dass dieses Tier Schuld daran ist. Wenn du allerdings abbremst und das Tier nicht erfasst hast, also keinerlei Spuren des Tieres an deinem Auto festzustellen sind, sieht es schlecht für dich aus. Außerdem wird auch nicht grundsätzlich jeder Tierunfall von der Versicherung übernommen. Da musst du in deinen Bedingungen nachlesen, das händelt jede Versicherung unterschiedlich. Das Gute allerdings - du wirst wegen eines "Tierunfalls" nicht hochgestuft.
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1Antwort von
marvodomarvodo
Wenn mir etwas vors Auto gerät, bremse ich. In der Regel, bevor ich genau erkannt habe, worum es sich da genau handelt (nein, mein Sehvermögen beträgt 100%). Erst danach entscheide ich, ob ich die Bremse wieder loslassen kann, weil es "nur" ein wildes Karnickel oder eine verwehte Macdonaldsverpackung ist oder ich auf der Bremse draufbleiben muss, weil es eine Katze oder ein Ball ist und ich annehmen muss, dass ein Kind gleich hinterhergeschossen kommt. Wer mich dann von hinten rammt, bekommt ein ernsthaftes Problem.
Anders sieht es meiner Meinung nach aus, wenn bis zur eindeutigen "Zielerkennung" mit unverminderter Geschwindigkeit draufgehalten wird, um zuerst zu entscheiden, ob es sich lohnt, zu bremsen und dann bei süßen Kätzchen eine Vollbremsung hingelegt wird und bei hässlichen Wesen nicht. -
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rarichterrarichter
Bremsen für Tiere kommt auf die Situatiuon und die Größe des Tieres an.
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rarichterrarichter
Bremsen für Tiere kommt auf die Situatiuon und die Größe des Tieres an.
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SnowwantSnowwant
leider ist es so, dass du für Katzen nicht bremsen darfst..
solltest du das trotzdem tun, dann musst du dir im Klaren sein, dass enstandener Schaden nicht beglichen wird, jedenfalls nicht von deiner Versicherung...
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Eddy21Eddy21
Es gibt keinen Grund wegen einer Katze eine Vollbremsung hinzulegen, den nachfolgenden Verkehr zu gefährden ! Trotz Abstand, und § 1 STVO ,bist Du schuld, denn Du hast den Zustand herbeigeführt mit dem niemand Rechnen muss ! Eine Katze ist eine Sache ,das wohl des Menschen geht vor !
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vielseitig die Haftung wird gequotelt; zu bewerten ist einerseits das plötzliche Bremsen für ein Kleintier; andererseits muss der Auffahrende in der Ortschaft und damit bei höchstens 50 km/h bremsbereit sein. Es kommt noch auf die genauen Umstände an, insbes. die örtlichen Begebenheiten. Ich würde eine Haftung 2/3 zu 1/3 zu Lasten des Auffahrenden annehmen
Aber ist der Hintermann dann nicht zu dicht aufgefahren?