Es gibt Fahrzeuge mit einem Bremsassistenten, der im Falle der eigenen Unachtsamkeit eingreift und ab einer bestimmten Entfernung zu einem anderen Auto oder Hindernis bremst. Findet Ihr das gut oder verlernt man da nur selber aufzupassen weil man sich in Sicherheit wiegt, sollte man so ein Auto kaufen?

ich finde es gut und glaube nicht das man das "Aufpassen" verlernen kann..Sollte ja nur im Notfall eingreifen (Sekundenschlaf zB.)

Ich glaube Bremsassistent (BAS) und Radar-Abstandmessung welches den Abstand zum vorherfahrenden Fahrzeug misst, sind verschiedenen Dinge. Mit BAS sind viele Autos ausgerüstet. Diese Radar-Absstandsmessung gibt es wenig, seit 4 Jahren rüstet Mercedes den SL damit aus. Ist neue Technik vom Feinsten, aber teuer.
Die einzige Richtige Antwort.

Es gibt sicher gute Hilfsmittel,die das Autofahren sicherer machen.Grundsätzlich halte ich von dem ganzen Kram nicht,es hilft nur dabei nochmehr zu verblöden!
Smash am 14. April 2008 16:25 Dann fähst Du sicher eine Pferdekutsche?
dragon100 am 14. April 2008 16:30 Du brauchst gar nicht so herablassend sein!!! Ich fahre einen 26 Jahre alten Jeep Pickup ohne Elektronik(weil ich den noch selbst reparieren kann)und habe seit 34 Jahre meinen Führerschein(unfallfrei).
Smash am 14. April 2008 17:25 Ja sicher kann ich Dich verstehen, habe früher meine Autos noch selber reparieren können. Aber irgendwann wollen wir alle dann doch nicht auf neue Techniken verzichten. Ob es nun um Autos geht, um die Medizin, um den Computer und was auch immer. So meinte ich das und wollte das nur ironisch ausdrücken, nicht herablassend.
Ganz meine Meinung!!! DH
Ich denke auch nicht, dass das so sinnvoll ist. Man sollte immer noch selber fahren und man hat natürlich eine Verantwortung. Wenn ich nicht denken will fahre ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich persönlich mag keine Autos, die so viel Schnickschnack haben, das nervt mich.
dragon100 am 14. April 2008 16:33 DH :-))

... erinnert sich noch jemand an den "Retter Radar"?
Der Bremsasistent hat primär nichts mit dem Abstandsradar zu tun. Er wurde hauptsächlich deswegen entwickelt, weil viele Unfälle und vor Allem Auffahrunfälle deshalb passiert sind, weil viele Autofahrer zu zaghaft auf die Bremse treten. Bis sie dann erkennen, dass eigentlich eine Vollbremsung nötig gewesen wäre, war es vielfach zu spät. Der Bremsassistent erkennt, ob ein Fahrer, wie bei einer normalen Temporeduzierung, langsam und ruhig auf das Pedal tritt, oder ob er in einer Schrecksituation blitzartig das Pedal betätigt. Im letzteren Fall leitet der Bremsassistent selbsttätigkeit eine Notbremsung ein. Ob er sinnvoll ist? Im Einzelfall kann er sicher nützlich sein, allerdings kann er auch zu ungewollten Notbremsungen führen mit unangenehmen Folgen für Beifahrer und nachfolgenden Verkehr. Ich zB bin es als ehemaliger Motorradfahrer gewohnt, relativ schnell und entschieden das Bremspedal zu treten, was häufig den Bremsassistenten ungewollt aktiviert. Das Abstandsradar ist wohl eher etwas für Schlafwandler. Ein aktiver, konzentrierter Fahrer(und das sollten wir doch wohl alle sein) benötigt diese Anlage sicher nicht. Wer so müde ist, dass er diesen Wecker braucht, sollte lieber am Straßenrand ein Schläfchen machen, bevor er in der Anatomie aufwacht.