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Bremsassistent beim Auto gut oder nicht?

Frage von Feigling Feigling

Es gibt Fahrzeuge mit einem Bremsassistenten, der im Falle der eigenen Unachtsamkeit eingreift und ab einer bestimmten Entfernung zu einem anderen Auto oder Hindernis bremst. Findet Ihr das gut oder verlernt man da nur selber aufzupassen weil man sich in Sicherheit wiegt, sollte man so ein Auto kaufen?

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Antworten (7)

  • 5
    Antwort von Smash Smash

    Ich glaube Bremsassistent (BAS) und Radar-Abstandmessung welches den Abstand zum vorherfahrenden Fahrzeug misst, sind verschiedenen Dinge. Mit BAS sind viele Autos ausgerüstet. Diese Radar-Absstandsmessung gibt es wenig, seit 4 Jahren rüstet Mercedes den SL damit aus. Ist neue Technik vom Feinsten, aber teuer.

    Kommentar von ronakii ronakiironakii

    Die einzige Richtige Antwort.

  • 4
    Antwort von fabienne1997 fabienne1997

    ich finde es gut und glaube nicht das man das "Aufpassen" verlernen kann..Sollte ja nur im Notfall eingreifen (Sekundenschlaf zB.)

  • 3
    Antwort von Williwuschel Williwuschel

    Ich denke auch nicht, dass das so sinnvoll ist. Man sollte immer noch selber fahren und man hat natürlich eine Verantwortung. Wenn ich nicht denken will fahre ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich persönlich mag keine Autos, die so viel Schnickschnack haben, das nervt mich.

    Kommentar von dragon100 dragon100dragon100

    DH :-))

    Kommentar von Ostkurve OstkurveOstkurve

    Natürlich fährst Du immer noch selbst, und wenn du eine Bremsung verpennst, fährst Du immer noch voll eigenverantwortlich den Radler über den Haufen.

    Der BAS bewahrt Dich (bzw Dein Opfer) nur vor der - allen Menschen eigenen - Zaghaftigkeit beim Bremsanfang und den damit verschenkten Metern.

    Wenn Du sowas - also das Leben anderer - als Schnickschnack bezeichnest, wirst Du Schwierigkeiten bei der MPU kriegen...

  • 3
    Antwort von dragon100 dragon100

    Es gibt sicher gute Hilfsmittel,die das Autofahren sicherer machen.Grundsätzlich halte ich von dem ganzen Kram nicht,es hilft nur dabei nochmehr zu verblöden!

    Kommentar von Smash SmashSmash

    Dann fähst Du sicher eine Pferdekutsche?

    Kommentar von dragon100 dragon100dragon100

    Du brauchst gar nicht so herablassend sein!!! Ich fahre einen 26 Jahre alten Jeep Pickup ohne Elektronik(weil ich den noch selbst reparieren kann)und habe seit 34 Jahre meinen Führerschein(unfallfrei).

    Kommentar von Smash SmashSmash

    Ja sicher kann ich Dich verstehen, habe früher meine Autos noch selber reparieren können. Aber irgendwann wollen wir alle dann doch nicht auf neue Techniken verzichten. Ob es nun um Autos geht, um die Medizin, um den Computer und was auch immer. So meinte ich das und wollte das nur ironisch ausdrücken, nicht herablassend.

    Kommentar von Williwuschel Williwuschel

    Ganz meine Meinung!!! DH

    Kommentar von Ostkurve OstkurveOstkurve

    Ja früher, als die Gummistiefel noch aus Holz waren!

    Wer erinnert sich nicht gern an die 20.000 Autototen in den 60ern?

    Da gabs halt noch nicht son Quatsch wie BAS, ESP, ABS, Airbag, Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer, Automatikgurt, Fahrgastzelle usw.

    Hamma doch alle überlebt, oder? Na gut, einige nicht, aber was solls? Ironiemodus aus für alle, die´s noch nicht gemerkt haben...

  • 2
    Antwort von chapp chapp

    Der Bremsasistent hat primär nichts mit dem Abstandsradar zu tun. Er wurde hauptsächlich deswegen entwickelt, weil viele Unfälle und vor Allem Auffahrunfälle deshalb passiert sind, weil viele Autofahrer zu zaghaft auf die Bremse treten. Bis sie dann erkennen, dass eigentlich eine Vollbremsung nötig gewesen wäre, war es vielfach zu spät. Der Bremsassistent erkennt, ob ein Fahrer, wie bei einer normalen Temporeduzierung, langsam und ruhig auf das Pedal tritt, oder ob er in einer Schrecksituation blitzartig das Pedal betätigt. Im letzteren Fall leitet der Bremsassistent selbsttätigkeit eine Notbremsung ein. Ob er sinnvoll ist? Im Einzelfall kann er sicher nützlich sein, allerdings kann er auch zu ungewollten Notbremsungen führen mit unangenehmen Folgen für Beifahrer und nachfolgenden Verkehr. Ich zB bin es als ehemaliger Motorradfahrer gewohnt, relativ schnell und entschieden das Bremspedal zu treten, was häufig den Bremsassistenten ungewollt aktiviert. Das Abstandsradar ist wohl eher etwas für Schlafwandler. Ein aktiver, konzentrierter Fahrer(und das sollten wir doch wohl alle sein) benötigt diese Anlage sicher nicht. Wer so müde ist, dass er diesen Wecker braucht, sollte lieber am Straßenrand ein Schläfchen machen, bevor er in der Anatomie aufwacht.

  • 2
    Antwort von Filburt Filburt

    ... erinnert sich noch jemand an den "Retter Radar"?

    http://download.stern.de/_stream/NEBELCRASH_DSL.wmv

    Kommentar von Ostkurve OstkurveOstkurve

    Schöne Sendung! Von wann war die denn?

    Fazit: tolles System, funktioniert halt auch nur, wenn der Fahrer mitmacht. Ne rote Ampel bremst ja ein Auto auch nicht ab, und es soll ja schon mal vorgekommen sein, dass eine defekt war...

    Ich weiß nicht, ob das System so in den Markt kam. Auf jeden Fall kommt - oder kam - wohl ein System für LKW auf den Markt, das bei zu geringem Abstand den Brummer tatsächlich automatisch abbremst. Ein Segen für alle am Ende eines Staus!

    Auch wenn dragon100 und willywuschel genervt sind...

  • 0
    Antwort von Ostkurve Ostkurve

    Also ich finde das Teil - wie richtig von chapp beschrieben - toll. Dass es bei Motorradlern oder anderen eher hektischen Bremsern mal zu früh auslöst, lässt sich sicher noch optimieren. Der nachfolgende Verkehr muss ja eh jederzeit auf eine Vollbremsung des Vordermanns gefasst sein (StVO).

    Das beherzte Bremsen lernen wir ja im Fahrsicherheitstraining (wärmste Empfehlung!), aber nicht alles aus jedem Lehrgang haben wir immer sofort parat, oder?

    Und von wegen Eigenverantwortung: keiner ist immer auf Zack, Menschen mache Fehler, und mir ist sch...egal, ob der, der mich überbügelt, bis dahin 1 oder 40 Jahre unfallfrei gefahren war!

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