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Braucht ein Linux System (Fedora, Gentoo, Ubuntu etc.) eigentlich ein Antivirus?
Antworten (8)
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2Antwort von
camper1919camper1919
hier kannst du ganz genau nachlesen warum in der regel nicht http://wiki.ubuntuusers.de/Sicherheitskonzepte
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1Antwort von
SteelerSteeler
Falls Du ein Mehrfachbootsystem mit mindestens einem Windows betreibst, dürfte ein On-Demand-Scanner von Nutzen sein, z.B. ClamAV oder F-Prot.
Ansonsten nicht notwendig.
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1Antwort von
MaxMustaMannMaxMustaMann
Nein.
Linux ist nicht wirklich groß verbreitet (In Privathaushalten)also wäres für einen Hacker der auf die "dunkle Seite ;)" abgerutscht ist nicht wirklich lohnend Viren für Linux Distributionen zu schreiben.
Linux wird nur sehr, sehr selten von "Dumm-Usern" genutzt weshalb ich mal von ausgehe dass jemand der Linux Distributionen nutzt und kennt es auch zu verhindern weiß wie man sich nen Virus oder so einfängt.
Der Linux Quellcode ist öffentlich. So werden Sicherheitslücken sehr schnell erkannt. Jeder ist in der Lage sich ein Linux-Kernel als Code herunter zu laden, es nach eigenen Wünschen anzupassen und es dann zu kompilieren.
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FugenfuzziFugenfuzzi
Eigentlich nicht. Das liegt an dem Sicherheitzkonzepten der jeweilligen Distriibutionen, das sich Viren nicht so einfach auf den Systemen einnisten können wie unter Windoof. Natürlich gibts auch Virenscanner ,aber aufgrund der geringen Mengen an möglichen Viren für Linux brauchen die Extremst wenig Ressourcen und sind oftmals schon beendet wenn man Sie erst gestartet hat.
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Maxmaier Theoretisch kann auch für Linux Schadsoftware entwickelt werden. Aber warum sollte man das machen.
Bei Linux arbeiten 99,999999999% der User nicht im Admin-Modus, Änderungen im System sind somit nicht möglich. Der Virus muss vorher beim Nutzer anfragen: "Hallo ich bin ein Virus, bitte loge dich als Admin ein, damit ich diese oder jenes machen kann". Das ist wohl eher unwahrscheinlich, dass so was passiert. Aber ich frage mich, warum nach so vielen Jahren MS Windows immer noch nicht sicher ist.
Wenn ein Virus einen Computer infiziert, dann sollte es seine Virusinfektion doch auch an andere Computer weiter geben. Doch da die Linux Dichte so gering ist, kann sich ein Virus eigentlich nicht weiter verbreiten. Weshalb sollte ein Virusentwickler einen Virus schreiben, der sofort ausgebremst wird?
VG Max
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FugenfuzziFugenfuzzi Man muss aber auch dazu erwähnen das das sicherheitskonzept von Windoof alles andere als zufriedenstellen ist. Das sieht man schon alleine daran das Antivir (Freeware Virenscanner für Windoof) über 2.5 Mio Signaturen abscannen muss für Viren die Windows betreffen. Tagtäglich werdne Exploits und Sicherheitslücken unter Windoof bekannt.
Und den besser Informierten ists auch bekannt das man leicht Admin rechte auf einem Windoof Pc erlangen kann. Im Linux ist das Sicherheitskonzept wesendlich besser . Was den Bekanntheitsgrad von Linux angeht so ist der wesendlich höher und fast Flächendeckend als vor 2 Jahren !.
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Kurz und bündig, NEIN! Wäre ein bischen zu aufwendig etwas zu entwickeln.
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sgpchsgpch
NEIN!
Warum? Es gibt keine Viren für Linux ;)
grüsse
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FugenfuzziFugenfuzzi Das Sicherheitskonzept in Linux macht es fast unmöglich das sich Viren überhaupt auf Linux Einnisten können.
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KatakunaKatakuna
Normalerweise nicht.
Soweit mir bekannt ist, werden für Linux-Systeme keine Viren, Trojaner oder ähnliches geschrieben.
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biobugbiobug wieso? nutzen die Hackers Linux oder wie :)
Kommentar von
SuperanonymSuperanonym Ja, viele. Aber das hat nur indirekt etwas damit zu tun.
(btw., der Plural von Hacker ist nach der NDR 'Hacker', ohne -s.)
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FugenfuzziFugenfuzzi @ biobug
Linux wird auch zum Hacken eingesetzt z.B. zum Knacken von Wlan ,und Passwörtern. Aber auch für Tools um Passwörter aus Windoof Systemen herauslesen zu können (Hash Technik).Es gibt sogar bootfähige Iso Files die man auf CD brennen kann und den PC damit Booten. Basieren auf einem kleinen aber Sau Schnellen Linux z.B. SliTaZ , früher war es Slax gewesen.
DH. Suchmaschinen sind toll =)