Braucht die Menschheit überhaupt "Glauben"? Würde gerne eure Meinung dazu lesen :) .
Braucht die Menschheit überhaupt "Glauben"?
Antworten (22)
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10Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
NoireNoire
Wenn es um religiösen Glauben geht, Nein, den braucht niemand.
Alles andere ist meist Haarspalterei, um die Aussage "Ich glaube an Gott und daran, daß ein Zombie, dessen Leib ich jeden Sonntag symbolisch verspeise, mir das ewige Leben schenken kann, wenn ich ihn nur als Retter anerkenne" gleichzustellen mit Aussagen wie "Ich glaube, die Sonne geht morgen auf".
Kommentar von
SolipsistSolipsist "manchmal bist du so niedlich ;0)"
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Ich weiß.
Wo bleibt meine Antwort bez. Deinem Höllenbild. Hätt ich gerne.
"by the way: Die Welt ist überbevölkert ist in meinen Augen Propaganda. Oder hast du dafür auch Belege?"
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Schau Dir mal die Kurve im Bild oben rechts bei Wiki: "Weltbevölkerung" an.
Vor 25 Jahren waren wir bei rund 5 Milliarden, jetzt sind es fast 7. Das heißt es wächst mittlerweile exponential an.
Gib mal 2x2 in den Taschenrechner und drücke ein paar mal =
DAS ist ein exponentiales Wachstum. Das nimmt derart schnell Fahrt auf, so schnell schaust Du gar nicht. Wenn da nicht gegengesteuert wird, haben wir, großzügig geschätzt, in wenigen hundert Jahren hier die Katastrophe. Auf Kugeln ist der Platz nun mal naturgemäß ziemlich exakt begrenzt.
"Wo kommen wir her?"
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Die Frage ist mir wieder zu unpräzise. Ich komm von meinen Eltern, die wiederum von ihren. Was willst Du hören?
"Wo gehen wir hin?"
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Nirgends. Wir sterben. Erlöschen der Gehirnfunktionen. Fertig.
"Weshalb sind wir hier?"
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Weil sich die Spezies Mensch, neben vielen anderen Lebensformen auf einem Planeten entwickeln konnte, welcher den richtigen Abstand zur Sonne aufweist und er somit diesem Leben eine Basis geben konnte.
"Was ist der Sinn des Lebens?"
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Der den der Einzelne ihm gibt. Ich für meinen Teil habe meinem Leben Sinn gegeben und bin höchst zufrieden damit.
"Wäre das für dich konkret genug?"
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Du besserst Dich.
"PS: Meiner Steilvorlage bist du absichtlich aus dem Weg gegangen?"
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Da muss ich zugeben: Ich weiß nicht mal was Du meinst.
Kommentar von
EinmischerEinmischer @soli
"Wenn da nicht gegengesteuert wird.."
Wie sehen da deine konkreten Umsetzungen Vorschläge/Ideen aus?
Übrigens habe ich da einen Redner gehört, er behauptet, dass die gesamte Weltbevölkerung locker in die amerikanische Stadt Jackson Ville passen würde (Florida, 25 Mio QFT). Etwas primitiv, aber relativiert die Angst vor Weltübervölkerung.
"Ich für meinen Teil habe meinem Leben Sinn gegeben und bin höchst zufrieden damit."
Das verlangt nach viel mehr, berichte!
"Da muss ich zugeben: Ich weiß nicht mal was Du meinst."
Das beleidigt sogar meinen kleinen, verkorksten Verstand ;0(
Kommentar von
SolipsistSolipsist "Etwas primitiv, aber relativiert die Angst vor Weltübervölkerung."
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Stimmt. Ist tatsächlich primitiv, gut erkannt, Einmischer. Da hat einer ausgerechnet wie klein die Büchse doch nur ist, wenn man alle toten Sardinen nebeneinander legt. Sehr clever.
Die Natur bildet unsere Lebensbasis und jene Natur hat eine Belastungsgrenze. Die Biologie definiert Überbevölkerung als den Zustand, in dem die Zahl einer bestimmten Spezies über die Kapazitäten des sie tragenden Ökosystems hinausgegangen ist. Die Belastungsgrenze dieses Ökosystems welches uns trägt, ist mathematisch kalkulierbar bereits unabwendbar überschritten.
Falls Dich das interessiert mach ein neues Fenster auf und such Dir das selber. Ist nicht meine Aufgabe Dir das zu vermitteln.
Aber um Dir ein kleineres Bild zu zeichnen:
http://wissenschaft.de/wissenschaft/news/294197.html
Hier hast Du das zugrundeliegende Prinzip auf die Größe einer Insel heruntergebrochen. In wie weit Deine Fantasie reicht das Prinzip analog korrekt zu übertragen, ist Dein Bier.
"Das verlangt nach viel mehr, berichte!"
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Hättest Du vielleicht gern noch, eine Liste meiner bevorzugten Stellungen, oder private Bilder meiner Freunde und Familie? Meine Kontodaten und Adresse vielleicht noch?
Kommentar von
EinmischerEinmischer "Hättest Du vielleicht gern noch, eine Liste meiner bevorzugten Stellungen, oder private Bilder meiner Freunde und Familie? Meine Kontodaten und Adresse vielleicht noch?"
wie gesagt, niedlich... ;0)
einfach so weit, wie es dir möglich ist, dann schauen wir weiter...
bis jetzt hast du auf jeden Fall gar nichts Preis gegeben.
Kommentar von
EinmischerEinmischer PS: damit wir das nicht vergessen:
"Wenn da nicht gegengesteuert wird.."
Wie sehen da deine konkreten Umsetzungen Vorschläge/Ideen aus?
Kommentar von
SolipsistSolipsist Nichts Preis gegeben?
Deine Begriffsstutzigkeit glaube ich hat mehr das Prädikat Niedlich verdient.
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Dann halt deutlicher:
Was bitte geht es Dich an, was ich als meinen persönlichen Sinn des Lebens verstehe?
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"Wie sehen da deine konkreten Umsetzungen Vorschläge/Ideen aus?"
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Da gibt es nicht den konkreten Vorschlag, dafür ist die Problematik zu vielschichtig. Aufklärung und Sensibilisierung für´s Thema wäre erst mal das wichtigste.
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Ein Beispiel? Lies mal bei Wiki wer Hans Rosling ist. Das sind Menschen die bekannt werden sollten! Solche Leute müssen in die erste Reihe! Sein Dreh ist Problematiken zu visualisieren und anschaulich zu machen, so dass es ins Bewusstsein aller kommt. Auf der Seite gapminder.org kannst Du Dir ein diesbezüglich sehr schönes Programm laden. Mach das mal und spiel damit herum, es lohnt sich.
Schau Dir aber jetzt bitte mal das Video hier an:
http://www.gapminder.org/videos/population-growth-explained-with-ikea-boxes/
(Da Du ja kein Englisch gut verstehst: Unter dem Fenster, bei "View Subtitles" kannst Du deutsche Untertitel zuschalten)
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Lösungen die halbwegs funktionieren? Da geht´s lang.
Kommentar von
EinmischerEinmischer da schau mal an:
"Dann halt deutlicher: Was bitte geht es Dich an, was ich als meinen persönlichen Sinn des Lebens verstehe?"
Die Antwort ist einfach: eigentlich nichts. Allerdings geht es dich doch auch nichts an, bei andern Usern hier. Warum also eine Doppelmoral?
Danke übrigens für den Link. Der Mann hat es wirklich drauf! Wäre ein guter Weg, ich befürchte allerdings, dass er an den Interessen der Mächtigen scheitern wird. Da klingt der Nebensatz mit dem Krieg fast wie eine Vorahnung.
Lustig, den konnte ich sogar auf englisch verstehen, vielleicht macht das die Übung mit meiner Frau, die englisch besser als deutsch spricht wer weiss...
Kommentar von
SolipsistSolipsist Welche Doppelmoral meinst Du hier zu erkennen? Argumentier das mal bitte.
Kommentar von
EinmischerEinmischer Argumentieren? Seit wann traust du mir das zu ;0)
Du verlangst von den bösen Fundis, die du als Freiwild für Beschimpfungen erachtest, sich zu erklären, im Gegenzug fühlst du dich auf den Schlips getreten, wenn jemand nach deinem persönlichen Sinn im Leben fragt.
Was ist so intim daran, annonym im Netz so Sachen wie
"meine Kinder gut zu erziehen", "ein guter Ehemann", oder "guter Bürger", "Streiter für die Sache x", oder wer weiß was zu verkünden?
Was solls, bin halt zu verkorkst...
Ich finde es lächerlich, und für mich ist es ein Indiz für eine Doppelmoral.
Kommentar von
SolipsistSolipsist "den bösen Fundis, die du als Freiwild für Beschimpfungen erachtest"
Sofern sie ewige Höllenstrafen und abgeschlachtete Kleinkinder für ein gutes und gerechtes Regelwerk Gottes erachten, selbstverständlich.
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Falls Du eine solche Geisteshaltung für etwas schützenswertes erachtest, lass es mich bitte gerne wissen.
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Indiz?
Doppelmoral wäre es, wenn ich den anderen vorwerfen würde ihren sog. Sinn des Lebens nicht benennen zu wollen.
Hab ich das je?
Kommentar von
EinmischerEinmischer also, richtig verstanden:
Sofern sie ewige Höllenstrafen und abgeschlachtete Kleinkinder für ein gutes und gerechtes Regelwerk Gottes erachten, selbstverständlich
Ok.
Warum schmeißt du mich dann mit "denen" in einen Topf, und siehst mich als solches Freiwild? - ich habe dir so etwas nie erzählt oder angedeutet oder was immer, sondern das Gegenteil, richtig?
Somit ist es anmaßend und widerspricht deinem hier geäußerten Anspruch die Moral zu verteidigen. Doppelmoral?
Kommentar von
EinmischerEinmischer PS: Das Thema mit deinen Sinn des Lebens ist jetzt endgültig begraben?
Kommentar von
SolipsistSolipsist "Warum schmeißt du mich dann mit "denen" in einen Topf, und siehst mich als solches Freiwild? - ich habe dir so etwas nie erzählt oder angedeutet oder was immer, sondern das Gegenteil, richtig?"
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Kommentar von Einmischer am 12. Januar 2011 11:16
"Welche Antwort könnte dir da schon gefallen? Gott ist heilig, er ist der, der entscheidet. Du kennst doch das Bild vom Töpfer und seinen Töpferwaren. Wir sind nur getöpfert, und werden die Gründe unseres "Töpfers" nicht vollständig begreifen können."
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Deswegen zum Beispiel.
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Oder weil Du in Deiner nächsten Antwort hier ganz sicher nicht aussprechen wirst, dass es grundsätzlich immer und zu jeder Zeit unmoralisch ist und war, den Befehl zu erteilen Kleinkinder und ganze Völker auszurotten, auch und gerade wenn eine solche Anordnung von einem Gott erging.
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Der Töpfer darf ja auch die kleinen Töpfe zerschmeißen wenn er will, richtig?
Kommentar von
EinmischerEinmischer Deswegen zum Beispiel? -Ich lach mich weg. Der Zusammenhang, und das weißt du genau ist, dass ich als "getöpfertes Wesen" nicht die Gedanken des Töpfers nachvollziehen kann. Das ich an diesem Thema selber noch knabere und es abstoßend finde, habe ich dir geschrieben, falls du es vergessen haben solltest...
Das wiederrum zeigt, das ich offener bin als du.
Bring doch bitte, wenn du schon zitierst, das Zitat, wo ich von Höllenqualen berichte oder dir oder jemanden so etwas wünsche. Überrasch mich doch mal.
Kommentar von
SolipsistSolipsist Gute Güte Einmischer!! Stell Dich doch bitte nicht dümmer als Du bist!
Nicht ein Gläubiger hier, nicht mal die Fundies, nicht mal Carola, wünschen sich den Ungläubigen in der Hölle! Natürlich nicht. Aber das ist nicht der Punkt. War es nie!
Der Punkt, Einmischer, ist ob man das dahinterstehende Prinzip für gerecht hält, oder für ungerecht.
Und es ist nun mal nicht gerecht, wenn man unendliche Strafen für endliche Wesen bereithält. Egal wofür. Ganz speziell nicht dann, wenn man Menschen angeblich mit einem rational denkenden Gehirn ausstattet und diese Menschen dann ausgerechnet aufgrund der Ratio dieses Gehirns von Gottes Inexistez ausgehen weil es eben keine, KEINE stichhaltigen Hinweise auf ihn gibt, um dann, hinterher, mit ewigem Feuer zu bestraft zu werden weil man nicht geglaubt hatte.
Merkst Du wie zynisch das ist?
Was meinst Du wer sich den Blödsinn eher ausgedacht hat? Ein Gott? Oder ein Mensch?
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Es ist auch nicht gerecht, Einmischer, einerseits zu sagen man hätte dem Menschen einen Freien Willen geschenkt und andererseits eine komplette Erde zu fluten –also inkl. aller Kinder– mit der Begründung die wären ja eh nur alle so geworden wie ihre Eltern. Watt denn nu? Freier Wille, oder kein Freier Wille!
Merkst Du wie zynisch das ist?
Was meinst Du wer sich den Blödsinn eher ausgedacht hat? Ein Gott? Oder ein Mensch?
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Einmischer!! Wieso fällst Du nur auf solche Kindergeschichten herein!! Du bist doch intelligenter als das!
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Kommentar von
SolipsistSolipsist Und wenn Du mir den Töpfer servierst, dann hat das doch nur eine einzige Bedeutung:
Man hat Gott nicht zu hinterfragen!
Das ist die Botschaft, die Anordnung für Dich als Gläubigen: Hinterfrage nicht! Denke nicht! Egal was Dir seltsam vorkommt, wenn es von Gott ist, dann ist es niemals falsch!
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Bitte denk mit!! Du "knabberst" doch, wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, nicht daran ob das alles Recht oder Unrecht von Gott ist, denn das würdest Du nie wagen. Nein! Sondern Du "knabberst" nur daran, wie man das am besten mit sich selbst ausmacht, irgendwie zuzugeben, irgendwie zu akzeptieren, dass Du das ja als kleiner Mensch angeblich nicht verstehen kannst und man gefälligst –auch im Kopf– die Klappe zu halten hat.
Richtig?
Ergebnisoffen bist Du in der Frage doch längst nicht mehr. Gib es doch zu.
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Weißt Du was?
Irgendwie glaub ich Dir nicht.
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Du bist mit dem was Du für Gott hältst, nicht durch Liebe verbunden. Eher mit einem Eid. Einem Schwur.
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Dieser hardcore-Fundiecharakter passt nicht zu Dir.
Wissen tust Du das irgendwo.
Einzig aussprechen kannst Du es noch nicht.
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Die haben Dir ziemlich ins Gehirn gekackt.
Mach da endlich mal sauber. Ich hab irgendwie das Bauchgefühl Du könntest das noch.
Kommentar von
EinmischerEinmischer Lieber Soli!
Danke für deine ausführliche Antwort. Vorab sei bemerkt, dass du tief in meinem Herzen gräbst, etwas das du nie zulassen würdest, aber ich bin für deine Hilfestellungen natürlich dankbar.
Lass mich mal ein wenig aufräumen:
An eine Hölle, wie du sie interpretierst, und auch der eine oder andere "Christ" glaube ich nicht. Ich glaube weiterhin, dass sie auch unbiblisch ist.
Ich habe auch keinen Schwur abgelegt. Wie du richtig bemerkt hast, haben wir einen freien Willen, ansonsten gäbe es ja keinen Atheisten ;0)
Dieser freie Wille steht auch mir zu. Das ich mich für Jesus Christus entschieden habe, bedeutet nicht, dass ich nicht die Freiheit besäße das rückgängig zu machen. Somit kann von einem Eid/Schwur wohl kaum die Rede sein. Umgekehrt ist Jesus Christus uns gegenüber einen Bund eingegangen, den er NICHT rückgängig machen wird, natürlich auch für dich.
Ich sehe mich auch nicht als Hardcore Fundie an, das wird hier nur von außen kolpertiert.
Allerdings ist auch nachvollziehbar, das wenn ich an Jesus Christus als Erlöser glaube, ich auch an die Bibel und dessen Inhalt glaube. Somit bin ich überzeugt, dass Gott die Welt erschaffen hat. Diesen Glauben habe ich, und er wurde hier auch noch durch nichts beweisbar widerlegt. Aber vielleicht lege ich mir noch die Schöpfungslüge von Herrn Dawkins zu ;0)
Kommentar von
SolipsistSolipsist "An eine Hölle, wie du sie interpretierst"
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Ich interpretier das gar nicht, sondern arbeite mit dem was mir Deine Kollegen sagen und bezieh mich dann darauf.
"Diesen Glauben habe ich, und er wurde hier auch noch durch nichts beweisbar widerlegt."
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Dir ist schon klar dass das nicht an uns ist das zu widerlegen, sondern an Dir jene Wahrheit zu belegen? Nennt sich Beweispflicht. Und in jener ist immer der, der eine Behauptung zu einem Sachverhalt zuerst aufstellt. Und die Positivbehauptung das es einen Gott gäbe ist logischerweise die erste.
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Außerdem selbst wenn: Die Nichtexistenz einer Sache ist niemals beweisbar. Also wenn Du auf sowas wartest und das als Entschuldigung nimmst, lügst Du Dir in die eigene Tasche.
"Aber vielleicht lege ich mir noch die Schöpfungslüge von Herrn Dawkins zu"
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Nein, tu das nicht. Sei so nett und lege Dir folgendes Buch zu:
Sam Harris "Brief an ein Christliches Land"
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Das ist super klar formuliert, sehr eingängig, sehr höflich im Stil und relativ kurz also schnell durchzulesen. So Du willst, lies lieber das.
Kommentar von
EinmischerEinmischer Ich fühle mich im Übrigen frei, sogar so frei, dass ich hier mit dir sogar über verbliebene Restfragen diskutieren kann. Und dazu nicht erst in den Dunstkreis meiner Gleichgesinnten gehen müsste. Ähnlich wie hier an anderer Stelle beschrieben ist es aber so, dass je tiefer man in den Glauben einsteigt, desto mehr Fragen entstehen. Das ist aber in der Wissenschaft genau das Gleiche.
DEIN Dogma, Christ = Moralisch bedenklich bis ungeeignet (überspitzt) halte ich hinsichtlich der christlichen Geschichte für unbelegbar. Das es in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Menschen, Systeme und Gruppen geben wird/gegeben hat, die "im Namen" des Christentums Verbrechen und Greuel betreiben/betrieben haben, ist unumstritten. Dieses Schicksal teilt im Übrigen jedes System, auch die Wissenschaft selber. Die Verhältnismäßigkeit mag abweichen.
Ich wäre dankbar, einmal dein Modell einer moralischen Gesellschaft zu erfahren. Quasi ein Leitbild dessen, was du mit Stolz o.ä. vertreten könntest.
Kommentar von
SolipsistSolipsist :-) Also gut, Du hast es geschafft. :-))
Ich nehm Dich mal aus meinem privaten Pool der GF-Fundies wieder heraus.
Unter Vorbehalt!! :-))
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"Ich wäre dankbar, einmal dein Modell einer moralischen Gesellschaft zu erfahren. Quasi ein Leitbild dessen, was du mit Stolz o.ä. vertreten könntest."
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Für eigene Worte fehlt mir die Zeit, aber hier hast Du mal lose herausgegriffen etwas das dem sehr nahe kommt.
http://atheismus.ch/05ethik/01dievernunftbegr%C3%BCndetengebotedeshumanismus
Kommentar von
EinmischerEinmischer so viel Ehre für mich, ich bin beglückt!
das was da steht ist sehr theoretisch, ok ist halt ein Idealbild. Das das in der Praxis schwer umsetzbar sieht man im Übrigen an Dir ;0)
"3.Achte deine Mitmenschen. I.Behandle alle Mitmenschen gleich. II.Gestehe Deinen Mitmenschen mindestens die gleichen Rechte zu, wie Dir selbst."
Mindestens an diesem Punkt mußt du noch an dir selber schwer arbeiten.
und diesem:
"IV.Akzeptiere fremde Meinungen, aber stehe zu Deiner eigenen Meinung und vertrete sie."
Kommentar von
SolipsistSolipsist Keine Toleranz den Intoleranten.
Wer die Menschenwürde mittels seiner Glaubenssätze mit Füßen tritt, hat halt an mir einen Feind.
Kommentar von
EinmischerEinmischer du musst halt aufpassen, das du nicht selber zu intolerant wirst.
Wie wolltest du denn Nächsten-, Feindesliebe, Vergebung, Selbstlosigkeit, Demut, Gesetzestreue (göttliche & weltliche), Gutmütigkeit usw. als "gegen die Menschenwürde" verkaufen?
Letzendlich basieren deine Angriffe immer auf den jüdischen, mosaischen Gesetzen.
Diese hat Jesus Christus selber bei der Bergpredigt angegriffen (Matth, Kap 5 ff) und richtig gestellt.
Gruss
Kommentar von
SolipsistSolipsist Richtig gestellt?
Dann erklär mir mal bitte 5, 17 - 20.
Kommentar von
EinmischerEinmischer Gerne.
Die Unterscheidung ist, dass Gottes Gesetze ihre Gültigkeit bis zum Schluss nicht verlieren.
Damit sind in erster Linie die 10 Gebote gemeint. Diese sind ja bekanntlich von Gott selber (mit dem Finger) geschrieben. Gesetze wie das Opfern von Tieren etc. gelten NICHT mehr, da durch das einmalige Opfer Jesus Christus sie ihre Grundlage verloren haben.
Die Ablösung vom Gesetz zieht sich durch das Ganze neue Testament. Viele Christen glauben sogar, dass damit die 10 Gebote selber hinfällig sind. Das stimmt natürlich nicht.
Kommentar von
SolipsistSolipsist Beispiel Homosexualität. Ist dem Herrchen ein Gräuel.
Aufgehoben, oder nicht aufgehoben?
Kommentar von
EinmischerEinmischer ;0)
Verstößt es gegen eines der 10. Gebote? Ich denke nicht.
Kommentar von
EinmischerEinmischer PS: Lass mich gleich deinen nächsten Kommentar vorab beantworten:
Du stellst die falschen Fragen! Ich für mich weiß, dass ich gegen ALLE der 10. Gebote verstoßen habe. Dadurch bin ich vor Gott ungerecht, und habe keinen Anteil am ewigen Leben. Um so mehr darf ich mich an der Gnade Gottes freuen, dass er die Strafe für meine Sünden auf seinen Sohn Jesus Christus quasi "abgeleitet" hat. Einfach so, als Geschenk aus Liebe. Dadurch und nur deshalb habe ich ewiges Leben bei Gott.
Kommentar von
SolipsistSolipsist "Beispiel Homosexualität. Ist dem Herrchen ein Gräuel. Aufgehoben, oder nicht aufgehoben?"
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"Verstößt es gegen eines der 10. Gebote? Ich denke nicht."
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Womit Du diesbezüglich aussagst, dass...?
Im ganzen Satz bitte.
Kommentar von
EinmischerEinmischer Das Jesus Christus ALLE Menschen liebt, und JEDEN annimmt, sogar jemanden der sein ungeborenes Kind tötet.
Kommentar von
basti4321basti4321 Joh. 3:16
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8Antwort von
NoHau89NoHau89
Ich denke, dass der Mensch durchaus den Glauben brauchte. Man brauchte früher immerhin naheliegende Erklärungen für diverse Naturphänomene, die man natürlich nicht in der Weise erklären konnte wie heutzutage. Irgendeine Erklärung musste her und oft war es Gott (Thor, Zeus, ...).
Mitlerweile verfügt man über die Methodik die meisten Naturphänomene zu erklären und weite Teile der Erdbevölkerung über diese Aufzuklären, was den Glauben im religiösen Sinn allmählich überflüssig macht. Ich denke, die nächsten hundert Jahre der Erdgeschichte werden spannend^^
Kommentar von
SolipsistSolipsist Allerdings!
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7Antwort von
SpaghettusSpaghettus
Nein. Glaube und Religion führt dazu Antworten da zu suchen, wo es sie nicht geben kann. Das behindert die gesellschaftliche Entwicklung.
Es ist also nicht nur so, dass die Menschheit keinen Glauben braucht, es geht ihr ohne sogar besser.
Kommentar von
EinmischerEinmischer der Logik kann ich nicht ganz folgen. Ich dachte Glauben liefert Antworten, da wo man sonst keine finden könnte. Außerdem glaube ich nicht, dass du einen Menschen ohne glauben finden würst, auch du glaubst an etwas, auch wenn du nicht bereit sein magst es hier zu äußern.
Kommentar von
SpaghettusSpaghettus Ich kann nun wieder dem nicht folgen, dass du überhaupt Glauben und Logik in Verbindung bringst. Aber um es zu konkretisieren: Glaube und Religion führen zu falschen Antworten. Es ist sinnvoller zu akzeptieren, dass wir nie auf alles Antworten finden können, als auf fehlenden Informationen und fehlendes Wissen mit falschen Antworten zur reagieren.
Klar glaube auch ich an etwas. Als Pastafari nämlich an das Fliegende Spaghettimonster als Schöpfer dieser Welt. Da wir der einzig wissenschaftliche Glauben sind, muss natürlich alles andere grundfalsch sein.
Kommentar von
EinmischerEinmischer ich weiss nicht warum du deine erste Antwort jetzt als unlogisch bewertest, aber das ist dein Ding.
Das du deinen Glauben, nämlich der an die heilige Wissenschaft nicht zugeben willst hatte ich ja schon vorweg genommen.
Kommentar von
SpaghettusSpaghettus Klasse. So sieht wahre christliche Exegese aus. Ein Genuss, dich zu lesen. :-)
Kommentar von
EinmischerEinmischer freut mich für dich
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5Antwort von
Moonie1970Moonie1970
Alles ist Glauben. Nur ein Tor glaubt zu wissen.
Kommentar von
viktorelviktorel Richtig: Ps. 14,1
Kommentar von
Reisswolf53Reisswolf53 Amen!
Kommentar von
EinmischerEinmischer ist das ein Zitat? Wenn ja von wem? Wenn nein, Respekt DH!
Kommentar von
Moonie1970Moonie1970 Es ist sinngemäß zitiert. Ich habe es vor ungefähr 25 Jahren auf einer Ansichtskarte gelesen und weiß nicht mehr, ob ein Verfasser dabeistand, ich habe es auch nie wieder gelesen, konnte diesen Satz aber auch nicht vergessen.
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3Antwort von
Reisswolf53Reisswolf53
"Wer an Gott glaubt, muss auch mit dem Teufel rechnen" (W. Mitsch)
oder auch Mark Twain: "Glauben ist auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, dass es nicht existiert!"
Also entscheide selbst, ob du ihn brauchst!Kommentar von
Reisswolf53Reisswolf53 Zusatz: "Braucht" man sowas?:
Aus dem offiziellen Lehrwerk der römisch-katholischen Kirche von Josef Neuner-Heinrich Roos, „Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung, neubearbeitet von Karl Rahner und Karl-Heinz Weger“, Regensburg 1971, 13. Auflage 1992 (ISBN 3-7917-0119-3):
__ „(Die) ... Kirche ... ist die Säule und Grundfeste der Wahrheit, also frei und unberührt von jeder Gefahr des Irrtums und der Falschheit ... Wir lehren also: Der Gegenstand der Unfehlbarkeit geht so weit, wie das Glaubensgut reicht, und die Pflicht, dieses Gut zu schützen, es erfordert.“Kommentar von
Reisswolf53Reisswolf53 Bei der SED hieß das: "Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!"
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2Antwort von
EinmischerEinmischer
Interessante Frage. Ich denke, ja. ALLE Menschen brauchen Glauben. Ohne könnten wir vermutlich gar nicht leben, meine Hypothese.
Das witzige daran ist, dass viele Menschen es nicht einmal bemerken.
Auch hier lese ich oft von Menschen die Glauben, im Sinne einer Religion ablehnen. Sie meinen dann, das wäre alles Märchen usw. Sie merken gar nicht, dass sie z.B. an die Wissenschaft "glauben". Ich habe dazu gestern einen interessanten Vortrag gehört. Nimm die Evolutionstheorie. Durch Forschung wurde viel erreicht und bewiesen. Doch in den elementaren Sachen versagt sie, und setzt an diese Stelle z.B. den Glauben an Materialismus, Naturalismus. Sie MUSS zwingend einen Glauben voraussetzen.
Nichts anderes macht doch z.B. der christliche Glauben, oder?
Also, noch mal. ja, ich denke die Menschheit braucht einen Glauben!
Gruss
Kommentar von
EinmischerEinmischer Streiche "die Menschheit", setze "der Mensch"
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2Antwort von
garwaingarwain
Religiöser Glauben ist der Untergang der Menscheheit!!
Die Bibel ist das schlimmste das der Menschheit je wiederfahren ist. Da war ein gewisser Österreicher (der offensichtlich geisteskrank war...) deutlich humander als die Christenheit. Es gibt noch heute so viel Leid auf der Welt, welches DIREKT DURCH DIE BIBEL und deren Gläubigen verursacht wird, dass ich es nicht verstehen kann wieso Amnestie International und Co. nicht schon längst gegen die Religioen vorgegangen sind. Die UNO sollte endlich mal ihren Job machen und als erstes weltweit Religion als Organisierte Institutionen verbieten. Wenn jemand an Gott glauben will, so kann er das zuhause tun. Aber er soll andere in ruhe lassen mit dem Unsinn, genauso wie Leute die behaupten ein UFO gesehen zu haben.
Kommentar von
EinmischerEinmischer Es gibt noch heute so viel Leid auf der Welt, welches DIREKT DURCH DIE BIBEL.
Hast du da Beispiele für mich?
Kommentar von
kwon56kwon56 Komisch, ich finde viel Gutes in der Bibel.
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2Antwort von
lamayatalamayata
die menschheit nicht, aber der mensch
Kommentar von
EinmischerEinmischer DH!
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1Antwort von
SibTigerSibTiger
Glaubensrichtungen (Religionen), die behaupten für die gesamte Menschheit wegweisend und richtig zu sein, schaden eher. So etwas hat schon häufig genug verheerende Folgen gehabt. Mein eigener persönlicher Glaube an Gott kann jedoch hilfreich sein. Wichtig ist Toleranz gegenüber Menschen, die anders denken.
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1Antwort von
first235first235
Also es ist wunderbar was es hier für Antworten und Meinungen gibt.Glauben im Sinne der trad.Kirchen braucht es wirklich nicht,da Sie allesamt falsch liegen.Sie beuten damit nur die armen Schafe aus,wofür Sie auch bald Rechenschaft ablegen werden müssen. Man kann Atheist sein oder sogen.Gläubiger,egal welche Religion,es gibt nur einen Vater.ER ist seit Ewigkeit gleich geblieben.Er hat uns geschaffen und wir werden ewig Leben,es gibt keinen Tod.Die Welt in der wir leben ,die haben wir geschaffen,da gibt es Tod.Da gibt es Sünde.Aber es ist nicht Gottes Welt,diese ist rein.Wir sind so wie wir geschaffen wurden,Geistwesen,sonst nichts.Weil das so ist,ist die Welt die wir geschaffen haben auch keine Realität,wie wir sie empfinden.Es sind nur unsere 5 Sinne die uns das vorgaukeln.Aber die sind auch keine Realität.Also ist alles nur ein böser Traum.Das ist die einzige Wahrheit,und das zu erkennen bedeutet die vielgesuchte Erlösung!! Ja mehr gibt es nicht zu sagen,das ist die einzige Wahrheit...
Gruß
VE
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1Antwort von
Taflie1961Taflie1961
...und was passiert ohne Glaube. Dann haben wir eine respektlose und verrohte Gesellschaft die ausschließlich das Recht des Stärkeren sieht. Eine animalische Gesellschaftsform.
Kommentar von
Reisswolf53Reisswolf53 "respektlose und verrohte Gesellschaft" IST das Resultat u. a. auch von 2000 Jahren christlicher Geschichte!
Kommentar von
Taflie1961Taflie1961 Aaah..der Mann dessen Name Programm ist, hatte Dich ja schon fast vergessen. Das was Du bemängelst ist der Weg zum Ziel. Der beginnt bekanntlich mit dem ersten Schritt. Das in der Folge auch mal Schritte in die falsche Richtungen gehen, ...absolut unbestritten. Was zählt ist das Ziel. Wir sind dem zwar immer noch nicht sehr nahe gekommen, aber ein gutes Stück des Weges ist getan.
Kommentar von
Reisswolf53Reisswolf53 Taflie, worüber faselst du da? Wir sind der Verheißung deines Jesus seit zwei Jahrtausenden nicht einen Schritt näher gekommen! Spielst du auf den aktuellen Nonsens in der "Linken" an? Dann bist du bei mir an der falschen Adresse!
Kommentar von
EinmischerEinmischer ich weiß das du es besser weißt. Getreu dem Motto: Nicht überall wo christlich draufsteht ist auch christlich drin. Dein Grundfehler ist, zu Glauben, dass Christen schon mal irgendwo an der Macht waren. Das ist gar nicht deren Ziel. Und bitte verschone mich mit der röm-kath. Kirche.
Kommentar von
Reisswolf53Reisswolf53 Einmischling, Christen waren noch nirgendwo an der Macht???? Hilfe! Du sprichst von politischer Macht, von weltlicher Macht, von parlamentarischer oder von welcher? Zu behaupten, dass noch keine Christen an dieser Art von "Macht" teilgehabt haben, ist angesichts der Tatsache der unbestreitbaren, und Gott sei Dank (welchem auch immer!) zu Ende gegangenen Existens eines Gottestaates auf italienischem Territorium (wenn ich nicht irre, bis 1830), schlicht brutale Debilität, hirnrissiges Unwissen oder bösartige Propaganda! Wenn wir dann die "Macht" über Hirne, über Seelen, über irgendein Heil u. ä Nonsens anschauen, dann wird diese Behauptung noch abstruser! Mach weiter, ich lache echt sehr gerne, das produziert Glückshormone!
Kommentar von
Taflie1961Taflie1961 Ju...ich meine ich höre Dein Lachen sogar. Klingt echt irre.
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1Antwort von
iguodala Der Mensch hat 2 Bedürnisse die unbedingt gestillt werden müssen. erstens das physikalische und zwar Nahrung etc.. und zweitens das spirituelle also der Glaube, und wenn wir die Menschen beobachten wird mir keiner widersprechen wenn ich sage jeder mensch glaubt an etwas sei es was es ist, jeder Mensch steht wofür er lebt, ich meine selbst ein Atheist glaubt schließlich. und von allen Religionen muss eine die richtige sein. Es gilt den Menschen es rauszukriegen mit "Verstand" denn das unterscheidet uns von Tieren.
Kommentar von
garwaingarwain So ein UNSINN!!!
Ich bin Atheist, oder eher Antitheist, und ich "Glaube" rein gar nichts (auf spiritueller Ebene).
Wieso "Muss" es "Eine" richtige Religion geben? Wenn du dich mit der Entstehung von Religionen beschäftigen würdest, so würdest du schnell merken dass Religion nur eine andere Form der Politik ist. Etwas was sich Menschen erdacht haben um entweder Macht über andere ausüben zu können, an ihr Geld zu kommen oder um ihnen Angst oder Hoffnung zu geben.
Spirituelle Dinge sind mit Sicherheit kein festes menschliches Bedürfnis!
Da Spiritualität nur ein Denkmuster ist um sich nicht mit der Realität beschöftigen zu müssen, ist es einfach nur unnötig und sogar sehr kontraproduktiv für die Entwicklung des Menschen.
Kommentar von
BlackDraculaBlackDracula nur so nebenbei: uns unterscheidet rein gar nichts von den tieren
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1Antwort von
heureka47heureka47
Es gibt aus meiner Sicht (mindestens) zwei verschiedene Qualitäten von "Glauben": mit und ohne Gewißheit.
Die untere Qualität ist Glauben aufgrund von Informationen aus dem persönlichen Umfeld.
Die obere Qualität ist Glauben aufgrund eigener Gotteserfahrung, direkt im eigenen Bewußtsein.
Diese höhere Qualität von "Glauben" hat die Qualität bedingungslosen Vertrauens.
Ohne diese höhere Qualität von Glauben / Vertrauen kennen die Menschen auch nicht die höheren Qualitäten des Menschseins, die Qualitäten des wirklich erwachsenen Menschen (von denen es in der zivilisierten Gesellschaft - aufgrund der "Kollektiven Zivilisations-Neurose - nur noch ca. 0,1 bis 1,0 % gibt).
Kommentar von
garwaingarwain Schade das du nicht zu den 1% gehörst. Denn jeder "Gläubige" ist definitiv nicht erwachsen im Geist!
Wer Erwachsen ist, der glaubt nicht einfach den Müll den ihn Religionen - die in der Antike feststecken - erzählen, sondenr hält die Augen offen und sieht, dass es keinen gott gibt.
Gotterfahrungen sind nichts anderes als Halluzinationen und Wunschdenken. Jeder der von so etwas berichtet, sollte sich in die Hände eines Experten begeben, der den psychischen Zustand analysieren kann ....
Gläubige Menschen sind immer auch Arrogant und halten sich für etwas besseres, weil sie DENKEN das sie eine "höhere Wahrnehmung" haben und das "wirkliche Leben" kennen würden. Nun ja, die meisten erwachsenen würden das wohl größenwahn nennen ....
Kommentar von
heureka47heureka47 @ garwain:
Aus deinen Worten sprechen Unwissenheit, Angst und Vorurteile.
Du bist noch nicht wirklich erwachsen. Aber das kannst du jederzeit nachholen und von einem typisch unglücklichen zu einem wirklich glücklichen Menschen werden. Viel Erfolg!
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AuskunftAuskunft Neben dem "Größenwahn" gibt es auch noch den religiösen Wahn!
das sollte man nicht außer Acht lassen.
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heureka47heureka47 Nicht zu vergessen den Normalitätswahn: "Normopathie". Schlimme Krankheit - endet oft mit Krebs.
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BenjaminBenjamin Das sagt der Guru Hamer oder wer?
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heureka47heureka47 @ Benjamin:
Finde es heraus. Finde vor allem endlich mal dich heraus, Benjamin!
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MichaelSelmMichaelSelm
Auf der Suche nach Gott
Es geschah in diesen Tagen, dass ein Mensch sich aufmachte um Gott zu suchen. Sein Weg führte ihn durch viele prächtige Kirchen. Jeder Priester dieser Paläste behauptete Gott zu kennen.
Der Mensch hörte sich viele Versionen von sonderbaren Geschichten an, nur zufrieden wollte er sich damit nicht geben. So wanderte er von Land zu Land und von Volk zu Volk.
Er sah die schrecklichen Kriege die man angeblich im Namen dessen führte, den er nur aus Büchern kannte. Er weinte über die vielen Toten – getötet im Namen des Herrn über Himmel und Erde.
Verzweifelt und ausgebrannt beschloss er, die Suche aufzugeben.
Diesen Gott wollte er nicht, brauchte er nicht. Er hatte genug gehört und gesehen. Wenn da nur diese innere Unruhe nicht wäre, diese Gewissheit dass das Leben doch einen Sinn haben müsse.
Erschöpft ließ er sich im Wald an einem kleinen Bach nieder um seinen Durst zu stillen. Als er sich hinab beugte um das frische Wasser zu trinken hörte er plötzlich eine Stimme.
„Oh Menschenkind, du suchtest an falschen Orten, man kann mich nicht finden in Kirchen und Worten. Ich bin in der Blumen duftendem Blüh´n, in den Sternen am Himmel die für alle glüh`n, du findest mich im Sturm aber auch im Wind in Licht, Luft und Sonne, Tau und Regen der rinnt.
Ich bin in der Vögelein Gesang im Lachen der Kinder wie Glockenklang! Auch findest du mich bei den Ärmsten der Armen in jedem Menschen der noch fühlt das Erbarmen auch bin ich im Baum bis zum kleinsten Blatt im Saatkorn was aufgeht um zu machen dich satt. Auch bin ich dein Heimweh, deine Sehnsucht, dein Hoffen verschließe dein Herz nicht, lass es für mich offen dann können wir stets miteinander reden wer fest an mich glaubt , nennt dies auch beten.
Einen ständigen Dialog mit dir liebes Menschenkind das wünsche ich mir.
So plötzlich diese Stimme zu hören war, so schnell verstummte sie auch während auf dem Bach ein helles Licht tanzte. In dem Suchenden machte sich ein großes Glücksgefühl breit. Er bewunderte die Schönheit des Waldes, hörte mit Freude das Singen der Vögel und machte sich beschwingt auf den Heimweg. Und mal ganz unter uns gefragt: „Was kann es Schöneres geben als zu erkennen, wie göttlich unser Leben sein kann, wenn man auf seine innere Stimme hört?“
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TheSufferer Solange wir nicht das absolute Wissen haben , wird es wohl oder übel immer Glaube geben .
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TheSufferer Solange wir nicht das absolute Wissen haben , wird es wohl oder übel immer Glaube geben .
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HeliosXHeliosX
Ich finde, dass sie den Glauben braucht. Dadurch erhalten wichtige Sachen wie Nächstenliebe mehr Ausdruck (zumindest für jeden gläubigen Christen.) Man bekommt Kraft durch Gott und fühlt ihn (wenn man glaubt) und das macht einem Mut und zeigt einem, dass man geliebt wird. Anderseits hat/hatte der Glauben auch zahlreiche grausame Nachteile (z.B. Inquisition im Mittelalter.)
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garwaingarwain Religion hat dem Menschen bisher nur geschadet. Wird Zeit das er diesen Mist nicht mehr weiter leben lässt ...
Gott kann keine Kraft verleihen, weil er nicht existiert. Glauben ist nichts anderes als Wunschdenken und nichtwissen
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latifa86latifa86
Ich bin der Meinung, dass viele Religionen eine gute Anleitung für das Leben miteinander sind und vielen Menschen das Halt und Anleitung gibt, insofern halte ich Glauben für wichtig. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass es ohne Glauben oder Religion Mord und Todschlag gäbe.
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Martin2012Martin2012
Hallo. Du hast ne super Zahl "666" !!! Diese Zahl hat aber nichts mit den Teufel zu tun. Das war eine bewusste falsche Info der Kirchen um Angst zu verbreiten !!! Denn wer Angst hat ist fuegig! Der GLaube ist wichtig! Denn ohne glauben ist der Mensch nicht lebensfaehig! Ein jeder glaubt an irgendetwas! Egal an was !!!
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arian666 6 is einfach meine lieblingszahl. bin am 6.6. geboren. mir ist vor kurzem nichts anderes eingefallen :)
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Martin2012Martin2012 Die 6 steht für die ausgeglichenheit. LG. Martin
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garwaingarwain Ich glaube an nichts. Entweder ich weiß etwas, oder ich weiß etwas nicht. Und oh Wunder - ich bin sehr gut lebensfähig - besser wahrscheinlich als Gläubige die ihr Leben nach sinnlosen regeln oder einer unmenschlichen Moral vergeuden
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Martin2012Martin2012 Hallo. Danke das du deine Meinung offen und ehrlich kundtust. Es gibt nicht viele die so offen es aussprechen und nebenbei die anderen, anders sein zu lassen, ohne sie schlecht zu machen. Das ist für mich ware MENSCHLICHKEIT! Ob wissend oder glaubend, ist unwichtig!!! Lg. Martin
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kwon56kwon56 Martin ,ich glaube, dass bei deinen Sätzen ein paar Kommas fehlen.- Gruß
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Martin2012Martin2012 Hallo. Danke! Naja RECHTSCHREIBUNG ist nicht wirklich mein DING. Aber du hast sicher das geschriebene verstanden! Sonst wär dir das nicht aufgefallen :-)))) Lg. Martin
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viktorelviktorel
Die Menschheit brauch keinen Glauben, sondern Gott und der Gehorsam, Seinen Willen zu tun.
Dann hätte der Mensch alles (5. Mose 5,32; Luk.10,25-29))
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blablablatadtblablablatadt
Viele glauben einen zu brauchen. Glauben ist aber auch wesentlich einfacher als zu versuchen, Erkenntnisse zu gewinnen.
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StechschrittStechschritt
Man braucht keinen Glauben wie man hier oft sieht.Aber was wäre das für ein armseliges Leben.Es gäbe weder Nächstenliebe noch Mitleid.Die Gesellschaft würde vollends verrohen.Noch mehr als jetzt
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NoHau89NoHau89 Ja genau. Wer würde denn auch ohne Androhung der Hölle oder ohne die Belohnung durch den Himmel anderen Menschen helfen wollen. Man will ja auch was für seine Mühe zurückkriegen.
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SolipsistSolipsist Würde sich morgen herausstellen dass es bewiesenermaßen keinen Gott gibt, dann würde sich Onkel Stechschritt also sofort als empathieloser Egozentriker gerieren.
Aha.
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latifa86latifa86 @Stechschritt: ich kann dir leider nicht zustimmen. Das Christentum gibt es seit ca. 2000 Jahren, vorher haben die Menschen die Bibel nicht gehabt und sich auch nicht ziellos abgemetzelt.
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Reisswolf53Reisswolf53 Latifa, die hatten aber auch noch nicht Leute wie Kamerad "Stechschritt", der ihnen Nächstenliebe und Mitleid" beigebracht hat! :-))
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Moonie1970Moonie1970 latifa, ich verstehe was du sagen willst. Aber die meisten Teile der Bibel sind weit älter als 2000 Jahre ;-)
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SolipsistSolipsist Und? Dann pack halt noch ein paar Jahre drauf. Was ändert das am Prinzip des Arguments?
jop, ich meine damit die religionen.
wie findeste die aussage, dass glauben durch wünsche und misserfolge in der realität ensteht. Halt wenn die menschen nicht mehr weiter wissen.
Glauben hat mMn viele Ursachen: Erziehung, Opportunismus, Wünsche und Mißerfolge, Hoffnung, daß es doch wahr ist, Unsicherheit, Unwohlsein damit, etwas nicht zu wissen, Wunsch nach Gewißheit und absoluten Werten, selektive Wahrnehmung und natürlich auch Aberglauben.
Zum Aberglauben gab es einmal ein nettes Experiment: kleine Kinder wurden in einen Raum mit einem Clown gesetzt, dieser hat ihnen alle fünf Minuten eine Süßigkeit gereicht, egal was sie taten. Die Kinder wußten das aber natürlich nicht. Mit der Zeit haben die Kinder dann seltsame Rituale entwickelt, mit denen sie glaubten, den Clown zum rausrücken der Schokolade bewegen zu können, bzw. von denen sie annahmen, daß sie sie machen müssen, damit der Clown zufrieden mit ihnen ist und ihnen die Süßigkeit gibt: einer hat beispielsweise immer gegen die Nase des Clowns gefaßt. So haben die Kinder einen Aberglauben entwickelt, was sie tun und machen müssen und was der Clown wohl von ihnen will, wie sie ihn gutstimmen können usw.- nur war das alles Humbug, der Clown hat die Süßigkeiten alle fünf Minuten gereicht, egal was die Kinder gemacht haben.
Was Du hier über den Glauben schreibst ist Substanz los und wird auch nicht seiner Bedeutung gerecht.
Die biblische Bedeutung des Wortes Glaubens hat viele Aspekte.
Einer ist von besonderer Bedeutung:
das Vertrauen auf Gott, wie wir es an den verschieden Lebensbeispielen in der Bibel sehen können.
Abraham nimmt dabei in der Bibel eine besondere Stellung ein, weil er mit seinem Leben in praktischer Weise gezeigt hat was Glaube bedeutet.
Er geht auf die Versprechen Gottes ein (Berufung zu einem großen Volk und das Versprechen eines Sohnes).
D.h. er vertraut dem Versprechen Gottes, das Er ihm gegeben hat.
Er durfte in seinem Leben die Erfahrung machen, dass sein Vertrauen zu Gott nicht umsonst war.
Schließlich haben sich beide Versprechen Gottes in seinem Leben erfüllt.
An vielen anderen biblischen Beispielen wird das Vertrauen der Menschen zu Gott sichtbar und wie es ich im Leben ausgewirkt hat.
Allgemein müssen wir sehr oft im Leben das Vertrauen als Vorschuss geben, sonst könnten wir keine Verbindung mit Menschen eingehen, könnten nichts für die Zukunft planen oder wichtige Entscheidungen treffen.
Glauben(Vertrauen) ist immer eine Investition in die Zukunft, sonst könnten wir uns auf Nichts mehr einlassen.
Wenn z. B. zwei Menschen eine Ehe eingehen, dann haben sie nichts in der Hand als ein "gegenseitiges Versprechen" der Liebe und Treue.
Diesem Versprechen müssen beide ihr Vertrauen setzen. Wenn sie das nicht machten, könnten sie auch keine Beziehung eingehen.
Denn jede Beziehung gründet sich auf das gegenseitige Vertrauen!
Erst die Zukunft wird zeigen, ob das Vertrauen zum Partner berechtigt war oder nicht.
Genauso ist es bei der Beziehung zu Gott. Auch Er gibt uns sein Versprechen, aufgrund dessen wir mit Ihm eine Vertrauensbeziehung eingehen.
Fortsetzung
Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes werden eine Anzahl bekannte Persönlichkeiten des AT angeführt und gezeigt was diese Menschen aufgrund ihres Vertrauen zu Gott getan haben.
Vertrauen ist die Grundlage in der Beziehung zu Gott und in der Beziehung zu unserem Mitmenschen.
D.h. aber nicht, dass wir blind jedem gleich vertrauen sollen, schließlich gibt es Menschen, die das Vertrauen des anderen ausnützen und auch mißbrauchen.
In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Vergangenheit verweisen, wo ein ganzes Volk in seinem Vertrauen getäuscht und in das Chaos gestürzt wurde.
Deshalb ist notwendig zu sehen, ob der andere unser Vertrauen verdient oder nicht.
Dass wir Menschen Gott vertrauen können haben viele Menschen schon bezeugt.
Und der sichtbare Garant dafür ist Christus geworden, der mit seinem Leben bewiesen hat, dass Er vertrauenswürdig ist.
Genau das wird uns von den Apostel bezeugt, dass wir Ihm Vertrauen können.
Aus diesem Grund wurden auch die Evangelien als Glaubenszeugnisse niedergeschrieben.
Johannes 20, 30.31:
"Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht in diesem Buch geschrieben stehen.
Diese aber sind geschrieben, damit ihr vertraut, dass Jesus, der Christus ist, der Sohn Gottes,
und damit ihr durch euer Vertrauen das Leben habt in seinem Namen."
Der Unterschied zwischen dem Vertrauen in seine Mitmenschen und Vertrauen in Gott besteht darin, daß ich meine Mitmenschen jeden Tag sehe und unter ihnen lebe. Da braucht es Vertrauen, um miteinander auszukommen.
Gott hingegen... nunja, der hat sich noch nicht vorgestellt. Es wird nur über ihn erzählt. Gott ist also Vaterfigur, der man einfach trauen sollte, weil er besser weiß, was gut und richtig ist?
Noire, Gott stellt sich doch nicht vor. Du weißt ja, den muss man erst bitten. Aufrichtig versteht sich.
Sprich: Man muss erst glauben, um hernach glauben zu können. :)
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"Abraham nimmt dabei in der Bibel eine besondere Stellung ein, weil er mit seinem Leben in praktischer Weise gezeigt hat was Glaube bedeutet."
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Stimmt, Linda. Er war sogar bereit und restlos entschlossen dazu, seinen eigenen Sohn mit einem Messer zu töten und ihn hernach zu verbrennen.
Das zeigt uns doch tatsächlich sehr gut was Glaube so bedeutet, da hast Du völlig recht.
Wenn man bedenkt, dass die Bibel ein Märchenbuch ist, und das Personen wie Moses und Abraham niemals existierten (was archäologisch bewiesen ist) und das die Bibel nur aus politischen Gründen entstanden ist, ist es schon verwunderlich, dass es noch so viele Menschen gibt, die tatsächlich den Inhalt der Bibel für "göttlich" halten. Vor allem weil Glauben = Nicht Wissen.
Richtig. Meine Perspektive hingegen ist meist jene der Moral. Ich bin immer wieder fasziniert wie Menschen diese verfehlte Moral in all den Geschichten nicht erkennen können und nicht daraus jenen Glauben, jenen Gott, als falsch zu entlarven vermögen.
Siehe eben Abraham-Isaak. Ein moralischer Offenbarungseid als Geschichte und ein ebensolcher charakterlicher, wenn man jener Erzählung auch noch positiv gegeüber eingestellt ist.
Gott ist ja Abraham in den Arm gefallen und es kam nicht zum Opfermord?
Big deal!
Worum ging es? Die unverbrüchliche Treue zu Gott zu demonstrieren. Wann ist man ihm in den Arm gefallen? Als er zeigte dass er es auch wirklich surchführen wird. Was bedeutet das? Dass er mit dem finalen innerem Entschluss, seinen Sohn schon im Herzen töten musste. Vom Trauma des Sohnes ganz zu schweigen.
DAS ist die Perversion, das kranke Element an der Sache.
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Linda?
Falls Du hier auftauchst, überleg Dir schon mal ob Du auf Gottes aufforderung hin auch Dein Kind in aller Entschlossenheit zu töten bereit wärest. Das frag ich Dich dann nämlich.
Also bleib lieber weg.
Noire, Gott stellt sich doch nicht vor. Du weißt ja, den muss man erst bitten. Aufrichtig versteht sich.
Ach natürlich, ich vergaß. Gott läßt sich ja auch ungerne von Wissenschaftlern beim Wunder wirken beobachten. Man muß schon feste an ihn glauben, anders zeigt sich das scheue Reh, das Völker vernichtet und Tote auferstehen läßt, ja nicht.
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Evangelista hat zwei Möglichkeiten: Entweder sie würde Dinge tun, weil Gott sie sagt- oder sie würde sich Gott widersetzen, wenn er ihrer eigenen Moral widerspricht. In beiden Fällen steckt sie im Dilemma: Gott bedingungslos zu folgen heißt, selbst amoralisch zu handeln (nicht zwangsweise unmoralisch, nicht gegen Moral, sondern amoralisch, also ohne eigene Moral- wie eine Maschine eben), oder die eigene Moral über Gott stellen, was hieße: zu zweifeln, zu hinterfragen- und damit Gott als moralische Instanz nicht anzuerkennen.
Moral kommt eben nie von Gott (oder Buddha, oder mir), sondern immer nur vom Zweifel und vom guten Willen.
Jup.
Der einzige Fehler den ich in Deinem Text entdecken kann ist der, dass Linda ein Mann und keine Frau ist. :)
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Das Dilemma musst du mal ausprobieren, is immer wieder witzig zu beobachten was dann passiert. Die winden sich bis zum geht nicht mehr, weil die meisten halt eben doch wissen dass da ein Element enthalten ist was einem elementaren Grundprinzip widersprechen muss.
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Würdest Du Deine Kinder auf Anordnung Gottes töten?
Das würde Gott nie verlangen.
Gut. Aber ich fragte nicht ob er es anordnen würde, sondern wie Du reagieren würdest WENN er es täte.
Wird er aber nicht.
Ja. Gut. Wird er nicht. Aber wenn, hypothetisch.
Hüpo was?
Hypothetisch. Das heißt, man nimmt an, das etwas beispielhaft wahr ist.
Aha.
Und?
Und was?
Würdest Du hypothetisch Deine Kinder auf Anordnung Gottes töten?
Das würde er auch nicht hüpotetisch verlangen.
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So geht das dann in einer Tour. :-))
Und wenn man ihnen dann die Bibelstellen unter die Nase reibt, in denen er es DOCH verlangt hatte, heißt es entweder "Ja, das ist nur metaphorisch gemeint" oder "Das muß man im historischen Kontext sehen" oder "Ja, das ist gar nicht so gemeint, sondern ganz anders".
Aber- Leute, die sich rauswinden, weil sie im Prinzip wissen, daß es falsch ist, sind mir lieber als solche, die mit den Schultern zucken und sagen "Und? Gott weiß es besser, wird schon richtig so gewesen sein".
@Soli:
Schön dich hier wieder einmal aktiv zu sehen. Lass uns doch heute mal über deinen Glauben reden. Such dir einen aus. Moral, Wissenschaft etc. Erzähl mal...
Gruss
Was heißt hier "wieder einmal aktiv"?
Verfolgst Du nicht was in Deinen eigenen Fragen vor sich geht? Dort bin ich mit Carola zugange, wie ich es selten hier im bei GF mit jemandem war.
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Carola übrigens, Noire, ist die Potenz Deiner Beschreibung in der letzten Zeile.
Also nicht: "Und? Gott weiß es besser, wird schon richtig so gewesen sein"
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Sondern das Kaliber hier... Pass auf dass Du Dir den Unterkiefer nicht aushängst.
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"Habt ihr euch mit der Zeit vor 3000 Jahren mal auseinandergesetzt?
Dort war es Gang und Gebe, dass Dörfer niedergebrannt wurden oder Menschen getötet wurden. Warum soll denn der Schöpfer allen Seins nicht das Recht haben, die Sintflut über die Erde zu bringen oder den Bann an die Heidenvölker vollbringen zu lassen. Gott ist Gott. Der Mensch bleibt Mensch. Ich wiederhole mich noch einmal, weil ihr das anscheinend überlesen habt oder nicht verstanden habt: Gott hätte das Recht sogar jeden Menschen auf dieser Welt sofort sterben zu lassen."
wow, da ist mir dann tatsächlich was entgangen... Hole ich nach...
Falls Du kommentierst, sei so nett und denke vorher gut nach was Du schreibst und warum.
ich will das mal als Rat, und nicht als Drohung verstehen... ;0)
Hast Du bislang den Eindruck gehabt ich hätte es nötig mit irgendwas zu drohen?
Du bist im Lager der Fundamentalisten. Drohen ist Euer Metier, nicht meins.
wie schön, manches ändert sich halt nie. Deine Klischees und deine Freundlichkeit an erster Stelle...
Das der Monotheismus dem Du anhängst mit Strafen im Jenseits arbeitet, der Atheismus hingegen noch nicht mal Strafen für überhaupt irgendwas im Gepäck hat, ist ein Klischee?
Nicht wirlich, Einmischer, oder?
@Soli
meine als Spass formulierte Antwort hast du gleich wieder als Anfeindung verstanden.
Deine Reaktion steht dann wieder für sich selbst, Schade!
Warum antwortest du nicht auf meine Frage?
Ich formuliere noch mal so:
Wie sieht es mit deinem Glauben aus? Nur auf den von anderen rumzutreten ist ja keine große Leistung, wenn man nichts bessres anbieten kann.
Und bitte, erzähle mir hier keine Lügen, du hättest keinen, das kauf ich dir nicht ab.
Ich könnte dir ja mal aus Spass folgendes unterstellen:
Du glaubst an die heilige Wissenschaft.
Sie allein (Alleinstellungsmerkmal) hat die Wahrheit, da sie ja über allen steht und nur der Wahrheit verpflichtet ist, und ja, man kann es ja auch beweisen!
Man kann sie (in Teilbereichen) zwar nicht komplett beweisen, aber, -wie hier gelernt- durch forschen immer tiefer in den Hasenbau eintauchen. Das Wissen wächst ja ständig...
Sie dient dem Menschen, will eigentlich nur das Gute für die Menschen, Fortschritt, Weiterentwicklung, besseres Leben, höhere Erkenntnis usw.
Sie hat natürlich auch einen Gegenspieler, den bösen gläubigen Mensch, der eine andere Sichtweise, in elementaren Fragen des Ursprungs hat.
Natürlich steht die Wissenschaft auch moralisch 1A da...
PS: Bitte reiß nicht einzelne Sätze, Wörter raus, die meinen Kommentar aus dem Zusammenhang reißen, danke!
Einmischer, als jemand der sich noch nicht von den Grausamkeiten Eures Gottes moralisch distanziert hat und der die Meinung trägt, Ungläubige „verdienen“ es im Jenseits bestraft zu werden, bzw. leiden zu müssen, brauchst Du von mir keinerlei Nettigkeiten erwarten. Auf welcher Basis denn? Ich brenne irgendwann mal wie Du überzeugt bist, aber jetzt da ich noch da bin, soll ich Dich weniger grob anpacken? Warum?
Dass ich Dir neulich bescheingt habe, Deine Aussage, die alttestamentarischen Taten Gottes seien für Dich zumindest „abstossend", zeuge wenigstens von Resten von gutem Charakter, sollte Dir Kompliment genug sein. Das ist mehr als Dir zusteht.
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Und zum anderen:
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Definiere „Glauben“.
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Gottesglauben habe ich keinen.
Alles andere ist nichts als eine „Erwartungshaltung“ die wir alle praktizieren.
Der Bus kam bislang immer pünktlich mit kleinen Abweichungen, ergo ist mein Glaube/Erwartungshaltung dass der Bus alle Wahrscheinlichkeit nach auch morgen pünktlich kommen wird.
Solchen Glauben/Erwartungshaltungen haben wir alle.
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Ich antworte Dir ja gern, aber sag mir bitte was Du wissen willst.
Genau.
@Soli,
eins vorweg: deine Unterstellungen kannst du gerne an andere weiterreichen, sie treffen nicht mit meinen Überzeugungen überein.
OK. Glauben ist für dich untrennbar mit dem an einen Gott verbunden, sehe zwar anders, kann ich aber tolerieren.
Also, deine "Erwartungshaltung" zu den großen Fragen dieser Welt?
Gruss
Nicht mit Deinen Überzeugungen übereinstimmend?
Du glaubst also nicht an die Existenz der sog. Hölle nach Christlicher Darstellung? Kein Leid für das Ablehnen von Jesus?
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Bitte um Widerspruch, Bestätigung oder Korrektur.
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"Also, deine "Erwartungshaltung" zu den großen Fragen dieser Welt?"
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Die großen Fragen dieser Welt?
Gern.
Die größte aller Fragen dieser Welt ist für mich die Überbevölkerung dieses Planeten, welcher dringendst entgegengesteuert werden müsste. Weiterhin der respektlose Umgang mit der Natur. Da habe ich aber eigentlich –bei beiden Themen– keinerlei damit verbundenen Glauben, sondern eher Einschätzungen.
Aber das wolltest Du wahrscheinlich eh nicht wissen.
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Ist das für nen Christen zu schwer, Fragen präzise zu formulieren?
Sag doch einfach was Du wissen willst, so das man es versteht.
manchmal bist du so niedlich ;0)
by the way: Die Welt ist überbevölkert ist in meinen Augen Propaganda. Oder hast du dafür auch Belege?
Also, du möchtest gern gebeten werden, ok:
Wer kommen wir her? Wo gehen wir hin? Weshalb sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens?
wir = Menschheit oder gern auch deine Person.
Wäre das für dich konkret genug?
PS: Meiner Steilvorlage bist du absichtlich aus dem Weg gegangen?
Carola übrigens, Noire, ist die Potenz Deiner Beschreibung in der letzten Zeile.
Ich habe mir die Diskussion durchgelesen, ist ja wirklich schlimm. Solche Leute erinnern mich daran, warum es absolut falsch ist, Kinder in der Schule religiös zu indoktrinieren und ihnen das Glauben eintrichtern zu wollen bevor sie denken können.
Solipsist
Leider verstehst Du die Geschichte nicht!
Letztlich war das ein Beispiel auf das hin wozu Gott bereit war, um die Menschheit zu retten.
Er gab seinen Sohn, (Johannes 3,16) was Abraham in der letzten Konsequenz nicht tun musste.
Das stellvertretende Opfer ist der Kerngedanke des AT und NT.
Darauf gründete sich der alttestamentliche Opferdienst, der ein symbolischer Hinweis auf das wahre Passahlamm Gottes gewesen ist (Hebräerbrief). so wie auch bereits in Jesaja 53, 1-10 hingewiesen wird.
Und den Johannes der Täufer als das LAMM GOTTES bezeichnet hat, welches der Welt Sünde trägt.
Du schreibst über etwas, was Du bis heute noch nicht erkannt und verstanden hast.
Aber was will man von einen Atheisten erwartet, der einen begrenzten Erkenntnis- und Lebenshorizont hat!
Und? Angenommen das wäre richtig und ich hätte die Geschichte tatsächlich nicht verstanden... Was ändert das an dem was ich sagte?
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Man hält den eigenen Kindern einfach keine Messer an die Hälse. Fremden übrigens auch nicht falls Du das nicht weißt. Erst recht nicht in Tötungsabsicht. Ganz gleich aus welchem Grund, oder ganz gleich wer Dich dazu auffordert. Das ist alles. Sehr einfaches Prinzip eigentlich. Wenn Du das nicht verstehst, so bist Du ein kranker Mensch.
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Und wie versprochen:
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Linda?
Würdest Du Deine Kinder auf Anordnung Gottes töten?
Fortsetzung
Du übersiehst dabei, dass tatsächlich viele Menschen im Laufe der Geschichte um ihres Glaubens willen ihr Leben geopfert haben(Märtyrer).
So haben viele Christen in den ersten Jahrhunderte ihr Leben geopfert, weil sie nicht bereit waren einen Menschen(Kaiser) die göttliche Huldigung entgegen zu bringen(Weihrauchopfer.
Viele Christen haben ihr Leben gegeben, weil sie nicht bereit waren den verkehrten Lehren und Machtansprüchen der katholischen Kirche Folge zu leisten.
Auch unter dem Naziregime oder unter dem Kommunismus haben Christen ihr Leben verloren, weil sie nicht bereit waren dem Regime zu gehorchen.
Genauso haben auch andere Menschen(Nichtchristen) auch ihr Leben für ihre Ideale oder Überzeugungen geben.
Daran kannst Du sehen, dass es Umstände gibt, wo das sogar notwendig ist.
Jedoch nimmt die Forderung Gottes bei Abraham eine Sonderstellung ein, weil sie einmalig ist und eine besondere Bedeutung für das Heilsgeschehen hat. Was Du aber natürlich nicht akzeptieren wirst.
Im Hebräerbrief wird auf dieses Ereignis Bezug genommen und darauf hingewiesen, dass Abraham überzeugt war, dass Gott seinen toten Sohn wieder auferwecken kann(wird).
Denn er war schließlich der verheißene Sohn, der Träger für das zukünftige Volk Gottes.
Und er glaubte, dass es trotzallem in Erfüllung ggehen würde.
"Du übersiehst dabei, dass tatsächlich viele Menschen im Laufe der Geschichte um ihres Glaubens willen ihr Leben geopfert haben(Märtyrer)."
Sich selbst geopfert und nicht die eigenen Kinder
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"So haben viele Christen in den ersten Jahrhunderte ihr Leben geopfert, weil sie nicht bereit waren einen Menschen(Kaiser) die göttliche Huldigung entgegen zu bringen(Weihrauchopfer."
Sich selbst geopfert und nicht die eigenen Kinder
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"Viele Christen haben ihr Leben gegeben, weil sie nicht bereit waren den verkehrten Lehren und Machtansprüchen der katholischen Kirche Folge zu leisten."
Sich selbst geopfert und nicht die eigenen Kinder
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"Auch unter dem Naziregime oder unter dem Kommunismus haben Christen ihr Leben verloren, weil sie nicht bereit waren dem Regime zu gehorchen."
Sich selbst geopfert und nicht die eigenen Kinder
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"Genauso haben auch andere Menschen(Nichtchristen) auch ihr Leben für ihre Ideale oder Überzeugungen geben."
Sich selbst geopfert und nicht die eigenen Kinder
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"Daran kannst Du sehen, dass es Umstände gibt, wo das sogar notwendig ist."
Sich selbst geopfert und nicht die eigenen Kinder
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Ich bin beeindruckt Linda. Sechs "Argumente" und sechs mal mit dem gleichen Satz widerlegt und an die Wand gefahren.
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Frage:
Würdest Du Deine Kinder auf Anordnung Gottes töten?
Solipsist
Da bist Du aber im Irrtum, weil diese Menschen auch ihre Kinder oder Angehörige in große Gefahr gebracht haben.
Wie viele Kinder oder Angehörige an den Folgen dadurch umgekommen sind weiß man nicht.
Kennst Du den Unterschied zwischen "In große Gefahr bringen" und "Ein Messer an den Hals halten", Du bigotter Heuchler?
.
.
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Viertes mal:
Würdest Du Deine Kinder auf Anordnung Gottes töten, User Evangelista?
Ich habe bereits darauf hingewiesen, dass es sich dabei um einen einmaligen Fall gehandelt hat und was sein Hintergrund ist.
In Deiner Kritik übersiehst eines:
Dass sich Abraham hätte bei Gott aufregen müssen, bzw. Ihm hätte sagen müssen, dass seine Forderung ein Wahnsinn wäre.
Aber nein, dass hat Er nicht getan, weil Er es trotz aller menschlicher Unvernunft im Vertrauen angenommen hat.
Er hat letztlich die Forderung Gottes verstanden und angenommen.
Darum wurde Er auch zum Vater der Gläubigen, so wie Er in der Bibel bezeichnet wird.
Schließlich sind jene Dinge, die Gott uns anbietet und verspricht widersinnig, unvernünftig und sprechen gegen die menschliche Vernunft, bzw. gegen die eigenen Erfahrung.
Aus diesen Gründen argumentierst Du auch ständig dagegen, weil es für Deine Vernunft(Verständnis) ein Unsinn ist.
Genau um das geht es aber!
a)
Die Erlösung durch Christus spricht gegen die Vernunft.
b)
Die Auferstehung spricht gegen die Vernunft.
c)
Die Wiederkunft Christi spricht gegen die Vernunft.
d)
Die Erneuerung der Erde spricht gegen die Vernunft.
Diese Liste könnte ich noch beliebig fortsetzen.
Aber es geht um das Prinzip.
Genauso wie das was von Abraham verlangt wurde, was gegen jede Vernunft sprach, nehmen wir heute das im Vertrauen an, was Christus uns vorgelegt hat.
Und das betrifft alles andere was Gott dem Menschen vorgelegt hat.
So wie Abraham die Forderung Gottes(gegen die Vernunft) im Vertrauen angenommen hat, genauso nehmen wir heute jene Dinge im Vertrauen an(auch gegen die menschliche Vernunft), die uns Christus vorgelegt hat.
Na das ist doch schön, Linda. Nur spricht es Hauptsächlich gegen jede Moral, aber as kapiert Dein steinernes Herz nicht.
.
Jetzt sage mir bitte: Wenn, WENN, WENN Gott Dich morgen auffordert Dein Kind zu töten, wie würdest Du reagieren?
Frage Nr. 5
Fortsetzung
Wie bereits erwähnt, handelt es sich dabei um eine einmalige Aufforderung Gottes. Und der Grund geht ja aus der Geschichte hervor.
Aber Gott hat sich letztlich ein anderes Opfer auserkoren, nicht den Sohn Abrahams, sondern seinen eigenen Sohn, auf den Isaak bereits hingewiesen hat.
Um der Menschen willen, konnte Er Ihm dieses seelische und körperliche Leid nicht ersparen.
Sein Sohn war der einzige Mensch, der tatsächlich um der Menschen willen geopfert wurde.
Das war seine Lebensbestimmung, was durch die Propheten angekündigt wurde.
Dass es aber auch für Ihn eine sehr sehr schwerer innerer Kampf war, können wir im Garten Gethsemane sehen.
Bis Er sich innerlich durch gerungen hatte:
"Vater, nicht meine Wille, sondern Dein Wille geschehen".
Weil es nur diesen einen Weg gab die Menschen von der Schuld und vom Tod zu befreien.
Darauf habe ich bereits hingewiesen, dass es im Laufe der Geschichte immer wieder Menschen gegeben hat, die aufgrund ihres Glaubens/Überzeugung ihre Leben gegeben haben.
"Darauf habe ich bereits hingewiesen, dass es im Laufe der Geschichte immer wieder Menschen gegeben hat, die aufgrund ihres Glaubens/Überzeugung ihre Leben gegeben haben."
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Bist Du Autist, Linda? Bekommst Du noch mit was die Menschen an Dich herantragen? Ich schrieb bereits sechsfach:
Sich selbst geopfert und nicht die eigenen Kinder
.
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Frage zum nun dritten mal:
Würdest Du Deine Kinder auf Anordnung Gottes töten?
EV, "Im Hebräerbrief wird auf dieses Ereignis Bezug genommen und darauf hingewiesen, dass Abraham überzeugt war, dass Gott seinen toten Sohn wieder auferwecken kann(wird)" - also Heuchelei seitens Abraham: er wusste, das das Opfern seines Sohne nur eine inszenierte Show wird? So wie das Fingerkreuzen hinter dem Rücken, wenn man was "hoch und heilig" verspricht?!
Reisswolf
Er glaubte von sich aus, dass das die Lösung wäre und sich auf diese Weise das Versprechen Gottes, dass aus seinen Nachkommen ein großes Volk entstehen würde, erfüllen würde.
"Jetzt sage mir bitte: Wenn, WENN, WENN Gott Dich morgen auffordert Dein Kind zu töten, wie würdest Du reagieren?
Frage Nr. 5"
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Du bist nichts als ein fundamentaler kleiner Feigling, Linda.
Ausweichend, unehrlich, bar jeder Moral.