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Braucht der Mensch einen Glauben?

Frage von kirshi90 kirshi90

muss nicht jeder mensch an irgendetwas glauben um seinen lebensmut nicht zu verlieren bzw. einen sinn in seinem leben zu haben? damit beziehe ich mich gar nicht speziell auf glauben im sinne des christentums oder einer anderen großen religion. man kann zb. auch an naturgötter glauben, daran dass pflanzen leben (tun sie ja eh) oder zb. an das übernatürliche, wie geister, seelen die umher irren. an die wiedergeburt oder auch einfach an ideologien an die man sich hält. oder zb. der feste glaube an den kommunismus oder die demokratie, also an staatsformen usw...

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Antworten (29)

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    Antwort von Antipas Antipas

    der Mensch braucht Gott um Mensch zu sein - so viele reden immer von Religion. Religion ist das was wir nicht brauchen. Religion ist auch eher schädlich als nützlich, aber wenn wir Gott nicht haben dann fehlt uns die Wirklichkeit des Menschseins - Unsere Liebe ist nicht die wahre Liebe denn unsere Liebe ist verdorben und vorwiegend selbstsüchtig, und unsere Geduld ist auch nur ein Schatten, es ist nicht die wahre Geduld, und unser Durchhaltevermögen ist auch nicht das wahre. Wirklichkeit ist Gott in Christus Jesus, als der Geist in unserem Geist. Wer es fassen kann der fasse es ...... . Gott hat sich verarbeiten lassen um für uns das zu werden was wir brauchen. In der vergangenen Ewigkeit war Gott nur Gott, Er hatte kein Menschsein und Er konnte uns auch nicht verstehen und auch nicht mitfühlen mit unseren Schwachheiten. Doch in der Zeit wurde Er ein Mensch, Er erfuhr was Hunger und Durst ist, was Hitze und Kälte ist und was Müdigkeit bedeutet. Er lernte Schmerzen kennen und auch Versuchungen - und zuletzt schmeckte Er sogar den Tod für uns alle. Damit wir leben können - in Ewigkeit. Wir müssen nur wollen. Wer Durst hat der komme und nehme das Wasser des Lebens umsonst. Wer an mich glaubt der wird leben auch wenn er stirbt, und wer lebt und an mich glaubt, der wird in Ewigkeit leben. Ich bin der Weg und die Wirklichkeit und das Leben.....niemand kommt zu dem Vater als nur durch Mich..........

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    "der Mensch braucht Gott um Mensch zu sein"

    "wenn wir Gott nicht haben dann fehlt uns die Wirklichkeit des Menschseins"

    .

    Kannst Du nachvollziehen das solche Sätze für Menschen die wunderbar ohne übersinnliche Wunschvorstellungen auskommen, recht kränkend sein kann?

    Du magst das ja glauben, aber stülpe es nicht anderen über solange Du diese Aussage nicht beweisführen kannst bitte.

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    du kannst aber empfindlich sein!

    wenn du deine pfeile abschießt, könnte das doch auch für andere kränkend sein. Soll es kränkend sein?

    .

    warum willst andere kränken (soli-schreibstil?

    Kommentar von Solipsist SolipsistSolipsist

    Ohne jetzt Antipas im speziellen zu meinen:

    .

    Ich für meinen Teil schieße meine Pfeile gegen intolerante Individuen.

    Der Satz aber "wenn wir Gott nicht haben dann fehlt uns die Wirklichkeit des Menschseins" ist ganz abseits davon das er völig unhaltbar und aus der Luft gegriffen ist, überdies noch pauschalisierend und versucht dem Nichtgläubigen die Würde abzusprechen.

    .

    .

    Grundsätzlich sehe ich kein Problem darin, intoleranten Menschen mit Intoleranz zu begegnen.

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    Antwort von asomy1 asomy1

    man glaubt auch, wenn man glaubt keinen glauben zu haben...

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    Antwort von HansJoergB HansJoergB

    Ganz sicher. Ohne muss man lebensüberdrüssig werden, weil Wunsch, Wille, Ziele fehlen.

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    Antwort von Nowka Nowka

    selbst atheisten glauben (wenn auch nur an sich selbst).

    unser menschlicher verstand ist zu klein, um alles, was wir wahrnehmen, durchschauen zu können. deshalb sind wir auch auf glauben angewiesen.

  • 3
    Antwort von SecondAttempt SecondAttempt

    Ich bin sicher, jeder Mensch glaubt an irgendetwas. Eine Religion, eine Ideologie, an "das Gute im Menschen", oder an irgendwelche obskuren Weltverschwörungstheorien. Allerdings gibt es da Unterschiede, zu dem im Christentum gemeinten "glauben". Das Wort "glauben" hat hier seinen Ursprung und seine Bedeutung in dem Begriff "angeloben, verloben". Das christliche "glauben" meint also mehr, sich einer Sache ganz verschreiben. Nicht so ein diffuses, "nichts genaues weiß man nicht".

  • 3
    Antwort von Gingryu Gingryu

    BRAUCHEN tut keiner einen Glauben.

    Wir haben Ihn nur alle. Einige glauben halt an Religionen, andere an Naturwissenschaften, wieder andere an Geld.

    Ganz egal wie, ohne Glauben fehlt uns die Erklärung für viele Dinge dieser Welt. Ein Leben ohne diese Erklärungen ist fast unmöglich. Also müssen wir an die Erklärungen glauben, die wir haben.

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    du hast selber die antwort gegeben: WIR BRAUCHEBN DEN GLAUBEN, statt >BRAUCHEN tut keiner einen Glauben<

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    Antwort von alchemist2 alchemist2

    JEDER Mensch HAT (!) einen Glauben. Entweder an einen Gott, oder an die Liebe, das Geld, die Unfehlbarkeit der Eltern (als Kind), den Zufall usw.

  • 2
    Antwort von PlaysWithWolves PlaysWithWolves

    Der Mensch braucht keinen Glauben, hat ihn aber, aufgrund mangelden Wissens. Beispiel: Ich weiß nicht, ob ich morgen früh aufwache, aber ich glaube schon.

  • 2
    Antwort von klausi08 klausi08

    nicht wirklich, kann aber erleichternd sein

    Kommentar von tinimini tiniminitinimini

    Es tröstet,besonders wenn einer für immer geht,Das man es irgendwann wiedersieht.

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    Antwort von abiggi abiggi

    brauchen schon, aber viele haben keinen glauben

  • 1
    Antwort von Angel84 Angel84

    Unser Verstand schon.... entziehe ihm jegliche Glaubenssätze und er wird sich in Todesangst aufbäumen... Unser Herz braucht es nicht!

  • 1
    Antwort von lutinheureuse lutinheureuse

    manchen ist es wichtig zu wissen(glauben), dass sie nie alleine sind, andere schreckt das ab, oder sie denken , dass sie es auch alleine schaffen können. man muss nicht an jmd glauben, es reicht schon, wenn man an sich selber glaubt...

  • 1
    Antwort von kirshi90 kirshi90

    hart... ich könnt nicht ohne den glauben an ein paar bestimmte sachen existieren. die wissenschaft kann vieles erklären, aber alles kann man nicht rational erfassen, wobei, amn kann ja auch einen festen glauben an die wissenschaft haben!?

    Kommentar von PlaysWithWolves PlaysWithWolvesPlaysWithWolves

    Bei Wissenschaft geht es nicht um glauben oder nicht glauben, sondern um verstehen und nicht verstehen.

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    ja, aber trotzdem braucht man, um die wissenschaft dem glauben vorzuziehen, auch einen GLAUBEN an die wissenschaft, nämlich den, dass man durch verstehen/verstand weiterkommt als durch glauben.

  • 1
    Antwort von jbinfo jbinfo

    Ich glaube an meine Partnerin und mich, sowie an die Kinder und Enkel.

    Alles andere soll jeder machen wie er will.

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    und du glaubst nicht an die, von denen du das kindergelt einstreichst?( ganz schön egoistisch)

  • 1
    Antwort von MikeFFM MikeFFM

    Ich glaube in allererster Linie an mich; an mein Können, mein Wissen, meine Erfahrung und meine Fähigkeiten! Darauf kann ich mich notfalls wesentlich besser verlassen als auf ein imaginäres, körperloses Wesen!

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    und wem hast du es zu verdanken, daß du das alles hast?

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    Antwort von Shaila85 Shaila85

    Nein,ich lebe auch sehr gut ohne Glauben

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    Antwort von luzy0160 luzy0160

    Der einzige Glaube, der wichtig ist, ist der Glaube an sich selbst.

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    ja, wer es nötig hat und gar nichts anderes kennt, der möchte doch auch mal etwas tun, und dann glaubt er an sich selbst

  • 1
    Antwort von ziuwari ziuwari

    ich glaube an nichts und komme klar

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    noch.

    und wenn es dann irgendwann dicke kommt, gehörst du auch zu denen, die anfangen zu beten!

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    Antwort von Tammikuu Tammikuu

    nein

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    Antwort von Wilfri Wilfri

    Jeder Mensch weiß, dass ein Gott ist. So jedenfalls sagt es die Bibel. Manche wollen ihn nicht akzeptieren. Dann glauben sie, dass sie nicht glauben. Das ändert aber im Grundsatz nichts. Ihr Glaube entwickelt sich dann zum Aberglauben. Das ist ein Glaube, der sich auf menschliche Ideen gründet. Er wird dann oft zu einer persönlichen Bindung, die viel schlimmer ist, als gleich die Bibel zu Hand zu nehmen und im Gebet zu Gott zu lesen. Es gibt allerdings heute noch Länder, in denen das verboten ist. Da regieren andere Glaubensgrundsätze, und die bewirken eine Unfreiheit des Gewissens. Viele haben nicht die Kraft sich dem zu entziehen und sind ein Leben lang Gefangene "böser Mächte".

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    Antwort von Bherka Bherka

    Ein Glaube gehört zur Grundausstattung einer jeden menschlichen Seele! Und sie legt sich immer etwas zu, woran sie glauben möchte. Ohne einen Glauben geht kein Mensch durchs Leben! Liebe Grüße Bherka

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    Antwort von TheRealFoo TheRealFoo

    Nein, der Mensch braucht keinen Glauben. Aber es ist so viel einfacher mit Glauben zu leben - denn Glauben erspart viele Fragen.

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    Antwort von Nowka Nowka

    ohne glauben wären wir nicht lebensfähig, denn wir sind eingesponnen in ein netz von lebenskräften, deren sinn wir noch lange nicht erkennen (wir können nicht einen einzigen grashalm wachsen lassen).

    wir glauben doch alle, daß morgen die sonne aufgeht. beweisen können wir es nicht, denn sie könnte heute nacht verlöschen.

    die angst, die diese vision auslösen könnte, kommt aber nicht auf.

    und warum nicht?

    .

    weil wir unseren festen glauben haben, daß die sonne morgen wieder aufgeht.

    ja, ja. das ist schon so eine sache mit dem glauben. da glaubt man irgend etwas zu wissen, und wird durch die realität eines besseren belehrt.

    .

    und so reiht sich beim menschen irrtum an irrtum. und durch die ganzen irrtümer in seinem leben weiß der mensch dann lediglich, WIE ER ES NICHT MACHEN SOLL, was er falsch gemacht hat.

    und das ganze nenne ich dann E N T W I C K L U N G:

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    Antwort von GALLARIAOY GALLARIAOY

    Wir, die GALLARIAOY, sind zu der Erkenntnis gekommen, dass wir keinen Glauben (= etwas für wahr annehmen, ohne es zu wissen) benötigen, sondern nur Wissen. Wenn wir Wissen, brauchen wir nicht mehr zu glauben! Und, wie kommt man zu diesem Wissen!? Mehr als simpel, indem du beginnst, dich in deine inneren Tiefen fallen zu lassen, und einfach nur wahrnimmst, was dir mitgeteilt wird. Wenn du beginnst, das wahr genommene auch im täglichen Leben umzusetzen, wirst du ja an deinem Wohl- oder Unwohlsein feststellen, ob du wahrlich die Lebensgesetze erkanntest, die konsequent gelebt, dem GANZEN dienen, und damit auch dir selbst. GALLARIAOY

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    Antwort von waffel waffel
    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    ich habe gesagt, NICHT UNBEDINGT AN GOTT/KIRCHE WAS WEIß ICH! -,-

    Kommentar von waffel waffelwaffel

    ruhig brauner ruhig...glaube an dich und dein leben-wenn man nicht an sich selber glauben kann,geht man unter....

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    Antwort von bibi8888 bibi8888

    mit Glauben verbinde ich deine genannten Beispiele nicht direkt, es ist doch wohl eher eine Lebenseinstellung zu den Dingen und zu sich selbst und die entwickelt sich eigentlich bei jedem von uns in Laufe des Lebens.

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    Antwort von XtremeBratmaxe XtremeBratmaxe

    Nur wenn der zu blöd ist den Rest wissenschaftlich zu beweisen!

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    Antwort von Keviiin Keviiin

    man brauch keinen glauben man glaubt einfach was man will

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    Antwort von bueten bueten

    nimm den glauben an dich selber

    Kommentar von bueten buetenbueten

    der weg ist das ziel

    Kommentar von wiele wielewiele

    Dann werd mal Weltmeister in irgendeiner Disziplin. Dann bist Du schon als Anfänger Weltmeister?

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    na ja, ich glaube, >bueten< hat das mal irgendwann aufgeschnappt und ohne weiter darüber nachzudenken hier wieder ausposaunt.

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