Ich habe mir mal Gedanken darüber gemacht und würde gerne mal eure Meinung dazu wissen.
MFG Rock
Ich habe mir mal Gedanken darüber gemacht und würde gerne mal eure Meinung dazu wissen.
MFG Rock
Nein!
Karl Marx hat gesagt 'Religion ist Opium für das Volk' - und ohne Opium lässt sich aber auch hervorragen leben. ;-)
Da hat jemand nachgedacht. Das gefällt mir!
Wenne, bitte benenne die Quelle, wo das Marx gesagt hat! Ninmm gleich zur Kenntnis, dass er das nirgendwo gesagt hat. Dein Sternchen kannst Du schwarz ausmalen - Rockerjoe: voll daneben gelobt!
Religion als „das Opium des Volkes“ ist eine Aussage von Karl Marx. Häufig wird es auch dem Zitat nicht entsprechend als Opium fürs Volk wiedergegeben. Das Zitat stammt aus der um die Jahreswende 1843/44 verfassten Einleitung zu seiner Schrift Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Diese Einleitung hat er 1844 in der zusammen mit Arnold Ruge herausgegebenen Zeitschrift Deutsch-Französische Jahrbücher veröffentlicht. W. I. Lenin (1870-1924, russischer kommunistischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Sowjetunion) hat den kämpferischen Atheismus mit dem Klassenkampf identifiziert und den Satz von Marx »Religion ist Opium des Volkes« zur Revolutionsparole ("Opium für das Volk") erhoben. (Wikipedia und andere)
Seit wann Karl Max das Sagen ?
Atzu123 hat gesagt'Die Medien sind Opium für das Volk'- und ohne Opium lässt sich aber auch hervorragen leben. ;-)
Nein. Ein Mensch muss stark und intelligent genug sein um ohne märchen und imaginäre freunde leben zu können.
Haha der ist gut !!!! Daumen hoch :)
Religion ist kein Märchen, woher nimmst Du solche Weisheit¿
Nein, was denn sonst ?
Willst du etwa behaupten, Gläubige, egal welchen Glaubens, sind nicht ganz frisch in der Birne? Dann frag ich mich, weshalb einige Wissenschaftler an Gott glauben, obwohl sie ja bescheid wissen, über die Entstehung des Universums, etc....
An Gott oder eine höhere Macht zu glauben hat wenig mit Mythen und Riten der Bibel bzw. der Kirche zu tun !
Du beantwortest meine Frage nicht! Es gibt Wissenschaftler, die bekennende Angehörige einer best. Religionslehre sind!
es sind Geschichten und Märchen,ABER: wenn sie Niemanden damit schaden und nicht im Namen irgendeiner Religion,andere in die Luft bomben,können sie doch machen was sie wollen!!
captaipommes@...weil auch sie nicht dabei waren und es über alles immer noch riesen Zweifel gibt.
ja ich behaupte die sind nicht frisch in der birne. das es auch wissenschaftler gibt die gläubig sind, tut nichts zur sache. Die haben auch nur ein loch im hintern und sind keine übermenschen. nur weil man sich für was besseres haltet, errungenschaften in die welt bringt, heißt es nicht das alles unbedingt richtig ist was man verzapft. beispiele dafür gibts in der geschichte viele. und nieman ist davon gefeit ein rad ab zu haben. Etwas anderes als ein Märchen ist es auch nicht. Nur bezweifle ich das es heutzutage möglich wäre noch sowas in de welt zu setzten, denn würde man nicht von Gott reden, aber solche behauptungen und weisheiten in die welt setzten, wäre man nach heutigem standard geisteskrank und in der psychiatrie anzutreffen.
Da kann ich dir nur Recht geben....
Pah, langweilig. Immer die gleichen dummen Antworten auf immer gleiche dumme Fragen.
Märchen? Du solltest dich lieber mehr über solche sachen beschäftigen.... Deiner Meinung sind mehrere milliarden Menschen krank. Komisch,das der Koran,die Bibel,die Thora so viel gemeinsam haben .... o.O Schade das der Mensch SO sehr blind ist.
C.G. Jung, einer der Begründer der modernen Psychologie stellte fest, dass keiner seiner Patienten, die die Lebensmitte überschritten hatten zur Gesundung finden konnte, wenn er nicht seine religiöse Positionierung fand - die letzte Verantwortung vor den großen Lebensfragen.
Bin nicht religiös und atme noch. Das man an etwas glauben sollte, seien es nun eigene Prinzipien, Vorstellungen von Moral/Ethik, sehe ich als gegeben.
Man hat keinen Glauben, weil man ihn BRAUCHT, sondern weil er einen ÜBERZEUGT! Religion ist keine Instant-Medizin gegen Lebensprobleme, sondern eine tiefe ethisch-moralisch-philosophische Überzeugung, ein Lebensprinzip an dem man sich ausrichtet. Das braucht man nicht, aber es ist schön und hilfreich, ein gutes und in der Rückschau auch sinnvolles Leben im Kreis der anderen Menschen gelebt zu haben.
Übrigens eine Bemerkung an alle Marx-Zitierer: Der Kommunismus eines Marx oder Lenin wurde zur Pseudo-Religion, was nicht besser ist als ein fanatisierter Glaube. Damit kann man die Religion als solche gewiß nicht aushebeln. Wenn Du an die Stelle eines Gottes Lenin setzt, was hast Du dann für Dich gewonnen?
Guopiam - für deine letzte Bemerkung - DH. Damit ist auch alles Geschwafele über "Verbrechen" des Atheismus hinfällig, denn auch für meine Begriffe wurden genannte Personen und ihre Anschauungen zu Religionen hochstilisiert (ganz sicher entgegen ihres Willens und ihrer Absichten) und dann im Namen dieser "Quasi - Religionen" Verbrechen begangen.
braucht man nicht,sind doch eh nur Märchen und MYthen.Moderne Menschen lassen sich nicht mehr mit Aussicht auf das Paradies dumm und klein halten,na ja manche doch,wie wir wissen...aber das sollte jeder für sein Leben entscheiden,ob er sie braucht oder nicht!!
Moderne Menschen :D Die Gesellschafft der modernen Menschen ist ja einfach lächerlich
Manche Menschen brauchen Anfang und Ende um sich geborgen zu fühlen, um etwas Halt zu haben, können mit dem Abstrakten nicht gut Leben. Also glauben sie an etwas. Das ist völlig legitim. ...Andere glauben an die Wissenschaft, die ja auch nichts wirklich weiß...Also. In erster Linie sollte jedoch jeder an sich (oder an mich :-) glauben .
nein... Ganz im Gegenteil ohne Religionen würde es der Menschheit viel besser gehen!!! Viel weniger Leid und Unterdrückung auf diesem Planeten... Und Tausende hätten so ebenfalls ihr Leben geniessen können ( siehe schwachsinnige Hexenverbennungen , Kreuzzüge oder ähnliches )
Weder Stoffwechsel, noch Reproduktionsfähigkeit, noch Bewusstsein oder Persönlichkeit werden durch Religion aufrecht erhalten.
Das ist auch das Hauptproblem, das Religionswissenschaftler haben, wenn sie erklären wollen, warum es überhaupt Religion gibt: Sie wird mit sehr aufwändigen Ritualen begleitet, alle schlechten Auswirkungen werden akzeptiert und sie ist trotzden völlig sinnlos.
Äh, du meinst vermutlich Theologen, nicht Religionswissenschaftler.
Nein, ich meine Religionswissenschaftler. Leute, die sich mit allen Religionen objektiv auseinandersetzen. Ich hätte auch Soziologen nehmen könne, oder Biologen. Aber nicht Theologen.
Ich nicht. Lebe immer schon ohne Religion und lebe eben noch.
Nein, sondern wie ein Blick in die Geschichte verrät, ist eher das Gegenteil der Fall !
Welche Geschichte denn bitte?
Die der Menschheit !
Das ist geistreich, alles ist Geschichte der Menschheit!
Nun, dann nenne ich nur mal exemplarisch Glaubenskriege und Inquisition !
Es gibt keine Glaubenskriege, die Religion ist nur ein Mäntelchen, das einem Krieg umgehängt wird. Wie oft muß man das noch erklären, bis es verstanden wird? Die Geschichte beweist doch, daß es nicht um Religion ging in all den Kriegen, sondern um "nationale Interessen": Ressourcen, Macht, Gebietsgewinn und anderes. Die Nase mal in die Geschichtsbücher zu stecken hilft ungemein!
Doch die gab es durchaus und selbst in jenen, die Religion nur als Aufhänger nutzten, zeigt sich das hohe Gefahrenpotential jetweder Religion.
Guopiam, hier liegst Du daneben, wie schon oft zu diesem Thema!
Definitiv nicht, wie die große Anzahl von erfolgreich lebenden Atheisten/Konfessionsfreien beweist.
Mensch kann sehr gut ohne Religion leben, aber ohne Religion kann man nicht gut tot sein!
Viele Menschen trachten danach, das zu bekommen, was sie doch loslassen müssen und wollen das nicht haben, was es umsonst gibt!
Viele sammeln durch die Religion Kraft zum Leben - aber es gibt auch genug überlebende Atheisten (Religionslose) ;-)
nicht jeder Mensch, aber manche Menschen brauchen diesen Halt im Leben. Wer glauben kann, lebt vermutlich leichter.
Nein !!!!
Religion ist dazu da, dem Menschen Hoffnung zumachen!
Wenn Atheismus das richtige wäre ,dann könnte man ja rücksichtslos Frauen vergewaltigen (hauptsache man hat seinen Spaß dabei)Jetzt kommt mir bitte nicht mit einer ´´besseren Welt´´ !
Die wachsende Zahl der Menschen, die ohne Religion leben, beweist eines: Nein, jeder könnte ohne Religion leben!
da der mensch das einzige irdische wesen mit einem selbstbewußtsein ist, liegt es in seiner natur, unbedingt wissen zu wollen, wo er herkommt.
da er zur zeit das nicht rational erklären kann, ist er auf den glauben angewiesen.
IN DIESEM SINNE IST JEDER MENSCH HEUTE GLÄUBIG.
nein
erkenne dich selbst und erfahre dich
das ist alles,was noetig ist im leben
zur selbsterkenntnis muß der menscdh aber sein bewußtsein verändern.
Oder das Bewusstsein ändert sich durch Selbsterkenntnis
beides also richtig
Ohne Religion kann man sehr gut leben. Ohne Glauben allerdings nicht.
Ich glaube an die Vernunft, und zwar an meine Eigene.
Religion ist etwas greifbares für die Menschen die Halt in ihrem Leben brauchen.
Wenn Du im Bus stehst dann greifst Du auch lieber nach den Halteschlaufen, als umzukippen, oder?
Man sollte Religion und Glaube nicht verwechseln! Ohne Religion zu leben,ist denke ich absolut machbar..aber der Mensch sollte den glauben an was auch immer,und wenn es an sich selbst glauben ist,nicht verlieren.
Manche Menschen brauchen das irgendwie...Ich bin aber überzeugter Atheist !
Nein, was man braucht ist Liebe. Auf Religion und deren Geschichten kann man verzichten.
Na lustig. Ich hab auch mal an die Liebe geglaubt...Und Gott ist im Moment genau so fern :-)
DH!gut!