Neben dem Verkaufspreis darf dieses Magazin!? glatt noch 6 Mille an Euros unserer Steuergelder jährlich einsacken und das für diesen Krampf,der da drin steht.Ich finds unmöglich.

Ohne die Stiftung Warentest wäre der Stand des Verbraucherschutzes und die Qualität der in Deutschland angebotenen Produkte nicht so hoch, wie sie jetzt sind. Die Stiftung Warentest hat bei ihrer Gründung kein Stiftungskapital bekommen, um mit ihm arbeiten zu können. Außerdem darf die Stiftung laut Satzung keine Werbeeinnahmen erzielen, was gut ist. Daher sind die Zuschüsse des Bundes an die immerhin von ihm selbst gegründeten Stiftung (1964 von der Bundesregierung eingerichtet) mehr als gerechtfertigt.
fourseasons am 6. Juni 2007 11:42 kompakt und treffend! DH
pooky am 6. Juni 2007 13:16 @fourseasons: Merci! ;-)
Ich persönlich finde Öko-Test ehrlicher, durchsichtiger, tiefgehender und viel informativer, besonders was Produkte für die Haut ( Shampoos, Bodylotions, Cremes etc ) angeht. Was nutzt es mir, attestiert zu sehen, dass der Tiegel zu gross ist für den eigentlichen Inhalt, wenn die eigentlichen Probleme in der Zusammensetzung der o.g. Inhaltsstoffe zu finden sind, die von Stiftung Warentest nicht getestet werden.
LG Uli
Ja, wir brauchen Stiftung Warentest! Die Millionen sind Peanuts im Vergleich zu den Kosten, die die Verbraucher an Anwalts- und Gerichtskosten aufbringen müssten, würden sie auf die vielen unseriösen Machenschaften vieler Firmen hereinfallen, wenn sie den Rat dieser Stiftung nicht hätten.
Selbstverständlich brauchen wir eine Stiftung Warentest.Sie wird deshalb stark vom Staat unterstützt damit sie unabhängig von kapitalistischen Profiteuren ist die dem Verbraucher ohne die kritische Stiftung Warentest sonst noch mehr Schrottprodukte andrehen würden die nicht funktionieren.Sie wollen doch sicher auch einwandfreie und langlebige Produkte für Ihr Geld?

Würde mich interessieren, was Sie als Krampf bezeichnen. Gefällt die Aufmachung nicht, oder weil hin und wieder mal Fehler gemacht werden?
Bei dieser Unmenge zu testender Artikel können bei aller Sorfalt auch mal Fehleinschätzungen vorkommen. Die Ergebnisse sind in aller Regel aussagefähig und zutreffend. Außerdem sind die 6 Mill. Euro gut angelegt und eher wenig. Was hätten wir denn sonst für wirksame Kontrollinstanzen?
Die sich selbst finanzierenden Fach-Magazine (Video,Foto,Audio usw.)testen einfach kompetenter in ihren Sparten.Die sind halt ein Stück teurer. Ich stell das jedenfalls laufend fest,sorry
dock69 am 5. Juni 2007 22:27 Die "Selbstfinanzierten" veröffentlichen nicht selten Tests oder "redaktionelle Beiträge", die Ihnen der Hersteller wortwörtlich geliefert haben. Schließlich müssen Sie sehen, wie sie an Geld kommen. Ein Unternehmen, dessen Produkt nicht "optimal" in der Zeitschrift präsentiert/dargestellt wird, hat bestimmt auch wenig Lust, in diesem Blatt Werbeanzeigen zu plazieren. Mit der Finanzierung von Stiftung Warentest kann man zumindest auf eine gewisse Unabhängigkeit hoffen. Ich orientiere mich übrigens gern nach den Urteilen und kann mich bisher nicht beklagen.