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Brauchen wir eine STIFTUNG WARENTEST, die 6 Mio.Euro Zuschuss jährlich vom Bund bekommt?

gefragt von fenderfender am 05.06.2007 um 20:43 Uhr

Neben dem Verkaufspreis darf dieses Magazin!? glatt noch 6 Mille an Euros unserer Steuergelder jährlich einsacken und das für diesen Krampf,der da drin steht.Ich finds unmöglich.

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Warentest x 25 unnütz x 8

marxx
beantwortet von marxx am 5. Juni 2007 20:56
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Brauchen wir. Für den Verbraucher.


Discoopa
beantwortet von Discoopa am 5. Juni 2007 20:57
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Ja auf jeden Fall!! Gut angelegte 6 Mill.


anonym
beantwortet von occident am 5. Juni 2007 20:48
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Ja. Und das mit dem Krampf ist deine Ansicht.


pooky
beantwortet von pooky am 6. Juni 2007 09:18
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Ohne die Stiftung Warentest wäre der Stand des Verbraucherschutzes und die Qualität der in Deutschland angebotenen Produkte nicht so hoch, wie sie jetzt sind. Die Stiftung Warentest hat bei ihrer Gründung kein Stiftungskapital bekommen, um mit ihm arbeiten zu können. Außerdem darf die Stiftung laut Satzung keine Werbeeinnahmen erzielen, was gut ist. Daher sind die Zuschüsse des Bundes an die immerhin von ihm selbst gegründeten Stiftung (1964 von der Bundesregierung eingerichtet) mehr als gerechtfertigt.

Kommentar von 49493dc9649cb5aedd846309477e17dbsmallfourseasons am 6. Juni 2007 11:42

kompakt und treffend! DH

Kommentar von E267ae81bef1fdcaf4549075e2a00969smallpooky am 6. Juni 2007 13:16

@fourseasons: Merci! ;-)


anonym
beantwortet von ulike55 am 6. Juni 2007 01:26
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Ich persönlich finde Öko-Test ehrlicher, durchsichtiger, tiefgehender und viel informativer, besonders was Produkte für die Haut ( Shampoos, Bodylotions, Cremes etc ) angeht. Was nutzt es mir, attestiert zu sehen, dass der Tiegel zu gross ist für den eigentlichen Inhalt, wenn die eigentlichen Probleme in der Zusammensetzung der o.g. Inhaltsstoffe zu finden sind, die von Stiftung Warentest nicht getestet werden.

LG Uli


anonym
beantwortet von Rolfe am 5. Juni 2007 23:12
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Ja, wir brauchen Stiftung Warentest! Die Millionen sind Peanuts im Vergleich zu den Kosten, die die Verbraucher an Anwalts- und Gerichtskosten aufbringen müssten, würden sie auf die vielen unseriösen Machenschaften vieler Firmen hereinfallen, wenn sie den Rat dieser Stiftung nicht hätten.


anonym
beantwortet von Kapitaen1963 am 26. April 2008 01:11
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Selbstverständlich brauchen wir eine Stiftung Warentest.Sie wird deshalb stark vom Staat unterstützt damit sie unabhängig von kapitalistischen Profiteuren ist die dem Verbraucher ohne die kritische Stiftung Warentest sonst noch mehr Schrottprodukte andrehen würden die nicht funktionieren.Sie wollen doch sicher auch einwandfreie und langlebige Produkte für Ihr Geld?


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 5. Juni 2007 21:18
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Würde mich interessieren, was Sie als Krampf bezeichnen. Gefällt die Aufmachung nicht, oder weil hin und wieder mal Fehler gemacht werden?
Bei dieser Unmenge zu testender Artikel können bei aller Sorfalt auch mal Fehleinschätzungen vorkommen. Die Ergebnisse sind in aller Regel aussagefähig und zutreffend. Außerdem sind die 6 Mill. Euro gut angelegt und eher wenig. Was hätten wir denn sonst für wirksame Kontrollinstanzen?

Kommentar von Simple_avatar2smallfender am 5. Juni 2007 21:33

Die sich selbst finanzierenden Fach-Magazine (Video,Foto,Audio usw.)testen einfach kompetenter in ihren Sparten.Die sind halt ein Stück teurer. Ich stell das jedenfalls laufend fest,sorry

Kommentar von 6bde64de31a93ecf6d9d83860f720248smalldock69 am 5. Juni 2007 22:27

Die "Selbstfinanzierten" veröffentlichen nicht selten Tests oder "redaktionelle Beiträge", die Ihnen der Hersteller wortwörtlich geliefert haben. Schließlich müssen Sie sehen, wie sie an Geld kommen. Ein Unternehmen, dessen Produkt nicht "optimal" in der Zeitschrift präsentiert/dargestellt wird, hat bestimmt auch wenig Lust, in diesem Blatt Werbeanzeigen zu plazieren. Mit der Finanzierung von Stiftung Warentest kann man zumindest auf eine gewisse Unabhängigkeit hoffen. Ich orientiere mich übrigens gern nach den Urteilen und kann mich bisher nicht beklagen.


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