Frage von ElecTronical, 48

Brauchen wir den Krieg auf der Welt?

Mich interessieren hierbei die Pro's und Contra's die Ihr persönlich dazu habt.

Antwort
von StevenArmstrong, 17

Hallo,

Pros für Krieg gibt es nicht!

Contra:

  • Hunderte, Tausende, wenn nicht sogar Millionen Tote und Verletze
  • Hunger, Leid, Not, Elend und Zerstörung/Vernichtung
  • Blut und Tränen

MfG

Steven Armstrong

Antwort
von StefanRa10, 2

Nein brauchen nicht, wieso denn auch es entsteht nur Tod und Leid. Außerdem ist es wirtschaftlich gesehen eine totale Katastrophe weil wichtige Gebäude werden zerstört und die Infrastruktur geht zu Grunde. Aber wenn du fragst gibt es Gründe dafür dann musste du schauen bei den Römern die waren die ersten die eine Art gerechten Krieg formuliert haben. Im Spiel Globalization kannst du dass auch gut nachspielen. Dort entscheidest du selber Krieg oder Frieden.

Antwort
von atzef, 44

"Brauchen" tut den Krieg eigentlich nicht die Menschheit, eigentlich nur Menschengruppen, die anderweitig ihre Interessen nicht durchsetzen können. Insofern werden wiederum andere dazu genötigt, Kriege zu führen, die das eigentlich gar nicht wollen.

Antwort
von Dxmklvw, 48

Wir brauchen den Krieg nicht, weil es bisher noch niemals einen Krieg gab und wohl auch zukünftig nicht geben wird, der ausschließlich die Lebensgrundlagen derjenigen zerstört, die Kriege herbeiführen.

Antwort
von Kragmaster, 48

der einzigste vorteil ist das es gegen die überbefölkerung hilft.

Kommentar von atzef ,

Was ist "Überbevölkerung"? Wer legt das "über" fest? Und die dürfte doch gar kein Problem sein, da wir doch gar keinen weltweiten Frieden haben.

Kommentar von streichmetwurst ,

wer legt die überbevölkerung fest ? Unser Planet, seine Ressourcen, sein Platzangebot, und der schaden den er verkraften muss durch umweltverschmutzung

Antwort
von AlexThrasher, 48

alle beschweren sich über krieg, aber guck ma, in der tierwelt ist es nicht anders (revierkämpfe, nahrungskämpfe usw) ist ist natürlich dass die menschen das auch tun, wir sind ja kein stück intelligenter als tiere

Kommentar von atzef ,

Wenn du von dir auf andere menschen schließt, ist das eine unzulässige Verallgemeinnerung.

Kommentar von AlexThrasher ,

ich will den krieg nicht gut reden, auf keinen fall, aber sowas wie weltfrieden wird es nicht geben

Kommentar von mmusterman123 ,

"alle beschweren sich über krieg, aber guck ma," Hört sich jetzt mehr so an als ob du Krieg gut findest.

Kommentar von mmusterman123 ,

Macht aber schon nen kleinen Unterschied ob sich jetzt ne Gruppe Löwen um ein Revier streitet und dabei ein paar sterben oder ob sich ein Land mit 50 Mio. Menschen im Krieg befindet und Waffen benutzt die auf einen Schlag Hunderttausende Menschen töten. Außerdem sollten wir es doch besser wissen denn wir sind doch die "klügste" Spezies auf der Erde.

Kommentar von AlexThrasher ,

ja so war das nicht gemeint, sry

Kommentar von AlexThrasher ,

ich will damit nur sagen dass es unmöglich ist weltfrieden zu erreichen, da der mensch von natur ein gieriges und böses wesen ist

Antwort
von Gilgaesch, 39

Den Krieg brauchen tun wir nicht allerdings ist Krieg ein politisches Mittel.

So gesehen kann man auch sagen, das es pros für den Staat gibt der gewinnt

Allerdings für die Bevölkerung ist es grauenhaft was die Staaten aber nicht interessiert solange sie davon profitieren 

Antwort
von soissesPDF, 31

Das ist nicht der Punkt.
Die Menschheit hat gelernt wie man Kriege beginnt, wie man Kriege beendet ist nicht Stand der Erkenntnis.

Antwort
von kubamax, 37

Die Rüstungsindustrie braucht den Krieg und Nationalisten brauchen ihn anscheinend auch.

Antwort
von peace1287, 42

Es gibt keine Pro Argumente für Krieg! Mehr muss man zu dieser Frage nicht sagen!

Kommentar von ElTorrito ,

Doch, Ressourcen. Ob das moralisch vertretbar ist, ist eine andere Frage.

Kommentar von atzef ,

Insbesondee gibt es keine objektivierbaren ökonomischen Gründe für Krieg!  Kommen wir etwa nicht an Ressourcen? Wir haben seit 71 Jahren Frieden und gleichzeitig den Höchststand an Lebensstandard!

Antwort
von martin0815100, 11

Irgendwie gehört der Krieg dazu. Er ist ein zwangsläufiges Symptom unserer Weltwirtschaftsordnung.

Das Problem ist, dass das unkontrollierte Wachstum bestimmter Regionen immer dazu führt, dass man ggf. Anspruch auf andere Gebiete erhebt.

Überlege mal wie groß die Kindersterblichkeit in manchen Staaten ist. Wenn Sie kleiner wäre würde es sogar mehr Kriege geben da Überbevölkerung zu ansonsten schwierig lösbare Konflikte führt.

Solange unser System so bleibt wie es ist ist Krieg eine nicht zu verhindernde Folge.

Problematisch wird, dass uns immer effektivere Waffen zur Verfügung stehen. Wenn man sich die Mächtigsten der Welt ansieht, dann erkennt man da selten solche Dinge wie Weitsicht und Nachhaltigkeit.

Ansonsten ist vieles nur durch den Krieg entwickelt worden. Man sagt ja auch "der Krieg ist der Motor aller Dinge". Aber die Vorteile für die Menscheit sind nicht das eigentliche Ziel sondern nur Nebenwirkungen.

So oder so ist das eine philosophische Frage. Unser System bedingt Krieg als Notwendigkeit bestimmte Trends zu stoppen und umzukehren. Das System benötigt sowas als Ausgleich. Aufgrund der immer weiter entwickelten Waffentechnik die immer mehr Nationen zur Verfügung steht muss unser System sich ändern. Sonst ist der 3. WK irgendwann eine natürliche Folge.

Ich weiß allerdings nicht was man alles ändern müsste. Es müsste aber einen grundlegenden Wandel geben. Wieviel Jahrzehnte ggf. Jahrhinderte unserer Spezies für so eine Entwicklung noch bleibt ist nicht absehbar. Insofern würde ich nie eine langfristige Prognose für unseren Planeten abgeben.

Antwort
von stubenkuecken, 39

Es gibt wirtschaftliche Gründe für Kriege.

Kommentar von atzef ,

Nein. Bei näherer Betrachtung gibt es die nur selten. Wäre dem so, hätte es die EU wirtschaftlich ohne Krieg doch nie soweit gebracht...:-) Das ist eher eine vulgärökonomistische Ideologisierung tatsächlicher Kriegsgründe.

Kommentar von stubenkuecken ,

Die Rüstungsindustrie ist ein Teil der Wertschöpfungskette. Viele EU-Staaten haben Teile ihrer Truppen in Kriegsgebieten stationiert, auch Deutschland.

Auch der Wiederaufbau gehört zum Krieg. Wenn man einen Stellvertreter findet der den Krieg führt, kann man am Wiederaufbau verdienen.

Kommentar von Fielkeinnameein ,
Nein. Bei näherer Betrachtung 

Bei näherer Betrachtung zeigt sich wieder mal das du keinen Plan hast wovon du redest .. 

Antwort
von Jan151, 39

Nein, den "Krieg" brauchen wir schonmal gar nicht.

Antwort
von JNHLRT, 32

"Mit Frieden lässt sich kein Geld verdienen"

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